Welche Riester Rente ist die Beste? Und macht Riestern überhaupt noch Sinn?

Urspungsartikel von 2009, Nachtrag vom 15.2.2013:

Dass die Rente nicht sicher ist, ist mittlerweile allgemein bekannt.

Die private Vorsorge, beispielsweise mit der Riester Rente, ist deshalb unbedingt notwendig. Dabei bietet sich die DWS Riester Rente Premium besonders an.

Diese investiert im Gegensatz zu den herkömmlichen Riester Produkten offensiver und damit so, dass bessere Renditen erwirtschaftet werden.

Die DWS Riester Rente Premium setzt im Wesentlichen auf die Komponenten Wertsteigerung und Kapitalerhaltung. Für letzterer wird in festverzinsliche Wertpapiere und Rentenfonds investiert.

Diese Anlagen sind besonders sicher, ein Risiko ist hier ausgeschlossen. Die Wertsteigerung ergibt sich aus risikoreicheren Anlagen, wie Aktien, Aktienfonds oder andere Wertpapiere, die in Dachfonds angeboten werden.

Mit der DWS Riester Rente Premium kann man also nicht nur von den eigenen Einzahlungen, sowie den staatlichen Zulagen, sondern auch von der bewährten DWS Rendite profitieren. Die DWS Riester Rente Premium stellt dabei eine der besten Riester Renten überhaupt dar.


Nachtrag vom 15.02.2013:

Mittlerweile betrachten wir das Thema Riester Rente deutlich skeptischer.

Die Förderung wird manchmal aufgrund von kleinen Fehlern nicht ausgezahlt.

Dann wird es nur rückwirkend ein paar Jahre bezahlt, der Rest ist dann verjährt, obwohl das der Kunde oft nicht zu verantworten hat.

Die meisten Riester-Verträge sind mit hohen Kosten belastet.

Mittlerweile sind auch festverzinsliche Papiere nicht mehr als sicher zu bezeichnen.

Aktuell werden europäische Anleihen nur noch mit Pleiteklausel herausgegeben, das bedeutet, das diese, angeblich so sicheren Papiere, wertlos verfallen können.

Und Sie können sicher sein, wenn das schon von der Politik deutlich eingebaut wird, dann wird dieses Instrument auch benutzt werden.

Investieren Sie lieber Ihr hart erarbeitetes Geld in greifbare Dinge, also Sachwerte. Das kann Gold und Silber sein. Im besonderen Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren und Goldbarren.

Wenn Sie ein Uhrenfan sind, dann investieren Sie in Uhren. Eine Rolex wird auch in 10 Jahren noch einen Wert haben, den eine Spanien-Anleihe dann vielleicht nicht mehr haben wird.

Wenn Sie Wein und/oder Whiskey lieben, dann kaufen Sie sich in interessanten Wein und alten Whiskey ein.

Und wenn Sie Oldtimer lieben, dann kaufen Sie schicke Oldtimer. Übrigens hat die ordinäre 2 CV-Ente die letzten 10 Jahre die höchste Wertsteigerung gehabt.

Wenn Sie mal einen Oldtimer mieten möchten um evtl. auf den Geschmack zu kommen, dann schauen Sie bitte mal hier:

www.dreamday-with-dreamcar.de

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Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?

Von Horst Weber.

Das ist die Frage, die ich schon vielen Kunden gestellt habe.
Viele schauen mich dann ungläubig und erstaunt an, wie ich das den meine. Da ja für die meisten klar ist:

„Ich möchte möglichst viel Silber fürs Geld“.

Das ist grundsätzlich für einen Teil des Geldes in Ordnung.

Einen Teil sollten Sie sogar in die Standard-Silbermünzen wie den Wiener Philharmoniker, American Eage oder den Maple Leaf investieren, da diese weltweit jeder kennt und jeder akzeptiert.

Damit sind Sie natürlich auch den Schwankungen des Silbermarktes ausgesetzt.

Und hier greift der zweite Punkt in der Frage: „Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?“
Möglichst hoher Wertzuwachs bedeutet, Sie setzen mit einem Teil Ihres Geldes auf knappe Silbermünzen, am besten von den bekannten Münzprägestätten, wie der Royal Canadian Mint (Kanada), der US-Mint (Amerika) oder der Münze Österreich.

Sie sollten nur reines Silber erwerben, also keine Medaillien, mit möglichst hoher Reinheit.
Beispielsweise hat die Royal Canadian Mint ein Sonderprogramm aufgelegt, daß sich Canadian Wildlife nennt. Hier kommen jedes Jahr zwei Tiermotive auf dem Markt mit kleiner Auflage von nur einer Million Stück pro Tiermotiv.
Die Standard-Silber-Anlagemünze, der Maple Leaf von der Royal Canadian Mint wird bereits seit 1988 gedruckt immer mit dem gleichen Bild und hatte letztes Jahr eine Auflage von 18 Millionen Stück.

Beim Canadian Wildlife Programm sieht man sehr deutlich was ein möglichst hoher Wertzuwachs bedeuten kann. Obwohl der Silberpreis jetzt über ein Jahr gefallen ist, können Sie das letztjährige Motiv den Wolf nur noch für ca. 43 – 50 € erwerben, den kanadischen Maple Leaf bekommen Sie für ca. 27 €. Beide Silbermünzen enthalten eine Unze Feinsilber mit dem höchsten Reinheitsgrad von 999.

Es gibt eben nur eine Million Stück von jedem Tierzeichen. Wenn dieses verkauft ist, dann ist es eben verkauft.
Hier beziehen Sie noch zusätzlich, als Käufergruppe, die Sammler mit ein und erreichen einen höheren Kaufpreis.

Genauso gibt es ein Sonderprogramm der US-Mint, die die Silbermünze American Eagle herausgibt.

Letztes Jahr wurden alleine vom American Eagle 40 Millionen Stück verkauft. Diese Münze wird bereits seit 1986 immer mit dem gleichen Motiv geprägt. Sie bekommen hier also viel Silber für Ihr Geld.

Einen möglichst hohen Wertzuwachs und Unabhängigkeit vom Silberpreis erreichen Sie mit dem Programm „America the Beautiful“ der US-Mint.

Das Ziel ist seit 2010, das jedes Jahr 5 Motive herauskommen, die die Wahrzeichen und Freizeitparks der Vereinigen Staaten zeigen sollen. Die Münzen von 2010 werden jetzt schon um die 300 € gehandelt, das aktuelle Programm von 2011 können Sie jetzt noch für einiges günstiger das Stück erwerben. Jede Silbermünze enthält 5 Unzen, also 155,5 g reinstes Silber.

Schauen Sie doch mal hier in unserem Shop bei Apollo Edelmetalle, was gerade von diesen 5 Unzen Silbermünzen verfügbar ist.

Im Film sehen Sie noch einiges darüber. Und hier finden Sie die aktuellen Angebote.
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Was ist besser Goldmünzen und Silbermünzen oder Cash

Hier haben wir einen ganz tollen Film gefunden, der deutlich macht, wie Ihre Kaufkraft mit Gold (natürlich auch Silber) über Jahrhunderte erhalten blieb und was im Gegenzug mit Cash, also Geld (Dollar oder Euro) passierte.

Viel Spaß beim anschauen und wenn Sie gerade Cash in harte Währung tauschen möchten (goldmünzen oder silbermünzen), dann schauen Sie mal hier:

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Nachfrageexplosion bei der Silbermünze American Eagle – Silber-Knappheit befürchtet

Das Silber wird bei den Amerikanern und Kanadiern knapp, da die Nachfrage nach den Silbermünzen American Eagle und
den canadischen Maple Leaf jedes Jahr in neue Höhen steigen. Lesen Sie hier die Erfolgsgeschichte des American Eagle.

Die Silbermünze American Eagle ist die offizielle Silbermünze der Vereinigten Staaten.
Am 24. November 1986 war der Startschuss dieser Silbermünze. Sie ist damit die älteste Münze der Neuzeit.
Aktuell schreibt Jeff Clark von Casey Research:

„Zum ersten Mal in der Geschichte sind die Verkäufe für den Silber Eagle und
die Maple Leaf Silbermünze (canadische Silber-Anlagemünze) höher, als das geförderte und importierte Silber der gesamten
Vereinigten Staaten und Canadas. Trotzdem, dass weniger als 5% der US-Bevölkerung Gold und/oder Silber
besitzen, ist es nur noch eine Frage von Monaten, dass das Angebot von American Silber Eagles mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann.“

american-eagle-doppelbild

Es kann also durchaus vorkommen, dass Sie irgendwann im Laufe des Jahres keine American Eagles oder Maple Leafs mehr kaufen können.

Alleine am 3. Januar 2012, der erste offizielle Verkaufstag der US Mint, wurden 3.197.000 Silbermünzen vom American Eagle verkauft.

 

Das wurde im Jahre 2011 durchschnittlich im Monat verkauft.
Am 25. Januar 2012 waren bereits 5.547.000 Stück dieser Silbermünze verkauft.

Das was jetzt knapp in einem Monat an Silber Eagles verkauft wurde, das war ca. die Auflage des canadischen Maple Leafs im Jahr 2007.
Im Januar 2012 lag der Silberpreis im Schnitt zwischen 29 und 33 US-$.
Schauen wir uns doch mal gemeinsam diese Erfolgsgeschichte seit 2002 an, zu welchen US-$ Preisen, welche Menge an Silbermünzen vom American Eagle verkauft wurde.

2002 – 10.539.026 Silbermünzen American Eagle wurden in diesem Jahr verkauft. Durchschnittspreis lag bei 4,60 US-$ pro Unze.

2003 –   8.495.008 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 4.88 US-$.

2004 –   8.882.754 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 6.67 US-$.

2005 –   8.891.025 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 7.32 US-$.

2006 – 10.676.522 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 11.55 US-$.

2007 –   9.028.036 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 13.37 US-$.

2008 – 20.583.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 14.99 US-$.

Alleine im März 2008 war der Verkauf 9 x höher als einen Monat davor. Der Absatz sprang von 200.000 Stück auf 1.855.000 Stück. Im August 2008 war die US-Mint ausverkauft und nicht mehr lieferfähig, so hoch war die Nachfrage.

2009 – 30.459.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 14.66 US-$.

Am 5. März 2009 gab die US-Mint bekannt, daß die Stempelglanz-Version des American Eagle für das komplett Jahr ausgesetzt wird, aufgrund der riesigen Nachfrage nach der Standard-Silbermünzen-Version des Silber-Eagles.
Vom 24. Nov bis 6. Dez wurde der Verkauf komplett ausgesetzt und erst am 7. Dez wieder aufgenommen.

2010 – 34.700.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 20.08 US-$.

2011-  39.868.500 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 35.15 US-$

Zum Vergleich was noch von den anderen zwei Silber-Standard-Anlagemünzen 2010 verkauft wurde. (Zahlen von 2011 liegen uns leider hier noch nicht vor)
Vom Canadischen Maple Leaf in Silber wurden knapp 18 Millionen Stück verkauft und vom Wiener Philharmoniker 11,3 Millionen
Stück.

Was sind jetzt die Hauptgründe für die stetig steigende Nachfrage bei Silbermünzen?

Zum einen ist es die Nullzinspolitik in Europa und in den USA.

Schauen Sie einfach mal auf Ihr Bankkonto, was Sie momentan für Ihr Geld bekommen.

Wenn Sie davon noch die Abgeltungssteuer abziehen sind Sie bereits bei +- 0%.
Zum anderen ist es natürlich die Schaffung von neuen Geld- und Kreditmengen, was momentan von den meisten Ländern praktiziert wird. Das Ergebnis wird eine weiter wachsende Inflation sein. Und die einzige Chance, wie Sie sich hier schützen können, ist der Kauf von Edelmetallen.

Und bei Silber ist der Markt noch viel knapper als bei Gold.

Kaufen Sie also Silber soviel Sie können. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Silberpreis in Höhen steigt, die wir uns jetzt vielleicht noch gar nicht vorstellen können.

Und wenn Sie Silber länger als ein Jahr behalten gehört der Gewinn komplett Ihnen, das bedeutet er ist komplett steuerfrei.





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Den Innovationen geht der Rohstoff aus

Den Innovationen geht der Rohstoff aus!

Ohne eine Prise Gallium funkelt keine blaue Leuchtdiode.

Ohne einen Hauch Platin reinigt kein Katalysator die giftigen Autoabgase.

Und ohne Indium kommen Flachbildschirme nicht aus.

Denn bei diesen und anderen Hightech-Produkten steht und fällt die Funktion mit der Verfügbarkeit der «Gewürzmetalle».

Über 50 teils seltene, metallische Elemente stecken in den modernen Technologien.

Allein im Handy kommen 20 bis 25 Gewürzmetalle zum Einsatz.

Im Computerchip ist die Zahl verwendeter Elemente von zwölf im Jahr 1980 auf heute mehr als 40 angewachsen.

«Diese starke Abhängigkeit moderner Schlüsseltechnologien von seltenen Metallen birgt Gefahren»,

sagt Armin Reller, Rohstoffexperte von der Universität Augsburg.

Gewürzmetalle sind wegen ihrer speziellen Eigenschaften unverzichtbare Ingredienzen modernster Technologien. «Gleichzeitig drohen sie rasch knapp und unerschwinglich zu werden»,

sagt Reller.

Das könne die Entwicklung innovativer Technologiebranchen limitieren.

Einen Vorgeschmack bekommen Firmen momentan zu spüren:

Die Preise für Platin, Palladium und andere Metalle stiegen auf Rekordniveau.

Zwar beherbergt die Erdkruste noch genug Ressourcen der meisten Sonder und Edelmetalle.

Nur sind viele auf dem Markt schlecht verfügbar und starken Preisschwankungen unterworfen.

Bedenklich ist die Lage mit Indium, das nicht nur in Bildschirmen und Displays zum Einsatz kommt, sondern auch in so genannten CIS-Solarzellen.

Bei Indium deckt die Jahresproduktion von rund 500 Tonnen den derzeitigen Bedarf von rund 900 Tonnen im Jahr nicht ab.

«Zudem sind die gut zugänglichen Ressourcen in rund zehn Jahren aufgebraucht»,

sagt Reller.

Demgegenüber steht die Ankündigung der Handy-Industrie, dieses Jahr eine Milliarde Geräte zu verkaufen.

Vergleichbar hohe Zahlen werden für LCD-Bildschirme genannt.

«Eine Hochrechnung zeigt, dass die Knappheit von Indium für die betroffenen Industrien ein ernstes Risiko darstellt», sagt Reller.

Das auch, da sich die Indiumproduktion nicht einfach steigern lässt.

Wie Iridium, Wismut, Tellur und andere Gewürzmetalle wird Indium gemeinsam mit einem Hauptmetall gefördert.

Im Fall von Indium ist das Zink.

«Selbst wenn sich der Indium-Preis nochmals verzehnfacht, würde kein Mensch mehr Zink abbauen, solange es keinen entsprechenden Absatzmarkt für Zink gibt», sagt Christian Hagelüken von der Recycling-Firma Umicore.

So kommt es zu einer fatalen Konkurrenz der Technologiezweige um Indium.

Hierbei dürfte die weniger zahlungskräftige Solarindustrie gegenüber der Handy- und TV-Branche das Nachsehen haben. «Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass die Verfügbarkeit von Metallen wie Gallium und Indium der Verbreitung von Solarzellen Grenzen setzen könnte», sagt Patrick Wäger von der Empa- Abteilung Technologie und Gesellschaft in St. Gallen.
Ein weiteres Problem ist die Monopolstellung, insbesondere von China, was die Versorgung mit Gewürzmetallen anbelangt.
Wie ernst die Lage für manche Technologien tatsächlich ist, wird von der Fachwelt unterschiedlich beurteilt.
«Manche vertreten die Ansicht, dass der Markt in der Regel frühzeitig Signale gibt, wenn ein Rohstoff knapp wird», sagt Hans-Peter Fahrni, Chef der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamts für Umwelt.
Anders sieht das Reller: »Rein monetäre Kriterien laufen Gefahr, die Risiken der Ressourcenabhängigkeit nicht oder erst zu spät abzubilden.»
«Ressourcen-Optimisten» führen zudem an, dass bei Rohstoff-
Knappheit auch weniger lukrative Erzlager ausgebeutet werden oder, wie bei Indium der Fall, das Element sorgfältiger aus dem Erz extrahiert wird.
Reller weist jedoch darauf hin, dass die Ausbeutung weniger ergiebiger Lagerstätten für die Umwelt oft
katastrophal ist.

Einig ist sich die Fachwelt, was den Ausweg aus der Problematik betrifft:

«Zum einen sollten wir als kritisch eingestufte Elemente wo immer möglich durch unkritischere ersetzen», sagt Empa- Forscher Wäger.

»Andererseits müssten wir unbedingt die Kreisläufe besser schliessen, also die in Umlauf gebrachten Metalle konsequenter rezyklieren. »

Doch gerade hier liege einiges im Argen.

Technisch wäre es zwar kein Problem, die meisten Gewürzmetalle aus Produkten zu extrahieren.

«Nur landen viele Altmaterialien gar nicht erst in der Verwertung», sagt Hagelüken.

Das gilt für Lampen genauso wie für iPods, Computer und für vieles, was im Auto steckt, insbesondere für Katalysatoren. So kommen Recyclingfirmen nur an 30 bis 40 Prozent der ausgemusterten Katalysatoren heran — der Rest landet mitsamt den exportierten Altfahrzeugen irgendwo auf dem Planeten.

Quelle: Sonntagszeitung

Kommentar:

Strategischen Metalle physisch eingelagert treffen genau den Nerv der Zeit. Dies wird uns immer wieder von Fachleuten bestätigt. Es ist mit weiteren, teilweise erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Nutzen Sie jetzt die Chance und erwerben Sie die dringend benötigten und unverzichtbaren strategischen Metalle!


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