Wird Ihre Rente noch zum Leben reichen oder können Sie im Alter gleich Hartz 4 beantragen?

Rentenreform über Rentenreform kürzt Ihnen unbemerkt Ihre zukünftige Rente weg.

“Stellen Sie sich mal vor, Sie haben 48 Jahre gearbeitet und bekommen nur 650 € Rente,

könnten Sie davon leben?

Lesen Sie hier über das Rentenproblem und machen Sie Sich lieber früher als später Gedanken um eine Lösung.

Ohne Altersvorsorge, wartet Altersarmut
Ohne Altersvorsorge, wartet Altersarmut

Der Ausspruch

“Die Rente ist sicher”

klingelt Ihnen vielleicht auch noch in den Ohren und stammt vom früheren Arbeitsminister Norbert Blüm.

So wie es aussieht, galt der Ausspruch nur für ihn, seine Politikerkollegen und für Beamte.

Da ist die Rente sicher – und sicher auch viel höher als bei allen Angestellten und Arbeitern.

Warum?

Bei Beamten berechnet sich die Rente nach dem letzten Brutto und davon gibt es ca. 70%. Obwohl Beamte und

Politiker nie in eine Rentenkasse einbezahlt haben, bekommen diese eine extrem hohe Rente.

“Diese Rente muss jetzt und in Zukunft von Steuergeldern erbracht werden, Rücklagen gibt es dafür keine.

Wir zahlen dafür also alle mit.”

Hier ein schöner Kommentar vom Kabarettisten Urban Priol:

Statistik: Gegenwartswert von Renten und Pensionen in Euro nach beruflicher Stellung im Jahr 2007 | Statista

Wie funktioniert das gesetzliche Rentensystem, in dem ja alle Arbeiter und Angestellten zwangsversichert sind?

Bei Arbeitern und Angestellten ist das System komplett anders, hier geht es nach sogenannten Entgeltpunkten, die im Laufe des Erwerbslebens angesammelt werden.

Jedes Jahr wird ein deutschlandweiter Durchschnittsverdienst aller Versicherten festgelegt. Wenn Sie diesen erreichen, haben Sie einen Entgeltpunkt, wenn Sie nur die Hälfte verdienen, dann wird Ihnen nur ein halber Entgeltpunkt, auf Ihrem Rentenkonto gutgeschrieben.

Und so wird nach einem Arbeitsleben von 35-50 Jahren, aus den angesammelten Entgeltpunkten die endgültige Rente berechnet.

Als Faustformel können Sie davon ausgehen, dass Ihre Rente ca. 40 % vom durchschnittlichen Netto sein wird.

Leider ist die gesetzliche Rentenversicherung auch ein Umlagesystem, das heißt, die arbeitende Bevölkerung zahlt jetzt ein, und dieses Geld geht direkt an die jetzigen Rentner raus.

Bis zur Rentenreform 1957 war die gesetzliche Rentenversicherung noch ein kapitalgedecktes System, 1957 wurde dies eben geändert auf ein umlagegedecktes System.

Rücklagen: Fehlanzeige. (Ok, erwischt, eine Mini Rücklage ist gesetzlich vorgeschrieben und diese beträgt ca. 0,2 bis 1,5 Monatsausgaben – das ist aber nicht wirklich viel, oder?)

Hier finden Sie eine Ausarbeitung der Uni Duisburg-Essen dazu:

Was passiert wenn die sogenannten Baby-Boomer, die geburtenstarke Jahrgänge (ca. Mitte der 1950 er Jahre bis Mitte 1960 er Jahre geborenen), in Rente gehen.

Hier ein interessanter Artikel auf Wikipedia, wer alles zu den Baby-Boomern gehört.

Früher hatte eine deutsche Familie so ca. 3 Kinder, im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts waren auch 10 Kinder keine Seltenheit.

Aktuell werden in Deutschland nur noch ca. 1,4 Kinder pro Familie geboren. Damit bilden wir mit Japan zusammen, das Schlusslicht in den Industrienationen. Soviel zur erfolgreichen Familienpolitik.

Das bedeutet: “In ein paar Jahren versorgen 1,4 Kinder einen Rentner.”

Und das hat bereits jetzt Auswirkungen.

Alle paar Jahre gibt es eine Rentenreform. Reform steht an sich für etwas Gutes. Nur in der Rentenkasse bedeutet das schon immer eine Verschlechterung.

Da werden Studienjahre und Schuljahre nicht mehr anerkannt. Rentenalter nach oben gesetzt, damit die Rentenkasse Kürzungen vornehmen kann, wenn jemand etwas früher in Rente gehen möchte.

(Aktuell 3,6 % Kürzung pro Jahr, wenn Sie also 5 Jahre früher in Rente gehen möchten, als das festgelegte Renteneintrittsalter (kann auch irgendwann bei 70 Jahren stehen), werden Ihnen 18%  weniger Rente ausgezahlt, und das lebenslang.)

Später müssen Sie auf Ihre Rente noch Steuern bezahlen und der Krankenversicherungsbeitrag muss von Ihnen selbst getragen werden.

Hier finden Sie einen interessanten Beitrag, der etwas näher auf die Rentenreformen seit 2000 eingeht:

“Denn eins ist sicher: Die nächste Rentenreform.

Erschüttert war ich tatsächlich bei diesem Film.

“Der Kollege der 1994 in Rente ging, bekam noch 1.417 € Rente im Monat, der Arbeitskollege, der 2003 in Rente ging, durfte sich noch über eine Rente von 915 € im Monat freuen und der aktuelle Rentner bekommt nur noch läppische 653 € Rente ausbezahlt, und das für ein gesamtes Erwerbsleben von 48 Arbeitsjahren.”

(Sorry, Nachtrag, März 2018, Film bei You Tube nicht mehr vorhanden)

 

Hier noch eine Dokumentation über Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, aber trotzdem nicht von ihrer Rente leben können und auch im Alter weiterarbeiten müssen, um Leben zu können.

Wie sorgen Sie für später vor?

Schreiben Sie doch in den Kommentaren rein, was Sie genau machen, damit Sie von der Altersarmut verschont bleiben!

Hier haben wir ein paar Ideen zusammengefasst, was Sie machen können um Vermögen aufzubauen.

Steigen Sie aus der Matrix aus und schützen Sie jetzt Ihr Vermögen.

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Und hier noch ein spannender Film von Plusminus zur Altersarmut.

Wann sind Sie reich und finanziell unabhängig? Und wie kommen Sie dahin?

Ist das nicht eine spannende Frage:

“Wann sind Sie reich und finanziell unabhängig.”

Die Antwort kommt an sich ganz einfach daher:

“Sie sind reich und finanziell frei, wenn Sie weniger ausgeben als Sie einnehmen.”

Klasse, oder?
Haben wir das in der Schule gelernt. Wenn ja, warum sind dann nicht alle finanziell frei?
Nur das ich mich hier richtig ausdrücke.
Unter reich und finanziell frei meine ich nicht, dass Sie sich einen Learjet leisten können, oder ein Sportboot zulegen sollten oder dass Sie nur noch standesgemäß in einer Mercedes S-Klasse reisen sollten.

Nein, es bedeutet schlicht, Sie geben weniger aus, als Sie einnehmen.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die 5.000 € netto im Monat verdienen?

An sich ja ein tolles Gehalt, leider hilft das nicht viel, wenn Sie  5.500 € im Monat ausgeben.

Diese Menschen sind arm, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese in die Pleite fahren.

Wenn Sie selbst über ein Einkommen, von 2.500 € netto verfügen und möglicherweise 500 € übrig bleiben, dann sind Sie schon auf dem besten Wege zur finanziellen Unabhängigkeit.

Den ersten Baustein haben Sie ja schon:

“Sie geben weniger aus, als Sie einnehmen”

Der zweite Schritt ist jetzt dieses Geld so zu investieren, das es am besten kleine Geldeier bringt.

Aus dem Märchen kennen Sie die Geschichte vom Goldesel, der jeden Tag goldene Eier legt.

Optimal ist es jetzt, das übrige Geld in einen Goldesel zu investieren, der irgendwann goldene Eier bringt.

 

Am besten möglichst früh beginnen.
Am besten möglichst früh beginnen.

Welche Anlagen wären jetzt geeignet um Ihren Goldesel aufzubauen?

Wenn Sie hier im Blog etwas quergelesen haben, dann stellen Sie fest, das wir Fans von Sachwerten sind.

Der erste Schritt ist jetzt etwas Bargeld aufzubauen. Und zwar soviel Cash das Sie 6 Monate davon leben könnten.

Davon leben bedeutet:

“Rechnen Sie kurz Ihre gesamten Lebenshaltungskosten durch, incl. Miete oder Hausfinanzierung, incl. aller Nebenkosten.”

“Wenn Sie beispielsweise 2.500 € im Monat benötigen um alles abzudecken, dann sollte Ihre erste Priorität sein für 6 Monate x 2.500 € aufzubauen, das sind genau 15.000 €.”

Wenn bei Ihnen, wie oben beschrieben, 500 € im Monat übrig bleiben, dann benötigen Sie dafür 30 Monate.

Wo lagern Sie dieses Geld?

Am besten im guten, alten Sparstrumpf. Warum lesen Sie hier. (Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen)

Dieses Geld gibt Ihnen auch die Gelassenheit, wenn Sie beispielsweise arbeitslos werden sollten, sich etwas genauer zu fragen, was Sie machen möchten.

Oder es ebnet Ihnen den Weg in eine Selbständigkeit, da Sie ja jetzt ein Sicherheitspolster für ein halbes Jahr haben.

Wenn Sie Arbeitslosengeld beziehen sollten, dann reichen Ihre Reserven sogar für ein Jahr.

Wenn Sie diese erste Treppenstufe der finanziellen Sicherheit erklommen haben, dann sparen Sie Geld für Ihre finanzielle Freiheit. Dann bauen Sie Ihre Gans auf, die Ihnen goldene Eier bringen kann.

“Finanzielle Freiheit hätten Sie dann erreicht, wenn Ihre goldene Gans monatlich soviele Goldeier abwirft, wie Sie für Ihren Lebensstandard benötigen.”

Angenommen Sie benötigen 2.500 € im Monat. Dann muss Ihre goldene Gans so groß sein, damit diese Ihnen monatlich 2.500 € einbringt, dann wären Sie finanziell frei.

“Da wird es jetzt natürlich etwas heikel, da alle Anlagen, mit denen Sie aufgewachsen sind, wie Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparverträge kaum mehr einen Ertrag erwirtschaften.”

Bei Lebensversicherungen wird der Garantiezins zum 1.1.2015 auf 1,25 % pro Jahr gesenkt.

Nach Abzug aller Kosten die in einer Lebensversicherung anfallen, bleiben hier nur noch ca. 0,6 – 0,8 % pro Jahr an Zins übrig.

Das ist für das Risiko, das eine Lebensversicherung beeinhaltet, lächerlich gering.

Das gleiche gilt natürlich auch für die Rentenversicherung, da eine Rentenversicherung das gleiche ist wie eine Lebensversicherung, nur ohne Todesfallschutz.

“Deshalb bauen Sie Ihre Goldgans am besten mit Gold und Silber auf, oder mit anderen Sachwerten, die Ihnen persönlich Spaß machen. Das kann auch eine Rolex Uhr sein, gute Rotweine, gute schottische Single-Malt-Whiskeys.”

Wenn Sie ein Fan von Autos sind, dann kaufen Sie sich zum Einstieg eine 2CV-Ente.

Das ist einer der Oldtimer mit denen Sie in den letzten 10 Jahren am meisten hätten verdienen können.

Und dieses Auto ist Kult und wird wahrscheinlich weiterhin Kult bleiben.

Weitere Kult Oldtimer sind der VW Käfer und der amerikanische Ford Mustang, bevorzugt BJ 65 – 67, mit einem V8 Motor.

Für Oldtimer benötigen Sie natürlich etwas mehr Platz, als für Goldmünzen und Silbermünzen.

Oldtimer als interessante Sachwertanlage, die 2CV Ente Charleston
Oldtimer als interessante Sachwertanlage, die 2CV Ente Charleston

 

Interessanter Oldtimer, Ford Mustang, BJ 1966
Interessanter Oldtimer, Ford Mustang, BJ 1966

Ein Riesenvorteil kommt hier noch dazu.

Alle Gewinne, die Sie aus den beschriebenen Sachwerten erzielen, sind komplett steuerfrei, wenn Sie diese länger als ein Jahr halten.”

Das ist einmalig, da Sie auf jede Lebensversicherung, auf jeden Bausparvertrag, auf jedes Sparbuch, leider auch auf Aktien, Steuern abgezogen bekommen.

In den letzten 14 Jahren hätten Sie mit diesen Sachwertanlagen ca. 6-9 % erzielt, mit manchen sogar viel mehr.

Entwicklung von Sachwertanlagen über die letzten 10 Jahre. Quelle: Bild
Entwicklung von Sachwertanlagen über die letzten 10 Jahre. Quelle: Bild

Beachten Sie bitte, das Anlagestrategien Zyklen unterworfen sind. Irgendwann müssen Sie einen Teil tauschen in Aktien und später wieder zurück in feste Sachwerte.

Fordern Sie sich dazu unser GRATIS-E-Book an (Hier im Blog auf der rechten Seite):

“Die 5 Geheimnisse um Ihr Vermögen zu schützen”

Hier beschreiben wir etwas genauer wie Sie diese Zyklen erkennen und wie Sie diese für Ihren Vermögensaufbau nutzen können.

Auch auf unseren You-Tube-Kanal finden Sie dazu ein Video. (Am besten Sie abonnieren den Kanal gleich, dann werden Sie immer informiert, wenn es ein neues Video von uns gibt)

Bei 6% Ertrag müsste Ihre Goldgans eine Größe von 500.000 € haben. (2.500 € mtl. x 12 = 30.000 € geteilt durch 6 x 100).

Wie erreichen Sie das?

1. Sparen, am besten mindestens 10% Ihres Bruttoeinkommens

2. Wenn Sie eine Gehaltserhöhung bekommen, dann 50% dieser Gehaltserhöhung weglegen. Da Sie sich noch nicht an das neue Geld gewöhnt haben, sollte Ihnen das noch leicht fallen.

3. Nach weiteren Einnahmemöglichkeiten suchen.

Evtl. ein Internetprojekt beginnen, Bücher schreiben (Diese können Sie mittlerweile selbst verlegen auf AMAZON). Einen You-Tube Kanal eröffnen – Videos drehen – und mit der Werbung Geld verdienen.

GRATIS-Buch mit vielen wertvollen Geldgeheimnissen

Ein spannender Weg ist natürlich der 3. Punkt. Es gibt viele viele Ideen, die Sie mit 100 € beginnen können.

Der Amerikaner Chris Guillebeau hat sogar ein empfehlenswertes Buch dazu geschrieben:

“Start-UP – Wie Sie mit weniger als 100 € ein Unternehmen auf die Beine stellen und Ihr eigener Chef werden.”

Ich kann ja fast Ihre Knie schlottern hören, wenn Sie jetzt denken:

“Ich und selbständig, ich hab doch Familie und Kinder, das Risiko ist zu groß und vieles weitere blabla, das wir so von Schule, Eltern und Medien übernommen haben.”

Hier finden Sie noch ein schönes Buch dazu, dass Ihnen Ihre Ängste nehmen kann und aufzeigt, dass Ihr Kopf wichtiger ist als Kapital. (Einfach hier klicken, dann erfahren Sie mehr über dieses Buch)

Und ein drittes Buch, das hier nicht fehlen darf ist der Bestseller von Tim Ferris:

“Die 4 Stunden Woche”

Das Buch wird Ihnen bestimmt ein paar neue Einsichten bringen, egal ob Sie Angestellter, oder Unternehmer sind.

Wenn Sie diese drei Bücher aufmerksam studieren, bekommen Sie soviel Input, dass Sie damit noch schneller voran kommen.

Dann sollte es Ihr Ziel sein, nebenbei soviel monatlich zu verdienen, dass Sie damit Ihr Leben bestreiten können.

In unserem Beispiel hier 2.500 € im Monat.

Und haben Sie etwas Geduld.

Mein Vater hat 50 Jahre gearbeitet und 50 Jahre in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt und bekommt jetzt ca. 1.100 € Rente im Monat. Sehr mager, oder?

Geben Sie sich doch beispielsweise 3 Jahre Zeit und arbeiten Sie darauf hin, dann werden Sie noch schneller finanziell frei und Sie haben mehr Spaß dabei.

Ein Punkt der noch am Anfang aller Sparanstrengungen stehen muss ist der:

“Wie stehen Sie überhaupt zu Geld?” “Mögen Sie Geld?”

Dazu habe ich auch schon einen Artikel geschrieben, wo Sie Ihre Geldglaubenssätze überprüfen können.

Hier geht es zum Artikel….Geld ist schön, oder wie sehen Sie das?

Auch über Glaubenssätze finden Sie einiges in diesem GRATIS-Buch.

 Fazit: Was sollten Sie jetzt tun?

1. Ihr Kopf muss zum Thema Geld eine gute Einstellung haben.

2. Berechnen, was Sie monatlich benötigen. Diese Summe dann mal 6 nehmen und diesen Betrag so schnell wie möglich zusammensparen, dann haben Sie bereits die erste Treppenstufe, die finanzielle Sicherheit erreicht.

3. Anlagen für Ihre Goldgans auswählen und Stück für Stück kaufen.

4. Einnahmen erhöhen, entweder durch Gehaltserhöhungen, Nebenjobs oder durch ein Business, das Sie nebenbei beginnen.

Also, geben Sie Gas. Ich freue mich auf  Ihre Kommentare, ob und wie Ihnen dieser Artikel weitergeholfen hat.

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Hier noch ein schönes Motivationsvideo. Viel Spaß damit.



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Den Innovationen geht der Rohstoff aus

Den Innovationen geht der Rohstoff aus!

Ohne eine Prise Gallium funkelt keine blaue Leuchtdiode.

Ohne einen Hauch Platin reinigt kein Katalysator die giftigen Autoabgase.

Und ohne Indium kommen Flachbildschirme nicht aus.

Denn bei diesen und anderen Hightech-Produkten steht und fällt die Funktion mit der Verfügbarkeit der «Gewürzmetalle».

Über 50 teils seltene, metallische Elemente stecken in den modernen Technologien.

Allein im Handy kommen 20 bis 25 Gewürzmetalle zum Einsatz.

Im Computerchip ist die Zahl verwendeter Elemente von zwölf im Jahr 1980 auf heute mehr als 40 angewachsen.

«Diese starke Abhängigkeit moderner Schlüsseltechnologien von seltenen Metallen birgt Gefahren»,

sagt Armin Reller, Rohstoffexperte von der Universität Augsburg.

Gewürzmetalle sind wegen ihrer speziellen Eigenschaften unverzichtbare Ingredienzen modernster Technologien. «Gleichzeitig drohen sie rasch knapp und unerschwinglich zu werden»,

sagt Reller.

Das könne die Entwicklung innovativer Technologiebranchen limitieren.

Einen Vorgeschmack bekommen Firmen momentan zu spüren:

Die Preise für Platin, Palladium und andere Metalle stiegen auf Rekordniveau.

Zwar beherbergt die Erdkruste noch genug Ressourcen der meisten Sonder und Edelmetalle.

Nur sind viele auf dem Markt schlecht verfügbar und starken Preisschwankungen unterworfen.

Bedenklich ist die Lage mit Indium, das nicht nur in Bildschirmen und Displays zum Einsatz kommt, sondern auch in so genannten CIS-Solarzellen.

Bei Indium deckt die Jahresproduktion von rund 500 Tonnen den derzeitigen Bedarf von rund 900 Tonnen im Jahr nicht ab.

«Zudem sind die gut zugänglichen Ressourcen in rund zehn Jahren aufgebraucht»,

sagt Reller.

Demgegenüber steht die Ankündigung der Handy-Industrie, dieses Jahr eine Milliarde Geräte zu verkaufen.

Vergleichbar hohe Zahlen werden für LCD-Bildschirme genannt.

«Eine Hochrechnung zeigt, dass die Knappheit von Indium für die betroffenen Industrien ein ernstes Risiko darstellt», sagt Reller.

Das auch, da sich die Indiumproduktion nicht einfach steigern lässt.

Wie Iridium, Wismut, Tellur und andere Gewürzmetalle wird Indium gemeinsam mit einem Hauptmetall gefördert.

Im Fall von Indium ist das Zink.

«Selbst wenn sich der Indium-Preis nochmals verzehnfacht, würde kein Mensch mehr Zink abbauen, solange es keinen entsprechenden Absatzmarkt für Zink gibt», sagt Christian Hagelüken von der Recycling-Firma Umicore.

So kommt es zu einer fatalen Konkurrenz der Technologiezweige um Indium.

Hierbei dürfte die weniger zahlungskräftige Solarindustrie gegenüber der Handy- und TV-Branche das Nachsehen haben. «Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass die Verfügbarkeit von Metallen wie Gallium und Indium der Verbreitung von Solarzellen Grenzen setzen könnte», sagt Patrick Wäger von der Empa- Abteilung Technologie und Gesellschaft in St. Gallen.
Ein weiteres Problem ist die Monopolstellung, insbesondere von China, was die Versorgung mit Gewürzmetallen anbelangt.
Wie ernst die Lage für manche Technologien tatsächlich ist, wird von der Fachwelt unterschiedlich beurteilt.
«Manche vertreten die Ansicht, dass der Markt in der Regel frühzeitig Signale gibt, wenn ein Rohstoff knapp wird», sagt Hans-Peter Fahrni, Chef der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamts für Umwelt.
Anders sieht das Reller: »Rein monetäre Kriterien laufen Gefahr, die Risiken der Ressourcenabhängigkeit nicht oder erst zu spät abzubilden.»
«Ressourcen-Optimisten» führen zudem an, dass bei Rohstoff-
Knappheit auch weniger lukrative Erzlager ausgebeutet werden oder, wie bei Indium der Fall, das Element sorgfältiger aus dem Erz extrahiert wird.
Reller weist jedoch darauf hin, dass die Ausbeutung weniger ergiebiger Lagerstätten für die Umwelt oft
katastrophal ist.

Einig ist sich die Fachwelt, was den Ausweg aus der Problematik betrifft:

«Zum einen sollten wir als kritisch eingestufte Elemente wo immer möglich durch unkritischere ersetzen», sagt Empa- Forscher Wäger.

»Andererseits müssten wir unbedingt die Kreisläufe besser schliessen, also die in Umlauf gebrachten Metalle konsequenter rezyklieren. »

Doch gerade hier liege einiges im Argen.

Technisch wäre es zwar kein Problem, die meisten Gewürzmetalle aus Produkten zu extrahieren.

«Nur landen viele Altmaterialien gar nicht erst in der Verwertung», sagt Hagelüken.

Das gilt für Lampen genauso wie für iPods, Computer und für vieles, was im Auto steckt, insbesondere für Katalysatoren. So kommen Recyclingfirmen nur an 30 bis 40 Prozent der ausgemusterten Katalysatoren heran — der Rest landet mitsamt den exportierten Altfahrzeugen irgendwo auf dem Planeten.

Quelle: Sonntagszeitung

Kommentar:

Strategischen Metalle physisch eingelagert treffen genau den Nerv der Zeit. Dies wird uns immer wieder von Fachleuten bestätigt. Es ist mit weiteren, teilweise erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Nutzen Sie jetzt die Chance und erwerben Sie die dringend benötigten und unverzichtbaren strategischen Metalle!


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Buchempfehlung: “Sicher mit Anlagemetallen”

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Partner, Kunden und Interessenten!

Wir möchten Ihnen heute ein Buch mit dem Titel:

“Sicher mit Anlagemetallen”

von Mikael Hendrik von Nauckhoff empfehlen.

In diesem Buch werden auf den letzten 50 Seiten auch unsere strategischen Metalle erwähnt.

Für jeden Interessierten eine lohnende Investition.

Lesen Sie die nachfolgende Rezension:

Dem Autor gelingt es im vorliegenden Titel den Leser in die Welt des “physischen Metallsparens” einzuführen.

Nach einem kurzem einleitenden Teil nehmen die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium den breitesten Raum ein.

Obwohl es hierzu bereits einige einführende Literatur der letzten Jahre gibt, gelingt es von Nauckoff, einige neue Aspekte anzusprechen.

Loben möchte ich zudem das z.T. sehr interessante Bildmaterial z.B. den Wandel der Dollarnoten über die Jahre (von früher “goldgedeckt” bis heute “in God we trust”).

Einige wenige kleine inhaltliche Fehler im Manuskript fallen nicht ins Gewicht.
Interessant wird es auf den letzten 50 Seiten, auf denen der Autor auf strategische Metalle wie Gallium, Indium, Hafnium, etc. eingeht, sowie auf Industriemetalle und Seltene Erden (die gar nicht so selten sind wie der Name suggerieren mag).

Diesen Inhalten hätte mehr Raum gewährt werden dürfen, da es wie gesagt zu den Edelmetallen ja bereits reichhaltige Literatur gibt.

Ich stimme mit dem Autor überein, dass es in Zukunft einen breiteren Markt für Privatanleger in diese Metalle geben wird, was auch absolut Sinn macht.

Peak Oil wird sich nachhaltig auf jeglichen Bergbau auswirken und somit Rohstoffe verteuern.

In diesem Lichte betrachtet gibt es aus meiner Sicht für die Zukunft keine sicherere und chancenreichere Investition als die in Edel- und strategische Metalle.

Das exponentielle Geldsystem, welches der linearen (heutzutage sogenannten) Realwirtschaft übergestülpt ist, muss mit mathematischer Gewissheit in einer Inflation enden, die keine traditionelle Anlageform auszugleichen imstande sein wird.

Klicken Sie hier, um zu erfahren wie Sie sich an dem Metallmarkt beteiligen können.

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“Pylon Fonds” Ein beeindruckender Öl- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 2

Investitionsstrateie des Fonds

Vorteile von Multi-Quellen-Bohrprogrammen

Durch Investition in mehrere Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Ertragsklassen deutliche Risikostreuung, sowie größere Möglichkeiten, eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen.

– Die Streuung erfolgt sowohl über verschiedene Asset-Klassen, als auch über unterschiedlich entwickelte Leases und unterschiedliche geographische Gebiete.

– Der Anleger wird bei Vollplatzierung an mindestens 30 Anlageobjekte mittelbar beteiligt.

– In Verbindung mit der strategischen Kombination von risikoärmeren mit risikoreicheren Bohrungen ergibt sich eine außergewöhnliche Diversifikation, wie sie beispielsweise bei institutionellen Öl- und Gasfonds in den USA zu finden ist.

Die vier Assetklassen des Fonds

Klasse A: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit mittlerem Risikoprofil

Klasse B: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit niedrigem Risikoprofil

Klasse C: Beteiligung an Bohrvorhaben an bereits fördernden Öl-/Gasquellen mit sehr niedrigem Risikoprofil

Klasse D: Erwerb von oder Beteiligung an so genannten “LandLeases” (zur Öl-/Gasförderung) mit unterschiedlichen Profilen

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Fondskonzeption

Mittelverwendungskontrolle

Die Freigabe der Mittel des Pylon Performance Fonds I für die Investitionen in Projekte der unterschiedlichen Klassen erfolgt nach definierten Kriterien, deren Einhaltung ein Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Damit ist eine objektive Kostenkontrolle für Projekte und andere Kosten gewährleitet.

Beirat

Es gibt einen unabhängigen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gasbranche, die den Fonds mit fachlichen Informationen versorgen sowie mit Hilfe von neutralen Investment- und Marktbewertungen beraten.

Kalkulation
Dem Pylon Performance Fonds I wurde eine konservative Kalkulation zugrunde gelegt. Sie bezieht große Sicherheitsreserven mit ein, indem sie zum Beispiel mit hohen Bohrkosten rechnet und erhebliche Rissikoabschläge für jede Assetklasse ansetzt.

 

 

Vorrangstellung des Anlegers

Schnelle Auszahlungen an den Anleger haben höchste Priorität. Sie erfolgen in Höhe des ursprünglich eingesetzten kapitals zu Beginn der Fondslaufzeit. Der Operator/Initiator wird nur bei einer herausragenden Performance (> 350 %) und vor allem in der Endphase des Inverstments deutlich an den Gewinnen beteiligt: in einer Phase, in der die Anleger bereits gute Gewinne erzielt haben. Dieses Modell steht für den Operator/Initiator einen starken Leistungsanreiz dar.

Das anlegerfreundliche 4-Phasen-Konzept

Basis des Fonds ist ein 4-Phasen-Konzept: Die vier Phasen bauen aufeinander auf und sehen bestimmte Modi des Investierens und der Zahlung von Boni sowie von ergebnisabhängigen Ausschüttungenn vor. Höchste Priorität haben schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit. Danach sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14 % p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases vorgesehen.

Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Boni für das Jahr 2009, die nach Einzahlungstermin gestaffelt sind. Für Einzahlungen bis 31.03.2009 gibt es 8% p.a. bis 30.06.2009 6 % p.a. und bis 30.09.2009 4% p.a.

Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Der Fonds will die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator/Initiator bedienen. Das heißt, dem Fonds würden 80 % dem Operator/Initiator 20 % der Erlöse zufließen.

Phase 3
Für die Phase 3 ist eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14 % an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator/Initiator ausbezahlt werden.

Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Nach Abzug der Liquidationskosten erfolgt eine 50:50 Aufteilung zwischen Operator und Initiator.

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Vorteile auf einen Blick

bedeutendes Großportfolio in Deutschland mit institutionellem Charakter (Beteiligung an geplanten 30 bis 50 Öl- und Gasquellen sowie Land Leases)

herausragendes Leistungsmerkmal durch Leases (Landnutzungsrechte) als eigene und unabhängige Assetklasse in fonds

Operator/Initiator mit starken Leitungsanreizen zur Überperformance

Erfolgsfaktorenniedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote Emissionskostenquote 13,8 %)

 

hohe Investitionsgeschwindigkeit durch bestehende Bohrprojekte und Leasereserven der Cypress Gruppe

Investitionskriterien definiert, nachvollziehbar und von unabhängigem Mittelverwendungskontrolleur überwacht

– dokumentierte Erfolge der Cypress Gruppe als Operatorgesellschaft, mehrjährige Erfahrung mit (Multi-)Quellen-Programmen

– Risikostreuung über vier Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und unterschiedlicher Fördergebiete

– in der Regel keinen Zwischenhändler beim Quellenerwerb, erfolgsabhängige Vergütung des Operators

anlegerfreundliche Auszahlung (Anleger kann zwischen Euro und Dollar wählen)

Vorrangstellung des Anlegers, insbesondere in den Phasen 2 und 3

– geplante Rückführung des Investments in circa drei bis vier Jahren

– selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar) noch marktgerechte Rendite

– hohes Projektpotential für den Fonds durch bestehende Öl- und Gas-Leases im Cypress Portfolio

– frühe Ausschüttung durch schnelle Investitionen in produzierende Projekte nach Fondsstart

– hohe technische Kompetenz der Cypress Gruppe erleichtert das Auffinden guter Reserven und senkt Risiken in der Bohrung und Produktion; bei vielen Projekten mit ausreichenden Reserven und natürlichem Druck im Reservoir müssen in der Fondslaufzeit teilweise riskante und aufwändige Verfahren wie Stimulation (z.B. fracking, jetting) erschöpfter beziehungsweise unzureichender Produktion nur in Ausnahmefällen beziehungsweise späteren Phasen eingesetzt werden

– zusätzliche Wertschöpfung; Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases

– Platzierungsversprechen in Höhe von insgesamt 3 Millionen US-Dollar der Initiatoren verhindert eine mögliche Rückabwicklung des Fonds

– in den Fonds werden nur Quellen mit einem guten Verhältnis Bohrkosten zu Reserven aufgenommen

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Sicherheitsfaktoren

– bis zu 50 % kalkulatorischer Risikoabschlag bei den Assetklassen

– allgemeine stille Reserven in der Kalkulation

– konservative Kalkulation

– kalkuliert mit hohen Werten für Bohrkosten

– ausgewogenes Verhältnis zwischen risikoarmen und chancenorientierten Assets

– dynamisches Performancemanagement in den Assetklassen zwingt den Operator zu konservativen Investments, solange der Fonds die geplante Performance unterschreitet

Steuerliche Anmerkungen

Rahmenbedingungen in den USA

Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen basiert auf der Annahme, dass es sich bei den Anlegern um natürliche Personen handelt, welche ihre Beteiligung im Privatvermögen halten, und die nicht als in den USA ansässig gelten (z.B. Greencard-Holder).

Die Erträge aus der Investition in die Fondsgesellschaft sind von den Anlegern im Wesentlichen in den USA zu versteuern und in Deutschland quasi von der Besteuerung befreit.

Hintergrund für die Besteuerung in den USA ist das zwischen Deutschland und den USA bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zur Vermeidung einer doppelten Besteuerung (in den USA und in Deutschland) nimmt Deutschland die in den USA entstandenen Betriebsstättengewinne von der Bestuerung aus. Diese Gewinne werden jedoch bei der Ermittlung des Steuersatzes in Deutschland für die in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Die Gesellschaft behält eine Quellsteuer in Höhe des maximalen Eonkommensteuersatzes von derzeit 35 % auf ihre voraussichtlichen Netto-Jahresgewinn ein und führt diese an die US-Steuerbehörden ab. Diese einbehaltene Steuer ist als Vorauszahlung der Anleger aus die persönliche US-Einkommensteuer anrechenbar. Eventuelle Überzahlungen, was zumeist der Regelfall ist, werden nach Abgabe der Steuererklärung erstattet. Ein eventueller anteilig auf den Anleger entfallender Verlust ist in den USA mit positiven Einkünften in den Folgejahren zu verechnen. Spätestens bei der Veräußerung sind eventuell noch vorhandene Verluste ausgleichsfähig.

Jeder Anleger muß in den USA eine Steuernummer besitzen (ITIN) und eine jährliche Steuererklärung abgeben, in der er die ihm zuzurechenden Einkünfte aus US-amerikanischen Quellen anzugeben hat. Parallel dazu kann die Pflicht zur Abgabe von Steuererklärungen in einzelnen Bundesstaaten bestehen, in denen die Rohstoffförderungen stattfinden. Der persönliche Steuerfreibetrag bei der Bundessteuer (Federal Income Tax) beträgt USD 3.500 (Stand: Veranlagungszeitraum 2008). Dieser Freibetrag reduziert sich schrittweise, soweit bestimmte Einkommensgrenzen in den USA überschritten werden. In Abhängigkeit von der Einkommenshöhe gelten für die steuerpflichtigen natürlichen Personen Steuersätze zwischen 10 % und 35 % (vgl. dazu: In Deutschland beträgt der Eingangsstuersatz zur Zeit 15 %, der Spitzensteuersatz 45 %, jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer).

Die Gesellschaft arbeitet in den USA mit einer Steuerberatungsgesellschaft zusammen, und es besteht für die Anleger eine Rahmenvereinbarung zu attraktiven Konditionen. Die Abwicklung der US-Steuerpflichten kann dadurch für den Anleger komplett in deutscher Sprache erfolgen.

Steuerliche Angelegenheiten sollten Sie aber immer mit ihrem Steuerberater abgeglichen werden, denn dieser kennt ihre Einkommensverhältnisse am Besten und kann Sie ebenfalls am besten beraten.

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Die steuerlichen Vorteile der Investition im Überblick:

– Freistellung der Einkünfte in Deutschland, lediglich Anwendung des Progressionsvorbehalts; Bestuerung in den USA.

Niedrige persönliche Steuersätze in den USA im Vergleich zu Deutschland.

– Keine deutsche Abgeltungssteuer auf die US-Investitionserträge.

Freibetrag in den USA von derzeit 3.500 USD pro Jahr (jährliche Anpassung).

– Pauschale Abschreibungen (Depletion Deduction) in Höhe von 15 % der Fördererträge pro Jahr.

Zusätzliche Sonderabschreibungen von bis zu 80 % der Anfangsinvestition bereits im Jahr der Bohrung der Quelle.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von Verlusten aus einzelnen Bohrprojekten mit bereits produzierenden Quellen und neuen Projekten.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von steuerlichen Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Einkunftsquellen in den USA.