Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?

Von Horst Weber.

Das ist die Frage, die ich schon vielen Kunden gestellt habe.
Viele schauen mich dann ungläubig und erstaunt an, wie ich das den meine. Da ja für die meisten klar ist:

„Ich möchte möglichst viel Silber fürs Geld“.

Das ist grundsätzlich für einen Teil des Geldes in Ordnung.

Einen Teil sollten Sie sogar in die Standard-Silbermünzen wie den Wiener Philharmoniker, American Eage oder den Maple Leaf investieren, da diese weltweit jeder kennt und jeder akzeptiert.

Damit sind Sie natürlich auch den Schwankungen des Silbermarktes ausgesetzt.

Und hier greift der zweite Punkt in der Frage: „Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?“
Möglichst hoher Wertzuwachs bedeutet, Sie setzen mit einem Teil Ihres Geldes auf knappe Silbermünzen, am besten von den bekannten Münzprägestätten, wie der Royal Canadian Mint (Kanada), der US-Mint (Amerika) oder der Münze Österreich.

Sie sollten nur reines Silber erwerben, also keine Medaillien, mit möglichst hoher Reinheit.
Beispielsweise hat die Royal Canadian Mint ein Sonderprogramm aufgelegt, daß sich Canadian Wildlife nennt. Hier kommen jedes Jahr zwei Tiermotive auf dem Markt mit kleiner Auflage von nur einer Million Stück pro Tiermotiv.
Die Standard-Silber-Anlagemünze, der Maple Leaf von der Royal Canadian Mint wird bereits seit 1988 gedruckt immer mit dem gleichen Bild und hatte letztes Jahr eine Auflage von 18 Millionen Stück.

Beim Canadian Wildlife Programm sieht man sehr deutlich was ein möglichst hoher Wertzuwachs bedeuten kann. Obwohl der Silberpreis jetzt über ein Jahr gefallen ist, können Sie das letztjährige Motiv den Wolf nur noch für ca. 43 – 50 € erwerben, den kanadischen Maple Leaf bekommen Sie für ca. 27 €. Beide Silbermünzen enthalten eine Unze Feinsilber mit dem höchsten Reinheitsgrad von 999.

Es gibt eben nur eine Million Stück von jedem Tierzeichen. Wenn dieses verkauft ist, dann ist es eben verkauft.
Hier beziehen Sie noch zusätzlich, als Käufergruppe, die Sammler mit ein und erreichen einen höheren Kaufpreis.

Genauso gibt es ein Sonderprogramm der US-Mint, die die Silbermünze American Eagle herausgibt.

Letztes Jahr wurden alleine vom American Eagle 40 Millionen Stück verkauft. Diese Münze wird bereits seit 1986 immer mit dem gleichen Motiv geprägt. Sie bekommen hier also viel Silber für Ihr Geld.

Einen möglichst hohen Wertzuwachs und Unabhängigkeit vom Silberpreis erreichen Sie mit dem Programm „America the Beautiful“ der US-Mint.

Das Ziel ist seit 2010, das jedes Jahr 5 Motive herauskommen, die die Wahrzeichen und Freizeitparks der Vereinigen Staaten zeigen sollen. Die Münzen von 2010 werden jetzt schon um die 300 € gehandelt, das aktuelle Programm von 2011 können Sie jetzt noch für einiges günstiger das Stück erwerben. Jede Silbermünze enthält 5 Unzen, also 155,5 g reinstes Silber.

Schauen Sie doch mal hier in unserem Shop bei Apollo Edelmetalle, was gerade von diesen 5 Unzen Silbermünzen verfügbar ist.

Im Film sehen Sie noch einiges darüber. Und hier finden Sie die aktuellen Angebote.
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Was ist besser Goldmünzen und Silbermünzen oder Cash

Hier haben wir einen ganz tollen Film gefunden, der deutlich macht, wie Ihre Kaufkraft mit Gold (natürlich auch Silber) über Jahrhunderte erhalten blieb und was im Gegenzug mit Cash, also Geld (Dollar oder Euro) passierte.

Viel Spaß beim anschauen und wenn Sie gerade Cash in harte Währung tauschen möchten (goldmünzen oder silbermünzen), dann schauen Sie mal hier:

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Weltweiter Börsencrash: Deutschland geht das Gold aus

Frankfurt/Tokio/Einbeck (pte/08.10.2008/11:30) –
Die Furcht vor einer weltweiten Rezession sowie die massiven Kurseinbrüche an den internationalen Börsen treibt die Anleger scharenweise zu Gold.
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, nehmen Goldhändler in der Bundesrepublik angesichts des Ansturms inzwischen keine Bestellungen mehr entgegen. So brauchen Käufer derzeit vor allem Geduld, um den wertvollen Rohstoff zu ordern. „Die Anfrage übersteigt bei weitem unsere Kapazitäten“, wird der Leiter der Berliner Filiale eines Edelmetall-Händlers, Heiko Ganß, von der Berliner Zeitung zitiert.
Zu einer ganz ähnlichen Einschätzung gelangt auch Ariane Lang, Kundenberaterin und Goldspezialistin bei der Sparkasse Einbeck, im Gespräch mit pressetext: „Die Nachfrage nach Gold boomt derzeit ungebrochen.
Sowohl Münzen als auch Barren halten sich die Waage. Kunden investieren ab 50 bis 100 Euro, nach oben hin sind jedoch keine Grenzen gesetzt.“
Die Verknappung zeichnet sich aber nicht nur vereinzelt, sondern inzwischen bundesweit bei Banken und Goldlieferanten ab.
Vor allem Goldbarren scheinen bei den Anlegern derzeit hoch im Kurs zu stehen. So beträgt die Lieferzeit für Goldbarren gegenwärtig zwischen zwei Wochen und einem Monat.
Der Run auf das Edelmetall hat sogar dazu geführt, dass die Nachfrage rund zehnmal so hoch ist, wie zu normalen Zeiten. Dies macht sich vor allem bei den anziehenden Goldpreisen bemerkbar. „Zu Jahresbeginn lag der Goldpreis schon einmal recht hoch. Danach gab es einen kleinen Einbruch, der aufgrund der immensen Nachfrage inzwischen aber zu einem kontinuierlichen Preisanstieg geführt hat“, so Lang weiter.
Von der Entwicklung profitieren laut der Expertin vor allem die Förderländer Afrika und Australien. Der Nachfrageboom bestätigt sich mit einem Blick auf die Preise. So verteuerte sich die Feinunze Gold, die 31 Gramm ausmacht, zuletzt um drei Prozent auf 881,30 Dollar.
Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass dieser Preis vom letzten Hoch von mehr als 1.000 Dollar im März dieses Jahres entfernt ist.

Hintergrund für die Goldeuphorie ist das jüngste Szenario an den internationalen Börsen. Allein an der Tokioter Börse musste der schlimmste Absturz in der Geschichte registriert werden. Der Nikkei fiel heute, Mittwoch, zu Börsenschluss um neun Prozent. Damit erlebte die asiatische Börse ihren schlimmsten Tag seit dem „schwarzen Montag“ im Jahr 1987. Damals war der Nikkei-Index bis zum Ende des Handelstages um 14,9 Prozent gefallen.

Auch die Moskauer Börse bekam die Auswirkungen der Finanzkrise zu spüren und setzte den Aktienindex Micex bis kommenden Freitag vom Handel aus. In den ersten 35 Minuten fiel das Börsenbarometer um 14,35 Prozent in den Keller. Auch der Dax hat die Anfangsverluste ausgebaut und fiel um mehr als 4,5 Prozent.

Da die Anleger derzeit massenweise ihre Papiere abstoßen und in vermeintlich sichere Rohstoffe wie Gold investieren, werden Münzen und Barren bei deutschen Händlern zunehmend knapp. ,,