Oldtimer als stabile Geldanlage

Hundert Prozent Wertsteigerung in zehn Jahren,

davon können Aktienbesitzer nur träumen.

Bei Oldtimern sind solche Renditen keine Seltenheit.

Im Durchschnitt brachten Oldtimer die letzten Jahre so um die 8% Rendite pro Jahr.

Oldtimer sind Kapitalanlagen, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in Ihrer Garage.

Täglich können Sie sich an die ästhetischen Formen eines Oldtimers wie Mercedes Pagode, Ford Mustang, Porsche Spyder 550 und viele weitere erfreuen.

 

Das ist auf jeden Fall viel schöner, als einer Aktie beim Fallen zuzusehen. Oder sein Sparbuch zu streicheln.

 

Steuer und Versicherung pro Jahr sind fast geschenkt.

Bei der Steuer müssen Sie mit ca. 200 € pro Jahr rechnen und Vollkaskopolicen

gibt es teilweise schon ab 250 € pro Jahr.

 

Beim Klick auf die Autos können Sie sich die passende Filme dazu anschauen.

 

 

Dort haben Sie auch die Möglichkeit günstig für einen Tag Ihr Traumauto zu Mieten..

 

Wie funktionieren eigentlich Investmentfonds?

Ein  Offener Investmentfonds (kurz: Fonds) bietet die Möglichkeit zur einfachen, flexiblen Geldanlage. Denkbar sind Kapitalanlagen in verschiedenen Assetklassen (Anleihen, Aktien, Immobilien, Geldmarktpapiere), aber auch in unterschiedlichen Regionen oder Branchen. Eine Investmentgesellschaft sammelt dazu Kapital von vielen Anlegern ein und investiert dieses insgesamt im vereinbarten Anlagebereich.

Das Kapital wird als Sondervermögen angelegt und unterliegt daher keinem speziellen Ausfallrisiko der Investmentgesellschaft. Der Anleger genießt durch sein Fondsinvestment eine breite Streuung, setzt also nicht lediglich auf eine oder nur wenige Aktien.

Darüber hinaus können Anleger ihren Einstieg durch Aufteilung auf mehrere Termine vor einem besonders unglücklichen Einzahlungstermin schützen.

Dazu eignet sich der Abschluss eines Fondssparplanes oder einer anderen Vereinbarung. Genauso flexibel wie der Einstieg gelingt auch der Ausstieg aus Investmentfonds: Jeder Anleger kann jederzeit sein Geld aus dem Fonds abziehen, sich also auszahlen lassen.

Anders als bei geschlossenen Fonds gibt es hierfür keine speziellen Kündigungsfristen. Der Anleger erwirbt bei Kauf Fondsanteile, die mit dem Fondsvermögen an Wert gewinnen oder verlieren können. Bei Rückgabe seiner Anteile erhält er den Wert seiner verkauften Anteile ausgezahlt.

Die meisten Fondsgesellschaften bieten auch die Auszahlung im Rahmen eines Auszahlplanes an. Hierbei erhält der Anleger beispielsweise monatlich einen vereinbarten Betrag und der Rest seines Vermögens bleibt angelegt und kann im besten Falle weitere Erträge erwirtschaften.

Geldanlage gibt es natürlich nicht zum Nulltarif: Wer in einen Investmentfonds investiert, der muss sowohl die einmaligen Kosten beim Kauf –Ausgabeaufschlag genannt – und die laufenden Kosten bezahlen. Der Ausgabeaufschlag wird durch den Unterschied von Ausgabe- und Rückgabekurs ausgedrückt.

Bei den laufenden Kosten unterscheidet man zwischen Managementgebühren für das Fondsmanagement und den sonstigen Kosten, die beispielsweise bei Kauf oder Verkauf von Wertpapieren im Fonds entstehen. Die gesamten laufenden Kosten werden in einer Kennzahl, dem Total Expense Ratio (TER), festgehalten und prozentual zum Fondsvermögen ausgewiesen. Anleger sollten diese Kosten schon beim Kauf beachten, da hohe Kosten die Wertenwicklung des Fonds stark beeinträchtigen können.

Im Unterschied zu einem aktiv gemanagten Investmentfonds, bei dem ein Fondsmanager Anlageentscheidungen ‘aktiv’ trifft, gibt es auch passive Investmentfonds, die beispielsweise bekannte Indizes wie den DAX oder den Dow Jones Industrial Average nachbilden. Die laufenden Kosten solcher passiver Investmentfonds sind geringer, da hier nur an wenigen Terminen im Jahr das Anlageportfolio angepasst wird.

Diese Fondsgattung nennt man auch Exchange Traded Funds (ETFs), da ETFs wie andere Wertpapiere an der Börse gehandelt werden können und keine Rückgabe an die Fondsgesellschaft erfolgt.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/1644/