Sind Diamanten eine sinnvolle Kapitalanlage?

Diamanten….  Sind das nicht wahre Wundersteine, die leuchten, scheinen und funkeln und jedes Frauenherz höher schlagen lassen.

Laut der Zeitschrift Euro, Ausgabe 12-2012,

„wurden 2010 weltweit 133 Millionen Karat Diamanten abgebaut.

Für ein Gramm Diamanten (entspricht fünf Karat) müssen 20 Tonnen Gestein bewegt werden.

Und nur 15 % der Diamanten haben Edelstein-Qualität. Die meisten enden als Industrie-Diamanten in Bohr-und Schneidewerkzeugen.

Fast zwei Drittel der weltweiten Förderung stammen aus nur elf Minen. Südafrika hat seinen Status als Diamantenförderer Nummer 1 an Russland verloren und belegt mittlerweile nur noch Rang sechs.

2010 war Botswana zweitgrößter Förderer, gefolgt von der Republik Kongo, sowie Kanada und Australien.“

Schenken Sie Ihrer Liebsten einen Diamantring, dann wird diese sicherlich aus dem Häuschen sein.

Diamanten als Kapitalanlage

Marilyn Monroe sang bereits 1953 in dem Hollywood-Film: „Blondinen bevorzugt“

Diamonds Are a Girl’s Best Friend

Hier geht es  nicht in erster Linie um eine Wertanlage, sondern sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Taugen Diamanten als Geldanlage?

 Wenn Sie eine liquide Anlage suchen, die Sie täglich eintauschen können, dann muss das Urteil Nein heißen.

Wenn Sie eine Anlage suchen, bei der Sie selbst, den Preis täglich, an einer Börse einsehen können, dann auch Nein.

Es gibt zwar den „Diamond-Price-Index“. In ihn fließen die Preise Tausender Händler weltweit ein. Aber dieser ist kein börsennotierter Index und damit für Sie nicht einsehbar und nicht handelbar wie ein Aktienindex (z.Bsp. Dax, Dow Jones usw.)  an der Wertpapierbörse.

Und die meisten Diamantenfirmen (ca. 1.500) sitzen unter sich, auf ca. einen Quadratkilometer, im Diamantenmekka Antwerpen in Belgien.

„Wenn Sie und ich jetzt Diamanten-Händler wären und wir würden uns mit ein paar anderen an den Tisch setzen, was würde da für ein Preis herauskommen, wenn nicht der Markt den Preis bestimmt, sondern eine Gemeinschaft von Diamanten-Händlern?“

Das würde doch ein Preisindex sein, der möglichst jedes Jahr nach oben zeigt, mit möglichst wenig Schwankung, besonders nicht nach unten, oder? Und so ungefähr können Sie Sich diesen „Diamond-Price-Index“ vorstellen.

Wer einen Diamanten verkaufen will, bekommt nur das, was der Käufer zu zahlen bereit ist.

Da es bei Diamanten eben keine ständig, aktuelle Preisfeststellung gibt, wie beispielsweise beim Gold- und Silber-Fixing, wo Sie auf die Sekunde genau den aktuellen Preis einsehen können.

Wie ist es zu erklären, dass momentan viele Edelmetallhändler das Thema Diamanten aufgreifen und offensiv damit werben?

Viele argumentieren mit der Streuung.

Warum soll ich in etwas streuen, was ich nur schwer zu Geld machen kann?

In einem Webinar zum Thema – Diamanten als Kapitalanlage – hörte ich vor kurzem:

„Die hohe Dichte bei Diamanten reduziert Lichtgeschwindigkeiten um die Hälfte.“

„Lichtbruch sorgt für faszinierende Feuer“

„Diamanten sind das härteste Mineral der Erde.“

Alles richtig, nur mal ehrlich:

„Was soll ich mit dieser Information anfangen, wenn ich darüber nachdenke Diamanten zu kaufen?“

Ich tippe mal darauf, dass die Gewinnspanne viel höher ist, als bei Gold und Silber.

Wie werden Diamanten beurteilt und wie können Sie diese beurteilen?

Es gibt im Diamantenhandel die 4 berühmten Cs, mittlerweile sogar bis zu 6 Cs.

1.  Carat für das Gewicht.

1 Carat entspricht 0,2 g und kann je nach Qualität zwischen 8.500 – 22.000 € kosten. Da ist es nicht verwunderlich, dass Millionen in eine Hosen-Tasche passen würden. Bei einer Million Euro sind das gerade mal 9,1 g an Diamanten mit der höchsten Qualität.

2. Clarity für die Reinheit des Diamanten.

Am besten luprenrein (IF) oder mit winzigen Einschlüssen (VVS I oder VVS II).

Der Begriff „Luprenrein“ bedeutet nicht, dass der Diamant absolut rein ist, sondern rein unter Begutachtung mit der 10x vergrößernden Lupe.

Laut dem Diamant-Prüflabor in Idar-Oberstein, bedeutet lupenrein, wenn der Diamant bei Begutachtung durch einen geübten Experten mit der 10 x vergrößernden Lupe, frei von inneren Merkmalen ist.

Ganz schön kompliziert, oder? Wie wollen Sie das als Laie einschätzen?

3. Colour für Farbe.

Die beste Qualität hat der Diamant, wenn er völlig farblos ist

Bei einem absolut farblosen Diamanten durchströmt weißes Licht den Stein mühelos und tritt in den Regenbogenfarben wieder aus.

Die höchste Qualität hat hier River+, ein hochfeines Weiß+.

Dann gibt es Abstufungen nach unten:

River, Top-Wesselton+, Top-Wesselton und Wesselton, ist alles noch Weiß.

4. Cut, der Schliff

Das Diamant Prüflabor in Idar Oberstein schreibt hierzu:

„Cut (Schliff) beinhaltet die Bewertung der Proportionen, der Symmetrie und der Politur, darf aber nicht mit der äußeren Form verwechselt werden. Die Proportionen sind verantwortlich für die Brillianz und das Feuer des Diamanten, während in der Symmetrie die Anlage der Facetten sowie deren Größenverhältnisse untereinander bewertet werden.

Die Güte der Politur ist enorm wichtig, damit der Diamant seinen unvergleichlichen Glanz erhält.

Die Bewertung von Proportionen, Symmetrie und Politur wird unterteilt in die Grade „excellent, sehr gut, gut, mittel oder gering“.

Puh, auch wieder sehr kompliziert, oder? Können Sie oder ich so etwas einschätzen? Ich glaube nicht.

Nach einer einfachen Kapitalanlage hört sich das nicht mehr an, oder?

5. Certificate

Eine Expertise sollte folgende Daten beeinhalten:

Die Bestätigung, dass es sich um einen natürlichen Diamenten handelt. Referenznummer. Gewicht.

Schliffform und Maße. Reinheitsgrad. Farbe und Fluroreszenzgrad. Schliff, Proportionen, Symmetrie und Politur.

Bemerkungen und Identitätsmerkmale, wenn vorhanden. Diagramm. Ort und Datum der Ausstellung. Bezug zu IDC.

(Quelle: Diamant Prüflabor, Idar-Oberstein)

Die Goldschmiede-Zeitung schreibt in Ihrer Ausgabe vom Juli 2014 dazu:

„Die Endverbraucher sind mit der Bewertung eines Zertifikates zumeist überfordert. Zumal Zertifikat nicht gleich Zertifikat ist. Je nach Institut können sich die Bewertungen um bis zu zwei Graduierungen unterscheiden.

Und es gibt natürlich Risiken, dass der Kunde keineswegs bekommt, was ihm versprochen wird.

Wie soll ein Kunde, der von der Ware nichts versteht, dies überprüfen?“

6. Conflict (Dieses 6. C kam heute von einer befreundeten Goldschmiedemeisterin)

Sie können auf „Bluffsteine“ hereinfallen. Wenn der Schliff nicht passt, dann ist es kein Brilliant mehr.

Oder auf billig Steine aus Russland, sogenannter Moissanit = Diamantenimitate.

„Eine beachtliche Anzahl von Pfandleihern, Auktionshäusern, Händlern und Juwelieren hat bereits bittere Erfahrungen machen müssen, die Moissanit-Diamentenimitate wurden für Summen von einigen tausend Mark angekauft. Dabei ist der Moissanit bereits mit der Lupe zu erkennen. Augrund der hohen Doppelbrechung ist eine Verdoppelung der Facettenkanten zu sehen, gelegentlich sind nadelige Einschlüsse zu beobachten.“

(Quelle: DMF International, Verband des deutschen Mineralienfachhandels)

Wow, auch wieder nicht so einfach einzuschätzen, oder?

Mal zum Vergleich.

Wieviel Cs brauchen Sie bei einer Goldmünze, beispielsweise beim Krügerrand, Maple Leaf und/oder Australian Känguru?

Genau, keines. Unglaublich, oder? So einfach kann Geld anlegen sein!

Das gleiche gilt für Silbermünzen.

Sie müssen nur darauf achten, dass Sie bei einem Edelmetallhändler einkaufen, wo die Lieferwege klar nachvollziehbar sind. Denn aktuell sind, laut dem Münzhandelsverband, hervorragende Fälschungen vom Gold-Krügerrand und vom Gold-Maple Leaf aus China aufgetaucht und im Umlauf.

Unser Unternehmen, Apollo Edelmetalle, garantiert Ihnen die Echtheit aller Goldmünzen und aller Silbermünzen, da wir nur von Großhändlern einkaufen, die direkt bei den Münzprägestätten wie der US Mint, der Royal Canadian Mint, der Perth Mint, der Münze Österreich usw. einkaufen.

Wenn Sie einen Diamanten erwerben, müssen Sie beim Kauf aktuell 19% Mwst bezahlen.

Gold kaufen Sie ohne Mwst. Und Silber meist nur differenzbesteuert                                      

(hier führt der Händler 19% Steuer auf dem Gewinn des Silberkaufes ab).

Diamanten könnten durchaus etwas für Sie sein, wenn Sie auf diese funkelnden Steine stehen.

Sie müssen aber einen längerfristigen Anlagehorizont ins Auge fassen (5 Jahre und mehr) und dann bleibt immer noch die Frage der Verkaufbarkeit. Einen öffentlichen Markt, gibt es dafür nicht.

Ich persönlich fände den Diamantenkauf erst interessant, wenn ich über 10 Millionen € Vermögen verfügen würde. Dann würde ich auch mal eine Million in Diamanten investieren.

Davor hätte ich aber erst sehr viel Gold, Silber, Rolex-Uhren, und evtl. hochwertigen Wein oder Whiskey eingekauft.

Als Schmuck für Ihre Frau sind natürlich Diamanten weiterhin unschlagbar.

Ein Diamant am Finger, kann etwas schönes sein.
Ein Diamant am Finger, kann etwas sehr schönes sein. Und er lässt viele Frauenherzen höher schlagen.

Einen interessanten Film zum Thema Diamanten finden Sie hier und etwas weiter unten.

http://www.focus.de/finanzen/videos/einkaufstipps-so-kaufen-sie-den-rich

tigen-diamanten_id_3660905.html

Und wenn Sie gerne Ihr Geld mit Gold und Silber verdienen würden, dann lesen Sie hier weiter:

Jetzt Edelmetallhändler werden.

Wenn Sie trotzdem in Diamanten investieren möchten, dann besorgen Sie Sich soviel Informationen wie möglich.

Als Einstieg gibt es dieses interessante Buch:

Diamanten und Farbedelsteine von Michael Brückner. Wenn Sie nähere Infos möchten, einfach aufs Buchcover klicken.



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Wie einfach es ist ein Unternehmen zu gründen

Buchtipp:   Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin

Wenn Sie heute ein Unternehmen, eine Firma, gründen möchten und zu einer Existenzgründungsberatung gehen, dann gehen Sie meist erschlagen wieder raus und sagen sich:

„Das kann ich nie.“

Warum? Was sagen die Berater zu Ihnen?

Die sagen Ihnen, Sie brauchen zuerst betriebswirtschaftliche Kenntnisse, dann Wissen in Management, Marketing, Finanzierung, Verhandlungsführung, Controlling, Personalführung, Kundenkommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und einiges mehr.

Zusätzlich sollen Sie sich auf einen 12-14 Stunden Tag einstellen, die nächsten 5 Jahre keinen Urlaub planen und in den ersten Jahren gehen eh ca. 80% der Unternehmen wieder pleite.

Hammer-Erfolgsaussichten, oder? Viele fangen danach leider gar nicht mehr an.

Vergessen Sie das alles und lesen Sie das Buch von Günter Faltin – „Kopf schlägt Kapital“.

In dem Buch lesen Sie, wie entscheidend die Idee ist.

Normale Gründerberater gehen davon aus, dass es normal ist, dass eine Idee vorhanden ist.

Die Idee ist aber alles.

Wenn Sie die richtige Idee haben, können Sie den ganzen Rest delegieren und so reduziert sich später Ihr Arbeitsaufwand von ca. 12-14 Stunden auf vielleicht nur noch 1 Stunde pro Tag.

Und wohin wird delegiert? Müssen Sie dafür eigene Mitarbeiter einstellen und diese auch noch führen und anleiten?

Nein, es gibt für fast alles Firmen, die das viel besser für Sie erledigen:

– Es gibt Firmen, die Ihre Bestellungen annehmen.

– Es gibt Firmen, die den Versand organisieren.

– Und wenn Sie etwas produzieren möchten, dann gibt es Firmen die auch das für Sie erledigen. Evtl. noch etwas abfüllen und  es gleich verpacken.

Der Autor Günter Faltin ist Hochschulprofessor und weiß wovon er spricht. Denn er hat bereits 1985 selbst ein Unternehmen gegründet und zwar die Teekampagne.

Hier kommen Sie zur Webseite der Teekampagne.

Mittlerweile ist Faltins Firma der europaweite Marktführer für den König der Tees, den Darjeeling-Tee. 400 Tonnen Tee werden im Jahr verkauft und weit über 100.000 Pakete werden pro Jahr ausgeliefert.

Muss Günter Faltin dazu in der Firma sein? Nein! Alles wurde komplett delegiert. Herr Faltin macht sich vielleicht noch darüber Gedanken wie er die Idee, die Firma, weiterentwickeln kann.

Das Buch macht Mut zu gründen. Entscheidend ist aber die gute Idee. Und wenn Sie diese Idee haben, dann ist es Ihre Hauptaufgabe Ihren ganzen Gehirnschmalz in diese Idee zu investieren. Lassen Sie Sich hierzu Zeit, überstürzen Sie nichts.

Hier gilt nicht das Motto:

„Die Schnellen fressen die Langsamen“

sondern

„In der Ruhe liegt die Kraft“.

Wenn Sie so vorgehen, dann werden Sie sehen, dass Firmen gründen Spaß macht, wenig Kapital benötigt und Sie noch genügend Freiheit haben, um noch andere Dinge anzugehen.

Wie beispielsweise der Seriengründer Holger Johnson, der mittlerweile neben seiner Erstgründung „ebüro AG“ (mit 22 Jahren gegründet) weitere 22 Unternehmen gegründet hat.

Das würde nicht gehen, wenn er zuviel selbst machen müsste.

Das Buch von Günter Faltin ist mittlerweile in der 9. Auflage und für Sie eine Pflichtlektüre, wenn Sie ein Unternehmen gründen möchten. Das geht sogar neben Ihrem Hauptjob, so dass Sie Ihr Haupteinkommen am besten erst aufgeben, wenn Ihr Geschäft zu wachsen beginnt.

Sie werden viele Tipps und Ideen bekommen, die das Gründen viel leichter machen.

Und wer weiß, vielleicht kommen Sie mit dem Buch erst auf den Geschmack ein erfolgreicher Unternehmer zu werden.

Yes you Can Ja, Du kannst es.
Yes you Can (c-Nelos-Fotolia.com) Ja, Du kannst es.

Hier gibt es das Buch.

Auch das CD Hörprogramm ist hervorragend gemacht, da hier zusätzlich eine DVD beiliegt mit einem Vortrag von Günter Faltin.

Damit können Sie wirklich tief in das Thema eintauchen.

Hier geht es zum Hörbuch.

Sie suchen noch nach einer wirklich guten Idee? Wir haben da was für Sie:

Wenn Sie Edelmetalle lieben und sich in diesem Bereich ein Geschäft aufbauen möchten, dann bilden wir Sie gerne zum Edelmetallhändler aus.

In 3 Monaten bekommen Sie das erforderliche Wissen, damit Sie als Edelmetallhändler beginnen können.

Hier klicken, dann finden Sie weitere Infos.

Und hier können Sie den Autoren gleich selbst kennenlernen.


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Wie geht es jetzt weiter bei Gold und Silber nach dem starken Preisrückgang?

Das werden sich sicherlich viele Anleger fragen, die erst vor ein paar Wochen oder Monaten in den Gold-und Silbermarkt eingestiegen sind.

Am Freitag den 12. April und am Montag den 15. April wurden die Gold-und Silberanleger stark geprüft. Gold ist so auf Euro-Basis um ca. 12% gefallen und Silber um ca. 16 %.

Seit dem 10. April spricht ja Goldman Sachs von einem fallendem Goldpreis, wegen nachlassender Inflationssorgen. Vermögensverwalter sprechen von einer Goldblase. Manche sprechen davon schon seit 7 Jahren.

Nach den Fakten zu urteilen, könnte der Gold-und Silberpreis bewußt nach unten gedrückt worden sein.

Es wird nicht einmal viel Geld dazu benötigt. Laut Handelsblatt genügen 750 Millionen Dollar und das ist für die amerikanischen Investmentbanken wie Goldman Sachs und Merryl Lynch ein lächerlich kleiner Betrag.

Auf dem Papier wechselten 1.140 Tonnen Gold den Besitzer, wie gesagt auf dem Papier. Nach Aussage verschiedener Edelmetallanbieter kamen auf einen Verkäufer, ca. 30 Käufer in der letzten Woche.

Mehrere Edelmetallhändler und Großhändler sind leergekauft. Bei Goldmünzen sind die Lieferzeiten mittlerweile 2-4 Wochen lang.

Bei Silbermünzen bekamen wir letzte Woche von unserem Großhändler keine Preise und auch keine Ware mehr. Die Mints sind restlos ausverkauft und die, die es nicht sind, wollen einfach nicht zu diesen Preisen verkaufen.

Die American Eagles von der US-Mint sind beispielsweise gar nicht mehr zu bekommen.

Verrückte Welt, oder?

Mehr Nachfrage bedeutet ja meist immer höhere Preise.

Die Nachfrage im physischen Bereich, also bei Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren, Goldbarren, war riesig, nachdem einiges an Papiergold und Papiersilber verkauft wurde.

Das Handelsblatt schrieb dazu:

„Hat sich der Goldpreis 1974 und 1976 halbiert. Anleger, die damals

das Handtuch geworfen hatten, haben danach den besten Teil

der Hausse (Goldpreisanstiegs) verpasst. Denn anschließend ging

es mit dem Goldpreis bis Januar 1980 um 700 Prozent nach oben.

Auch jetzt könnte Gold also nur den Schwung holen für einen

Preisanstieg auf neue Rekordhöhen.“

Übrigens Silber ist damals  über 3.000 % gestiegen.

Mittlerweile ist ja weltweit eine viel kleinere Menge an Silber verfügbar

als in den 70er Jahren.

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/preisverfall-geheime-goldpolitik/8078608.html

Für diejenigen die erst kürzlich eingestiegen sind, ist es ein optimaler Zeitpunkt um nachzukaufen.

Für die, die  noch nicht investiert sind ein guter Zeitpunkt einzusteigen.



Sie müssen Sich einfach folgende Fragen stellen:

1. Hat sich die letzte Zeit etwas verbessert? Wurden Staatsschulden zurück gefahren? Geht es den anderen Ländern in Europa auf einmal wieder gut?

Klares Nein, es wird zwar schön geredet, vieles nicht eingehalten.

2. In Zypern wurden normale Sparer enteignet. Hier wurde auch einmal getestet wie weit man gehen kann. Das kann anderen Ländern in Europa und uns genauso blühen.

Das ist ein Riesengrund dafür, Ihr teuer erspartes Geld in die Anonymität zu schicken, eben in Gold-und Silbermünzen anzulegen.

3. Bekommen Sie auf einmal wieder Sparerzinsen von 5% aufwärts?

Nein, aktuell sind es um die 0-1%, und dazu sind diese Zinsen noch zu versteuern.

Mit Gold-und Silbermünzen sichern Sie Ihre Kaufkraft, sind ständig liquide (das waren die Zyprioten nicht) und alle Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei.

Sie müssen natürlich mit Preisschwankungen rechnen, nur 1 kg Silber ist auch in 10 Jahren noch 1 kg Silber. Was ist da mit dem Euro?

Wie sieht es da mit Ihren Papierwerten aus, die in Euro notiert sind, wie Lebensversicherungen, Bausparverträge usw?

Im Laufe der letzten Woche haben sich die Kurse täglich wieder etwas erholt. Möglicherweise wurde der Gold- und Silberpreis nach unten gedrückt, damit sich einige große Adressen, wie z. Bsp. Goldman Sachs einkaufen können.

Viele Privatanleger haben das glücklicherweise schon getan. Obwohl die Quote immer noch sehr gering ist.

Im Schnitt besitzen die Deutschen zu 3,5% Ihres Geldvermögens Gold und zu ca. 0,4% Silber. Also an sich noch nichts.

1982, bei den letzten Höchstpunkten von Gold und Silber, lag diese Quote bei ca. 20-25%.

Und einer der wenigen Kapitalmarktexperten, der rechtzeitig aus Aktien und in Gold und Silber eingestiegen ist, war Uwe Bergold.

Uwe Bergold sagte im Wirtschaftsblatt:

„Die Hausse bei Gold hat noch gar nicht begonnen“

Hier finden Sie  das Interview mit Uwe Bergold und dem Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/goldpreis/1387973/Die-Hausse-bei-Gold-hat-noch-gar-nicht-begonnen

Hier noch eine spannende Einschätzung zum Jahre 2013 vom Silberjungen.



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Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?

Von Horst Weber.

Das ist die Frage, die ich schon vielen Kunden gestellt habe.
Viele schauen mich dann ungläubig und erstaunt an, wie ich das den meine. Da ja für die meisten klar ist:

„Ich möchte möglichst viel Silber fürs Geld“.

Das ist grundsätzlich für einen Teil des Geldes in Ordnung.

Einen Teil sollten Sie sogar in die Standard-Silbermünzen wie den Wiener Philharmoniker, American Eage oder den Maple Leaf investieren, da diese weltweit jeder kennt und jeder akzeptiert.

Damit sind Sie natürlich auch den Schwankungen des Silbermarktes ausgesetzt.

Und hier greift der zweite Punkt in der Frage: „Möchten Sie viel Silber für Ihr Geld oder einen möglichst hohen Wertzuwachs?“
Möglichst hoher Wertzuwachs bedeutet, Sie setzen mit einem Teil Ihres Geldes auf knappe Silbermünzen, am besten von den bekannten Münzprägestätten, wie der Royal Canadian Mint (Kanada), der US-Mint (Amerika) oder der Münze Österreich.

Sie sollten nur reines Silber erwerben, also keine Medaillien, mit möglichst hoher Reinheit.
Beispielsweise hat die Royal Canadian Mint ein Sonderprogramm aufgelegt, daß sich Canadian Wildlife nennt. Hier kommen jedes Jahr zwei Tiermotive auf dem Markt mit kleiner Auflage von nur einer Million Stück pro Tiermotiv.
Die Standard-Silber-Anlagemünze, der Maple Leaf von der Royal Canadian Mint wird bereits seit 1988 gedruckt immer mit dem gleichen Bild und hatte letztes Jahr eine Auflage von 18 Millionen Stück.

Beim Canadian Wildlife Programm sieht man sehr deutlich was ein möglichst hoher Wertzuwachs bedeuten kann. Obwohl der Silberpreis jetzt über ein Jahr gefallen ist, können Sie das letztjährige Motiv den Wolf nur noch für ca. 43 – 50 € erwerben, den kanadischen Maple Leaf bekommen Sie für ca. 27 €. Beide Silbermünzen enthalten eine Unze Feinsilber mit dem höchsten Reinheitsgrad von 999.

Es gibt eben nur eine Million Stück von jedem Tierzeichen. Wenn dieses verkauft ist, dann ist es eben verkauft.
Hier beziehen Sie noch zusätzlich, als Käufergruppe, die Sammler mit ein und erreichen einen höheren Kaufpreis.

Genauso gibt es ein Sonderprogramm der US-Mint, die die Silbermünze American Eagle herausgibt.

Letztes Jahr wurden alleine vom American Eagle 40 Millionen Stück verkauft. Diese Münze wird bereits seit 1986 immer mit dem gleichen Motiv geprägt. Sie bekommen hier also viel Silber für Ihr Geld.

Einen möglichst hohen Wertzuwachs und Unabhängigkeit vom Silberpreis erreichen Sie mit dem Programm „America the Beautiful“ der US-Mint.

Das Ziel ist seit 2010, das jedes Jahr 5 Motive herauskommen, die die Wahrzeichen und Freizeitparks der Vereinigen Staaten zeigen sollen. Die Münzen von 2010 werden jetzt schon um die 300 € gehandelt, das aktuelle Programm von 2011 können Sie jetzt noch für einiges günstiger das Stück erwerben. Jede Silbermünze enthält 5 Unzen, also 155,5 g reinstes Silber.

Schauen Sie doch mal hier in unserem Shop bei Apollo Edelmetalle, was gerade von diesen 5 Unzen Silbermünzen verfügbar ist.

Im Film sehen Sie noch einiges darüber. Und hier finden Sie die aktuellen Angebote.
www.apollo-edelmetalle.de



 

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