Geld ist schön, oder wie sehen Sie das?

Geld ist schön, das war der Buchtitel eines Buches, das Hans-Peter Zimmermann bereits 1993 geschrieben hatte.
Was empfinden Sie bei diesem Satz „Geld ist schön!“?

Wir Deutsche sind ja nicht unbedingt für unser Wissen und eine gute Einstellung in Gelddingen bekannt.

Was sagt Ihnen Ihr Bauch, wenn sie so einen Satz wie „Geld ist schön“ lesen?

Kommen dann so Gedanken hoch wie: „Man braucht halt Geld zum Leben“, oder „Geld ist nicht schön, es ist aber notwendig“, oder „das Geld ist ungerecht verteilt.“?

Vielleicht kommt aber auch der Spruch zum Vorschein: „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Geld ist die Wurzel allen Übels“?

Stellen Sie sich mal vor, Geld wäre Ihr bester Freund. Würde sich Ihr bester Freund bei diesen doch sehr negativen Glaubenssätzen wohl mit Ihnen fühlen.

Eher nicht, oder?

So verhält es sich auch mit dem Geld. Wenn Geld sich nicht bei Ihnen wohlfühlen kann, dann wird es auch nicht zu Ihnen kommen.

Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, bei denen am Ende des Geldes immer noch ein Stück Monat übrig bleibt.

Dann überdenken Sie einfach mal, was Sie über Geld denken.

Nehmen Sie jetzt ein Blatt Papier zur Hand und beginnen Sie zu schreiben:

„Geld ist ……………………….“

Dann schauen Sie sich dieses Video an – was empfinden Sie dabei?

Danach schreiben Sie einfach mal auf:

„Geld ist schön“

„Geld rettet Leben“

„Geld macht Spaß, ich kann mir damit viele Spielzeuge kaufen, die mir Freude machen“

„Mit Geld kann ich meine Eltern unterstützen, das gibt mir ein tolles Gefühl, wieder etwas zurückgeben zu können.“

„Mit Geld kann ich meinen Kindern eine tolle Ausbildung ermöglichen“

„Geld verschafft mir die Wohnverhältnisse, in denen ich mich mit meiner Familie wohlfühle“

„Geld kann ich verschenken und gutes damit bewirken, das mir wiederum Freude bereitet“

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Sie sehen, Sie dürfen ganz eigennützig von viel Geld träumen, da Sie damit sehr viel gutes bei sich und bei anderen bewirken können.

Möglicherweise kennen Sie das Buch „Der alte Mann von Babylon“. Dort wird beschrieben, dass immer mehr Geld zu uns kommt, wenn wir 10% unseres Einkommens spenden und/oder verschenken.

Warum ist das so?

Das Universum erkennt, dass wir im Überfluß leben und schenkt uns mehr davon, weil wir uns damit wohl fühlen.

Bevor Sie also von mehr Geld träumen ist es somit ganz wichtig, dass Sie herausfinden, wie Sie über Geld denken.

Viele GLAUBENS-Sätze wurden bereits, manchmal auch unbewußt, in der Kindheit angelegt.

Wenn Sie sich dieser Glaubenssätze bewußt werden, dann können Sie diese auflösen, indem Sie diese durch gute und gut fühlende Sätze ersetzen. (Beispielsweise solch positiven Sätze wie weiter oben, oder die Sätze weiter unten im ersten Video)

Schreiben Sie sich diese neuen, guten Glaubenssätze auf kleine Visitenkarten und tragen diese 30 Tage mit sich herum. Schauen Sie jeden Tag ein paar Minuten auf diese Karten und lassen diese Sätze bei sich wirken.

Ich kann Ihnen jetzt schon garantieren, es werden sich Veränderungen einstellen.

Schauen Sie mal kurz in Ihren Geldbeutel. Wieviel Geld tragen Sie gerade bei sich?

Es ist tatsächlich so, dass die meisten in Ihrem Geldbeutel nur 20-100 € mit sich herumtragen.

Jetzt machen Sie folgende Übung:

„Besorgen Sie sich einen schönen 500 € Schein und stecken diesen in Ihren Geldbeutel.“

Ja, ja.. ich kann Sie jetzt schon hören, wie Sie aufheulen und sich innerlich fragen:

„Was ist, wenn ich den Schein verliere, oder er könnte mir gestohlen werden?“

Geld ist gut und schön

Das heißt im Umkehrschluss, Sie Vertrauen sich nicht einmal so weit, dass Sie auf 500 € aufpassen können?

Wie wollen Sie da noch mehr Geld anziehen, wenn Sie sich nicht einmal mit 500 € in der Tasche wohl und sicher fühlen. Diese Botschaft geben Sie nämlich mit diesen Ängsten an Ihr Unterbewußtsein weiter.

Das Ziel ist:

„Sie sollen sich damit wohlfühlen, wenn dieser Schein in Ihrem Geldbeutel steckt.“

Tun Sie es einfach! Und schauen Sie sich diesen Schein über 30 Tage mehrmals pro Tag an und empfinden Sie ein gutes Gefühl dabei.

Sobald Sie diese Übung gemeistert haben,  stecken Sie sich einfach noch einen zweiten Schein oder sogar mehr dazu.

Wenn Sie das machen, dann wird das Universum Ihnen noch mehr schicken. Manchmal kommt das in Form von guten Gelegenheiten, die Sie ergreifen müssen, damit mehr Wohlstand, mehr Geldenergie zu Ihnen kommt.

Es kann aber auch in Form von Geldgeschenken, Steuerrückzahlungen, Erbschaften, Spielgewinnen oder auf anderen Wegen zu Ihnen kommen.

Der Bestell-Trainer Pierre Franckh hatte sich mal so um die 80.000 € bestellt. Bei einer Veranstaltung hatte er dann einen Jaguar gewonnen, den er später genau für diese 80.000 € weiterverkaufen konnte und somit sein Geldgeschenk in Empfang nehmen konnte.

Interessant ist ja, das es die meisten wichtigen Dinge umsonst gibt. Gute Luft, Sonne, Freunde, Glück, Gesundheit usw.

Der große Maler Savador Dali sagte einmal:

„Geld haben ist schön,

solange man nicht die Freude

an den Dingen verloren hat,

die man nicht

mit Geld kaufen kann.“

Wenn Sie mehr Geld anziehen möchten, kann ich Ihnen das Buch „Geld ist schön“ von Hans Peter Zimmermann sehr empfehlen, sowie das weltweit erfolgreichste Finanzbuch von Bodo Schäfer „Der Weg zu finanziellen Freiheit“.

Hier finden Sie noch eine Bücherliste, die Sie finanziell erfolgreicher machen wird.

Bücherliste (hier klicken)

Haben Sie Lust auf ein kleines Experiment?

Dann schauen Sie sich doch diese beiden Videos jeden Tag, mindestens 30 Tage hintereinander an.

Wenn es Ihnen dabei gut geht, verlängern Sie danach um weitere 30 Tage. Dann achten Sie bitte mal auf die Dinge, die in Ihrem Leben passieren. Es sollten viele gute Dinge dabei sein. Und wenn etwas auf den ersten Blick nicht so gut war, dann überlegen Sie, was an der Situation trotzdem gut sein könnte und was Sie daraus lernen können.

Wie heißt es so schön:

„Wenn es keine glänzende Seite gibt, dann reibe die matte, bis Sie glänzt.“

 

Ergänzung vom 13.11.2013:

Habe jetzt das Buch von Hans-Peter Zimmermann, von ihm selbst gesprochen gefunden.

Hier können Sie es sich GRATIS anhören:

Teil 1 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast39.mp3

Teil 2 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast40.mp3

Teil 3 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast41.mp3

Teil 4 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast42.mp3

Teil 5 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast43.mp3

Ich wünsche Ihnen viel Spaß damit und viele neue Einsichten.

Horst Weber

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Was ist Geld? Und wie verhält sich das mit dem Zins?

Bestimmt haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt:

„Was ist Geld? Und warum hab ich so wenig davon?“

Wie kamen wir eigentlich zu „Geld“?

Zuallererst lassen Sie uns feststellten: Geld vereinfacht heute unser aller Leben, da es als Tauschmittel anerkannt ist.

Wenn Sie früher Schuhmachermeister waren, dann sind Sie mit Ihren Schuhen zum Bäcker gegangen und haben diese gegen Brot eingetauscht. Der Bäcker ist dann damit zum Metzger gegangen und hat dort sein Fleisch bekommen. Wenn aber der Bäcker oder der Metzger bereits genug Schuhe hatten, dann hatte der arme Schuhmachermeister ein Problem.

Ein weiteres Beispiel: Tierfelle waren früher im Wilden Westen als Tauschmittel anerkannt! Aber auch diese waren nicht immer leicht für jeden zu beschaffen.

Um das alles zu vereinfachen hat man sich irgendwann auf ein Tauschmittel geeinigt, mit dem jeder etwas anfangen konnte.

In früheren Zeiten waren dies Silber- und Goldmünzen (im 19. Jahrhundert der Silber-Dollar, oder in Europa entsprechende Goldmünzen). Ab diesem Zeitpunkt legte jeder für seine Ware einen Preis fest, und mit den erhaltenen Münzen konnte er wieder andere Güter einkaufen.

Natürlich wurden nicht nur Waren mit diesem neuen Tauschmittel bezahlt, sondern auch Dienstleistungen. Es benötigt Energie, Zeit und Kraft eine Dienstleistung zu erbringen oder ein Produkt zu erstellen. Für diese Energie, gab und gibt es im Austausch Geld. Man kann also sagen: Geld = Energie!

Seit etwa 100 Jahren hat sich dieses bewährte System allerdings geändert. Seitdem wurde das Papiergeld als Tauschmittel anerkannt. Und wie wir alle wissen, PAPIERgeld hat keinen eigenen ( = inneren) Wert, wie z.B. Gold- oder Silbermünzen. Es ist nur PAPIER.

Ein großer Philosoph sagte einmal:
„Jede Papierwährung wird wieder auf seinen inneren Wert zurückfallen und der ist Null“.

D. h. Papiergeld, wie der Dollar, Euro, Yen und alle weiteren Währungen, haben somit keinen Wert an sich und werden zudem noch jährlich durch Inflation entwertet.

D. h. auch: Unsere Papierwährungen (Euro, Dollar usw.) haben nur solange einen Wert, solange unser Vertrauen in das Papiergeldversprechen noch vorhanden ist. Ist morgen kein Vertrauen mehr in die Währung, hat es nur noch Altpapier-Charakter.

Mittlerweile haben wir ein irrwitziges Experiment, das es so in der Menschheitsgeschichte noch nicht gab: Alle Währungen, die im internationalen Währungsfonds vereinigt sind, sind mit keinerlei wertvollen Anlage mehr rückgedeckt (wie das früher eben mit Gold und Silber war).



 

 

„Jetzt kommt noch das Thema „Zins“ dazu.“

Wussten Sie, dass es in der Vergangenheit sehr lange ein Zinsverbot gab? Hier finden Sie einen Artikel dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot

Und noch etwas zum Nachdenken: Kennen Sie die Geschichte vom Josefspfennig?

Josef hat für seinen Sohn Jesus im Jahr 0 einen Pfennig angelegt. Wir unterstellen für diese Rechnung, dass die Zinsen zwar jährlich einfach dazugerechnet, aber nicht (!) mitverzinst wurden. Was schätzen Sie würde im Jahre 2013 herauskommen, wenn er auf dieses angelegte Geld 5 % Zinsen bekommen hätte?

Es wären nach 2013 Jahren genau 1,02 € !

Jetzt rechnen wir das ganze noch einmal. Diesmal gehen wir davon aus, das die Zinsen dazugezählt und mit 5 % mitverzinst wurden. Jetzt greift der sogenannte Zinseszinseffekt.

Was schätzen Sie, was würde jetzt herauskommen? Bei nur einem Pfennig als Anlagekapital?

Bereits im Jahr 1932 hätten wir 1.000 Sonnen aus purem Gold!!!

Hier können Sie das gerne selbst nachrechnen:

http://www.grobauer.at/josefs-pfennig.php

Sie sehen also, dass der Zinseszinseffekt auf lange Zeit nicht funktionieren kann. Wer soll in Zukunft diese ganzen Zinsen zahlen???

Ich hatte mal vor ein paar Jahren eine Diskussion mit einer Dame, die Philosophie studiert hatte.

Diese Dame wollte damals Geld anlegen, ich empfahl ihr Industriemetalle und Edelmetalle.

Sie wollte aber unbedingt eine Anlage mit einem festen Zins.

Ich sagte ihr dann, gerade da Sie Philosophin ist, müsse Sie wissen, das ein Zins grundsätzlich unmoralisch ist, weil

damit Sie einen Zins bekommen kann, muss sich jemand anderes verschulden.

„Sie baue also Ihr Glück auf das Leid von anderen auf.“

Dieser Gedankengang schien Ihr neu zu sein, so daß das Gespräch doch ziemlich schnell beendet war.

Ist das nicht verrückt, das einfachste Sachverhalte von hochintelligenten Menschen nicht mehr erfasst werden.

Was sollten Sie tun?

Am besten in Anlagen investieren, die keiner Schuld ( = Zinszahlung) entgegenstehen.

Das schaffen Sie mit den meisten Sachwertanlagen.



Hier noch ein toller Film, wie das Geld entstanden ist, anhand eines fiktiven Beispieles, des Goldschmiedes Fabian.





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