Apollo Edelmetalle bietet als erster einen Edelmetallsparplan an, der monatlich Gold und Silber ausliefert

Edelmetallsparpläne gibt es ja schon lange. Nur bei allen ist es so, Sie zahlen monatlich Geld ein und dann werden die Edelmetalle irgendwo eingelagert, sind aber nicht in Ihrem direktem Zugriffsbereich.

Und genau das wollen wir aber, Edelmetalle, die schnell verfügbar sind und wo ich nicht erst mit einer Bank oder einem Anbieter diskutieren muss, ob die Auslieferung überhaupt möglich ist, wie diese möglich ist und welche Steuern noch im Nachgang darauf zu bezahlen sind.

Stellen Sie sich mal vor Sie wären ein Pirat.

Ein Pirat würde sicherlich kein Geld in einer Lebensversicherung, oder Bank einbezahlen und das Geld dort liegen lassen. Auch würde er nicht sein Gold und Silber, egal ob in Münzform oder in Barrenform, in einem Zollfreilager oder bei einer Bank einlagern lassen.

Piraten würden den Schatz bei sich haben wollen, in Ihrer Schatzkiste und diese wird von Ihnen bewacht – Ende.

In der Neuzeit ist es natürlich empfehlenswert, wenn Sie auf Piraten Pfaden wandeln wollen, das Sie sich einen Tresor zulegen und eine passende Hausratversicherung.

Beispielsweise gibt es bei der AXA Versicherung einen Tarif, der Edelmetalle und Wertgegenstände im Tresor bis 200.000 € absichert und das für läppische 280 € im Jahr.

Es wird ja in vielen Medien erzählt, das die eigene Lagerung von Goldmünzen und Silbermünzen so teuer sei.

Rechnen Sie hier mal nach. (280 x 100 geteilt durch 200.000), dann kommen Sie hier auf 0,14% pro Jahr.

Das ist geradezu lächerlich gering,  was Sie zum Vergleich bei Invesmentfonds, Zertifikaten und Lebensversicherungen an Gebühren bezahlen müssen.

Die gesamte Gebühr bei den Invesmentfonds wird ja in der TER ausgedrückt, das ist die „Total-Expense-Ratio“ und die liegt bei den Fonds im Durchschnitt bei 1,5 – 5% pro Jahr.

Hier sehen Sie mal das Beispiel vom DWS-Vermögensbildungsfonds I, ein international anlegender Aktienfonds, die Gebühr liegt hier bei 1,43 % pro Jahr.

http://www.finanzen.net/fonds/DWS_Vermoegensbildungsfonds_I_daten-gebuehr

Bei Zertifikaten haben Sie soviel versteckte Kosten, die jährlich anfallen, das selbst der renommierte Wirtschaftsprofessor Prof. Dr. Wolfgang Gerke aus Bamberg sinngemäß sagt:

„Er könne hier nicht die Kosten berechnen, deshalb kann er nicht zu Zertifikaten raten.“

Die Kostenbelastung kann hier durchaus 5% im Jahr und mehr betragen .

Und des deutschen liebstes Kinde, die Lebensversicherung, hat ca. 20-40% versteckte jährliche Kosten.

Damit ist auch klar warum Ihnen nahezu jeder Banker und Versicherungsvertreter von Gold und Silber abrät. Die Banken und die Versicherungen können dann nicht mehr jährlich an Ihrem Vermögen saugen und würden damit jährlich auf sehr hohe Einnahmen verzichten.

Und wer will das schon, außer Sie, da es ja Ihr Geld ist.

Soviel zum Thema die Edelmetall Lagerung im direkten Zugriff, am besten zu Hause, sei teuer. Im Vergleich zu den eben erwähnten Anlagen ist diese nahezu Spott-Billig.

Nachdem wir das Thema Lagerkosten für Edelmetalle geklärt haben, wenden wir uns dem angebotenen Konzept von Apollo Edelmetalle zu.

Der Gold und Silber Sparplan von Apollo Edelmetalle

Sie haben hier die Möglichkeit einen Edelmetall-Sparplan einzurichten, bei dem Sie wählen können ob Sie 100% Silber möchten oder 100% Gold. Sie können diese Aufteilung auch untereinander verschieben, beispielsweise 80% Silber, 20% Gold.

Dann können Sie weiter auswählen ob Sie 100% Anlagemünzen möchten. Das wären dann im Silberbereich die Standard-Silbermünzen, wie beispielsweise, der Maple Leaf, der American Eagle, der Wiener Philharmoniker, eben die Münzen die weltweit bekannt und anerkannt sind.

Sie haben aber auch die Chance hier wieder aufzuteilen in 50% Anlagemünzen und 50% Sondermünzen. Diese Sondermünzen sind meist unabhängig vom Silberpreis oder vom Goldpreis und bieten die Chance, durch die Knappheit dieser Münzen, einen Zusatzertrag, unabhängig vom Silber-und/oder Goldkurs, zu erbringen.



Auch wenn die Kurse für Silber und Gold mal nach unten gehen,  können diese Sondermünzen zur Absicherung dienen.

Sie richten diesen Sparplan auf der Webseite der Apollo Edelmetalle ein, wählen dann Ihre monatliche Sparsumme (sollte nicht zu klein sein, besonders wenn Sie 100% Gold kaufen möchten), optimal wären hier zwischen 500-2.000 € monatlich. Es beginnt aber auch schon bei 200 € monatlich.  (Für Silbermünzen ein guter Anfang)

Der Ablauf ist dann so, das Apollo Edelmetalle, immer ab dem 1. des darauffolgenden Monats

(wenn Sie heute am 12. Juli einen Sparplan einrichten, dann kommt es am 1.8. zur ersten Rechnungsstellung)

für Sie zu den dann aktuellen Preisen eine Rechnung für Ihre bestellte Ware erstellt. Dann überweisen Sie diese und die Ware wird Ihnen zugeschickt.

Das tolle an dem Sparplan der Apollo Edelmetalle ist, momentan fallen keinerlei Zusatzkosten an, auch keinerlei Einrichtungsgebühr ist zu entrichten.

Sie kaufen tatsächlich monatlich zu den aktuellen Marktpreisen. Sollte der 1. des Monats ein Samstag oder Sonntag sein, dann wird die Bestellung am Montag ausgeführt, da Apollo Edelmetalle am Wochenende keine Ware ordern kann.

Also rundherum ein gelungenes Sparplan-Konzept, mit tatsächlicher Auslieferung der Edelmetalle.

Sie können diesen Edelmetall-Sparplan jederzeit stoppen, bevor die nächste Monatsrechnung erstellt wurde.

Sobald eine Monatsrechnung erstellt wurde, ist diese verbindlich, da Sie dann auch die verbindliche Zusage für den aktuellen Preis bekommen, der sich ja jede Minute ändert.

Zum Sparplan einrichten geht es hier:

www.apollo-edelmetalle.de-Goldsparplan-Silbersparplan-Edelmetallsparplan.

Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
(© Robert Kneschke – Fotolia.com)

Ach ja, ich Horst Weber, bin Gründer und Geschäftsführer der Apollo-Edelmetalle und garantiere Ihnen mit meinem Namen, das Sie hier ein faires Konzept erhalten.


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Welche Riester Rente ist die Beste? Und macht Riestern überhaupt noch Sinn?

Urspungsartikel von 2009, Nachtrag vom 15.2.2013:

Dass die Rente nicht sicher ist, ist mittlerweile allgemein bekannt.

Die private Vorsorge, beispielsweise mit der Riester Rente, ist deshalb unbedingt notwendig. Dabei bietet sich die DWS Riester Rente Premium besonders an.

Diese investiert im Gegensatz zu den herkömmlichen Riester Produkten offensiver und damit so, dass bessere Renditen erwirtschaftet werden.

Die DWS Riester Rente Premium setzt im Wesentlichen auf die Komponenten Wertsteigerung und Kapitalerhaltung. Für letzterer wird in festverzinsliche Wertpapiere und Rentenfonds investiert.

Diese Anlagen sind besonders sicher, ein Risiko ist hier ausgeschlossen. Die Wertsteigerung ergibt sich aus risikoreicheren Anlagen, wie Aktien, Aktienfonds oder andere Wertpapiere, die in Dachfonds angeboten werden.

Mit der DWS Riester Rente Premium kann man also nicht nur von den eigenen Einzahlungen, sowie den staatlichen Zulagen, sondern auch von der bewährten DWS Rendite profitieren. Die DWS Riester Rente Premium stellt dabei eine der besten Riester Renten überhaupt dar.


Nachtrag vom 15.02.2013:

Mittlerweile betrachten wir das Thema Riester Rente deutlich skeptischer.

Die Förderung wird manchmal aufgrund von kleinen Fehlern nicht ausgezahlt.

Dann wird es nur rückwirkend ein paar Jahre bezahlt, der Rest ist dann verjährt, obwohl das der Kunde oft nicht zu verantworten hat.

Die meisten Riester-Verträge sind mit hohen Kosten belastet.

Mittlerweile sind auch festverzinsliche Papiere nicht mehr als sicher zu bezeichnen.

Aktuell werden europäische Anleihen nur noch mit Pleiteklausel herausgegeben, das bedeutet, das diese, angeblich so sicheren Papiere, wertlos verfallen können.

Und Sie können sicher sein, wenn das schon von der Politik deutlich eingebaut wird, dann wird dieses Instrument auch benutzt werden.

Investieren Sie lieber Ihr hart erarbeitetes Geld in greifbare Dinge, also Sachwerte. Das kann Gold und Silber sein. Im besonderen Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren und Goldbarren.

Wenn Sie ein Uhrenfan sind, dann investieren Sie in Uhren. Eine Rolex wird auch in 10 Jahren noch einen Wert haben, den eine Spanien-Anleihe dann vielleicht nicht mehr haben wird.

Wenn Sie Wein und/oder Whiskey lieben, dann kaufen Sie sich in interessanten Wein und alten Whiskey ein.

Und wenn Sie Oldtimer lieben, dann kaufen Sie schicke Oldtimer. Übrigens hat die ordinäre 2 CV-Ente die letzten 10 Jahre die höchste Wertsteigerung gehabt.

Wenn Sie mal einen Oldtimer mieten möchten um evtl. auf den Geschmack zu kommen, dann schauen Sie bitte mal hier:

www.dreamday-with-dreamcar.de

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Den Innovationen geht der Rohstoff aus

Den Innovationen geht der Rohstoff aus!

Ohne eine Prise Gallium funkelt keine blaue Leuchtdiode.

Ohne einen Hauch Platin reinigt kein Katalysator die giftigen Autoabgase.

Und ohne Indium kommen Flachbildschirme nicht aus.

Denn bei diesen und anderen Hightech-Produkten steht und fällt die Funktion mit der Verfügbarkeit der «Gewürzmetalle».

Über 50 teils seltene, metallische Elemente stecken in den modernen Technologien.

Allein im Handy kommen 20 bis 25 Gewürzmetalle zum Einsatz.

Im Computerchip ist die Zahl verwendeter Elemente von zwölf im Jahr 1980 auf heute mehr als 40 angewachsen.

«Diese starke Abhängigkeit moderner Schlüsseltechnologien von seltenen Metallen birgt Gefahren»,

sagt Armin Reller, Rohstoffexperte von der Universität Augsburg.

Gewürzmetalle sind wegen ihrer speziellen Eigenschaften unverzichtbare Ingredienzen modernster Technologien. «Gleichzeitig drohen sie rasch knapp und unerschwinglich zu werden»,

sagt Reller.

Das könne die Entwicklung innovativer Technologiebranchen limitieren.

Einen Vorgeschmack bekommen Firmen momentan zu spüren:

Die Preise für Platin, Palladium und andere Metalle stiegen auf Rekordniveau.

Zwar beherbergt die Erdkruste noch genug Ressourcen der meisten Sonder und Edelmetalle.

Nur sind viele auf dem Markt schlecht verfügbar und starken Preisschwankungen unterworfen.

Bedenklich ist die Lage mit Indium, das nicht nur in Bildschirmen und Displays zum Einsatz kommt, sondern auch in so genannten CIS-Solarzellen.

Bei Indium deckt die Jahresproduktion von rund 500 Tonnen den derzeitigen Bedarf von rund 900 Tonnen im Jahr nicht ab.

«Zudem sind die gut zugänglichen Ressourcen in rund zehn Jahren aufgebraucht»,

sagt Reller.

Demgegenüber steht die Ankündigung der Handy-Industrie, dieses Jahr eine Milliarde Geräte zu verkaufen.

Vergleichbar hohe Zahlen werden für LCD-Bildschirme genannt.

«Eine Hochrechnung zeigt, dass die Knappheit von Indium für die betroffenen Industrien ein ernstes Risiko darstellt», sagt Reller.

Das auch, da sich die Indiumproduktion nicht einfach steigern lässt.

Wie Iridium, Wismut, Tellur und andere Gewürzmetalle wird Indium gemeinsam mit einem Hauptmetall gefördert.

Im Fall von Indium ist das Zink.

«Selbst wenn sich der Indium-Preis nochmals verzehnfacht, würde kein Mensch mehr Zink abbauen, solange es keinen entsprechenden Absatzmarkt für Zink gibt», sagt Christian Hagelüken von der Recycling-Firma Umicore.

So kommt es zu einer fatalen Konkurrenz der Technologiezweige um Indium.

Hierbei dürfte die weniger zahlungskräftige Solarindustrie gegenüber der Handy- und TV-Branche das Nachsehen haben. «Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass die Verfügbarkeit von Metallen wie Gallium und Indium der Verbreitung von Solarzellen Grenzen setzen könnte», sagt Patrick Wäger von der Empa- Abteilung Technologie und Gesellschaft in St. Gallen.
Ein weiteres Problem ist die Monopolstellung, insbesondere von China, was die Versorgung mit Gewürzmetallen anbelangt.
Wie ernst die Lage für manche Technologien tatsächlich ist, wird von der Fachwelt unterschiedlich beurteilt.
«Manche vertreten die Ansicht, dass der Markt in der Regel frühzeitig Signale gibt, wenn ein Rohstoff knapp wird», sagt Hans-Peter Fahrni, Chef der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamts für Umwelt.
Anders sieht das Reller: »Rein monetäre Kriterien laufen Gefahr, die Risiken der Ressourcenabhängigkeit nicht oder erst zu spät abzubilden.»
«Ressourcen-Optimisten» führen zudem an, dass bei Rohstoff-
Knappheit auch weniger lukrative Erzlager ausgebeutet werden oder, wie bei Indium der Fall, das Element sorgfältiger aus dem Erz extrahiert wird.
Reller weist jedoch darauf hin, dass die Ausbeutung weniger ergiebiger Lagerstätten für die Umwelt oft
katastrophal ist.

Einig ist sich die Fachwelt, was den Ausweg aus der Problematik betrifft:

«Zum einen sollten wir als kritisch eingestufte Elemente wo immer möglich durch unkritischere ersetzen», sagt Empa- Forscher Wäger.

»Andererseits müssten wir unbedingt die Kreisläufe besser schliessen, also die in Umlauf gebrachten Metalle konsequenter rezyklieren. »

Doch gerade hier liege einiges im Argen.

Technisch wäre es zwar kein Problem, die meisten Gewürzmetalle aus Produkten zu extrahieren.

«Nur landen viele Altmaterialien gar nicht erst in der Verwertung», sagt Hagelüken.

Das gilt für Lampen genauso wie für iPods, Computer und für vieles, was im Auto steckt, insbesondere für Katalysatoren. So kommen Recyclingfirmen nur an 30 bis 40 Prozent der ausgemusterten Katalysatoren heran — der Rest landet mitsamt den exportierten Altfahrzeugen irgendwo auf dem Planeten.

Quelle: Sonntagszeitung

Kommentar:

Strategischen Metalle physisch eingelagert treffen genau den Nerv der Zeit. Dies wird uns immer wieder von Fachleuten bestätigt. Es ist mit weiteren, teilweise erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Nutzen Sie jetzt die Chance und erwerben Sie die dringend benötigten und unverzichtbaren strategischen Metalle!


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Buchempfehlung: „Sicher mit Anlagemetallen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Partner, Kunden und Interessenten!

Wir möchten Ihnen heute ein Buch mit dem Titel:

Sicher mit Anlagemetallen“

von Mikael Hendrik von Nauckhoff empfehlen.

In diesem Buch werden auf den letzten 50 Seiten auch unsere strategischen Metalle erwähnt.

Für jeden Interessierten eine lohnende Investition.

Lesen Sie die nachfolgende Rezension:

Dem Autor gelingt es im vorliegenden Titel den Leser in die Welt des „physischen Metallsparens“ einzuführen.

Nach einem kurzem einleitenden Teil nehmen die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium den breitesten Raum ein.

Obwohl es hierzu bereits einige einführende Literatur der letzten Jahre gibt, gelingt es von Nauckoff, einige neue Aspekte anzusprechen.

Loben möchte ich zudem das z.T. sehr interessante Bildmaterial z.B. den Wandel der Dollarnoten über die Jahre (von früher „goldgedeckt“ bis heute „in God we trust“).

Einige wenige kleine inhaltliche Fehler im Manuskript fallen nicht ins Gewicht.
Interessant wird es auf den letzten 50 Seiten, auf denen der Autor auf strategische Metalle wie Gallium, Indium, Hafnium, etc. eingeht, sowie auf Industriemetalle und Seltene Erden (die gar nicht so selten sind wie der Name suggerieren mag).

Diesen Inhalten hätte mehr Raum gewährt werden dürfen, da es wie gesagt zu den Edelmetallen ja bereits reichhaltige Literatur gibt.

Ich stimme mit dem Autor überein, dass es in Zukunft einen breiteren Markt für Privatanleger in diese Metalle geben wird, was auch absolut Sinn macht.

Peak Oil wird sich nachhaltig auf jeglichen Bergbau auswirken und somit Rohstoffe verteuern.

In diesem Lichte betrachtet gibt es aus meiner Sicht für die Zukunft keine sicherere und chancenreichere Investition als die in Edel- und strategische Metalle.

Das exponentielle Geldsystem, welches der linearen (heutzutage sogenannten) Realwirtschaft übergestülpt ist, muss mit mathematischer Gewissheit in einer Inflation enden, die keine traditionelle Anlageform auszugleichen imstande sein wird.

Klicken Sie hier, um zu erfahren wie Sie sich an dem Metallmarkt beteiligen können.

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„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öl- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 2

Investitionsstrateie des Fonds

Vorteile von Multi-Quellen-Bohrprogrammen

Durch Investition in mehrere Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Ertragsklassen deutliche Risikostreuung, sowie größere Möglichkeiten, eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen.

– Die Streuung erfolgt sowohl über verschiedene Asset-Klassen, als auch über unterschiedlich entwickelte Leases und unterschiedliche geographische Gebiete.

– Der Anleger wird bei Vollplatzierung an mindestens 30 Anlageobjekte mittelbar beteiligt.

– In Verbindung mit der strategischen Kombination von risikoärmeren mit risikoreicheren Bohrungen ergibt sich eine außergewöhnliche Diversifikation, wie sie beispielsweise bei institutionellen Öl- und Gasfonds in den USA zu finden ist.

Die vier Assetklassen des Fonds

Klasse A: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit mittlerem Risikoprofil

Klasse B: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit niedrigem Risikoprofil

Klasse C: Beteiligung an Bohrvorhaben an bereits fördernden Öl-/Gasquellen mit sehr niedrigem Risikoprofil

Klasse D: Erwerb von oder Beteiligung an so genannten „LandLeases“ (zur Öl-/Gasförderung) mit unterschiedlichen Profilen

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Fondskonzeption

Mittelverwendungskontrolle

Die Freigabe der Mittel des Pylon Performance Fonds I für die Investitionen in Projekte der unterschiedlichen Klassen erfolgt nach definierten Kriterien, deren Einhaltung ein Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Damit ist eine objektive Kostenkontrolle für Projekte und andere Kosten gewährleitet.

Beirat

Es gibt einen unabhängigen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gasbranche, die den Fonds mit fachlichen Informationen versorgen sowie mit Hilfe von neutralen Investment- und Marktbewertungen beraten.

Kalkulation
Dem Pylon Performance Fonds I wurde eine konservative Kalkulation zugrunde gelegt. Sie bezieht große Sicherheitsreserven mit ein, indem sie zum Beispiel mit hohen Bohrkosten rechnet und erhebliche Rissikoabschläge für jede Assetklasse ansetzt.

 

 

Vorrangstellung des Anlegers

Schnelle Auszahlungen an den Anleger haben höchste Priorität. Sie erfolgen in Höhe des ursprünglich eingesetzten kapitals zu Beginn der Fondslaufzeit. Der Operator/Initiator wird nur bei einer herausragenden Performance (> 350 %) und vor allem in der Endphase des Inverstments deutlich an den Gewinnen beteiligt: in einer Phase, in der die Anleger bereits gute Gewinne erzielt haben. Dieses Modell steht für den Operator/Initiator einen starken Leistungsanreiz dar.

Das anlegerfreundliche 4-Phasen-Konzept

Basis des Fonds ist ein 4-Phasen-Konzept: Die vier Phasen bauen aufeinander auf und sehen bestimmte Modi des Investierens und der Zahlung von Boni sowie von ergebnisabhängigen Ausschüttungenn vor. Höchste Priorität haben schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit. Danach sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14 % p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases vorgesehen.

Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Boni für das Jahr 2009, die nach Einzahlungstermin gestaffelt sind. Für Einzahlungen bis 31.03.2009 gibt es 8% p.a. bis 30.06.2009 6 % p.a. und bis 30.09.2009 4% p.a.

Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Der Fonds will die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator/Initiator bedienen. Das heißt, dem Fonds würden 80 % dem Operator/Initiator 20 % der Erlöse zufließen.

Phase 3
Für die Phase 3 ist eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14 % an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator/Initiator ausbezahlt werden.

Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Nach Abzug der Liquidationskosten erfolgt eine 50:50 Aufteilung zwischen Operator und Initiator.

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Vorteile auf einen Blick

bedeutendes Großportfolio in Deutschland mit institutionellem Charakter (Beteiligung an geplanten 30 bis 50 Öl- und Gasquellen sowie Land Leases)

herausragendes Leistungsmerkmal durch Leases (Landnutzungsrechte) als eigene und unabhängige Assetklasse in fonds

Operator/Initiator mit starken Leitungsanreizen zur Überperformance

Erfolgsfaktorenniedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote Emissionskostenquote 13,8 %)

 

hohe Investitionsgeschwindigkeit durch bestehende Bohrprojekte und Leasereserven der Cypress Gruppe

Investitionskriterien definiert, nachvollziehbar und von unabhängigem Mittelverwendungskontrolleur überwacht

– dokumentierte Erfolge der Cypress Gruppe als Operatorgesellschaft, mehrjährige Erfahrung mit (Multi-)Quellen-Programmen

– Risikostreuung über vier Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und unterschiedlicher Fördergebiete

– in der Regel keinen Zwischenhändler beim Quellenerwerb, erfolgsabhängige Vergütung des Operators

anlegerfreundliche Auszahlung (Anleger kann zwischen Euro und Dollar wählen)

Vorrangstellung des Anlegers, insbesondere in den Phasen 2 und 3

– geplante Rückführung des Investments in circa drei bis vier Jahren

– selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar) noch marktgerechte Rendite

– hohes Projektpotential für den Fonds durch bestehende Öl- und Gas-Leases im Cypress Portfolio

– frühe Ausschüttung durch schnelle Investitionen in produzierende Projekte nach Fondsstart

– hohe technische Kompetenz der Cypress Gruppe erleichtert das Auffinden guter Reserven und senkt Risiken in der Bohrung und Produktion; bei vielen Projekten mit ausreichenden Reserven und natürlichem Druck im Reservoir müssen in der Fondslaufzeit teilweise riskante und aufwändige Verfahren wie Stimulation (z.B. fracking, jetting) erschöpfter beziehungsweise unzureichender Produktion nur in Ausnahmefällen beziehungsweise späteren Phasen eingesetzt werden

– zusätzliche Wertschöpfung; Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases

– Platzierungsversprechen in Höhe von insgesamt 3 Millionen US-Dollar der Initiatoren verhindert eine mögliche Rückabwicklung des Fonds

– in den Fonds werden nur Quellen mit einem guten Verhältnis Bohrkosten zu Reserven aufgenommen

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Sicherheitsfaktoren

– bis zu 50 % kalkulatorischer Risikoabschlag bei den Assetklassen

– allgemeine stille Reserven in der Kalkulation

– konservative Kalkulation

– kalkuliert mit hohen Werten für Bohrkosten

– ausgewogenes Verhältnis zwischen risikoarmen und chancenorientierten Assets

– dynamisches Performancemanagement in den Assetklassen zwingt den Operator zu konservativen Investments, solange der Fonds die geplante Performance unterschreitet

Steuerliche Anmerkungen

Rahmenbedingungen in den USA

Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen basiert auf der Annahme, dass es sich bei den Anlegern um natürliche Personen handelt, welche ihre Beteiligung im Privatvermögen halten, und die nicht als in den USA ansässig gelten (z.B. Greencard-Holder).

Die Erträge aus der Investition in die Fondsgesellschaft sind von den Anlegern im Wesentlichen in den USA zu versteuern und in Deutschland quasi von der Besteuerung befreit.

Hintergrund für die Besteuerung in den USA ist das zwischen Deutschland und den USA bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zur Vermeidung einer doppelten Besteuerung (in den USA und in Deutschland) nimmt Deutschland die in den USA entstandenen Betriebsstättengewinne von der Bestuerung aus. Diese Gewinne werden jedoch bei der Ermittlung des Steuersatzes in Deutschland für die in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Die Gesellschaft behält eine Quellsteuer in Höhe des maximalen Eonkommensteuersatzes von derzeit 35 % auf ihre voraussichtlichen Netto-Jahresgewinn ein und führt diese an die US-Steuerbehörden ab. Diese einbehaltene Steuer ist als Vorauszahlung der Anleger aus die persönliche US-Einkommensteuer anrechenbar. Eventuelle Überzahlungen, was zumeist der Regelfall ist, werden nach Abgabe der Steuererklärung erstattet. Ein eventueller anteilig auf den Anleger entfallender Verlust ist in den USA mit positiven Einkünften in den Folgejahren zu verechnen. Spätestens bei der Veräußerung sind eventuell noch vorhandene Verluste ausgleichsfähig.

Jeder Anleger muß in den USA eine Steuernummer besitzen (ITIN) und eine jährliche Steuererklärung abgeben, in der er die ihm zuzurechenden Einkünfte aus US-amerikanischen Quellen anzugeben hat. Parallel dazu kann die Pflicht zur Abgabe von Steuererklärungen in einzelnen Bundesstaaten bestehen, in denen die Rohstoffförderungen stattfinden. Der persönliche Steuerfreibetrag bei der Bundessteuer (Federal Income Tax) beträgt USD 3.500 (Stand: Veranlagungszeitraum 2008). Dieser Freibetrag reduziert sich schrittweise, soweit bestimmte Einkommensgrenzen in den USA überschritten werden. In Abhängigkeit von der Einkommenshöhe gelten für die steuerpflichtigen natürlichen Personen Steuersätze zwischen 10 % und 35 % (vgl. dazu: In Deutschland beträgt der Eingangsstuersatz zur Zeit 15 %, der Spitzensteuersatz 45 %, jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer).

Die Gesellschaft arbeitet in den USA mit einer Steuerberatungsgesellschaft zusammen, und es besteht für die Anleger eine Rahmenvereinbarung zu attraktiven Konditionen. Die Abwicklung der US-Steuerpflichten kann dadurch für den Anleger komplett in deutscher Sprache erfolgen.

Steuerliche Angelegenheiten sollten Sie aber immer mit ihrem Steuerberater abgeglichen werden, denn dieser kennt ihre Einkommensverhältnisse am Besten und kann Sie ebenfalls am besten beraten.

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Die steuerlichen Vorteile der Investition im Überblick:

– Freistellung der Einkünfte in Deutschland, lediglich Anwendung des Progressionsvorbehalts; Bestuerung in den USA.

Niedrige persönliche Steuersätze in den USA im Vergleich zu Deutschland.

– Keine deutsche Abgeltungssteuer auf die US-Investitionserträge.

Freibetrag in den USA von derzeit 3.500 USD pro Jahr (jährliche Anpassung).

– Pauschale Abschreibungen (Depletion Deduction) in Höhe von 15 % der Fördererträge pro Jahr.

Zusätzliche Sonderabschreibungen von bis zu 80 % der Anfangsinvestition bereits im Jahr der Bohrung der Quelle.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von Verlusten aus einzelnen Bohrprojekten mit bereits produzierenden Quellen und neuen Projekten.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von steuerlichen Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Einkunftsquellen in den USA.