„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öl- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 2

Investitionsstrateie des Fonds

Vorteile von Multi-Quellen-Bohrprogrammen

Durch Investition in mehrere Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Ertragsklassen deutliche Risikostreuung, sowie größere Möglichkeiten, eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen.

– Die Streuung erfolgt sowohl über verschiedene Asset-Klassen, als auch über unterschiedlich entwickelte Leases und unterschiedliche geographische Gebiete.

– Der Anleger wird bei Vollplatzierung an mindestens 30 Anlageobjekte mittelbar beteiligt.

– In Verbindung mit der strategischen Kombination von risikoärmeren mit risikoreicheren Bohrungen ergibt sich eine außergewöhnliche Diversifikation, wie sie beispielsweise bei institutionellen Öl- und Gasfonds in den USA zu finden ist.

Die vier Assetklassen des Fonds

Klasse A: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit mittlerem Risikoprofil

Klasse B: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit niedrigem Risikoprofil

Klasse C: Beteiligung an Bohrvorhaben an bereits fördernden Öl-/Gasquellen mit sehr niedrigem Risikoprofil

Klasse D: Erwerb von oder Beteiligung an so genannten „LandLeases“ (zur Öl-/Gasförderung) mit unterschiedlichen Profilen

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Fondskonzeption

Mittelverwendungskontrolle

Die Freigabe der Mittel des Pylon Performance Fonds I für die Investitionen in Projekte der unterschiedlichen Klassen erfolgt nach definierten Kriterien, deren Einhaltung ein Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Damit ist eine objektive Kostenkontrolle für Projekte und andere Kosten gewährleitet.

Beirat

Es gibt einen unabhängigen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gasbranche, die den Fonds mit fachlichen Informationen versorgen sowie mit Hilfe von neutralen Investment- und Marktbewertungen beraten.

Kalkulation
Dem Pylon Performance Fonds I wurde eine konservative Kalkulation zugrunde gelegt. Sie bezieht große Sicherheitsreserven mit ein, indem sie zum Beispiel mit hohen Bohrkosten rechnet und erhebliche Rissikoabschläge für jede Assetklasse ansetzt.

 

 

Vorrangstellung des Anlegers

Schnelle Auszahlungen an den Anleger haben höchste Priorität. Sie erfolgen in Höhe des ursprünglich eingesetzten kapitals zu Beginn der Fondslaufzeit. Der Operator/Initiator wird nur bei einer herausragenden Performance (> 350 %) und vor allem in der Endphase des Inverstments deutlich an den Gewinnen beteiligt: in einer Phase, in der die Anleger bereits gute Gewinne erzielt haben. Dieses Modell steht für den Operator/Initiator einen starken Leistungsanreiz dar.

Das anlegerfreundliche 4-Phasen-Konzept

Basis des Fonds ist ein 4-Phasen-Konzept: Die vier Phasen bauen aufeinander auf und sehen bestimmte Modi des Investierens und der Zahlung von Boni sowie von ergebnisabhängigen Ausschüttungenn vor. Höchste Priorität haben schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit. Danach sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14 % p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases vorgesehen.

Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Boni für das Jahr 2009, die nach Einzahlungstermin gestaffelt sind. Für Einzahlungen bis 31.03.2009 gibt es 8% p.a. bis 30.06.2009 6 % p.a. und bis 30.09.2009 4% p.a.

Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Der Fonds will die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator/Initiator bedienen. Das heißt, dem Fonds würden 80 % dem Operator/Initiator 20 % der Erlöse zufließen.

Phase 3
Für die Phase 3 ist eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14 % an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator/Initiator ausbezahlt werden.

Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Nach Abzug der Liquidationskosten erfolgt eine 50:50 Aufteilung zwischen Operator und Initiator.

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Vorteile auf einen Blick

bedeutendes Großportfolio in Deutschland mit institutionellem Charakter (Beteiligung an geplanten 30 bis 50 Öl- und Gasquellen sowie Land Leases)

herausragendes Leistungsmerkmal durch Leases (Landnutzungsrechte) als eigene und unabhängige Assetklasse in fonds

Operator/Initiator mit starken Leitungsanreizen zur Überperformance

Erfolgsfaktorenniedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote Emissionskostenquote 13,8 %)

 

hohe Investitionsgeschwindigkeit durch bestehende Bohrprojekte und Leasereserven der Cypress Gruppe

Investitionskriterien definiert, nachvollziehbar und von unabhängigem Mittelverwendungskontrolleur überwacht

– dokumentierte Erfolge der Cypress Gruppe als Operatorgesellschaft, mehrjährige Erfahrung mit (Multi-)Quellen-Programmen

– Risikostreuung über vier Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und unterschiedlicher Fördergebiete

– in der Regel keinen Zwischenhändler beim Quellenerwerb, erfolgsabhängige Vergütung des Operators

anlegerfreundliche Auszahlung (Anleger kann zwischen Euro und Dollar wählen)

Vorrangstellung des Anlegers, insbesondere in den Phasen 2 und 3

– geplante Rückführung des Investments in circa drei bis vier Jahren

– selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar) noch marktgerechte Rendite

– hohes Projektpotential für den Fonds durch bestehende Öl- und Gas-Leases im Cypress Portfolio

– frühe Ausschüttung durch schnelle Investitionen in produzierende Projekte nach Fondsstart

– hohe technische Kompetenz der Cypress Gruppe erleichtert das Auffinden guter Reserven und senkt Risiken in der Bohrung und Produktion; bei vielen Projekten mit ausreichenden Reserven und natürlichem Druck im Reservoir müssen in der Fondslaufzeit teilweise riskante und aufwändige Verfahren wie Stimulation (z.B. fracking, jetting) erschöpfter beziehungsweise unzureichender Produktion nur in Ausnahmefällen beziehungsweise späteren Phasen eingesetzt werden

– zusätzliche Wertschöpfung; Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases

– Platzierungsversprechen in Höhe von insgesamt 3 Millionen US-Dollar der Initiatoren verhindert eine mögliche Rückabwicklung des Fonds

– in den Fonds werden nur Quellen mit einem guten Verhältnis Bohrkosten zu Reserven aufgenommen

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Sicherheitsfaktoren

– bis zu 50 % kalkulatorischer Risikoabschlag bei den Assetklassen

– allgemeine stille Reserven in der Kalkulation

– konservative Kalkulation

– kalkuliert mit hohen Werten für Bohrkosten

– ausgewogenes Verhältnis zwischen risikoarmen und chancenorientierten Assets

– dynamisches Performancemanagement in den Assetklassen zwingt den Operator zu konservativen Investments, solange der Fonds die geplante Performance unterschreitet

Steuerliche Anmerkungen

Rahmenbedingungen in den USA

Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen basiert auf der Annahme, dass es sich bei den Anlegern um natürliche Personen handelt, welche ihre Beteiligung im Privatvermögen halten, und die nicht als in den USA ansässig gelten (z.B. Greencard-Holder).

Die Erträge aus der Investition in die Fondsgesellschaft sind von den Anlegern im Wesentlichen in den USA zu versteuern und in Deutschland quasi von der Besteuerung befreit.

Hintergrund für die Besteuerung in den USA ist das zwischen Deutschland und den USA bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zur Vermeidung einer doppelten Besteuerung (in den USA und in Deutschland) nimmt Deutschland die in den USA entstandenen Betriebsstättengewinne von der Bestuerung aus. Diese Gewinne werden jedoch bei der Ermittlung des Steuersatzes in Deutschland für die in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Die Gesellschaft behält eine Quellsteuer in Höhe des maximalen Eonkommensteuersatzes von derzeit 35 % auf ihre voraussichtlichen Netto-Jahresgewinn ein und führt diese an die US-Steuerbehörden ab. Diese einbehaltene Steuer ist als Vorauszahlung der Anleger aus die persönliche US-Einkommensteuer anrechenbar. Eventuelle Überzahlungen, was zumeist der Regelfall ist, werden nach Abgabe der Steuererklärung erstattet. Ein eventueller anteilig auf den Anleger entfallender Verlust ist in den USA mit positiven Einkünften in den Folgejahren zu verechnen. Spätestens bei der Veräußerung sind eventuell noch vorhandene Verluste ausgleichsfähig.

Jeder Anleger muß in den USA eine Steuernummer besitzen (ITIN) und eine jährliche Steuererklärung abgeben, in der er die ihm zuzurechenden Einkünfte aus US-amerikanischen Quellen anzugeben hat. Parallel dazu kann die Pflicht zur Abgabe von Steuererklärungen in einzelnen Bundesstaaten bestehen, in denen die Rohstoffförderungen stattfinden. Der persönliche Steuerfreibetrag bei der Bundessteuer (Federal Income Tax) beträgt USD 3.500 (Stand: Veranlagungszeitraum 2008). Dieser Freibetrag reduziert sich schrittweise, soweit bestimmte Einkommensgrenzen in den USA überschritten werden. In Abhängigkeit von der Einkommenshöhe gelten für die steuerpflichtigen natürlichen Personen Steuersätze zwischen 10 % und 35 % (vgl. dazu: In Deutschland beträgt der Eingangsstuersatz zur Zeit 15 %, der Spitzensteuersatz 45 %, jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer).

Die Gesellschaft arbeitet in den USA mit einer Steuerberatungsgesellschaft zusammen, und es besteht für die Anleger eine Rahmenvereinbarung zu attraktiven Konditionen. Die Abwicklung der US-Steuerpflichten kann dadurch für den Anleger komplett in deutscher Sprache erfolgen.

Steuerliche Angelegenheiten sollten Sie aber immer mit ihrem Steuerberater abgeglichen werden, denn dieser kennt ihre Einkommensverhältnisse am Besten und kann Sie ebenfalls am besten beraten.

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Die steuerlichen Vorteile der Investition im Überblick:

– Freistellung der Einkünfte in Deutschland, lediglich Anwendung des Progressionsvorbehalts; Bestuerung in den USA.

Niedrige persönliche Steuersätze in den USA im Vergleich zu Deutschland.

– Keine deutsche Abgeltungssteuer auf die US-Investitionserträge.

Freibetrag in den USA von derzeit 3.500 USD pro Jahr (jährliche Anpassung).

– Pauschale Abschreibungen (Depletion Deduction) in Höhe von 15 % der Fördererträge pro Jahr.

Zusätzliche Sonderabschreibungen von bis zu 80 % der Anfangsinvestition bereits im Jahr der Bohrung der Quelle.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von Verlusten aus einzelnen Bohrprojekten mit bereits produzierenden Quellen und neuen Projekten.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von steuerlichen Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Einkunftsquellen in den USA.

„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öel- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 1

Die Finanzkrise bestimmt derzeit das Weltgeschehen. Die Verunsicherung der Anleger ist dementsprechend groß. Welches Investment ist angesichts insolventer Banken, hochverschuldeter Staaten sowie fallender Aktien- und Anleihenkurse heute noch zu empfehlen?

Rezessionen gab es – in unterschiedlich starken Ausprägungen – in der Vergangenheit immer wieder. Was sich stets bewährt hat, sind Investitionen in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Gold oder Rohstoffe. Gerade Erdöl und Erdgas gelten als besonders ertragreiche Sachwerte. Trotz alles Krisen und Preisschwankungen haben sich die beiden Rohstoffe durch die seit Jahrzehnten stark wachsende Nachfrage in der langfristigen Betrachtung, bereinigt um kurzfristige Schwankungen, immer weiter verteuert. Die Preisentwicklung nach oben wird sich nach Meinung vieler Experten fortsetzen. Der starke Rückgang der Rohstoffpreise in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 wird eher als vorübergehender Effekt gesehen, verursacht durch die Rezession.

Die weltweiten Öl- und Gasvorräte sind begrenzt. Und die Experten wissen, dass sie schneller abnehmen als bisher vermutet. Dennoch steigt der Energiebedarf einer wachsenden Weltwirtschft und Bevölkerung, insbesondere in China, Indien und vielen Schwellenländern. Wenn das Angebot die Nachfrage nicht mehr decken kann, ist davon auszugehen, dass sich Erdöl und Erdgas langfristig erheblich verteuern werden.

Ist die aktuell schwierige Wirtschaftslage einmal überwunden, sind bei einer weltweiten Erhöhung der Geldmenge sowie einem starken Bevölkerungszuwachstum bei gleichzeitiger Verknappung der Rohstoffe höhere Inflationsraten kaum zu vermeiden. Dann empfiehlt es sich besonders, in Sachwerte umzuschichten, um einem durch Inflation bedingten langfristigen Kapitalverzehr entgegenzuwirken.

Vor allem ertragreiche Inverstments in Öl und Gas sollten in keinem Portfolio fehlen. Der Pylon Performance Fonds 1 (PPF I) ist eine attraktive Anlageform für anspruchsvolle und sachwertorientierte Investoren. Er zeichnet sich durch ein außergewähnliches und anlegerfreundliches Konzept aus. Sein Multi-Quellen-Bohrprogramm bietet eine breite Risikostreuung und gute Chancen auf hohen Renditen – ein Investment mit Zukunft.

Öl und Gas werden immer knapper

Motor der Weltwirtschaft 

Öl und Gas sind wertvolle Rohstoffe und zentral für unser heutige Wirtschaft. Sie dienen nicht nur als Energieträger, sondern bilden auch die Grundlage zahlreicher Produkte – von Kunststoffen über Düngemittel bis hin zu Medikamenten. Adäquater Ersatz ist nicht in Sicht.

Erdöl langfristig im Aufwärtstrend: steigender Bedarf, steigende Preise

Die weltweiten Öl- und Gasvorräte sind laut einer aktuellen WEO-Studie, durchgeführt im Auftrag der Internationalen Energieagentur IEAA vom Novemberg 2008, begrenzt und nehmen deutlich schneller ab als bisher angenommen. Ein Rückgang des Wirtschaftswachstums wie in der derzeitigen Finanzkrise lässt zwr den Ölpreis temporär sinken, langfristig werden sich Erdöl und Erdgas jedoch erheblich verteuern, denn: 

– das Wirtschaftswachstum in Ländern wie China, Indien und anderen bevölkerungsstarken Ländern hält an,

– die meisten Ölfördergebiete liegen in politisch instabilien Regionen,

– die weltweiten Fördermengen könne kaum noch gesteigert werden, im Gegenteil, nach der aktuellsten Ölfeldanalyse der WEO 2008 liegt die globale Schrumpfung zwischen 7 und 8 Prozent jährlich und

niedrige Erdöl- und Erdgaspreise legen bereits heute durch ausbleibende Investitionen in neue Vorkommen den Grundstein für zukünftige Engpässe und höhere Energiekosten.

Auf der sicheren Seite: Investieren in Rohstoffe

Sachwertorientierte, langfristige Anlagen rücken aktuell wieder in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Sie verkörpern einen Gebrauchswert, der relativ unabhängig ist von Geldwertschwankungen und Inflationgefahren.

Unter allen Sachwerten ist Öl im langfristigen Trend eine der lukrativsten Investitionen. Alle Forschungsinstitute sagen mittelfristig steigende Ölpreise voraus, während gleichzietig die Förderquote im konventionellen Bereich stagnieren oder sogar fallen. So wird sich voraussichtlich in Zukunft die Gewinnmarge erhöhen.

Besonders vielversprechend: Energieinvestments in den USA

Die USA verfügen als großes Flächenland nach wie vor über hohe Reserven und einen hervorragend funktionierenden Abnahmemarkt sowie weltweit führende Technologie im Öl- und Gasbereich. So lassen sich auch bei niedrigen Rohstoffpreisen attraktive Renditen erwirtschaften.

Zudem sind die USA bestrebt, die Ölförderung im eigenen Land zu stärken, um von Importen unabhängiger zu werden. Die Regierung unter Obama will vor allem die Ölimporte aus dem Nahen Osten drastisch reduzieren. Deshalb wird die Ölförderung staatlich unterstützt, zum Beispiel durch vorteilhafte Steuergesetzgebung.

– Geringeres politisch Risiko, hoher Eigentumsschutz mit Eintrag in staatlichem Register sowie staatliche Überwachung der Fördermengen.

– Der Staat reglementiert den Öl- und Gasmarkt und kontrolliert zum Beipiel die Förderquoten, das bietet dem Anleger zusätzliche Sicherheit und Transparenz.

– Eine Besonderheit in den USA ist der deregulierte Umgang mit landbezogenen Bohrrechten. Diese können als eigene Wirtschaftgüter gekauft und gehandelt werden. Die Entwicklung der Landrechte durch Bohrfirmen bietet die besten Wertsteigerungen. Können die Rohstoffreserven unter den Leases durch erfolgreiche geologische Gutachten und Bohrungen für ein ganzes Gebiete nachgewiesen werden, steigert dies den Wert der Landrechte erheblich.

– Bessere Renditen als in den meisten anderen Fördergebieten der Welt, selbst nach Abzug der kosten für Leases, sowie kürzere Zeitspannen von des Leases-Gewinnung bis zur Produktion. In den USA sind es pft nur einige Monate, in anderen Ländern bis zu mehreren Jahren.

– Laut Aussaen des Finanzinstituts UBS sind in den USA Investments in Öl und Gas bezüglich ihres Rendite-Risikoverhältnis weltweit herausragend (Quelle: UBS 2008)

– Typisch für die USA ist ein Phasenmodell zur Erschließung einer Quelle. Während die kosten für die Vorerschließung einer Quelle – wozu geologische Untersucheungen, die Ermittlung vor Bohrstellen und der Erwerb von Landrechten zählen – der Operator (Betreiber der Bohrungen und Quellen) vorfinanziert, wird erst die Quellenerschließung von Anlegern anteilig finanziert.

Pylon Preformance Fonds I – Multi-Quellen Bohrprogramm

Mit dem Pylon Performance Fonds I wurde ein geschlossener Fonds entwickelt, der die außerordentlichen Profitchancen eines breiten, hochprofitablen Portfolios aus Öl- und Gasquellen, sowie Land Leases zur Öl- und Gasförderung in den USA deutschen Investoren zugänglich macht. Mit dieser sachwertorientierten Investition könne Sie direkt von der starken Nachfage nach Öl und Gas profitieren. Durch die Investition in ein Portfolio mehrer Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Risikograde wird eine deutliche Risikostreuung erreicht.

Anlegertyp

Der geschlossene Fonds stellt eine Form der unternehmerischen Beteiligung dar. Er richtet sich an risikobereite Anleger, die Ihr Vermögensportfolio diversifizieren möchten und über einen langfristigen Investitionshorizont verfügen. Beteiligungen sind ab einer Summe von 10.000,- US Dollar möglich.

Das Operator Modell

Das anlegerfreundliche Konzept des PPF I basiert auf dem US-amerikanischen Operator-Modell. Dieses wurde su ausgestaltet, dass in den frühen Phasen des Investments die Anleger stärker profitieren als der Operator (Betreiber der Bohrungen und Quellen) beziehungsweise Initiator. Auf diese Weise sollen die Anleger zügig Auszahlungen der Gesellschaft in Höhe des ürsprünglichen Zeichnungskapitals erreichen und attraktive Renditen erzielen. Der Operator/Initiator profitiert ab dem Zeitpunkt der Rückzahlung in 3,5-facher Höhe des ursprünglichen Zeichnngskapitals überproportional.

Alle Initiatoren verfpgen über eine Vielzahl eigener Öl- und Gasbeteiligungen. Zudem weisen die Experten der Cypress Gruppe jahrzehntelange Erfahrung in allen Bereichen der Wertschöpfungskette, der Erschließung und Förderung von Öl und Gas aus. Sie haben neben einer Vielzahl von Projekten mit Investoren aus anderen Ländern bereits neun „Pylon“ Multi-Quellen-Programme für den deutschen Markt aufgelegt. Acht davon sind bis Januar 2009 erfolgreich geschlossen und investiert.

Keine Wohnungsbauprämie bei Bausparverträgen mehr!

Jeder träumt vom eigenen Zuhause, doch der Bausparer kann nur bedingt weiterhelfen.

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Seid 01.01.2009 gab es eine Änderung bei Bausparverträgen, doch keiner hats gemerkt und keiner weiß was sich geändert hat.

Die Wohnungsbauprämie fällt jetzt bei Bausparern weg, wenn Sie nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Das bedeutet für Sie nichts ist mehr mit Autokauf und solche Dinge. So ist der Bausparer ein immer uninteressanter Sparer für die Menschen, die nicht bauen möchten.

Erfahren Sie hier mehr über Änderungen beim Bausparen!

Unter Bausparen versteht man eine freiwillige, zielgerichtete Ansparung zur Verwendung für wohnwirtschaftliche Zwecke. Als Hintergrund soll die spätere Verwendung zum Darlehen führen, deren Verzinsung von Anfang an fest vereinbart ist. Das Ziel soll es dabei sein Zinsschwankungen im Kapitalmarkt auszugleichen.

Sie schließen also einen Bausparvertrag über eine bestimmte Bausparsumme ab. Um den Bausparer zur Auszahlung zu bringen sind drei Bewertungskriterien zu erfüllen. Wenn Sie das im Vertrag vereinbarte Mindestsparguthaben angespart haben und das Guthaben über die Mindestvertragslaufzeit bestand, wird der Vertrag zuteilungsreif. Das dritte Kriterium ist die Bewertungszahl, die die Reihenfolge der Zuteilungen bestimmt. Sie wird aus Bausparsumme und Bauspardauer errechnet. Dies erfolgt individuell für jeden Bausparvertrag. Als erstes werden die Bausparverträge mit der höchsten Bewertungszahl zugeteilt. Dann kann das Bauspardarlehen für wohnungswirtschaftliche Zwecke, wie z. B. den Bau bzw. Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, Modernisierung oder Umschuldungen verwendet werden.

Sobald das Darlehen in Anspruch genommen wird, zahlen Sie anschließend nur noch Ihre monatliche Rückzahlungrate. Die Rückzahlungsrate hängt vom Tarif der Bausparkassen, sowie von der Bausparsumme ab.

Ist das Bausparen wirklich so leicht und kostengünstig?

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Nein. Denn bei jedem Bausparvertrag, den die Banken bzw. Bausparkassen abschließen, wird eine Abschlussgebühr in Höhe von 1 % – 1,6 % fällig. Es kommt nicht selten vor, dass Bausparverträge in Höhe von 100.000,- € abgeschlossen werden. Hierbei werden 1.000,- € an Abschlussgebühr fällig. Was hierbei zu beachten ist, man muß um den Bausparer zuteilungsreif zu machen ca. 40.000,- bis 50.000,- € einsparen. Die meisten Kunden legen hier aber nur ihre Vermögenswirksame Leistung an und die beträgt im Normalfall ca. 40,-€.

Ein Kunde müßte demnach mindestens 80 Jahre einsparen , dass der Bausparer zuteilungsreif wird. Vielen Kunden ist dies aber leider in dieser Form nicht bewußt.

Ist Ihnen das bewußt gewesen?

Darf eine Bausparkasse bei Abschluss eines Vertrags überhaupt Gebühren verlangen?

Diese Frage wird im Sommer die Gerichte beschäftigen. Die Verbraucherzentrale NRW hatte mit der LBS West, Schwäbisch Hall und Deutscher Ring drei der 25 Anbieter hierzulande wegen angeblich unzulässiger Abschluss- und Darlehensgebühren, bei Bausparverträgen abgemahnt und aufgefordert, auf entsprechende Vertragsklauseln zu verzichten.

Die Verbraucherzentrale NRW hält die Gebühr für unzulässig, da sie das Sparkonto zu Beginn des Vertrags zunächst negativ belaste und nicht separat ausgewiesen werde. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall kontert:

„Bei der Abschlussgebühr handelt es sich um eine Preisvereinbarung für Leistungen des Kollektivs einer Bausparkasse gegenüber dem Kunden“, sagte ein Sprecher.

Sie sei transparent, weil sie für den Kunden im Antragsformular klar gekennzeichnet sei.

Nun müssen die Richter über die Zulässigkeit von Abschlussgebühren entscheiden, mit einer Klage ist in den nächsten Wochen zu rechnen.

Die Auswirkungen für Verbraucher sind enorm:

„Rund 31 Millionen Verträge haben die 25 Bausparkassen laut Verbraucherzentrale am deutschen Markt derzeit im Bestand.“

Dabei müssten die Kunden teilweise zwischen 300 und 480 Euro (1 oder 1,6 Prozent) allein für den Abschluss eines Bausparvertrags bezahlen. Kommt es Jahre später zur Darlehensvergabe, können laut Verbraucherzentrale weitere 300 Euro an Extra-Gebühren fällig werden. Die Verbraucherschützer starteten im Mai ihre Abmahnaktion und fordern Bausparer auf, die Abschlussgebühren zurückzufordern.

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Die Bausparverträge werden auch vom Staat gefördert, mit der sogenannten Wohnungsbauprämie.

Hierzu gibt es auch eine wesentliche Änderung ab 2009.

„Die Wohnungsbauprämie wird nur noch gewährt, wenn das angesparte Geld wohnwirtschaftlich verwendet wird. Die wohnwirtschaftliche Verwendung ist zum Beispiel außer Kauf auch eine Sanierung oder Modernisierung einer Immobilie.“

Allerdings gibt es dabei Ausnahmen, zum Beispiel für junge Bausparer unter 25 Jahren. Junge Bausparer können auch die Wohnungsbauprämie bei einer Verwendung ohne wohnwirtschaftlichen Hintergrund nutzen, dies ist aber nur eine einmalige Anlage für den Jungsparer.

Alle anderen oder darauf folgenden  Verträge unterliegen dann den neuen Gesetzen.

Generell haben auch nur die Bausparer Anspruch auf die Prämie, wenn deren zu versteuerndes Jahreseinkommen bei Singles nicht die 25.6000 Euro und bei Verheirateten 51.200 Euro im Jahr übersteigt.

Eine bessere Alternative für einen Bausparer ist heutzutage ein sogenannter Goldsparplan.

Dieser hat den Vorteil, dass er Abgeltungssteuerfrei ist. In Zeiten der Finanzkrise wollen auch immer mehr Kunden die Möglichkeit in Erwägung ziehen ihre Gelder zu schützen und dies gelingt nur mit Sachwerten.

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Zu diesem Thema gibt es eine Seite mit hervorragenden Hintergrundinformationen, die Sie sich völlig gratis herunterladen können:

Während Sachwerte Inflationsgeschützt sind und jeder Finanzkrise den Rücken zeigen, verlieren Spareinlagen immer mehr ihren Wert. Bei einen evtl. Währungsreform wie 1939 – 1948 wurden die Spareinlagen im Verhältnis 100 : 6,5 abgewertet. Dies ist ein Verlust von 93,5 % des Wertes. Sachwerte wie Gold zum Beispiel behielten Ihren Wert weiter.

Es gibt ebenso die Alternative, sich an Öl- und Gasanlagen zu beteiligen. Öl- und Gasanlagen haben den Vorteil, dass dies mit einer Einmalzahlung möglich ist und die Ausschüttung einer solchen Anlage ist zudem noch steuerfrei. Das bedeutet für Sie, Sie können die Ausschüttungen zu 100 % in eine Finanzierung ihres Eigenheims einrechnen und erleben so keine bösen Überraschungen. Die Ausschüttungen betragen 14 % p. a. und werden jedes Quartal ausgezahlt. Die Mindesteinlage bei einer solchen Anlage beträgt 10.000,- US Dollar.

olanlage1Diese Möglichkeiten der Anlagen, laufen allerdings nur 11 Jahre und danach ist geplant diese zu verkaufen und zwar mit einem gesamten Rückfluß inklusive der Ausschüttung von ca. 300 %. Ein weiteres Bonbon dieser Anlageform ist ebenso, dass ein Rückfluß des eingezahlten Kapitalas in vier Jahren geplant ist, Sie erhalten also 100 % Ausschüttung in den ersten vier Jahren und danach jedes Jahr eine Vorzugsausschüttung von 14 % p.a.

Sachwerte sind auf lange Frist gesehen, immer die besten Alternativen gewesen um Ihr Vermögen zu schützen.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es gratis hier:

www.zukunftmeistern.de

Ein kluger Mensch läßt sein Geld arbeiten und geht nicht für sein Geld arbeiten, sagen viele Millionäre unserer Zeit.

 

DIE CYPRESS GRUPPE

DIE GESCHICHTE DER PYLONMULTI-QUELLEN-BOHRPROGRAMME

Die Schröder & Dietrich Anlageberatung GmbH & Co KG in Kassel und die AEE Aktiengesellschaft in Karlsruhe investieren seit geraumer Zeit direkt in einzelne Öl- und Gas-Erschließungsprojekte bei unterschiedlichen Partnern in den USA.

Durch die rasch steigende Nachfrage nach Private Placements im Öl- und Gasbereich wurde bereits 2006 durch die Cypress Drilling, LLC das erste „Pylon“-Multiquellen-Projekt für den deutschen Markt entwickelt. Grund war der Wunsch der Investoren, zwar weiter direkt bei USamerikanischen Erschließungsunternehmen und nach US -Recht investieren zu können, aber auch die Beteiligungen an mehreren Quellen in einem Portfolio zu bündeln.

So kam zu Beginn des Jahres 2007 in Deutschland mit Pylon Oil & Gas #1, Ltd. der erste „Vorgänger“ des Pylon Performance Fonds I auf den Markt. Damit begann die Erfolgsgeschichte der Pylon-Anlageprodukte, bis November 2008 wurden von Cypress Drilling, LLC als Initiator acht Pylon Private Placements für den deutschen Markt aufgelegt, 7 davon bis Dezember 2008 erfolgreich geschlossen. Bislang war nur eine der 12 Quellen -Erschließungen, an denen sich die Private Placements beteiligt haben, eine Trockenbohrung, und die ersten Öl und Gasquellen bringen den Anlegern bereits seit Ende 2007 attraktive Quartalsausschüttungen.

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SPEZIALISTEN UND NETZWERK DER CYPRESS GRUPPE

Die Cypress Gruppe ist eine unabhängige Öl- und Gas-Erschließungs- und Förder-Unternehmensgruppe mit Sitz in Azle im US-Bundesstaat Texas. Was Cypress von anderen Operatorgesellschaften unterscheidet, ist das Know-how in allen Bereichen der Wertschöpfungskette der Erschließung und Förderung von Öl und Gas.

Viele andere Initiatoren können Anlegern oft nur Beteiligungen am Erwerb von Förderrechten an bestehenden Öl- und Gasquellen oder allenfalls Erweiterungsbohrungen in der Nähe produzierender Quellen anbieten. Cypress ist darüber hinaus im Segment der Erschließung neuer Vorkommen zuhause. Dieser Schlüsselbereich ist ausschließlich Unternehmen vorbehalten, die über einen Mitarbeiterstab und ein Netzwerk erfahrener Geologen und Geophysiker verfügen.

Das Know-how der Spezialisten der Cypress Gruppe summiert sich auf über 300 Jahre Berufserfahrung im Öl- und Gasgeschäft, erworben bei den Großen dieser Welt wie Texaco, Chevron, Conoco und Amoco, um nur einige zu nennen. Die Fachleute von Cypress verfügen über langjährige Referenzen in der Branche und erforschen und erschließen auch für andere Förder- und Investmentgesellschaften neue Öl- und Gasquellen.

< MICHAEL MORRIS, PRESIDENT/CEO
Ausbildung: B.S. / Geology, University of Texas, über 30Jahre
Berufserfahrung, arbeitete für U.S. Geological Survey und Texas Oil & Gas,
geschäftsführender Inhaber von Cypress Drilling, LLC / Cypress Pylon, LLC
/ Cypress Gulf, LLC / Cypress Production, Inc. und den anderen
Unter nehmen der Cypress Gruppe

< RUSS HENSLEY, GEOPHYSIKER
Ausbildung: B.S. / Mechanical Engineering, Texas Tech University,
über 40 Jahre Berufserfahrung in der Ölindustrie bei AMOCO,
Sun Oil, Encore, Range und anderen

< DENNIS LOWRY, LANDENTWICKLER
Ausbildung: B.B.A. / Petroleum Land Management,
University of S.W. Louisiana, 10 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Cornay-Lowry Land & Abstract

<< ARCHIE MARTIN, PROJEKTGEOLOGE FÜR SOUTH LOUISIANA
Ausbildung: M.S. / Geology, Eastern Kentucky University,
B.S. / Geology, Louisiana State University, über 30 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Amoco, Sun Oil, Bass Enterprises, Antiquity Oil

<< KIRK GUILLEBEAU, VICE PRESIDENT, INVESTOR RELATIONS
Ausbildung: B.B.A. / Finance, University of Texas at Tyler
10 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Morgan Stanley DeanWitter,
Fender Exploration und Borero Enterprises, Inc.

< PETER NORTHROP, GEOPHYSIKER
Ausbildung: M.S. / Computer Information Systems, University of Denver,
B.S. / Geology, University of New Hampshire, über 25 Jahre Berufserfahrung,
Miteigentümer von Interactive Earth Sciences

< THOMAS JAY LOW, PROJEKTINGENIEUR FÜR LOUISIANA
Ausbildung: M.S. / Mechanical Engineering, University of S.W. Louisiana,
B.S. /Mechanical Engineering, Texas A&M University, über 40 Jahre
Berufserfahrung, arbeitete für Texaco, Low Consulting Company

<< MARK KRAMER, GEOPHYSIKER FÜR SOUTH TEXAS
Ausbildung: M.S. / Geophysics, St. Louis University, B.S. /John Carroll
University, über 30 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Chevron U.S.A.,
Miteigentümer von Interactive Earth Sciences

<< CHARLES BERRY, PROJEKTINGENIEUR FÜR TEXAS
Ausbildung: B.S. / Mechanical Engineering, University of Houston
über 40 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Conoco, McRae Consolidated,
Lear, und D.I. Energy, Inc.

< ELDRED HIMSWORTH, GEOPHYSIKER
Ausbildung: PH.D. / Geophysics, University of Durham, M.S. / Geophysics,
Imperial College, University of London, über 30 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Gulf Oil und andere große Unternehmen

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DAS POTENZIAL DER CYPRESS GRUPPE

Cypress hat erhebliche Investitionen in 3-D-Seismics (3-dimensionale geologische Aufnahmen) getätigt – eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Bohrvorhaben. Die Spezialisten der Cypress Gruppe sind mit den geologischen Besonderheiten verschiedener US-Bundesstaaten vertraut.

Gegenüber regional gebundenen Erschließungsfirmen steigert dies die Möglichkeit, neue Fördergebiete zu erschließen oder in Gebieten mit auslaufenden oder eingestellten Produktionen mit hohen nachgewiesenen Reserven die Produktion wieder zu stimulieren und zu revitalisieren, und die Möglichkeit, Erträge des Fonds auf verschiedene US-Regionen zu verteilen. Förderschwerpunkte sind zurzeit Texas und Louisiana, daneben werden Projekte in Colorado, North Dakota und Indiana entwickelt.

Damit kann Cypress eine große Bandbreite anbieten: Den Erwerb und Handel mit Land Leases und bereits bestehenden Öl- und Gasquellen, Bohrprogramme mit entsprechend moderateren Ertragsaussichten sowie Programme, bei denen die Gewinnaussichten im Falle einer erfolgreichen Bohrung wesentlich höher sind.

14 % Ausschüttung steuerfrei mit den Pylon Öl- und Gasfonds. Sicherheit durch Streuung über mind. 30 Anlagen

DAS OPERATOR-MODELL

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Die Cypress Gruppe (im Folgenden auch „Cypress“), ein inhabergeführtes US-amerikanisches Öl- und Gaserschließungs- und Förderunternehmen, ist mit der Gesellschaft Cypress Gulf, LLC, Mehrheitsgesellschafterin der Pylon Emissionshaus GmbH Hauptinitiator des deutschen Pylon Performance Fonds I. Mit diesem Fonds bietet Cypress den Anlegern die Möglichkeit, sich an einem Portfolio von Öl- und Gasvorkommen und Land Leases in den USA mit hohen Ertragschancen zu beteiligen.

Der Pylon Performance Fonds I soll bei einem Zielvolumen von 50 Mio. USD (zuzüglich Ausgabeaufschlag) in ca. 30 bis 50 verschiedene Öl- und Gasquellen sowie in Land Leases zur Rohstoffförderung investieren. Pro 10 Mio. USD Nettoinvestion soll eine Beteiligung an mindestens acht Objekten erfolgen. Der überwiegende Teil der Investition soll in eine Beteiligung an der Pylon Performance Fund I, LP investiert werden, die wiederum in Öl- und Gasquellen investiert. Ein geringerer Teil der Investitionen soll direkt über den Fonds in Quellen und Land Leases erfolgen.

Als Operator (vorliegend soll dies in der Regel die Cypress Production, Inc. sein) wird die Erschließungs- und Betreibergesellschaft von Öl- und Gasquellen bezeichnet. Ein typisches Operator-Modell basiert in den USA auf einer Gewinnverteilung zwischen dem Landbesitzer auf der einen sowie den Investoren und der Operatorgesellschaft an den Fördererlösen von Öl- und Gasquellen auf der anderen Seite. Der eigentlichen Erschließung, also dem Bohren nach Öl- und Gasvorkommen, geht in der Regel ein kapital- und zeitaufwändiger Prozess der Projektentwicklung und die Vorerschließung voraus.

Diese vorbereitenden Phasen, die mehrere Jahre dauern können, werden von Cypress und spezialisierten Partnern vorfinanziert und die Quelle bei guten Aussichten an Investoren in Teilen inklusive der vor finanzierten Kosten weiter veräußert. Das Operator-Modell ist ein Gewinnverteilungsmodell in den USA und sieht vor, dass ein Operator unter anderem für seine Leistungen an den Erträgen einer erfolgreich erschlossenen Quelle partizipiert. Die Gewinnbeteiligung zielt darauf, dass der Operator alles unternimmt, um den bestmöglichen Bohr- und Fördererfolg zu erzielen und nur die erfolgversprechendsten Quellenprojekte und Land Leases ins Portfolio aufgenommen werden.

Cypress wird dem Fonds bzw. der Objektgesellschaft mittelbar und unmittelbar Vorschläge zum Erwerb von Quellenprojekten und Land Leases unterbreiten. Diese Vorschläge müssen mit den Investitionskriterien des Fonds übereinstimmen. Bei Übereinstimmung der Kriterien mit den Vorschlägen wird sich der Fonds bzw. die Objektgesellschaft beteiligen. Der Erwerb von Investitionsobjekten wird „at-cost“ (zu Selbstkosten) von der Cypress Gruppe als Verkäufer erfolgen. Es erfolgen keine Aufschläge für Makler und Vermittler. Die von der Cypress Gruppe vorfinanzierten Erschließungskosten und sonstigen Auslagen werden in diesem Fall durch den Fonds bzw. die Objektgesellschaft über die Kaufpreiszahlung für die Investitionsobjekte übernommen.

BETEILIGUNG OHNE ZWISCHENGESCHALTETE MAKLER

Es ist vorgesehen, dass sich neben dem Pylon Performance Fonds I auch weitere Investoren (z.B. institutionelle oder private Anleger aus den USA) und Unternehmen aus der Cypress Gruppe ebenfalls an den einzelnen Quellen beteiligen. Für den Fonds, aber auch für Cypress besteht durch diese Verbindung der Vorteil, die Kosten einer Erschließung (pro Quelle oft mehrere Mio. USD) nicht allein tragen zu müssen und dadurch die Möglichkeit zur Beteiligung an deutlich mehr Quellen zu erhalten.

Der Anleger wird über die Fonds-Gesellschaft Teilhaber an zahlreichen Quellen, Bohrungen und Land Leases bzw. an deren verbrieften Ausbeuterechten und profitiert von deren Erträgen. Da die Cypress Gulf, LLC, ein Unternehmen der Cypress Gruppe, der Hauptinitiator des Pylon Performance Fonds I ist, können die investierten Gelder nach Freigabe durch den deutschen Mittelverwendungskontrolleur mittelbar oder unmittelbar in Quellen- oder Land Lease- Projekte von Cypress investiert werden. Es fallen keine Zusatzgebühren für den Erwerb über Makler, Zwischenhändler oder Fondsmanager an. Die Einkaufsproblematik zwischen geschalteter Makler, die ggf. Quellen an deutsche Anleger mit eventuell hohen Aufschlägen („promotions“) verkaufen wollen, wird durch diese Form der Investition verhindert.

DAS ANLEGERFREUNDLICHE 4-PHASEN-KONZEPT

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Mit dem Pylon Performance Fonds I ist es gelungen, mit einem 4-Phasen-Konzept das US-amerikanische Operator-Modell im Sinne der deutschen Anleger zu interpretieren, ohne die Erfolgschancen einzuschränken. Höchste Priorität haben hierbei schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit, danach geplante hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14% p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage – bei höheren Erträgen zusätzlich Sonderausschüttungen sowie eine teilweise Reinvestition der Erträge – und eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases.

 

Diese vorteilhafte Struktur wird dadurch möglich, dass der Operator nur bei einer herausragenden Performance und vor allem in der Endphase des Investments deutlich an den Gewinnen beteiligt wird, nachdem die Anleger gute Gewinne erzielt haben. Die Beteiligungen sollen in der Regel über die in den USA ansässige Pylon Performance Fund I, LP erfolgen, es sind jedoch auch Direktbeteiligungen des Fonds möglich.

Während der Laufzeit wird das Portfolio von Fachleuten der Cypress Gruppe betreut, dies schließt den Erwerb und Verkauf von Quellen, Förderrechten und Land Leases mit ein. Zusätzlich ist geplant, einen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gas-Branche zu bestellen, der den Fonds mit fachlichen Informationen sowie neutralen Investment- und Marktbewertungen berät. Bitte beachten Sie bei den folgenden Ausführungen, dass die Investitionswährung USD ist und auch die Gewinnbeteiligungen und Zinserträge in dieser Währung anfallen.

Die Basisannahmen der Kalkulationen beruhen auf einem durchschnittlichen Erdölpreis von 65,00 USD pro gefördertem Barrel Rohöl und 6,50 USD pro 1.000 Kubikfuß Erdgas:

PHASE 1

Bereits vor dem Beginn der eigentlichen Laufzeit des Fonds erhalten die Anleger bei einer frühen Einzahlung bis zur vorgesehenen Schließung des Fonds am 31.12.2009 eine Bonuszahlung wie folgt: bei einer Einzahlung bis 31.03.2009 erhalten die Anleger einen Bonus in Höhe von 8% p.a., bei Einzahlung bis 30.06.2009 einen Bonus in Höhe von 6% p.a. und bis 30.09.2009 einen Bonus in Höhe von 4% p.a. auf den vereinbarten Zeichnungsbetrag ab vollständigem Zahlungseingang (ohne Ausgabeaufschlag).

In der Kalkulation ist für dieses Vorlaufsjahr aus diesem Grund ein durchschnittlicher Bonus von 5,2% p.a. erfasst. Schon ab einem Einzahlungsstand von einer Mio. USD können erste Quellenbeteiligungen, besonders in bereits fördernde Quellen, aber auch Land Leases erworben werden, um frühzeitig stabile Erträge für die ersten Jahre erwirtschaften zu können.

PHASE 2

Die zweite Phase beginnt nach der Schließung des Fonds am 01.01.2010 (geplantes Ende der Platzierungsphase) und endet, sobald die kumulierten Auszahlungen der Gesellschaft die Höhe der ursprünglichen Zeichnungssumme der Anleger (ohne Ausgabeaufschlag) erreicht haben (d.h. so bald die Summe aller Auszahlungen an die Anleger, inklusive der für Rechnung des Anlegers abgeführten US-Quellensteuern, 100% der Anlagebeträge ohne Ausgabeaufschlag erreicht haben). In Phase 2 wird die Investition in bereits fördernde Quellen nun zu Gunsten von Beteiligungen an neuen Öl- und Gas-Quellenbohrungen reduziert, da diese höhere Renditechancen bieten.

Neben den Beteiligungen an Öl- und Gasquellen können bis zu 30% der Fondsmittel in Land Leases investiert werden, die hohe Wertsteigerungen bieten können. In der dem Fonds zu Grunde liegenden Kalkulation wird von einer Investition in Land Leases in Höhe von 20% des Gesamtinvestitionsvolumens ausgegangen. Es ist geplant, dass der Pylon Performance Fonds I die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 bedient. In dieser Phase würden also dem Fonds 80%, dem Operator 20% der Erlöse zufließen, um zügige und vorrangige Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingezahlten Anlegerkapitals zu ermöglichen.

PHASE 3

Nachdem die Anleger Auszahlungen in Höhe des Zeichnungskapitals erhalten haben, beginnt die Phase 3. Bei einer Kalkulation mit 65,00 USD pro gefördertem Barrel Rohöl und 6,50 USD pro 1.000 Kubikfuß Erdgas werden Auszahlungen in Höhe des ursprünglich eingezahlten Anlegerkapitals (ohne Ausgabeaufschlag) in etwa drei Jahren nach Schließung des Fonds erwartet. Die Konzeption sieht in Phase 3 Vorzugsausschüttungen für die Anleger von 14% p.a. bezogen auf das vereinbarte Zeichnungskapital (exklusive Ausgabeaufschlag) vor.

Fallen weitere Erträge an, werden diese zur Hälfte in zusätzliche Quellen und Land Leases reinvestiert. Die andere Hälfte des Überschusses wird zu gleichen Anteilen an die Anleger und den Operator ausgeschüttet. Falls bereits in dieser Phase kumuliert Ausschüttungen an die Anleger (inklusive der für Rechnung des Anlegers abgeführten US-Quellensteuern) in Höhe von 350% des vereinbarten Zeichnungskapitals erreicht werden sollten, erhält der Operator von den Gewinnen 80% der zusätzlich auszuschüttenden Erträge, der Fonds 20%.

Bei der oben genannten Basiskalkulation wird diese Ertragshürde planmäßig nicht erreicht, sodass es in Phase 3 bei der Vorzugsausschüttung bzw. einer hälftigen Verteilung zwischen dem Fonds und dem Operator verbleibt.

PHASE 4

Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Die Planung sieht vor, die Quellen zum 30-fachen des Monats -Produktionswertes zu veräußern, wobei ein Sicherheitsabschlag von 10% einkalkuliert wurde. Da dieser Wert vom Stand des jeweils aktuellen Öl-/Gaspreises abhängt, wird der Fonds bestrebt sein, zeitlich flexibel einen guten Verkaufszeitpunkt zu finden. Zudem kann die Abwicklung des Verkaufsprozesses aufgrund der zahlreichen Anlageobjekte einige Zeit in Anspruch nehmen, sodass noch kein fester Termin für die Schlussausschüttung und die Auflösung des Fonds festgelegt werden kann.

Für den Fall, dass im 11.Jahr schlechte Marktbedingungen herrschen sollten, die keinen angemessenen Preis bei der Veräußerung der Portfolios zulassen, kann die Laufzeit zwei Mal um je ein Jahr verlängert werden. Es wird somit davon ausgegangen, dass das letzte Beteiligungsobjekt spätestens bis Ende des 13. Jahres nach Ablauf der planmäßigen Zeichnungsfrist des Fonds (31.12.2009) veräußert sein wird. Sollten bereits vor Beginn des 1 1.Jahres sehr gute Marktbedingungen für den teilweisen oder vollständigen Verkauf der Quellen herrschen, ist eine Veräußerung möglich, falls die Geschäftsführung des Fonds dies für angemessen hält.

Die Land Leases sind dagegen eher auf kurzfristige Wertsteigerung ausgerichtet und sollen deshalb durch den Fonds möglichst frühzeitig wieder veräußert werden. Beim Verkauf der Quellen und Land Leases profitiert der Operator jeweils mit einer Gewinnbeteiligung von 50%. Erst wenn die Gesamtrückflüsse (inklusive der für Rechnung des Anlegers abgeführten US-Quellensteuern) aus Produktions- und Veräußerungserlösen für die Anleger 350% der vereinbarten Pflichteinlage (exklusive Ausgabeaufschlag) überschreiten, wird der Operator überproportional mit einer Quote von 80:20 an den Übergewinnen beteiligt.

Der Operator erhält also in diesem Fall 80% der Übergewinne, der Fonds 20%. Diese Konzeption zielt darauf, dass der Operator (in der Regel die Cypress Production, Inc.) und somit auch die Cypress Gruppe (mit der Cypress Gulf, LLC als Hauptinitiator des Fonds) zu jedem Zeitpunkt alles unternehmen werden, um für die Anleger eine Gesamtauszahlung inklusive des Anlagebetrages (ohne Ausgabeaufschlag) von über 350% zu erzielen. Diese konsequente Umsetzung der Idee des Operator-Modells bringt den Anleger nach dem Erwerb der Quellen oder der Land Leases in eine Vorrangstellung bei den Rückflüssen und dem Operator starke Leistungsanreize.

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KALKULATION DER BETEILIGUNGSERTRÄGE UND VERTEILUNG DER „PERFORMANCE FEE“

Die Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG soll somit sowohl direkt als auch über die geplante Beteiligung an der Objektgesellschaft Beteiligungserträge durch Investitionen in Öl- und Gasquellen erzielen. Den Beteiligungserträgen liegt folgende Kalkulation zugrunde:

Aus einer Erdöl- oder Erdgasquelle wird Erdöl bzw. Erdgas gefördert und  verkauft. Von den aus dem Verkauf erzielten Erlösen (entspricht 100%) werden die unmittelbar mit der Förderung im Zusammenhang stehenden Kosten beglichen. Dies ist zum einen die „State Severance Tax“ in Höhe von durchschnittlich 10% (in Texas beträgt die „State Severance Tax“ beispielsweise nur 7,5%, in Louisiana beträgt sie 12,5%). Hierbei handelt es sich um eine Verbrauchssteuer, welche nach der Höhe der Verkaufserlöse bemessen wird. Da es sich vorliegend um ein Blind-Pool-Konzept handelt, bei dem die genauen Investitionsstandorte für die Erdöl- und Erdgasquellen noch nicht fest stehen, kann über die exakte Höhe der Verbrauchssteuern keine abschließende Angabe gemacht werden.

Des Weiteren werden die „Royalties“ beglichen, welche derzeit in der Regel bei 28% der Fördererlöse nach Abzug der „State Severance Tax“ liegen. Hierbei handelt es sich um die Vergütung des Eigentümers des Grund und Bodens sowie (eventuell) anderer an der Projektabwicklungsbeteiligter Personen (z.B.sog.„Landmen“, eine Art spezialisierter Makler, Geophysiker). In seltenen Einzelfällen können die „Royalties“ auch mehr als 28% betragen, dies hängt von den jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen ab.

Daneben werden die „Operating Costs“ in Höhe von ca. 15% der Fördererlöse nach Abzug von „State Severance Tax“ und „Royalties“ an den Operator Cypress Production Inc. gezahlt. Hierbei handelt es sich um eine Schätzung auf der Grundlage von Erfahrungswerten der Cypress Gruppe. Der nach Abzug dieser Positionen verbleibende Betrag soll anteilig (entsprechend der jeweiligen Beteiligungsquote) an die Pylon Performance Fund I, LP ausgekehrt werden. Bei Direktbeteiligungen der Fondsgesellschaft in Öl- und Gasquellen wird der verbleibende Betrag anteilig (entsprechend der jeweiligen Beteiligungsquote) direkt an die Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG ausgekehrt.

Der General Partner (Cypress Pylon, LLC) der Objektgesellschaft soll für seine Tätigkeit eine Vergütung von 0,1% p.a. (netto) bezogen auf das insgesamt bei der deutschen Fondsgesellschaft eingeworbene Kommanditkapital er halten. Die übrigen Kosten ergeben sich aus den Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen (Prognose) und betragen 3,8% p.a. (netto) des eingeworbenen Kommanditkapitals. Der sich per Saldo ergebende Betrag zuzüglich etwaiger Verkaufserlöse aus Land Leases wird zunächst entsprechend der Investitionskriterien für Reinvestitionen verwendet, der Restbetrag wird anschließend zwischen dem Operator und den Anlegern aufgeteilt.

Dabei erhält der Operator eine sog. „Performance Fee“. Diese „Performance Fee“ beträgt anfänglich 20% des aufzuteilen den Rest betrages (Phase 2). Sobald die Anleger Rückflüsse in Höhe ihres ursprünglich eingezahlten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) erhalten haben, erhöht sich der Anteil des Operators auf 50% nach Auszahlung der geplanten Vorzugsausschüttung in Höhe von 14% (Phase 3). Sollten die Anleger Rückflüsse in Höhe von 350% ihres eingezahlten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) erhalten haben, so würde die „Performance Fee“ des Operators 80% betragen (Phase 4).

Der jeweilige Restbetrag steht für Auszahlungen an die Anleger zur Verfügung. Der Operator wird seine „Performance Fee“ in allen relevanten Phasen (zwei bis vier) an die Initiatorengemeinschaft weiterleiten. Dabei erhalten der Hauptinitiator Cypress Gulf, LLC 60% und die beiden anderen Initiatoren, die AEE Aktiengesellschaft sowie die Schröder & Dietrich Anlageberatung GmbH & Co KG, jeweils 20%.

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DAS FONDSMODELL

Die Rendite des Pylon Performance Fonds I wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst, wie Ein- und Verkaufspreise von Quellen und Leases, Bohrkosten etc. Den entscheidenden Faktor stellen jedoch die Öl- und Gaspreise dar. Die Basisberechnung geht davon aus, dass durchschnittlich 20% des anzulegenden Kapitals in Land Leases und 80% in Öl- und Gasquellen investiert werden und die Quellen zu gleichen Teilen Erträge aus Öl und aus Gas generieren.

Obwohl der amerikanische Gaspreis nicht direkt vom Öl-Weltmarktpreis abhängt und auch auf regionale Bedingungen wie z.B. kalte Winter reagiert, wird zur Vereinfachung der Kalkulation ein Gaspreis für 1.000 Kubikfuß (1 Mcf) von jeweils einem Zehntel des Rohölpreises pro Barrel (Bbl) angenommen. Die Basiskalkulation („Base Case“) legt deshalb der Kalkulation einen durchschnittlichen Rohölpreis von 65,00 USD pro Bbl und einen Erdgaspreis von 6,50 USD pro Mcf während der ganzen Investitionsdauer zugrunde, sowie den Wechsel von Phase 2 zur Phase 3 zum Ende des Jahres, in dem die Anleger 100% der Zeichnungssumme zurückerhalten haben, also im Base Case am Ende des 3. Jahres nach Schließung des Fonds.

Während der Fondslaufzeit werden die Abrechnungen und eine damit beginnende neue Phase jedoch entsprechend der jeweils aktuellen Zahlen auf monatlicher Basis ermittelt. Ausschüttungen erfolgen vierteljährlich auf Basis von drei Monatsabrechnungen etwa 6 Wochen nach Quartalsende, erstmalig nach dem ersten Quartal 2010. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die für 2009 aufgelaufenen Boni vergütet. Für Anleger, die sich erst im Jahre 2010 an der Fondsgesellschaft beteiligen, beginnt die Gewinnberechtigung mit dem auf den Eintritt in die Fondsgesellschaft folgenden Quartal.

Wie bereits ausführlich beschrieben, rechnen zahlreiche Studien mit langfristig steigenden Öl- und Gaspreisen. Die konservative Basiskalkulation des Pylon Performance Fonds I schließt aber auch Szenarien mit langfristig sehr niedrigen Öl- und Gaspreisen ein. So wurde neben dem Basisszenario nicht nur ein Fall mit geringen Werten von durchschnittlich 50,00 USD pro Bbl / 5,00 USD pro Mcf, sondern auch ein Szenario mit sehr geringen Werten von durchschnittlich 35,00 USD pro Bbl / 3,50 USD pro Mcf kalkuliert.