Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen

„Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen“ fordert jetzt die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.

Durch die Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) auf 0,05 Prozent Zinsen gibt es nichts mehr wenn Sie Ihr Geld auf der Bank liegen lassen.

Wir wurden beispielsweise im Juni von der Bank darauf hingewiesen, dass der Zins auf unserem Sparbuch, für unseren Sohn, auf 0,01 % gesenkt wurde.

Erwischt, unser Sohn hat tatsächlich noch ein kleines Sparbuch. Letztes Wochenende wollte er doch tatsächlich Geld bei der Bank einbezahlen, zum Glück waren es nur 5 €.

Die Werbung der Banken funktioniert also immer noch.

Den Rest hat er in Sachwerte, wie Goldmünzen und Silbermünzen investiert.

Das bedeutet bei einer Anlage von 10.000 € bekommen Sie über ein Jahr gerechnet genau einen Euro Zins.

Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.
Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.

Sahra Wagenknecht begründet ihre Aussage damit:

Im Sparstrumpf bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber wenigstens haften die Sparer dann nicht für Bankpleiten, die sie nicht verursacht haben.“

Sahra Wagenknecht hat damit völlig recht.

Leider widerspricht das etwas dem staatlichen Ziel jedes Bargeld kontrollieren zu wollen. Und wenn das Geld auf dem Sparbuch, Festgeld, oder Girokonto stehen bleibt, dann kann der Staat viel leichter darauf Sondersteuern einführen, als wenn es im Sparstrumpf herumlungert und für unseren Staat nicht mehr greifbar ist.

Mittlerweile ist es sogar so, dass grossen Unternehmen, wie die Lufthansa und EoN, die grosse Geldbeträge auf Ihren Konten haben, gedroht wird einen Strafzins darauf abzuziehen.

Hier werden Unternehmen, die besonders gut gewirtschaftet haben, hart bestraft.

Sahra Wagenknecht fordert einen Banken-Run, mit dem der Politik ein Denkzettel verpasst werden kann.

Das finde ich persönlich eine gute Idee.

„Sie bekommen nichts mehr für Ihr Geld, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen, wenn Ihre Bank irgendeinen Blödsinn macht, den Sie als Kunde nicht zu verantworten haben. Das ist nicht besonders fair, oder?“

Und stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in den Sparstrumpf, sondern nur so viel, wie Sie an Bargeld benötigen würden, wenn Sie 6 Monate davon leben müssten.

Das bedeutet wenn Sie für Ihren monatlichen Lebensstandard 2.500 € im Monat benötigen, dann stecken Sie 15.000 € in Ihren Sparstrumpf.

Den Rest tauschen Sie am besten gleich um in Sachwerte, wie beispielsweise Silbermünzen und Goldmünzen.

Silber kaufen Sie am besten 50 % die Standard-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker, die weltweit bekannt und schnell einlösbar und tauschbar sind.

Für die anderen 50% kaufen Sie am besten Sondermünzen der einzelnen Münzprägestätten, wie das America the Beautiful Programm der US Mint oder das Wildlife Programm der Royal Canadian Mint.

Von der US Mint America the Beautiful Mount Rushmore
Von der US Mint
America the Beautiful Mount Rushmore

Hier haben Sie die Chance, aufgrund der knappen Auflage, einen ordentlichen Wertgewinn zu erzielen auch wenn die Edelmetallpreise mal fallen sollten.

Und bei Gold kaufen Sie die Standard Goldmünzen, wie den Krügerrand, der australische Kängaruh und den kanadischen Maple Leaf.

Denken Sie auch mal über den ein oder anderen Schottischen Single-Malt-Whiskey nach, die auch eine interessante Sachwertanlage darstellen können und einfacher lagerbar sind als ein guter Rotwein.

Also auf zur Bank, Geld abheben, Sparstrumpf füllen und Edelmetalle, wie Goldmünzen und Silbermünzen kaufen.

Hier finden Sie eine schöne Auswahl an Gold und Silber:

www.apollo-edelmetalle.de

 

Interessanter Film zum Thema Zins und Geldsystem.

 

 

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Wie geht es jetzt weiter bei Gold und Silber nach dem starken Preisrückgang?

Das werden sich sicherlich viele Anleger fragen, die erst vor ein paar Wochen oder Monaten in den Gold-und Silbermarkt eingestiegen sind.

Am Freitag den 12. April und am Montag den 15. April wurden die Gold-und Silberanleger stark geprüft. Gold ist so auf Euro-Basis um ca. 12% gefallen und Silber um ca. 16 %.

Seit dem 10. April spricht ja Goldman Sachs von einem fallendem Goldpreis, wegen nachlassender Inflationssorgen. Vermögensverwalter sprechen von einer Goldblase. Manche sprechen davon schon seit 7 Jahren.

Nach den Fakten zu urteilen, könnte der Gold-und Silberpreis bewußt nach unten gedrückt worden sein.

Es wird nicht einmal viel Geld dazu benötigt. Laut Handelsblatt genügen 750 Millionen Dollar und das ist für die amerikanischen Investmentbanken wie Goldman Sachs und Merryl Lynch ein lächerlich kleiner Betrag.

Auf dem Papier wechselten 1.140 Tonnen Gold den Besitzer, wie gesagt auf dem Papier. Nach Aussage verschiedener Edelmetallanbieter kamen auf einen Verkäufer, ca. 30 Käufer in der letzten Woche.

Mehrere Edelmetallhändler und Großhändler sind leergekauft. Bei Goldmünzen sind die Lieferzeiten mittlerweile 2-4 Wochen lang.

Bei Silbermünzen bekamen wir letzte Woche von unserem Großhändler keine Preise und auch keine Ware mehr. Die Mints sind restlos ausverkauft und die, die es nicht sind, wollen einfach nicht zu diesen Preisen verkaufen.

Die American Eagles von der US-Mint sind beispielsweise gar nicht mehr zu bekommen.

Verrückte Welt, oder?

Mehr Nachfrage bedeutet ja meist immer höhere Preise.

Die Nachfrage im physischen Bereich, also bei Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren, Goldbarren, war riesig, nachdem einiges an Papiergold und Papiersilber verkauft wurde.

Das Handelsblatt schrieb dazu:

„Hat sich der Goldpreis 1974 und 1976 halbiert. Anleger, die damals

das Handtuch geworfen hatten, haben danach den besten Teil

der Hausse (Goldpreisanstiegs) verpasst. Denn anschließend ging

es mit dem Goldpreis bis Januar 1980 um 700 Prozent nach oben.

Auch jetzt könnte Gold also nur den Schwung holen für einen

Preisanstieg auf neue Rekordhöhen.“

Übrigens Silber ist damals  über 3.000 % gestiegen.

Mittlerweile ist ja weltweit eine viel kleinere Menge an Silber verfügbar

als in den 70er Jahren.

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/preisverfall-geheime-goldpolitik/8078608.html

Für diejenigen die erst kürzlich eingestiegen sind, ist es ein optimaler Zeitpunkt um nachzukaufen.

Für die, die  noch nicht investiert sind ein guter Zeitpunkt einzusteigen.



Sie müssen Sich einfach folgende Fragen stellen:

1. Hat sich die letzte Zeit etwas verbessert? Wurden Staatsschulden zurück gefahren? Geht es den anderen Ländern in Europa auf einmal wieder gut?

Klares Nein, es wird zwar schön geredet, vieles nicht eingehalten.

2. In Zypern wurden normale Sparer enteignet. Hier wurde auch einmal getestet wie weit man gehen kann. Das kann anderen Ländern in Europa und uns genauso blühen.

Das ist ein Riesengrund dafür, Ihr teuer erspartes Geld in die Anonymität zu schicken, eben in Gold-und Silbermünzen anzulegen.

3. Bekommen Sie auf einmal wieder Sparerzinsen von 5% aufwärts?

Nein, aktuell sind es um die 0-1%, und dazu sind diese Zinsen noch zu versteuern.

Mit Gold-und Silbermünzen sichern Sie Ihre Kaufkraft, sind ständig liquide (das waren die Zyprioten nicht) und alle Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei.

Sie müssen natürlich mit Preisschwankungen rechnen, nur 1 kg Silber ist auch in 10 Jahren noch 1 kg Silber. Was ist da mit dem Euro?

Wie sieht es da mit Ihren Papierwerten aus, die in Euro notiert sind, wie Lebensversicherungen, Bausparverträge usw?

Im Laufe der letzten Woche haben sich die Kurse täglich wieder etwas erholt. Möglicherweise wurde der Gold- und Silberpreis nach unten gedrückt, damit sich einige große Adressen, wie z. Bsp. Goldman Sachs einkaufen können.

Viele Privatanleger haben das glücklicherweise schon getan. Obwohl die Quote immer noch sehr gering ist.

Im Schnitt besitzen die Deutschen zu 3,5% Ihres Geldvermögens Gold und zu ca. 0,4% Silber. Also an sich noch nichts.

1982, bei den letzten Höchstpunkten von Gold und Silber, lag diese Quote bei ca. 20-25%.

Und einer der wenigen Kapitalmarktexperten, der rechtzeitig aus Aktien und in Gold und Silber eingestiegen ist, war Uwe Bergold.

Uwe Bergold sagte im Wirtschaftsblatt:

„Die Hausse bei Gold hat noch gar nicht begonnen“

Hier finden Sie  das Interview mit Uwe Bergold und dem Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/goldpreis/1387973/Die-Hausse-bei-Gold-hat-noch-gar-nicht-begonnen

Hier noch eine spannende Einschätzung zum Jahre 2013 vom Silberjungen.



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