Die Goldinitiative in der Schweiz – ein Vorbild für Deutschland?

Am 30. November stimmen die Schweizer darüber ab, ob ein Teil des Schweizer Frankens wieder mit Gold unterlegt wird.
Sollten die Schweizer mit Ja stimmen, könnte es zu einer massiven Aufwertung des Goldpreises kommen.

Nachtrag vom 1. Dez. 2014:

Schade.

Die Schweizer hätten die Chance gehabt, Ihren Schweizer Papier-Franken wieder mit Gold zu unterlegen. Zwar war das Ziel  nur eine 20%ige Golddeckung, aber leider haben die Schweizer nicht einmal dafür gestimmt.

Die Wahlbeteiligung bei dieser Volksinitiative lag bei 48,7% und nur 22,7% haben mit JA gestimmt, somit haben 77,3 % mit Nein gestimmt.

Damit ketten die Schweizer weiterhin ihren Schweizer Franken an das ungedeckte Papiergeldsystem und an die Kursentwicklung des Euros.

Wie sagte der Philosoph Rene Descartes:

„Jede Papiergeldwährung wird irgendwann zu ihrem tatsächlichen Wert zurückkehren, und der ist Null.“

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Am 30. November stimmen die Schweizer darüber ab, ob ein Teil des Schweizer Frankens wieder mit Gold unterlegt wird.

Wenn diesem Referendum zugestimmt wird könnte es für den Goldpreis eine massive Aufwertung bedeuten.

Laut der Zeitschrift „Der Aktionär“ könnte die Schweizer Goldinitiative die Finanzmärkte erschüttern. 150 Dollar Kursplus über Nacht sehen beispielsweise die Experten der Bank of America, sollten die Schweizer tatsächlich mit Ja stimmen. Endet der mittlerweile fast vierjährige Bärenmarkt bei Gold also mit einem großen Knall über Nacht?

Hier noch ein hervorragendes Video von einem absoluten Kenner der Finanzmärkte aus den USA Mike Maloney:



 

Hier sehen Sie ein Video des Schweizer Abgeordneten Lukas Reimann im Schweizer Parlament. Kenntnisreich zeigt er die Schwächen des Papiergeldsystems auf und warum eine Abdeckung der Währung mit Gold sinnvoll ist.

Ob so ein Vortrag  im Deutschen Bundestag auch möglich wäre?

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Gold und Silber startet Aufholjagt aufgrund von neuen Inflationsängsten

Was schnell fällt, kann auch manchmal schnell wieder steigen.

Silber steigt heute über Nacht um +6 % und Gold um + 5%.

Genauso der Anstieg, wie auch davor der Einbruch im Gold-und Silbermarkt hat nur

mit einer Aussage des FED-Chef Bernanke zu tun.

Vor ein paar Wochen sagte dieser: „Er wird das Geldangebot verknappen und weniger Anleihen

aufkaufen.“ – ab nächstes Jahr.

Und heute am 11.07. kommt von der FED das Gegenteil: „Die Zügel in der Geldpolitik sollen

weiter locker gehalten werden.“

Ist das nicht etwas verrückt?

Vor zwei Wochen gab es keine Inflationsangst mehr, jetzt wird wieder von Inflationsangst gesprochen.

Mein eigener Inflationsgradmesser sagt mir folgendes:

„Letzte Woche in zwei Eisdielen in Hassfurt am Main, bei meiner Lieblingseisdiele stieg der Preis für eine Kugel Eis von 0,80 € auf 1 €. Das sind +25% Preissteigerung, also Inflation innerhalb von ca. 2 Jahren. Und da Eis für mich im Sommer Grundnahrungsmittel ist, zehrt es täglich an meinem Geldbeutel.

Und die zweite Eisdiele hat jetzt kleine Eiskugeln für 0,80 € und große Eiskugeln (sind auch klein) für 1 €. Wenn man es nicht genau dazu sagt, bekommt man immer die große (kleine) Kugel Eis“

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Noch ein zweites Beispiel:

„Letztes Jahr gab es 200 g Mandeln, die viel auch zum Backen gekauft wird, für ca. 0,99 €.

Ich knappere die so nachmittags als leichte, gesunde Zwischenkost, also für mich wie Eis ein

Grundnahrungsmittel.

Dann stieg der Preis auf 1,19 € und jetzt bekomme ich diese nicht mehr unter 1,59 €. Wir sprechen hier von einer Preissteigerung von über +60% in ca. 2 Jahren.“

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Fakt ist eins, die Inflation war die letzten Jahre immer vorhanden. Natürlich gab es auch Preiseinbrüche, beispielsweise in den Immobilienmärkten von Spanien, andererseits auch riesige Preissprünge in Deutschland, in begehrten Städten wie München, Berlin usw und im Umfeld der Ballungsräume.
Die Frage ist aber: „Für was geben Sie tagtäglich Ihr Geld aus?“

Heben Sie doch mal von Ihren Einkäufen jedes Jahr ein paar Einkaufszettel auf und vergleichen diese von Jahr zu Jahr. Heben Sie auch Tankbelege auf und die Belege für Ihren Brennstoff, sei es Heizöl oder Holz, dann bekommen Sie auch eine realistische Preissteigerungsrate, eben Ihre persönliche Inflationsrate.

Und nicht die politisch geschönte Inflationsrate von momentan +1,8%

Hier noch ein interessanter Artikel von Smart Investor:

http://www.smartinvestor.de/weekly/artikel/loecher-in-der-matrix-geld-garantiert-billig.html




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