Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen

„Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen“ fordert jetzt die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.

Durch die Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) auf 0,05 Prozent Zinsen gibt es nichts mehr wenn Sie Ihr Geld auf der Bank liegen lassen.

Wir wurden beispielsweise im Juni von der Bank darauf hingewiesen, dass der Zins auf unserem Sparbuch, für unseren Sohn, auf 0,01 % gesenkt wurde.

Erwischt, unser Sohn hat tatsächlich noch ein kleines Sparbuch. Letztes Wochenende wollte er doch tatsächlich Geld bei der Bank einbezahlen, zum Glück waren es nur 5 €.

Die Werbung der Banken funktioniert also immer noch.

Den Rest hat er in Sachwerte, wie Goldmünzen und Silbermünzen investiert.

Das bedeutet bei einer Anlage von 10.000 € bekommen Sie über ein Jahr gerechnet genau einen Euro Zins.

Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.
Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.

Sahra Wagenknecht begründet ihre Aussage damit:

Im Sparstrumpf bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber wenigstens haften die Sparer dann nicht für Bankpleiten, die sie nicht verursacht haben.“

Sahra Wagenknecht hat damit völlig recht.

Leider widerspricht das etwas dem staatlichen Ziel jedes Bargeld kontrollieren zu wollen. Und wenn das Geld auf dem Sparbuch, Festgeld, oder Girokonto stehen bleibt, dann kann der Staat viel leichter darauf Sondersteuern einführen, als wenn es im Sparstrumpf herumlungert und für unseren Staat nicht mehr greifbar ist.

Mittlerweile ist es sogar so, dass grossen Unternehmen, wie die Lufthansa und EoN, die grosse Geldbeträge auf Ihren Konten haben, gedroht wird einen Strafzins darauf abzuziehen.

Hier werden Unternehmen, die besonders gut gewirtschaftet haben, hart bestraft.

Sahra Wagenknecht fordert einen Banken-Run, mit dem der Politik ein Denkzettel verpasst werden kann.

Das finde ich persönlich eine gute Idee.

„Sie bekommen nichts mehr für Ihr Geld, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen, wenn Ihre Bank irgendeinen Blödsinn macht, den Sie als Kunde nicht zu verantworten haben. Das ist nicht besonders fair, oder?“

Und stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in den Sparstrumpf, sondern nur so viel, wie Sie an Bargeld benötigen würden, wenn Sie 6 Monate davon leben müssten.

Das bedeutet wenn Sie für Ihren monatlichen Lebensstandard 2.500 € im Monat benötigen, dann stecken Sie 15.000 € in Ihren Sparstrumpf.

Den Rest tauschen Sie am besten gleich um in Sachwerte, wie beispielsweise Silbermünzen und Goldmünzen.

Silber kaufen Sie am besten 50 % die Standard-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker, die weltweit bekannt und schnell einlösbar und tauschbar sind.

Für die anderen 50% kaufen Sie am besten Sondermünzen der einzelnen Münzprägestätten, wie das America the Beautiful Programm der US Mint oder das Wildlife Programm der Royal Canadian Mint.

Von der US Mint America the Beautiful Mount Rushmore
Von der US Mint
America the Beautiful Mount Rushmore

Hier haben Sie die Chance, aufgrund der knappen Auflage, einen ordentlichen Wertgewinn zu erzielen auch wenn die Edelmetallpreise mal fallen sollten.

Und bei Gold kaufen Sie die Standard Goldmünzen, wie den Krügerrand, der australische Kängaruh und den kanadischen Maple Leaf.

Denken Sie auch mal über den ein oder anderen Schottischen Single-Malt-Whiskey nach, die auch eine interessante Sachwertanlage darstellen können und einfacher lagerbar sind als ein guter Rotwein.

Also auf zur Bank, Geld abheben, Sparstrumpf füllen und Edelmetalle, wie Goldmünzen und Silbermünzen kaufen.

Hier finden Sie eine schöne Auswahl an Gold und Silber:

www.apollo-edelmetalle.de

 

Interessanter Film zum Thema Zins und Geldsystem.

 

 

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Sind Diamanten eine sinnvolle Kapitalanlage?

Diamanten….  Sind das nicht wahre Wundersteine, die leuchten, scheinen und funkeln und jedes Frauenherz höher schlagen lassen.

Laut der Zeitschrift Euro, Ausgabe 12-2012,

„wurden 2010 weltweit 133 Millionen Karat Diamanten abgebaut.

Für ein Gramm Diamanten (entspricht fünf Karat) müssen 20 Tonnen Gestein bewegt werden.

Und nur 15 % der Diamanten haben Edelstein-Qualität. Die meisten enden als Industrie-Diamanten in Bohr-und Schneidewerkzeugen.

Fast zwei Drittel der weltweiten Förderung stammen aus nur elf Minen. Südafrika hat seinen Status als Diamantenförderer Nummer 1 an Russland verloren und belegt mittlerweile nur noch Rang sechs.

2010 war Botswana zweitgrößter Förderer, gefolgt von der Republik Kongo, sowie Kanada und Australien.“

Schenken Sie Ihrer Liebsten einen Diamantring, dann wird diese sicherlich aus dem Häuschen sein.

Diamanten als Kapitalanlage

Marilyn Monroe sang bereits 1953 in dem Hollywood-Film: „Blondinen bevorzugt“

Diamonds Are a Girl’s Best Friend

Hier geht es  nicht in erster Linie um eine Wertanlage, sondern sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Taugen Diamanten als Geldanlage?

 Wenn Sie eine liquide Anlage suchen, die Sie täglich eintauschen können, dann muss das Urteil Nein heißen.

Wenn Sie eine Anlage suchen, bei der Sie selbst, den Preis täglich, an einer Börse einsehen können, dann auch Nein.

Es gibt zwar den „Diamond-Price-Index“. In ihn fließen die Preise Tausender Händler weltweit ein. Aber dieser ist kein börsennotierter Index und damit für Sie nicht einsehbar und nicht handelbar wie ein Aktienindex (z.Bsp. Dax, Dow Jones usw.)  an der Wertpapierbörse.

Und die meisten Diamantenfirmen (ca. 1.500) sitzen unter sich, auf ca. einen Quadratkilometer, im Diamantenmekka Antwerpen in Belgien.

„Wenn Sie und ich jetzt Diamanten-Händler wären und wir würden uns mit ein paar anderen an den Tisch setzen, was würde da für ein Preis herauskommen, wenn nicht der Markt den Preis bestimmt, sondern eine Gemeinschaft von Diamanten-Händlern?“

Das würde doch ein Preisindex sein, der möglichst jedes Jahr nach oben zeigt, mit möglichst wenig Schwankung, besonders nicht nach unten, oder? Und so ungefähr können Sie Sich diesen „Diamond-Price-Index“ vorstellen.

Wer einen Diamanten verkaufen will, bekommt nur das, was der Käufer zu zahlen bereit ist.

Da es bei Diamanten eben keine ständig, aktuelle Preisfeststellung gibt, wie beispielsweise beim Gold- und Silber-Fixing, wo Sie auf die Sekunde genau den aktuellen Preis einsehen können.

Wie ist es zu erklären, dass momentan viele Edelmetallhändler das Thema Diamanten aufgreifen und offensiv damit werben?

Viele argumentieren mit der Streuung.

Warum soll ich in etwas streuen, was ich nur schwer zu Geld machen kann?

In einem Webinar zum Thema – Diamanten als Kapitalanlage – hörte ich vor kurzem:

„Die hohe Dichte bei Diamanten reduziert Lichtgeschwindigkeiten um die Hälfte.“

„Lichtbruch sorgt für faszinierende Feuer“

„Diamanten sind das härteste Mineral der Erde.“

Alles richtig, nur mal ehrlich:

„Was soll ich mit dieser Information anfangen, wenn ich darüber nachdenke Diamanten zu kaufen?“

Ich tippe mal darauf, dass die Gewinnspanne viel höher ist, als bei Gold und Silber.

Wie werden Diamanten beurteilt und wie können Sie diese beurteilen?

Es gibt im Diamantenhandel die 4 berühmten Cs, mittlerweile sogar bis zu 6 Cs.

1.  Carat für das Gewicht.

1 Carat entspricht 0,2 g und kann je nach Qualität zwischen 8.500 – 22.000 € kosten. Da ist es nicht verwunderlich, dass Millionen in eine Hosen-Tasche passen würden. Bei einer Million Euro sind das gerade mal 9,1 g an Diamanten mit der höchsten Qualität.

2. Clarity für die Reinheit des Diamanten.

Am besten luprenrein (IF) oder mit winzigen Einschlüssen (VVS I oder VVS II).

Der Begriff „Luprenrein“ bedeutet nicht, dass der Diamant absolut rein ist, sondern rein unter Begutachtung mit der 10x vergrößernden Lupe.

Laut dem Diamant-Prüflabor in Idar-Oberstein, bedeutet lupenrein, wenn der Diamant bei Begutachtung durch einen geübten Experten mit der 10 x vergrößernden Lupe, frei von inneren Merkmalen ist.

Ganz schön kompliziert, oder? Wie wollen Sie das als Laie einschätzen?

3. Colour für Farbe.

Die beste Qualität hat der Diamant, wenn er völlig farblos ist

Bei einem absolut farblosen Diamanten durchströmt weißes Licht den Stein mühelos und tritt in den Regenbogenfarben wieder aus.

Die höchste Qualität hat hier River+, ein hochfeines Weiß+.

Dann gibt es Abstufungen nach unten:

River, Top-Wesselton+, Top-Wesselton und Wesselton, ist alles noch Weiß.

4. Cut, der Schliff

Das Diamant Prüflabor in Idar Oberstein schreibt hierzu:

„Cut (Schliff) beinhaltet die Bewertung der Proportionen, der Symmetrie und der Politur, darf aber nicht mit der äußeren Form verwechselt werden. Die Proportionen sind verantwortlich für die Brillianz und das Feuer des Diamanten, während in der Symmetrie die Anlage der Facetten sowie deren Größenverhältnisse untereinander bewertet werden.

Die Güte der Politur ist enorm wichtig, damit der Diamant seinen unvergleichlichen Glanz erhält.

Die Bewertung von Proportionen, Symmetrie und Politur wird unterteilt in die Grade „excellent, sehr gut, gut, mittel oder gering“.

Puh, auch wieder sehr kompliziert, oder? Können Sie oder ich so etwas einschätzen? Ich glaube nicht.

Nach einer einfachen Kapitalanlage hört sich das nicht mehr an, oder?

5. Certificate

Eine Expertise sollte folgende Daten beeinhalten:

Die Bestätigung, dass es sich um einen natürlichen Diamenten handelt. Referenznummer. Gewicht.

Schliffform und Maße. Reinheitsgrad. Farbe und Fluroreszenzgrad. Schliff, Proportionen, Symmetrie und Politur.

Bemerkungen und Identitätsmerkmale, wenn vorhanden. Diagramm. Ort und Datum der Ausstellung. Bezug zu IDC.

(Quelle: Diamant Prüflabor, Idar-Oberstein)

Die Goldschmiede-Zeitung schreibt in Ihrer Ausgabe vom Juli 2014 dazu:

„Die Endverbraucher sind mit der Bewertung eines Zertifikates zumeist überfordert. Zumal Zertifikat nicht gleich Zertifikat ist. Je nach Institut können sich die Bewertungen um bis zu zwei Graduierungen unterscheiden.

Und es gibt natürlich Risiken, dass der Kunde keineswegs bekommt, was ihm versprochen wird.

Wie soll ein Kunde, der von der Ware nichts versteht, dies überprüfen?“

6. Conflict (Dieses 6. C kam heute von einer befreundeten Goldschmiedemeisterin)

Sie können auf „Bluffsteine“ hereinfallen. Wenn der Schliff nicht passt, dann ist es kein Brilliant mehr.

Oder auf billig Steine aus Russland, sogenannter Moissanit = Diamantenimitate.

„Eine beachtliche Anzahl von Pfandleihern, Auktionshäusern, Händlern und Juwelieren hat bereits bittere Erfahrungen machen müssen, die Moissanit-Diamentenimitate wurden für Summen von einigen tausend Mark angekauft. Dabei ist der Moissanit bereits mit der Lupe zu erkennen. Augrund der hohen Doppelbrechung ist eine Verdoppelung der Facettenkanten zu sehen, gelegentlich sind nadelige Einschlüsse zu beobachten.“

(Quelle: DMF International, Verband des deutschen Mineralienfachhandels)

Wow, auch wieder nicht so einfach einzuschätzen, oder?

Mal zum Vergleich.

Wieviel Cs brauchen Sie bei einer Goldmünze, beispielsweise beim Krügerrand, Maple Leaf und/oder Australian Känguru?

Genau, keines. Unglaublich, oder? So einfach kann Geld anlegen sein!

Das gleiche gilt für Silbermünzen.

Sie müssen nur darauf achten, dass Sie bei einem Edelmetallhändler einkaufen, wo die Lieferwege klar nachvollziehbar sind. Denn aktuell sind, laut dem Münzhandelsverband, hervorragende Fälschungen vom Gold-Krügerrand und vom Gold-Maple Leaf aus China aufgetaucht und im Umlauf.

Unser Unternehmen, Apollo Edelmetalle, garantiert Ihnen die Echtheit aller Goldmünzen und aller Silbermünzen, da wir nur von Großhändlern einkaufen, die direkt bei den Münzprägestätten wie der US Mint, der Royal Canadian Mint, der Perth Mint, der Münze Österreich usw. einkaufen.

Wenn Sie einen Diamanten erwerben, müssen Sie beim Kauf aktuell 19% Mwst bezahlen.

Gold kaufen Sie ohne Mwst. Und Silber meist nur differenzbesteuert                                      

(hier führt der Händler 19% Steuer auf dem Gewinn des Silberkaufes ab).

Diamanten könnten durchaus etwas für Sie sein, wenn Sie auf diese funkelnden Steine stehen.

Sie müssen aber einen längerfristigen Anlagehorizont ins Auge fassen (5 Jahre und mehr) und dann bleibt immer noch die Frage der Verkaufbarkeit. Einen öffentlichen Markt, gibt es dafür nicht.

Ich persönlich fände den Diamantenkauf erst interessant, wenn ich über 10 Millionen € Vermögen verfügen würde. Dann würde ich auch mal eine Million in Diamanten investieren.

Davor hätte ich aber erst sehr viel Gold, Silber, Rolex-Uhren, und evtl. hochwertigen Wein oder Whiskey eingekauft.

Als Schmuck für Ihre Frau sind natürlich Diamanten weiterhin unschlagbar.

Ein Diamant am Finger, kann etwas schönes sein.
Ein Diamant am Finger, kann etwas sehr schönes sein. Und er lässt viele Frauenherzen höher schlagen.

Einen interessanten Film zum Thema Diamanten finden Sie hier und etwas weiter unten.

http://www.focus.de/finanzen/videos/einkaufstipps-so-kaufen-sie-den-rich

tigen-diamanten_id_3660905.html

Und wenn Sie gerne Ihr Geld mit Gold und Silber verdienen würden, dann lesen Sie hier weiter:

Jetzt Edelmetallhändler werden.

Wenn Sie trotzdem in Diamanten investieren möchten, dann besorgen Sie Sich soviel Informationen wie möglich.

Als Einstieg gibt es dieses interessante Buch:

Diamanten und Farbedelsteine von Michael Brückner. Wenn Sie nähere Infos möchten, einfach aufs Buchcover klicken.



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Goldrausch – Deutsche wollen jetzt in Gold investieren

Laut einer Umfrage des World Gold Council unter 1700 deutschen Privatanlegern planen die deutschen Privatanleger, lt. Handelsblatt, für 24,5 Milliarden Euro Gold zu erwerben.

Jetzt bleibt natürlich die Frage unbeantwortet, ob ich wirklich bei 1700 Aussagen auf ca. 82 Millionen Bundesbürger schließen kann.

Dazu kommt noch, das der World Gold Council die Minen- und Goldlobby ist. Interessant wäre auch, wieviele der Anleger gerne in Silber investieren würden. Da Silber ja  ca. 10 x knapper ist als Gold , 70% des Silbers werden industriell verbraucht und nur ca. 30% dienen zur Kapitalanlage.

Beim Gold ist es ja so, daß nur ca. 5% industriell genutzt werden und somit 95% zur Wertanlage zur Verfügung stehen.

„Laut der Studie haben 40% noch nie in Gold investiert, werden es aber tun.

17% investieren derzeit in Gold und 13% wollen Gold nachkaufen.“

Interessant ist auch, daß 26% der Befragten nie in Gold investiert haben und das auch nicht tun werden.

Was wird gekauft?

Gekauft werden die bekannten Anlagemünzen.

Meist ist es der Krügerrand, da der Krügerrand als „Die Goldmünze“ überhaupt bei uns im Kopf verankert wurde.

Wenn jemand neues bei uns Gold kauft, will er meist den Krügerrand.

Das ist im Kopf so drin. Wie wenn Sie bei Papiertaschentuch automatisch an „Tempo“ denken.

Goldmünze = Krügerrand.

gold-kruegerrand

Ich persönlich finde, dass der Krügerrand eine hässliche Goldmünze ist, da er nur zu 916 Teilen aus Gold besteht und der Rest ist Kupfer. Auf dem Bild hier sieht er jetzt viel schöner aus.

Schauen Sie sich einfach mal das 5 cent Stück an, so ungefähr sieht der Krügerrand aus.

Nachdem es ja bei Gold auch immer um Emotionen geht, soll eine Goldmünze auch nach Gold aussehen. Und da gibt es, meiner Meinung nach, viel schönere Goldmünzen.

Beispielsweise der Australian Känguru der australischen Perth Mint (weiter unten links im Bild) oder der Maple Leaf von der Royal Canadian Mint aus Kanada. Beide haben eine Reinheit von 999,9 Teilen Gold.

 Ich denke Dagobert Duck würde lieber in diesen Goldmünzen sein morgendliches Goldbad nehmen, als in einem Meer voll Krügerrands.

 

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Die Goldmünze Australian Kängaroo

Das ist natürlich rein emotional betrachtet und muss natürlich nicht für alle gelten.

In allen Münzen ist eine Unze Gold (31,1 g) enthalten.

In der Studie wurde auch danach gefragt, wo die Anleger die Goldmünzen und Goldbarren einkaufen möchten.

80%  wollen tatsächlich zu Ihrer Bank gehen und nur 20% zu Edelmetallhändlern.

Da bitte ich zu berücksichtigen, wenn Sie bei Ihrer Bank Gold kaufen, läuft alles über das Bankkonto und das wichtige Thema Anonymität ist dahin.

Da weiß die Bank und möglicherweise auch andere Behörden ganz genau, was Sie wann, wo und wieviel zu welchem Preis gekauft haben.

Das ist gerade der Riesenvorteil bei uns Edelmetallhändlern.

Bei uns können Sie momentan noch für bis zu 14.999 € anonym Ihre Edelmetalle einkaufen. Das bedeutet,  Sie bekommen einen Barbeleg und der gleiche Barbeleg (ohne Name) ist in unserer Buchhaltung.

Und zu guter letzt:

„Wo wollen die möglichen Anleger ihr Gold lagern?“

Antwort:   „Bei den Banken, in Schließfächern.“

Ist das zu fassen?

Haben Sie von Zypern gehört?

Was machen Sie wenn Ihre Bank mal für 8 Wochen dicht macht?

Oder wenn sich Bestrebungen der Politik durchsetzten, mal in alle Schließfächer zu schauen, um zu prüfen, was da so herumliegt.

Und wenn Sie versterben sollten, dann wird Ihr Schließfach erst einmal vom Finanzamt geöffnet, um zu prüfen ob es möglicherweise Erbschaftssteuer holen kann.

Wer weiß, vielleicht gibt es dann noch weitere Steuern, die Ihnen Teile Ihres Vermögens weg nehmen.

„Wenn Sie schon als Versicherung und Kapitalanlage Gold und Silber kaufen möchten, dann lagern Sie es bitte zuhause. Das kommt Sie günstiger als jeder Investmentfonds und jedes Zertifikat.“

(Sie entgehen damit auch der 10% igen Sondersteuer, die gerade vom IWF für alle Europäer gefordert wird – siehe unseren Artikel dazu: http://topkonzept-blog.de/europa-plant-eine-10ige-zwangsabgabe-enteignung-auf-alle-sparguthaben/1936)

Sie kaufen Sich einen Tresor, machen eine entsprechende Hausrat dazu, dann sind Sie im Nofall bestens versorgt und haben Ihr Vermögen im schnellen Zugriff.

Wir haben vor einiger Zeit mal ein Video gedreht, in dem wir die im Artikel beschriebenen Goldmünzen vorgestellt haben. Hier können Sie alle drei Münzen in ihrer gesamten Pracht und Schönheit sehen. Viel Spaß damit.



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Europa plant eine 10%ige Zwangsabgabe (Enteignung) auf alle Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds (IWF) velangt eine Schulden-Steuer auf alle Sparguthaben in Europa von 10%.

Zusätzlich fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf 70% angehoben wird.

Jetzt könnten Sie sagen: „Super, betrifft mich nicht, ich gehöre nicht zu den Reichen“.

In der Welt steht  ein schöner Artikel, dass Sie schon mit 3.009 € netto monatlich als reich gelten, als Lediger.

Da wirds aber knapp mit der Yacht, wenn Sie in einem Ballungsraum wie Hamburg oder München leben sollten.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.welt.de/kultur/article121565337/Ich-soll-reich-sein-Mit-3000-Maeusen.html

Betroffen wäre in Deutschland der breite Mittelstand, weil die Super-Reichen (Milliardäre) auch schon lange weg sind.(Zumindest die Meisten) Wahrscheinlich sind Sie und ich da voll dabei.

Bei der 10%igen Zwangsabgabe soll es übrigens keinerlei Freigrenzen geben. Sparbücher, Anleihen, Aktien, Rücklagen für die Rente – alles soll mit einbezogen werden.

Wenn Sie also 50.000 € Ersparnisse – gut sichtbar – auf einer dieser Kapitalanlagen haben sollten, dann sollen Ihnen da „Schwups“ mal 5.000 € als Sondersoli abgenommen werden. Hört sich vielleicht nicht viel an, aber wer soll dann für Ihr Alter vorsorgen, wenn Sie nicht nur fast keine Zinsen bekommen, sondern Ihnen auch noch Ihre Vermögenssubstanz weggenommen wird.

Die IWF Chefin Lagarde muss sich mit Ihrem Jahresgehalt von 551.700 Dollar, noch dazu steuerfrei, keinen so großen Kopf um ihre Altersvorsorge machen.

Der IWF schreibt dazu in seinem Fiscal Monitor auf Seite 49:

„Die deutliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen (Anmerkung: Für Deutschland trifft das wohl nicht ganz zu, bei diesen Rekordsteuereinnahmen, oder?) in vielen Ländern hat das Interesse an einer Zwangsabgabe auf Vermögen (capital levy) geweckt.

Der Charme einer solchen Maßnahme besteht darin, dass eine solche Steuer erhoben werden kann, bevor es zu einer Steuerflucht kommen kann. usw.“

„Die Höhe der Steuer muss dazu führen, dass die europäischen Staats-Schulden auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zurück gefahren werden können.“

Das Geldvermögen von ca. 5.000 Milliarden Euro der Deutschen weckt halt doch starke Begehrlichkeiten in der Politik. Unsere Damen und Herren Politiker wissen leider nicht, wie schwer es manchmal sein kann Vermögen zu bilden um fürs Alter vorzusorgen. Die haben das auch nicht tötig, weil deren Altersversorgung ja von uns Steuerzahlern bezahlt wird.

Hier finden Sie noch einen weiteren, sehr guten Artikel:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article121491969/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html

Was können Sie tun?

Schicken Sie Ihr Geld in die Anonymität, solange es noch geht. Ein Teil in Bargeld zu Hause und ein weiterer Teil in

Gold-und Silbermünzen.

Der Finanzminister von Ludwig des XIV, Jean Baptiste Colbert (1619 – 1683) sagte einmal:

„Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen,

dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“



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Wie geht es jetzt weiter bei Gold und Silber nach dem starken Preisrückgang?

Das werden sich sicherlich viele Anleger fragen, die erst vor ein paar Wochen oder Monaten in den Gold-und Silbermarkt eingestiegen sind.

Am Freitag den 12. April und am Montag den 15. April wurden die Gold-und Silberanleger stark geprüft. Gold ist so auf Euro-Basis um ca. 12% gefallen und Silber um ca. 16 %.

Seit dem 10. April spricht ja Goldman Sachs von einem fallendem Goldpreis, wegen nachlassender Inflationssorgen. Vermögensverwalter sprechen von einer Goldblase. Manche sprechen davon schon seit 7 Jahren.

Nach den Fakten zu urteilen, könnte der Gold-und Silberpreis bewußt nach unten gedrückt worden sein.

Es wird nicht einmal viel Geld dazu benötigt. Laut Handelsblatt genügen 750 Millionen Dollar und das ist für die amerikanischen Investmentbanken wie Goldman Sachs und Merryl Lynch ein lächerlich kleiner Betrag.

Auf dem Papier wechselten 1.140 Tonnen Gold den Besitzer, wie gesagt auf dem Papier. Nach Aussage verschiedener Edelmetallanbieter kamen auf einen Verkäufer, ca. 30 Käufer in der letzten Woche.

Mehrere Edelmetallhändler und Großhändler sind leergekauft. Bei Goldmünzen sind die Lieferzeiten mittlerweile 2-4 Wochen lang.

Bei Silbermünzen bekamen wir letzte Woche von unserem Großhändler keine Preise und auch keine Ware mehr. Die Mints sind restlos ausverkauft und die, die es nicht sind, wollen einfach nicht zu diesen Preisen verkaufen.

Die American Eagles von der US-Mint sind beispielsweise gar nicht mehr zu bekommen.

Verrückte Welt, oder?

Mehr Nachfrage bedeutet ja meist immer höhere Preise.

Die Nachfrage im physischen Bereich, also bei Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren, Goldbarren, war riesig, nachdem einiges an Papiergold und Papiersilber verkauft wurde.

Das Handelsblatt schrieb dazu:

„Hat sich der Goldpreis 1974 und 1976 halbiert. Anleger, die damals

das Handtuch geworfen hatten, haben danach den besten Teil

der Hausse (Goldpreisanstiegs) verpasst. Denn anschließend ging

es mit dem Goldpreis bis Januar 1980 um 700 Prozent nach oben.

Auch jetzt könnte Gold also nur den Schwung holen für einen

Preisanstieg auf neue Rekordhöhen.“

Übrigens Silber ist damals  über 3.000 % gestiegen.

Mittlerweile ist ja weltweit eine viel kleinere Menge an Silber verfügbar

als in den 70er Jahren.

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/preisverfall-geheime-goldpolitik/8078608.html

Für diejenigen die erst kürzlich eingestiegen sind, ist es ein optimaler Zeitpunkt um nachzukaufen.

Für die, die  noch nicht investiert sind ein guter Zeitpunkt einzusteigen.



Sie müssen Sich einfach folgende Fragen stellen:

1. Hat sich die letzte Zeit etwas verbessert? Wurden Staatsschulden zurück gefahren? Geht es den anderen Ländern in Europa auf einmal wieder gut?

Klares Nein, es wird zwar schön geredet, vieles nicht eingehalten.

2. In Zypern wurden normale Sparer enteignet. Hier wurde auch einmal getestet wie weit man gehen kann. Das kann anderen Ländern in Europa und uns genauso blühen.

Das ist ein Riesengrund dafür, Ihr teuer erspartes Geld in die Anonymität zu schicken, eben in Gold-und Silbermünzen anzulegen.

3. Bekommen Sie auf einmal wieder Sparerzinsen von 5% aufwärts?

Nein, aktuell sind es um die 0-1%, und dazu sind diese Zinsen noch zu versteuern.

Mit Gold-und Silbermünzen sichern Sie Ihre Kaufkraft, sind ständig liquide (das waren die Zyprioten nicht) und alle Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei.

Sie müssen natürlich mit Preisschwankungen rechnen, nur 1 kg Silber ist auch in 10 Jahren noch 1 kg Silber. Was ist da mit dem Euro?

Wie sieht es da mit Ihren Papierwerten aus, die in Euro notiert sind, wie Lebensversicherungen, Bausparverträge usw?

Im Laufe der letzten Woche haben sich die Kurse täglich wieder etwas erholt. Möglicherweise wurde der Gold- und Silberpreis nach unten gedrückt, damit sich einige große Adressen, wie z. Bsp. Goldman Sachs einkaufen können.

Viele Privatanleger haben das glücklicherweise schon getan. Obwohl die Quote immer noch sehr gering ist.

Im Schnitt besitzen die Deutschen zu 3,5% Ihres Geldvermögens Gold und zu ca. 0,4% Silber. Also an sich noch nichts.

1982, bei den letzten Höchstpunkten von Gold und Silber, lag diese Quote bei ca. 20-25%.

Und einer der wenigen Kapitalmarktexperten, der rechtzeitig aus Aktien und in Gold und Silber eingestiegen ist, war Uwe Bergold.

Uwe Bergold sagte im Wirtschaftsblatt:

„Die Hausse bei Gold hat noch gar nicht begonnen“

Hier finden Sie  das Interview mit Uwe Bergold und dem Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/goldpreis/1387973/Die-Hausse-bei-Gold-hat-noch-gar-nicht-begonnen

Hier noch eine spannende Einschätzung zum Jahre 2013 vom Silberjungen.



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