Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf? Und was ist der Titelblattindikator?

Die Gold-und Silber-Bullen liegen seit dem Höhepunkt des Goldpreises vom 5.9.2011 in einer langen Streckfolter gefangen, die seitdem nur den Weg nach unten kennt.

Am 5.9. 2011 lag der Goldpreis bei 1.900 US-$, der Silberpreis hatte seinen Höhepunkt bereits im Mai 2011 bei ca. 48 US-$.

Möglicherweise besteht jetzt endlich Hoffnung.

Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf?

Jetzt, Mitte August 2015, wo Griechenland bald sein drittes Rettungspaket bekommt? Übrigens mit 86 Milliarden Euro, wobei Deutschland hier mit ca. 19 Milliarden Euro dabei ist. Das ist der Bildungshaushalt in Deutschland für zwei Jahre.

Geld wird von den Zentralbanken immer schneller und immer mehr gedruckt.

Das spannende ist: Fast jeder „Experte“ rät momentan vom Gold-und Silberkauf ab.

„Finger weg vom Gold“ werden die Artikel in den Zeitschriften überschrieben.

Kennen Sie noch die Bild – Titelstory vom März 2000? Möglicherweise erinnern Sie sich daran zurück. Denn damals sprach jeder von Aktien und hoffte mit Aktien des Neuen Marktes schnell Millionär zu werden.

Manfred Krug hat mit der Werbung für die Telekom Aktie zu einem wahren Aktienboom beigetragen. Viele kauften die Telekom-Aktie zwischen 60 – 100 ein, danach fiel die Aktie steil ab bis auf  8,42 € und heute dümpelt die Aktie bei ca. 16 € herum.

Das bedeutet: Diejenigen, die die Aktie für knapp 100 € eingekauft haben, sitzen jetzt, nach 15 Jahren, immer noch auf einen Verlust von 84%.

Der Absturz begann eben direkt nachdem die Bildzeitung auf ihrer Titelseite geschrieben hatte:

„Jetzt Aktien kaufen – Jeder wird mit Aktien Millionär“

Dieser März 2000 war der optimale Zeitpunkt, um all seine Aktien zu verkaufen.

Merke:

Gerade wenn es ein Anlagethema auf die Titelseiten von grossen Zeitungen schafft, müssen Sie genau das Gegenteil davon tun. Das ist der Titelblattindikator.

Ähnliches gilt jetzt für Gold und Silber!

Schauen Sie sich dieses Bild an, Focus Money schrieb am 15. Juni 2011 auf seiner Titelseite:

„Der Gold Boom kommt“

Focus Money 2011.
Focus Money 2011. Quelle: Focus Money Archiv

Kurziel für Gold bis 5.000 US-$, damals stand der Goldkurs bei 1.530 US-$.

Die 5.000 US-$ für eine Unze Gold wurden seitdem noch nie erreicht, geschweige den 3.000 US-$.

OK, bis 1.900 US-$ ist der Preis für eine Unze Gold gelaufen. Sie hätten also durchaus mit einer kurzfristigen Optionsscheinstrategie gutes Geld verdienen können.

Nur wenn Sie Gold und Silber physisch als Versicherung gekauft haben, dann ging es danach nur noch nach unten.

Am 10. Oktober 2012 schrieb Focus Money auf ihrer Titelseite:

„Wer Verstand hat kauft Gold“

 

Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.
Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.

mit einem Kursziel von 3.000 US-$.

Und wie Sie in dem Chart gut erkennen können, ging wirklich kurz danach der Kurs in einen 3-jährigen Sinkflug über.

Der Goldpreis stand am 10. Oktober 2012 bei 1.762 US-$.

Goldchart über 5 Jahre
Goldchart über 5 Jahre

Seit ca. ein bis zwei Wochen ist es so, das Goldman Sachs und Morgan Stanley ein Kursziel für Gold von 800 US-$ herausgegeben haben und die Deutsche Bank Gold nur noch bei 750 US-$ sieht.

Witzigerweise ist es so, dass Goldman Sachs sich am 6. August 2015 3,2 Tonnen Gold physisch hat liefern lassen und die HSBC Bank hat sich am gleichen Tag 3,9 Tonnen Gold liefern lassen.

Würden Sie sich Gold kaufen und liefern lassen, wenn Sie von einem weiteren Goldpreisverfall ausgehen würden?

Aktuell steht ja der Goldpreis bei 1.115 US-$, bis auf 800 US-$, wäre das ein Absturz von 315 US-$ in Prozent wäre das dann ein Minus von 28,25 %.

Das wäre doch total bescheuert oder?

Gleichzeitig ist es so, dass laut Goldreport, die gleichen Banken die niedrige Kursziele für Gold ausgerufen haben, einige Minenaktien wie BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD, PAN AMERICAN SILVER  und HECLA MINING hochgestuft haben auf Kaufen.

Das macht aber keinen Sinn. Wenn die Banken von sinkenden Goldpreisen ausgehen, dann müssten diese konsequent auch alle Minenaktien auf verkaufen stellen.

Da fallende Goldpreise, für die Minen fallende Einnahmen bedeuten und damit auch fallende Aktienkurse für die Minenaktien.

So war es bisher auch immer. Wenn die Goldpreise und Silberpreise gefallen sind, haben die Minenaktien meist noch stärker verloren.

Ging der Preis für Gold und Silber nach oben, hätten Sie mit Minenaktien hohe Gewinne machen können, da diese meist schneller und mehr zugelegt haben als der Gold-und Silberpreis.

Wie Sie jetzt an diesem Chart sehen, seit einer Woche sind die niedrigen Kursziele von Goldman Sachs, Morgan Stanley und von der Deutschen Bank veröffentlicht und siehe da der Goldpreis steigt. Hammer, oder?

Goldchart für eine Woche.
Goldchart für eine Woche bis 13.08.2015

Was sagt der Titelblattindikator dazu?

Momentan gibt es leider keine schönen Titelbilder die zu einem Einstieg in Gold und Silber einladen. Die meisten Zeitschriften, wie auch Focus Money, rufen momentan zum Einstieg in den Aktienmarkt und in Investmentfonds auf.

Das ist ein gutes Zeichen, das es mit dem Gold-und Silbermarkt wieder aufwärts gehen könnte, nach 4 Jahren fallenden Kursen.

Hier noch ein Video zur aktuellen Chartsituation:

Um das Risiko zu mindern wäre es ein sinnvoller Weg das Kapital nicht auf einen Schlag zu investieren, sondern monatlich verteilt über 12 Monate.

Klar ist, wenn der Goldpreis und Silberpreis jetzt senkrecht nach oben gehen würde, dann wäre das nicht so optimal.

Wenn er aber weiterhin hin und her schwankt, dann kann ein Sparplan eine gute Möglichkeit sein.

Oder Sie investieren die Hälfte jetzt und die andere Hälfte über einen Sparplan in 12 gleichen Raten.

Hier im Bild sehen Sie jetzt ein Beispiel mit 12.000 Euro Anlage in Silbermünzen im ein Unzen Format. Wenn der Preis im 12. Monat genauso stehen würde wie am 1. Monat dann wäre der Gewinn 0%.

Einmalanlage Silber oder Gold
Einmalanlage Silber oder Gold

Hier sehen Sie die 12.000 Euro, angelegt in Silbermünzen, verteilt auf 12 Monate zu je 1.000 Euro.

Der Preis geht hier erst einmal runter, dann bekommen Sie für die gleichen 1.000 Euro mehr Silbermünzen.

Und wenn am Jahresende der gleiche Stand erreicht wird, wie zu Jahresbeginn, haben Sie viel mehr Silbermünzen erworben als im ersten Beispiel und Sie haben bereits eine Rendite von 15,79% erzielt .

Sparplan Gold oder Silber
Sparplan Gold oder Silber

 Wenn Sie also etwas ängstlich sind, aber gerne in den Gold-und Silbermarkt einsteigen möchten, dann kaufen Sie Gold und Silber über einen Edelmetallsparplan.

Wir, Apollo Edelmetalle, bieten Ihnen einen Edelmetallsparplan, der Ihnen monatlich Ihr Gold und Silber nach Hause schickt. Das ist für Sie die höchste Sicherheit und besser als das Geld irgendwo einzulagern, wo Sie evtl. im Nofall nicht mehr hinkommen.

Wenn Sie Vollgas geben möchten und mutig sind, dann gehen Sie eben jetzt All-In (Begriff aus dem Poker), das bedeutet Sie investieren eben jetzt Ihre gesamte, dafür geplante Geld-Position, in Gold und Silber.

Sie kaufen momentan Goldmünzen und Silbermünzen so günstig wie das letzte Mal vor ca. 5 Jahren. Für einen schnellen Anstieg spricht auch das kommende 4. Quartal, da wird in Indien auf Teufel komm raus geheiratet und die Brautleute bekommen von jedem Gold geschenkt.

 

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Steigen Sie aus der Matrix aus und schützen Sie jetzt Ihr Vermögen

Kennen Sie den Film „Matrix“?

In diesem Film sind die Menschen an eine hochkomplexe Computersimulation angeschlossen, die „Matrix“. Diese spielt den Menschen vor, dass sie ein normales Leben in einer der heutigen sehr ähnlichen Welt leben, die aber tatsächlich nur als virtuelle Realität im Computer existiert. Diese Illusion ist nötig, um die Menschen am Leben zu halten, da sie den Maschinen als Energielieferanten dienen. (Quelle Wikepedia)

Die Matrix
Die Matrix

So etwas ähnliches geschieht auch mit uns.
Oder wie ist es sonst zu erklären, dass jeder von Datenschutz spricht,
tatsächlich aber jede Ihrer e-mails mitgelesen werden oder Ihre Telefonate abgehört werden können.

Sei es von Geheimdiensten (siehe Berichterstattung über die NSA), oder von raffinierten Computer-Hackern.

Und so sind Sie auch seit frühester Kindheit darauf gepolt worden, dass
Banken Gutes mit Ihrem Geld anstellen, dass ein Bausparvertrag absolut sinnvoll
zum Haus bauenist und dass Sie eine Lebens-/Rentenversicherung als sichere Altersvorsorge
benötigen.

Ihnen wurde sozusagen Ihre geistige Festplatte vollgeladen mit vielen „angeblichen Wahrheiten,“ die wir uns jetzt etwas genauer anschauen.

Wie sieht das bei den Banken aus?

„Banken und die Bankmitarbeiter haben das Ziel, das zu verkaufen, was der Bank am meisten einbringt. Da wird wenig bis gar nicht an Ihr Wohl als Kunde gedacht, sondern nur an das Wohl der Bank.“

Wie sonst ist es zu erklären, dass kurz vor der Griechenland-Pleite noch viele Griechenland Anleihen an ahnungslose Kunden als sichere Anlage verkauft wurden. Kurz danach wurden die Kunden um ca. 90% Ihrer Gelder betrogen (Schuldenschnitt der Griechenland-Papiere).

Die Banken kaufen momentan das Geld von der EZB (Europäischen Zentralbank) für ca. 0-0,5% Zins ein, und wenn Sie Ihr Girokonto unerlaubt überziehen, dann zahlen Sie bis zu 19% Zins, hier sprechen wir von 3.700 % Gewinn für die Bank.

Das ist schon mehr als unanständig, finden Sie nicht?

Sie werden in der freien Wirtschaft kaum ein Unternehmen finden, das solche Gewinne
einfährt.

Wie funktioniert eine Lebensversicherung?

Stellen Sie sich mal vor, Sie geben jemanden jeden Monat 100-200 € Ihres hart
verdienten Geldes ab, wissen nicht was damit gemacht wird, wissen nicht wie viele Gebühren
davon abgezogen werden, Sie wissen nicht einmal was nach einer fest vereinbarten Laufzeit
herauskommt.

Mal ehrlich, würden Sie solch eine Kapitalanlage abschließen?

Wahrscheinlich nicht, oder?

Tatsächlich haben Sie mindestens einen Vertrag bei dem es genau so läuft. Das ist die gute alte Lebensversicherung.
Davon gibt es ca. 90 Millionen Stück in Deutschland.

Die größten Gesellschaften wie Ergo und Allianz gehen jetzt dazu über, Ihnen für Ihr Geld
gar keinen, oder nur noch einen Minizins zu bezahlen und erklären das noch als Innovation.

Hier noch ein interessantes Buch von Michael Grandt: „Vorsicht Lebensversicherung“

(Einfach aufs Buchcover klicken)

 

 

Bei Ihrer Bank haften Sie sowieso mit Ihrem Vermögen mit, wenn diese sich verzockt und in die Pleite rutschen sollte.

Die EZB würde am liebsten einen Negativzins einführen, das bedeutet:
„Sie legen bei Ihrer Bank Geld an und bekommen keinen Guthabenszins sondern es wird Ihnen jedes Jahr ein bestimmter Prozentsatz abgezogen.“

Am 5.6.2014 hat ja die EZB bereits einen Negativzins für die Geschäftsbanken beschlossen, das heißt, wenn eine Bank bei der EZB Geld anlegt gibt es keinen Guthabenszins mehr, sondern es wird ein Strafzins abgezogen. Ich bin mal gespannt wann die Banken das für ihre Kunden einführen.

Also mal ehrlich: „Wir leben schon in einer sehr verrückten Matrix?“

Leider erkennen die wenigsten die Verrücktheit dieser

„vermögensschädigenden Systeme.“

Seit der Euro-Einführung sind wir in neues Zeitalter der Verschuldungsorgien eingebogen. Durch den Euro werden Länder aneinandergekettet, die gar nicht zueinander passen.

„Einer für alle, alle für Einen.“

Dieser Ausspruch der ehrbaren Musketiere gilt jetzt auch für die ungleiche Euro-Region.

Das was gestern noch galt, ist heute überholt.

Wie können Sie jetzt Ihr Vermögen, Ihre Kapitalanlagen schützen und möglicherweise noch sinnvoll vermehren?

Dazu schauen wir uns mal den Unterschied zwischen Wert und Preis an.

Alles Produkte, die Sie einkaufen haben einen Preis, nur die Frage ist: „Sind diese Produkte auch etwas wert?“

Ein schönes Kleid, oder ein schöner Anzug hat einen Preis, ist aber wahrscheinlich, wenn er abgetragen ist, nicht mehr viel Wert.

„Was könnte also ein Wertspeicher sein, der Ihr Vermögen schützt und vermehrt?“

Im römischen Reich konnten Sie eine Toga mit einer Unze Gold kaufen.

1906 haben Sie mit einer Unze Gold einen ganzen Anzug, incl. Krawatte und Hemd bekommen.

Der Preis lag damals bei 20 US-$.

Wieviel Anzug bekommen Sie jetzt für 20 US-$, oder ca. 15 €?

2006, also hundert Jahre später, konnten Sie für die gleiche Unze Gold wieder einen kompletten Anzug bekommen.

Der Dollar-Preis lag damals bei 580 US-$.

Und jetzt 2014 könnten Sie sich sogar einen Anzug für 1.285 US-$ leisten, da genau eine Unze Gold dieser Betrag wert ist.

Sie sehen also mit Edelmetallen wie Gold und Silber konnten Sie über Generationen Ihre Kaufkraft erhalten und das Ergebnis Ihrer Arbeitskraft speichern.

Mit Papierwährungen, wie den US-$ und dem Euro wurden Sie arm über die jährlichen Preissteigerungen. Und es wird schlimmer werden.

Der Unterschied zwischen Wert und Preis.
Der Unterschied zwischen Wert und Preis.

 

In der letzten Inflationsphase, in den 70iger Jahren, war die Faustformel bei der Vermögensanlage:

1/3 in Immobilien

1/3 in Aktien/Wertpapieren und

1/3 in Edelmetallen.

Etwas weiter gefaßt hat das Jürgen Müller in seinem Buch: „Die Drei Speichen Regel.“

 

Wir befinden uns gerade wieder in solch einer Phase.

Die Probleme sind viel schlimmer als damals und im Bereich Edelmetalle liegen gerade einmal ca. 3,5% des weltweiten Vermögens. (Davon ca. 3,1% in Gold und 0,4% in Silber).

Noch dazu sind alle Gewinne steuerfrei, wenn Sie Ihre Edelmetalle länger als ein Jahr behalten.

Investieren Sie schnellsmöglichst in Gold und Silber eine Auswahl finden Sie hier:

www.apollo-edelmetalle.de

Vermögensaufteilung in Deutschland. Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank
Vermögensaufteilung in Deutschland.
Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank

 

Der Autor Horst Weber (geb. 1970) hat 22 Jahre Kapitalmarkerfahrung.

2000 gründete er die WinWin Finanzcoaching AG, deren Vorstand er bis heute ist.

Im Jahre 2004 und 2005 war er einer der besten Finanzberater Deutschlands.

Er ist ausgebildeter Finanzwirt (bbw) und Finanzfachwirt (IHK)

2011 gründete er den Edelmetallhandel Apollo Edelmetalle.

 

Als Geschenk finden Sie auf der Webseite:

www.zukunftmeistern.de

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Europa plant eine 10%ige Zwangsabgabe (Enteignung) auf alle Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds (IWF) velangt eine Schulden-Steuer auf alle Sparguthaben in Europa von 10%.

Zusätzlich fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf 70% angehoben wird.

Jetzt könnten Sie sagen: „Super, betrifft mich nicht, ich gehöre nicht zu den Reichen“.

In der Welt steht  ein schöner Artikel, dass Sie schon mit 3.009 € netto monatlich als reich gelten, als Lediger.

Da wirds aber knapp mit der Yacht, wenn Sie in einem Ballungsraum wie Hamburg oder München leben sollten.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.welt.de/kultur/article121565337/Ich-soll-reich-sein-Mit-3000-Maeusen.html

Betroffen wäre in Deutschland der breite Mittelstand, weil die Super-Reichen (Milliardäre) auch schon lange weg sind.(Zumindest die Meisten) Wahrscheinlich sind Sie und ich da voll dabei.

Bei der 10%igen Zwangsabgabe soll es übrigens keinerlei Freigrenzen geben. Sparbücher, Anleihen, Aktien, Rücklagen für die Rente – alles soll mit einbezogen werden.

Wenn Sie also 50.000 € Ersparnisse – gut sichtbar – auf einer dieser Kapitalanlagen haben sollten, dann sollen Ihnen da „Schwups“ mal 5.000 € als Sondersoli abgenommen werden. Hört sich vielleicht nicht viel an, aber wer soll dann für Ihr Alter vorsorgen, wenn Sie nicht nur fast keine Zinsen bekommen, sondern Ihnen auch noch Ihre Vermögenssubstanz weggenommen wird.

Die IWF Chefin Lagarde muss sich mit Ihrem Jahresgehalt von 551.700 Dollar, noch dazu steuerfrei, keinen so großen Kopf um ihre Altersvorsorge machen.

Der IWF schreibt dazu in seinem Fiscal Monitor auf Seite 49:

„Die deutliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen (Anmerkung: Für Deutschland trifft das wohl nicht ganz zu, bei diesen Rekordsteuereinnahmen, oder?) in vielen Ländern hat das Interesse an einer Zwangsabgabe auf Vermögen (capital levy) geweckt.

Der Charme einer solchen Maßnahme besteht darin, dass eine solche Steuer erhoben werden kann, bevor es zu einer Steuerflucht kommen kann. usw.“

„Die Höhe der Steuer muss dazu führen, dass die europäischen Staats-Schulden auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zurück gefahren werden können.“

Das Geldvermögen von ca. 5.000 Milliarden Euro der Deutschen weckt halt doch starke Begehrlichkeiten in der Politik. Unsere Damen und Herren Politiker wissen leider nicht, wie schwer es manchmal sein kann Vermögen zu bilden um fürs Alter vorzusorgen. Die haben das auch nicht tötig, weil deren Altersversorgung ja von uns Steuerzahlern bezahlt wird.

Hier finden Sie noch einen weiteren, sehr guten Artikel:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article121491969/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html

Was können Sie tun?

Schicken Sie Ihr Geld in die Anonymität, solange es noch geht. Ein Teil in Bargeld zu Hause und ein weiterer Teil in

Gold-und Silbermünzen.

Der Finanzminister von Ludwig des XIV, Jean Baptiste Colbert (1619 – 1683) sagte einmal:

„Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen,

dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“



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Apollo Edelmetalle bietet als erster einen Edelmetallsparplan an, der monatlich Gold und Silber ausliefert

Edelmetallsparpläne gibt es ja schon lange. Nur bei allen ist es so, Sie zahlen monatlich Geld ein und dann werden die Edelmetalle irgendwo eingelagert, sind aber nicht in Ihrem direktem Zugriffsbereich.

Und genau das wollen wir aber, Edelmetalle, die schnell verfügbar sind und wo ich nicht erst mit einer Bank oder einem Anbieter diskutieren muss, ob die Auslieferung überhaupt möglich ist, wie diese möglich ist und welche Steuern noch im Nachgang darauf zu bezahlen sind.

Stellen Sie sich mal vor Sie wären ein Pirat.

Ein Pirat würde sicherlich kein Geld in einer Lebensversicherung, oder Bank einbezahlen und das Geld dort liegen lassen. Auch würde er nicht sein Gold und Silber, egal ob in Münzform oder in Barrenform, in einem Zollfreilager oder bei einer Bank einlagern lassen.

Piraten würden den Schatz bei sich haben wollen, in Ihrer Schatzkiste und diese wird von Ihnen bewacht – Ende.

In der Neuzeit ist es natürlich empfehlenswert, wenn Sie auf Piraten Pfaden wandeln wollen, das Sie sich einen Tresor zulegen und eine passende Hausratversicherung.

Beispielsweise gibt es bei der AXA Versicherung einen Tarif, der Edelmetalle und Wertgegenstände im Tresor bis 200.000 € absichert und das für läppische 280 € im Jahr.

Es wird ja in vielen Medien erzählt, das die eigene Lagerung von Goldmünzen und Silbermünzen so teuer sei.

Rechnen Sie hier mal nach. (280 x 100 geteilt durch 200.000), dann kommen Sie hier auf 0,14% pro Jahr.

Das ist geradezu lächerlich gering,  was Sie zum Vergleich bei Invesmentfonds, Zertifikaten und Lebensversicherungen an Gebühren bezahlen müssen.

Die gesamte Gebühr bei den Invesmentfonds wird ja in der TER ausgedrückt, das ist die „Total-Expense-Ratio“ und die liegt bei den Fonds im Durchschnitt bei 1,5 – 5% pro Jahr.

Hier sehen Sie mal das Beispiel vom DWS-Vermögensbildungsfonds I, ein international anlegender Aktienfonds, die Gebühr liegt hier bei 1,43 % pro Jahr.

http://www.finanzen.net/fonds/DWS_Vermoegensbildungsfonds_I_daten-gebuehr

Bei Zertifikaten haben Sie soviel versteckte Kosten, die jährlich anfallen, das selbst der renommierte Wirtschaftsprofessor Prof. Dr. Wolfgang Gerke aus Bamberg sinngemäß sagt:

„Er könne hier nicht die Kosten berechnen, deshalb kann er nicht zu Zertifikaten raten.“

Die Kostenbelastung kann hier durchaus 5% im Jahr und mehr betragen .

Und des deutschen liebstes Kinde, die Lebensversicherung, hat ca. 20-40% versteckte jährliche Kosten.

Damit ist auch klar warum Ihnen nahezu jeder Banker und Versicherungsvertreter von Gold und Silber abrät. Die Banken und die Versicherungen können dann nicht mehr jährlich an Ihrem Vermögen saugen und würden damit jährlich auf sehr hohe Einnahmen verzichten.

Und wer will das schon, außer Sie, da es ja Ihr Geld ist.

Soviel zum Thema die Edelmetall Lagerung im direkten Zugriff, am besten zu Hause, sei teuer. Im Vergleich zu den eben erwähnten Anlagen ist diese nahezu Spott-Billig.

Nachdem wir das Thema Lagerkosten für Edelmetalle geklärt haben, wenden wir uns dem angebotenen Konzept von Apollo Edelmetalle zu.

Der Gold und Silber Sparplan von Apollo Edelmetalle

Sie haben hier die Möglichkeit einen Edelmetall-Sparplan einzurichten, bei dem Sie wählen können ob Sie 100% Silber möchten oder 100% Gold. Sie können diese Aufteilung auch untereinander verschieben, beispielsweise 80% Silber, 20% Gold.

Dann können Sie weiter auswählen ob Sie 100% Anlagemünzen möchten. Das wären dann im Silberbereich die Standard-Silbermünzen, wie beispielsweise, der Maple Leaf, der American Eagle, der Wiener Philharmoniker, eben die Münzen die weltweit bekannt und anerkannt sind.

Sie haben aber auch die Chance hier wieder aufzuteilen in 50% Anlagemünzen und 50% Sondermünzen. Diese Sondermünzen sind meist unabhängig vom Silberpreis oder vom Goldpreis und bieten die Chance, durch die Knappheit dieser Münzen, einen Zusatzertrag, unabhängig vom Silber-und/oder Goldkurs, zu erbringen.



Auch wenn die Kurse für Silber und Gold mal nach unten gehen,  können diese Sondermünzen zur Absicherung dienen.

Sie richten diesen Sparplan auf der Webseite der Apollo Edelmetalle ein, wählen dann Ihre monatliche Sparsumme (sollte nicht zu klein sein, besonders wenn Sie 100% Gold kaufen möchten), optimal wären hier zwischen 500-2.000 € monatlich. Es beginnt aber auch schon bei 200 € monatlich.  (Für Silbermünzen ein guter Anfang)

Der Ablauf ist dann so, das Apollo Edelmetalle, immer ab dem 1. des darauffolgenden Monats

(wenn Sie heute am 12. Juli einen Sparplan einrichten, dann kommt es am 1.8. zur ersten Rechnungsstellung)

für Sie zu den dann aktuellen Preisen eine Rechnung für Ihre bestellte Ware erstellt. Dann überweisen Sie diese und die Ware wird Ihnen zugeschickt.

Das tolle an dem Sparplan der Apollo Edelmetalle ist, momentan fallen keinerlei Zusatzkosten an, auch keinerlei Einrichtungsgebühr ist zu entrichten.

Sie kaufen tatsächlich monatlich zu den aktuellen Marktpreisen. Sollte der 1. des Monats ein Samstag oder Sonntag sein, dann wird die Bestellung am Montag ausgeführt, da Apollo Edelmetalle am Wochenende keine Ware ordern kann.

Also rundherum ein gelungenes Sparplan-Konzept, mit tatsächlicher Auslieferung der Edelmetalle.

Sie können diesen Edelmetall-Sparplan jederzeit stoppen, bevor die nächste Monatsrechnung erstellt wurde.

Sobald eine Monatsrechnung erstellt wurde, ist diese verbindlich, da Sie dann auch die verbindliche Zusage für den aktuellen Preis bekommen, der sich ja jede Minute ändert.

Zum Sparplan einrichten geht es hier:

www.apollo-edelmetalle.de-Goldsparplan-Silbersparplan-Edelmetallsparplan.

Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
(© Robert Kneschke – Fotolia.com)

Ach ja, ich Horst Weber, bin Gründer und Geschäftsführer der Apollo-Edelmetalle und garantiere Ihnen mit meinem Namen, das Sie hier ein faires Konzept erhalten.


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Gold und Silber startet Aufholjagt aufgrund von neuen Inflationsängsten

Was schnell fällt, kann auch manchmal schnell wieder steigen.

Silber steigt heute über Nacht um +6 % und Gold um + 5%.

Genauso der Anstieg, wie auch davor der Einbruch im Gold-und Silbermarkt hat nur

mit einer Aussage des FED-Chef Bernanke zu tun.

Vor ein paar Wochen sagte dieser: „Er wird das Geldangebot verknappen und weniger Anleihen

aufkaufen.“ – ab nächstes Jahr.

Und heute am 11.07. kommt von der FED das Gegenteil: „Die Zügel in der Geldpolitik sollen

weiter locker gehalten werden.“

Ist das nicht etwas verrückt?

Vor zwei Wochen gab es keine Inflationsangst mehr, jetzt wird wieder von Inflationsangst gesprochen.

Mein eigener Inflationsgradmesser sagt mir folgendes:

„Letzte Woche in zwei Eisdielen in Hassfurt am Main, bei meiner Lieblingseisdiele stieg der Preis für eine Kugel Eis von 0,80 € auf 1 €. Das sind +25% Preissteigerung, also Inflation innerhalb von ca. 2 Jahren. Und da Eis für mich im Sommer Grundnahrungsmittel ist, zehrt es täglich an meinem Geldbeutel.

Und die zweite Eisdiele hat jetzt kleine Eiskugeln für 0,80 € und große Eiskugeln (sind auch klein) für 1 €. Wenn man es nicht genau dazu sagt, bekommt man immer die große (kleine) Kugel Eis“

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Noch ein zweites Beispiel:

„Letztes Jahr gab es 200 g Mandeln, die viel auch zum Backen gekauft wird, für ca. 0,99 €.

Ich knappere die so nachmittags als leichte, gesunde Zwischenkost, also für mich wie Eis ein

Grundnahrungsmittel.

Dann stieg der Preis auf 1,19 € und jetzt bekomme ich diese nicht mehr unter 1,59 €. Wir sprechen hier von einer Preissteigerung von über +60% in ca. 2 Jahren.“

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Fakt ist eins, die Inflation war die letzten Jahre immer vorhanden. Natürlich gab es auch Preiseinbrüche, beispielsweise in den Immobilienmärkten von Spanien, andererseits auch riesige Preissprünge in Deutschland, in begehrten Städten wie München, Berlin usw und im Umfeld der Ballungsräume.
Die Frage ist aber: „Für was geben Sie tagtäglich Ihr Geld aus?“

Heben Sie doch mal von Ihren Einkäufen jedes Jahr ein paar Einkaufszettel auf und vergleichen diese von Jahr zu Jahr. Heben Sie auch Tankbelege auf und die Belege für Ihren Brennstoff, sei es Heizöl oder Holz, dann bekommen Sie auch eine realistische Preissteigerungsrate, eben Ihre persönliche Inflationsrate.

Und nicht die politisch geschönte Inflationsrate von momentan +1,8%

Hier noch ein interessanter Artikel von Smart Investor:

http://www.smartinvestor.de/weekly/artikel/loecher-in-der-matrix-geld-garantiert-billig.html




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