Investmentlegende Eric Sprott sieht das Jahrzehnt des Silbers.

Eric Sprott war zu einem besonderen Treffen geladen am 3.11.2011 in München mit 100 ausgewählten Mitgliedern des Oxford-Clubs.

Dort gab er seine Kernthesen zum besten:

1. Das vergangene Jahrzehnt war das des Goldes, dieses Jahrzent wird das Jahrzehnt des Silbers. (2011-2021)

2. Das Bankensystem ist weiterhin gefährdet. Rettungsversuche haben zu einer starken Ausweitung der Staatsschulden geführt.

3. Es werden ständig Stresstest gemacht. Was diese wert sind, hat man an der Dexia Bank gesehen. Die Bank erhielt eine Top-Note und stürzte ein paar Wochen später ab. Danach wurde die Dexia Bank verstaatlicht und aufgeteilt.

4. Kaufen Sie auf jeden Fall physische Edelmetalle. Viele Anleger kaufen Gold-Zertifikate und sind der Meinung, Sie würden dann Gold besitzen. Tatsächlich haben Sie nur ein Papier, das im Ernstfall (Pleite der Bank oder des Herausgebers) wertlos wird.

5. Besitzen Sie Edelmetalle in physischer Form, so besitzen Sie Gold und Silber tatsächlich und nicht nur ein Zahlungsversprechen.

6. Gold hat in den vergangenen 10 Jahren alle anderen Investments in der Entwicklung geschlagen.

7. Rechnen Sie in Zukunft mit Inflation, sogar mit Hyperinflation.

8. In diesem Jahrzehnt wird wahrscheinlich Silber das beste Investment werden. Historisch betrachtet wurde Silber mit einem Preisverhältnis von 16 zu 1 zu Gold gehandelt. Dann müsste bei einem Goldpreis von 1.600 US-$, Silber bei 100 US-$ stehen, aktuell haben wir erst einen Preis von 30 US-$. Sie sehen hier ist also noch viel Luft nach oben.

9. Jede Unze Gold, die jemals produziert wurde, ist heute noch verfügbar, da 95 % des Goldes eine reine Wertaufbewahrungsfunktion hat und nur 5 % industriell verwendet werden. Im Vergleich dazu ist erheblich weniger Silber verfügbar, Silber wird dazu zu 50 % in der Industrie verwendet. Eric Sprott schätzt die weltweit käufliche Menge an Silber auf ca. 30 Mrd US-$, die des Goldes auf etwa 2.000 Mrd. US-$. Irgendwann werden die Menschen merken, dass nur wenig Silber verfügbar ist. Der Silberpreis wird dann explodieren.

10. Der Investmentprofi James Turk hat kürzlich eine Studie verfasst, hier kommt er zu dem Schluß, das Gold etwa 10.000 US-$ pro Unze wert sein sollte. (Aktuell 1.650 US-$).

Deshalb unser Rat, kaufen Sie Silber solange Sie es noch können. Am besten ein Großteil in Münzen und Barren für zuhause.

www.apollo-edelmetalle.de

Zusätzlich gibt es auch Möglichkeiten Silber in Zollfreiläger in der Schweiz Mwst-frei einzulagern.



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Kaufen Sie Silber, solange es noch geht.

Erfahren Sie hier: „Warum Sie Silber kaufen sollten, solange es noch geht?“

Ist es nicht verwunderlich, dass die Mehrzahl der Deutschen auf Bank-Versicherungs-und Bausparanlagen abfahren?

Mittlerweile liegt das (Papier) Geldvermögen bei 4.824 Milliarden €.
Diese Summe liegt eben auf den oben genannten Anlagen verteilt.

Wir stehen aktuell an dem Punkt wo die Staatsschulden zu explodieren beginnen.
Verschiedene europäische Länder stehen gerade vor historischen Scheidepunkten.
Griechenland wird mit Milliardenhilfen gestützt und andere Länder werden folgen.
Die größte Volkswirtschaft, die USA, rettet sich von einem Termin zum anderen und hofft
jedes mal, dass die Schuldengrenze erhöht wird, schon ca. 50 x passiert, bis es zur finalen Pleite kommt.
Das ist wie, wenn Sie 50 x Ihren Dispolimit bei Ihrer Bank erhöht haben, aber an irgendeinem Tag kommt die Bank und fordert von Ihnen die Rückzahlung ein und verweigert Ihnen jede weitere Erhöhung Ihrer Kreditlinie. Dann sind Sie Pleite.

Was passiert mit Ihrem Vermögen wenn Länder pleite gehen? Es würde eine neue Währung geben und Ihre Papiergeldanlagen wären wertlos, wie auch die Staatsschulden weg wären.
Oder Deutschland, USA und die anderen europäischen Länder entschulden sich Jahr für Jahr über steigende Inflationsraten.

Wie können Sie sich schützen? Dazu gibt es sicherlich einige Ansätze, die wir Stück für Stück hier behandeln möchten.
Ein Ansatz wäre Teile in Silber zu investieren. Der Silbermarkt ist ca. 9 Milliarden $ groß. Silber ist zu ca. 50 % ein Metall das in der Industrie sehr wertvoll ist. Beispielsweise wird in jeder Photovoltaikanlage Silber verbaut, Silber tötet 600 Keime und Bakterien ab, dadurch findet es vermehrt Anwendung in der Wasserreinigung und in der Gesundheitsindustrie und viele Einsatzgebiete mehr.
50 % des Silbers fließen in den Schmuck-und Edelmetallmarkt.

9 Milliarden $ Silber zu 4.824 Milliarden € in Bank-Versicherungs-und Bausparanlagen.

Sie sehen Silber, ist ein extrem knappes Gut. Was passiert mit knappen Gütern, die in vielen Gebieten Einsatz finden? Der Preis wird irgendwann massiv steigen.


Im Jahr 2000 lag Silber bei 4 $ die Unze (31,1 Gramm), aktuell liegen wir bei 41 $. Das bedeutet 1000 % Wachstum in 11 Jahren. Aus 10.000 $ wurden 100.000 $ (In € etwas weniger).

Silber und Gold bringen zwar keine Zinsen, aber vergleichen Sie das mal mit einer Allianz Aktie und dem Online-Buchhänder Amazon.

Die Allianz Aktie hätten Ihnen die letzten 10 Jahre Zins (Dividende) bezahlt und steht trotzdem bei minus 80%. Die Amazon-Aktie ist eine reiner Wachstumswert (zahlt keine Dividenden aus, also keinen Zins) und hat trotzdem ca. 2000 % Gewinn gemacht. Was hätten Sie lieber gehabt?
Und so ist das bei Gold und Silber.

Wenn Sie gut Essen wollen dann kaufen Sie Silber, solange es noch geht und
wenn Sie gut schlafen wollen, dann kaufen Sie Gold.

Optimal sind Silbermünzen und Goldmünzen, oder kleine Goldbarren. Einiges finden Sie hier:

www.apollo-edelmetalle.de

Die Standard – Silber Anlagemünzen Wiener Philharmoniker und Maple Leaf, die sich zum Kauf eignen

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Vermögen schützen – Kapital bilden

Alles gute für Sie

Horst Weber

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Den Innovationen geht der Rohstoff aus

Den Innovationen geht der Rohstoff aus!

Ohne eine Prise Gallium funkelt keine blaue Leuchtdiode.

Ohne einen Hauch Platin reinigt kein Katalysator die giftigen Autoabgase.

Und ohne Indium kommen Flachbildschirme nicht aus.

Denn bei diesen und anderen Hightech-Produkten steht und fällt die Funktion mit der Verfügbarkeit der «Gewürzmetalle».

Über 50 teils seltene, metallische Elemente stecken in den modernen Technologien.

Allein im Handy kommen 20 bis 25 Gewürzmetalle zum Einsatz.

Im Computerchip ist die Zahl verwendeter Elemente von zwölf im Jahr 1980 auf heute mehr als 40 angewachsen.

«Diese starke Abhängigkeit moderner Schlüsseltechnologien von seltenen Metallen birgt Gefahren»,

sagt Armin Reller, Rohstoffexperte von der Universität Augsburg.

Gewürzmetalle sind wegen ihrer speziellen Eigenschaften unverzichtbare Ingredienzen modernster Technologien. «Gleichzeitig drohen sie rasch knapp und unerschwinglich zu werden»,

sagt Reller.

Das könne die Entwicklung innovativer Technologiebranchen limitieren.

Einen Vorgeschmack bekommen Firmen momentan zu spüren:

Die Preise für Platin, Palladium und andere Metalle stiegen auf Rekordniveau.

Zwar beherbergt die Erdkruste noch genug Ressourcen der meisten Sonder und Edelmetalle.

Nur sind viele auf dem Markt schlecht verfügbar und starken Preisschwankungen unterworfen.

Bedenklich ist die Lage mit Indium, das nicht nur in Bildschirmen und Displays zum Einsatz kommt, sondern auch in so genannten CIS-Solarzellen.

Bei Indium deckt die Jahresproduktion von rund 500 Tonnen den derzeitigen Bedarf von rund 900 Tonnen im Jahr nicht ab.

«Zudem sind die gut zugänglichen Ressourcen in rund zehn Jahren aufgebraucht»,

sagt Reller.

Demgegenüber steht die Ankündigung der Handy-Industrie, dieses Jahr eine Milliarde Geräte zu verkaufen.

Vergleichbar hohe Zahlen werden für LCD-Bildschirme genannt.

«Eine Hochrechnung zeigt, dass die Knappheit von Indium für die betroffenen Industrien ein ernstes Risiko darstellt», sagt Reller.

Das auch, da sich die Indiumproduktion nicht einfach steigern lässt.

Wie Iridium, Wismut, Tellur und andere Gewürzmetalle wird Indium gemeinsam mit einem Hauptmetall gefördert.

Im Fall von Indium ist das Zink.

«Selbst wenn sich der Indium-Preis nochmals verzehnfacht, würde kein Mensch mehr Zink abbauen, solange es keinen entsprechenden Absatzmarkt für Zink gibt», sagt Christian Hagelüken von der Recycling-Firma Umicore.

So kommt es zu einer fatalen Konkurrenz der Technologiezweige um Indium.

Hierbei dürfte die weniger zahlungskräftige Solarindustrie gegenüber der Handy- und TV-Branche das Nachsehen haben. «Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass die Verfügbarkeit von Metallen wie Gallium und Indium der Verbreitung von Solarzellen Grenzen setzen könnte», sagt Patrick Wäger von der Empa- Abteilung Technologie und Gesellschaft in St. Gallen.
Ein weiteres Problem ist die Monopolstellung, insbesondere von China, was die Versorgung mit Gewürzmetallen anbelangt.
Wie ernst die Lage für manche Technologien tatsächlich ist, wird von der Fachwelt unterschiedlich beurteilt.
«Manche vertreten die Ansicht, dass der Markt in der Regel frühzeitig Signale gibt, wenn ein Rohstoff knapp wird», sagt Hans-Peter Fahrni, Chef der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamts für Umwelt.
Anders sieht das Reller: »Rein monetäre Kriterien laufen Gefahr, die Risiken der Ressourcenabhängigkeit nicht oder erst zu spät abzubilden.»
«Ressourcen-Optimisten» führen zudem an, dass bei Rohstoff-
Knappheit auch weniger lukrative Erzlager ausgebeutet werden oder, wie bei Indium der Fall, das Element sorgfältiger aus dem Erz extrahiert wird.
Reller weist jedoch darauf hin, dass die Ausbeutung weniger ergiebiger Lagerstätten für die Umwelt oft
katastrophal ist.

Einig ist sich die Fachwelt, was den Ausweg aus der Problematik betrifft:

«Zum einen sollten wir als kritisch eingestufte Elemente wo immer möglich durch unkritischere ersetzen», sagt Empa- Forscher Wäger.

»Andererseits müssten wir unbedingt die Kreisläufe besser schliessen, also die in Umlauf gebrachten Metalle konsequenter rezyklieren. »

Doch gerade hier liege einiges im Argen.

Technisch wäre es zwar kein Problem, die meisten Gewürzmetalle aus Produkten zu extrahieren.

«Nur landen viele Altmaterialien gar nicht erst in der Verwertung», sagt Hagelüken.

Das gilt für Lampen genauso wie für iPods, Computer und für vieles, was im Auto steckt, insbesondere für Katalysatoren. So kommen Recyclingfirmen nur an 30 bis 40 Prozent der ausgemusterten Katalysatoren heran — der Rest landet mitsamt den exportierten Altfahrzeugen irgendwo auf dem Planeten.

Quelle: Sonntagszeitung

Kommentar:

Strategischen Metalle physisch eingelagert treffen genau den Nerv der Zeit. Dies wird uns immer wieder von Fachleuten bestätigt. Es ist mit weiteren, teilweise erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Nutzen Sie jetzt die Chance und erwerben Sie die dringend benötigten und unverzichtbaren strategischen Metalle!


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Buchempfehlung: „Sicher mit Anlagemetallen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Partner, Kunden und Interessenten!

Wir möchten Ihnen heute ein Buch mit dem Titel:

Sicher mit Anlagemetallen“

von Mikael Hendrik von Nauckhoff empfehlen.

In diesem Buch werden auf den letzten 50 Seiten auch unsere strategischen Metalle erwähnt.

Für jeden Interessierten eine lohnende Investition.

Lesen Sie die nachfolgende Rezension:

Dem Autor gelingt es im vorliegenden Titel den Leser in die Welt des „physischen Metallsparens“ einzuführen.

Nach einem kurzem einleitenden Teil nehmen die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium den breitesten Raum ein.

Obwohl es hierzu bereits einige einführende Literatur der letzten Jahre gibt, gelingt es von Nauckoff, einige neue Aspekte anzusprechen.

Loben möchte ich zudem das z.T. sehr interessante Bildmaterial z.B. den Wandel der Dollarnoten über die Jahre (von früher „goldgedeckt“ bis heute „in God we trust“).

Einige wenige kleine inhaltliche Fehler im Manuskript fallen nicht ins Gewicht.
Interessant wird es auf den letzten 50 Seiten, auf denen der Autor auf strategische Metalle wie Gallium, Indium, Hafnium, etc. eingeht, sowie auf Industriemetalle und Seltene Erden (die gar nicht so selten sind wie der Name suggerieren mag).

Diesen Inhalten hätte mehr Raum gewährt werden dürfen, da es wie gesagt zu den Edelmetallen ja bereits reichhaltige Literatur gibt.

Ich stimme mit dem Autor überein, dass es in Zukunft einen breiteren Markt für Privatanleger in diese Metalle geben wird, was auch absolut Sinn macht.

Peak Oil wird sich nachhaltig auf jeglichen Bergbau auswirken und somit Rohstoffe verteuern.

In diesem Lichte betrachtet gibt es aus meiner Sicht für die Zukunft keine sicherere und chancenreichere Investition als die in Edel- und strategische Metalle.

Das exponentielle Geldsystem, welches der linearen (heutzutage sogenannten) Realwirtschaft übergestülpt ist, muss mit mathematischer Gewissheit in einer Inflation enden, die keine traditionelle Anlageform auszugleichen imstande sein wird.

Klicken Sie hier, um zu erfahren wie Sie sich an dem Metallmarkt beteiligen können.

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„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öl- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 2

Investitionsstrateie des Fonds

Vorteile von Multi-Quellen-Bohrprogrammen

Durch Investition in mehrere Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Ertragsklassen deutliche Risikostreuung, sowie größere Möglichkeiten, eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen.

– Die Streuung erfolgt sowohl über verschiedene Asset-Klassen, als auch über unterschiedlich entwickelte Leases und unterschiedliche geographische Gebiete.

– Der Anleger wird bei Vollplatzierung an mindestens 30 Anlageobjekte mittelbar beteiligt.

– In Verbindung mit der strategischen Kombination von risikoärmeren mit risikoreicheren Bohrungen ergibt sich eine außergewöhnliche Diversifikation, wie sie beispielsweise bei institutionellen Öl- und Gasfonds in den USA zu finden ist.

Die vier Assetklassen des Fonds

Klasse A: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit mittlerem Risikoprofil

Klasse B: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit niedrigem Risikoprofil

Klasse C: Beteiligung an Bohrvorhaben an bereits fördernden Öl-/Gasquellen mit sehr niedrigem Risikoprofil

Klasse D: Erwerb von oder Beteiligung an so genannten „LandLeases“ (zur Öl-/Gasförderung) mit unterschiedlichen Profilen

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Fondskonzeption

Mittelverwendungskontrolle

Die Freigabe der Mittel des Pylon Performance Fonds I für die Investitionen in Projekte der unterschiedlichen Klassen erfolgt nach definierten Kriterien, deren Einhaltung ein Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Damit ist eine objektive Kostenkontrolle für Projekte und andere Kosten gewährleitet.

Beirat

Es gibt einen unabhängigen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gasbranche, die den Fonds mit fachlichen Informationen versorgen sowie mit Hilfe von neutralen Investment- und Marktbewertungen beraten.

Kalkulation
Dem Pylon Performance Fonds I wurde eine konservative Kalkulation zugrunde gelegt. Sie bezieht große Sicherheitsreserven mit ein, indem sie zum Beispiel mit hohen Bohrkosten rechnet und erhebliche Rissikoabschläge für jede Assetklasse ansetzt.

 

 

Vorrangstellung des Anlegers

Schnelle Auszahlungen an den Anleger haben höchste Priorität. Sie erfolgen in Höhe des ursprünglich eingesetzten kapitals zu Beginn der Fondslaufzeit. Der Operator/Initiator wird nur bei einer herausragenden Performance (> 350 %) und vor allem in der Endphase des Inverstments deutlich an den Gewinnen beteiligt: in einer Phase, in der die Anleger bereits gute Gewinne erzielt haben. Dieses Modell steht für den Operator/Initiator einen starken Leistungsanreiz dar.

Das anlegerfreundliche 4-Phasen-Konzept

Basis des Fonds ist ein 4-Phasen-Konzept: Die vier Phasen bauen aufeinander auf und sehen bestimmte Modi des Investierens und der Zahlung von Boni sowie von ergebnisabhängigen Ausschüttungenn vor. Höchste Priorität haben schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit. Danach sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14 % p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases vorgesehen.

Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Boni für das Jahr 2009, die nach Einzahlungstermin gestaffelt sind. Für Einzahlungen bis 31.03.2009 gibt es 8% p.a. bis 30.06.2009 6 % p.a. und bis 30.09.2009 4% p.a.

Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Der Fonds will die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator/Initiator bedienen. Das heißt, dem Fonds würden 80 % dem Operator/Initiator 20 % der Erlöse zufließen.

Phase 3
Für die Phase 3 ist eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14 % an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator/Initiator ausbezahlt werden.

Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Nach Abzug der Liquidationskosten erfolgt eine 50:50 Aufteilung zwischen Operator und Initiator.

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Vorteile auf einen Blick

bedeutendes Großportfolio in Deutschland mit institutionellem Charakter (Beteiligung an geplanten 30 bis 50 Öl- und Gasquellen sowie Land Leases)

herausragendes Leistungsmerkmal durch Leases (Landnutzungsrechte) als eigene und unabhängige Assetklasse in fonds

Operator/Initiator mit starken Leitungsanreizen zur Überperformance

Erfolgsfaktorenniedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote Emissionskostenquote 13,8 %)

 

hohe Investitionsgeschwindigkeit durch bestehende Bohrprojekte und Leasereserven der Cypress Gruppe

Investitionskriterien definiert, nachvollziehbar und von unabhängigem Mittelverwendungskontrolleur überwacht

– dokumentierte Erfolge der Cypress Gruppe als Operatorgesellschaft, mehrjährige Erfahrung mit (Multi-)Quellen-Programmen

– Risikostreuung über vier Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und unterschiedlicher Fördergebiete

– in der Regel keinen Zwischenhändler beim Quellenerwerb, erfolgsabhängige Vergütung des Operators

anlegerfreundliche Auszahlung (Anleger kann zwischen Euro und Dollar wählen)

Vorrangstellung des Anlegers, insbesondere in den Phasen 2 und 3

– geplante Rückführung des Investments in circa drei bis vier Jahren

– selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar) noch marktgerechte Rendite

– hohes Projektpotential für den Fonds durch bestehende Öl- und Gas-Leases im Cypress Portfolio

– frühe Ausschüttung durch schnelle Investitionen in produzierende Projekte nach Fondsstart

– hohe technische Kompetenz der Cypress Gruppe erleichtert das Auffinden guter Reserven und senkt Risiken in der Bohrung und Produktion; bei vielen Projekten mit ausreichenden Reserven und natürlichem Druck im Reservoir müssen in der Fondslaufzeit teilweise riskante und aufwändige Verfahren wie Stimulation (z.B. fracking, jetting) erschöpfter beziehungsweise unzureichender Produktion nur in Ausnahmefällen beziehungsweise späteren Phasen eingesetzt werden

– zusätzliche Wertschöpfung; Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases

– Platzierungsversprechen in Höhe von insgesamt 3 Millionen US-Dollar der Initiatoren verhindert eine mögliche Rückabwicklung des Fonds

– in den Fonds werden nur Quellen mit einem guten Verhältnis Bohrkosten zu Reserven aufgenommen

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Sicherheitsfaktoren

– bis zu 50 % kalkulatorischer Risikoabschlag bei den Assetklassen

– allgemeine stille Reserven in der Kalkulation

– konservative Kalkulation

– kalkuliert mit hohen Werten für Bohrkosten

– ausgewogenes Verhältnis zwischen risikoarmen und chancenorientierten Assets

– dynamisches Performancemanagement in den Assetklassen zwingt den Operator zu konservativen Investments, solange der Fonds die geplante Performance unterschreitet

Steuerliche Anmerkungen

Rahmenbedingungen in den USA

Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen basiert auf der Annahme, dass es sich bei den Anlegern um natürliche Personen handelt, welche ihre Beteiligung im Privatvermögen halten, und die nicht als in den USA ansässig gelten (z.B. Greencard-Holder).

Die Erträge aus der Investition in die Fondsgesellschaft sind von den Anlegern im Wesentlichen in den USA zu versteuern und in Deutschland quasi von der Besteuerung befreit.

Hintergrund für die Besteuerung in den USA ist das zwischen Deutschland und den USA bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zur Vermeidung einer doppelten Besteuerung (in den USA und in Deutschland) nimmt Deutschland die in den USA entstandenen Betriebsstättengewinne von der Bestuerung aus. Diese Gewinne werden jedoch bei der Ermittlung des Steuersatzes in Deutschland für die in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Die Gesellschaft behält eine Quellsteuer in Höhe des maximalen Eonkommensteuersatzes von derzeit 35 % auf ihre voraussichtlichen Netto-Jahresgewinn ein und führt diese an die US-Steuerbehörden ab. Diese einbehaltene Steuer ist als Vorauszahlung der Anleger aus die persönliche US-Einkommensteuer anrechenbar. Eventuelle Überzahlungen, was zumeist der Regelfall ist, werden nach Abgabe der Steuererklärung erstattet. Ein eventueller anteilig auf den Anleger entfallender Verlust ist in den USA mit positiven Einkünften in den Folgejahren zu verechnen. Spätestens bei der Veräußerung sind eventuell noch vorhandene Verluste ausgleichsfähig.

Jeder Anleger muß in den USA eine Steuernummer besitzen (ITIN) und eine jährliche Steuererklärung abgeben, in der er die ihm zuzurechenden Einkünfte aus US-amerikanischen Quellen anzugeben hat. Parallel dazu kann die Pflicht zur Abgabe von Steuererklärungen in einzelnen Bundesstaaten bestehen, in denen die Rohstoffförderungen stattfinden. Der persönliche Steuerfreibetrag bei der Bundessteuer (Federal Income Tax) beträgt USD 3.500 (Stand: Veranlagungszeitraum 2008). Dieser Freibetrag reduziert sich schrittweise, soweit bestimmte Einkommensgrenzen in den USA überschritten werden. In Abhängigkeit von der Einkommenshöhe gelten für die steuerpflichtigen natürlichen Personen Steuersätze zwischen 10 % und 35 % (vgl. dazu: In Deutschland beträgt der Eingangsstuersatz zur Zeit 15 %, der Spitzensteuersatz 45 %, jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer).

Die Gesellschaft arbeitet in den USA mit einer Steuerberatungsgesellschaft zusammen, und es besteht für die Anleger eine Rahmenvereinbarung zu attraktiven Konditionen. Die Abwicklung der US-Steuerpflichten kann dadurch für den Anleger komplett in deutscher Sprache erfolgen.

Steuerliche Angelegenheiten sollten Sie aber immer mit ihrem Steuerberater abgeglichen werden, denn dieser kennt ihre Einkommensverhältnisse am Besten und kann Sie ebenfalls am besten beraten.

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Die steuerlichen Vorteile der Investition im Überblick:

– Freistellung der Einkünfte in Deutschland, lediglich Anwendung des Progressionsvorbehalts; Bestuerung in den USA.

Niedrige persönliche Steuersätze in den USA im Vergleich zu Deutschland.

– Keine deutsche Abgeltungssteuer auf die US-Investitionserträge.

Freibetrag in den USA von derzeit 3.500 USD pro Jahr (jährliche Anpassung).

– Pauschale Abschreibungen (Depletion Deduction) in Höhe von 15 % der Fördererträge pro Jahr.

Zusätzliche Sonderabschreibungen von bis zu 80 % der Anfangsinvestition bereits im Jahr der Bohrung der Quelle.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von Verlusten aus einzelnen Bohrprojekten mit bereits produzierenden Quellen und neuen Projekten.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von steuerlichen Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Einkunftsquellen in den USA.