Achtung: Das Schließfach bei Ihrer Bank kann Ihnen Ihr Vermögen kosten

Nachtrag vom 9. Juli 2015:

Griechenland sperrt die Schließfächer seiner Bürger. Da sehen Sie wie schnell in der Praxis ein Schließfach geschlossen werden kann, wenn die Banken oder der Staat Geld braucht.

Sie haben ein Schließfach?

Schließfach - ja oder nein?
Schließfach – ja oder nein?

Gerade ist es sehr angesagt – in Zeiten von Niedrigzinsen und Negativzinsen – Wertgegenstände, Bargeld, Gold und Silber, im Schließfach aufzubewahren, wie Sie hier in diesem kleinen Film sehen.

Ist das tatsächlich der beste Weg?

Stellen Sie sich mal folgendes vor:

„Sie bekommen einen Brief von Ihrem Finanzamt in dem steht:

„Wir haben Ihr Schließfach geöffnet und haben dort Bargeld, Gold, Silber, Schmuck usw. gefunden – bitte belegen Sie uns, woher diese Dinge stammen und mit welchem Geld Sie diese Werte bezahlt haben.“

„Wenn Sie die Herkunft dieser Wertgegenstände nicht belegen können, gehen wir davon aus, dass diese unrechtmässig erworben wurden und ziehen die Werte zugunsten der Staatskasse ein.“

Kann so etwas passieren?

Es ist tatsächlich bereits 2008 in Großbritannien passiert.

Dort haben die Behörden 7.000 Schließfächer gewaltsam öffnen lassen.

Die Begründung war:

„Verdacht auf Geldwäsche und Schwarzgeld.“

(Das ist natürlich immer das einfachste und ein Verdacht genügt schon um alle Rechte der Bürger auf ein Stück Privatheit auszuhebeln)

Die in den Schließfächern „versteckten“ Vermögenswerte –  auch Gold war dabei – wurde in der englischen Presse als riesiger Erfolg gefeiert. In den Zeitungen wurden die Schließfachbesitzer automatisch als kriminell eingestuft – wer was im „Fach“ hat, hat auch was zu verbergen.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Staat öffnet gewaltsam Schließfächer in England.

Goldmünzen und Silbermünzen
Goldmünzen und Silbermünzen finden Sie bei Apollo Edelmetalle

Wo bleibt hier das Recht auf Privatheit, oder das Recht mit meinem Eigentum machen zu können was ich will?

Vergessen Sie es!

Bereits 2014 wurde alles in die Wege geleitet um EU-weit alle Schließfächer, notfalls gewaltsam, öffnen zu lassen.

Hier ein weiterführender Artikel: EU will Schließfächer knacken ……

„Aber Sie haben ja nichts zu befürchten, wenn Sie nichts zu verbergen haben, stimmts?“

So argumentieren die Politiker und die Behörden immer. Aber was heißt das schon, wo liegt hier die Meßlatte, was bedeutet „verbergen“?

Alles unter dem Deckmantel der Steuerehrlichkeit, der Terrorismusfinanzierung und dem aufspüren von Schwarzgeldern.

Übrigens auch die Einführung der IBAN-Nummer – Sie erinnern sich, das ist dieser Zahlensalat, den Sie bei jeder Überweisung eingeben müssen – wurde eingeführt, um jederzeit auf Ihr Konto zugreifen zu können.

IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto
IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto.

War Ihnen das klar?

Mit der IBAN haben die EU-Bürokraten die Möglichkeit direkt auf Ihr Konto zuzugreifen und sich mal ein paar Sondersteuern abzubuchen, siehe Zypern, wo die Bankkunden von ihrer Bank enteignet wurden, damit die Banken überleben konnten.

Was viele leider auch vergessen ist, dass meist nicht alles im Schließfach versichert ist.

Das mussten schmerzhaft die Kunden einer Steglitzer Volksbank-Filiale feststellen, wo viele der Werte, die geklaut wurden, einfach nicht versichert waren. Hier geht es zum Artikel ….

Das scheint gerade auch ein Trendsport zu werden – das aufbrechen und ausrauben von Schließfächern.

Anfang Mai habe ich selbst mal bei meiner Sparkasse die Preise für ein Schließfach erfragt.

Es gibt dort Schließfächer mit 5,2 cm Höhe für 35 € im Jahr – bis zu 18,8 cm Höhe für 65 € im Jahr.

Auf nachfragen habe ich festgestellt, dass dort nur Werte in Höhe von 11.000 € versichert sind.

Die Betonung liegt hier auf „nachfragen“.

Hätte ich hier nicht selbst nachgefragt und beispielsweise Werte für 30.000 € gelagert, dann wären nur 11.000 € bei einem Diebstahl versichert.

Eine Zusatzversicherung, die Vermögenswerte bis 30.000 € absichert, kostet 21,25 € mehr im Jahr.

Trotzdem wäre es momentan keine gute Idee, wenn Sie Bargeld, Schmuck, Gold, Silber und andere Wertgegenstände im Schließfach aufbewahren. Die Risiken sind einfach zu groß.

Geld, Gold, Silber, Bargeld im eigenen Tresor lagern.
Geld, Gold, Silber, Bargeld – im eigenen Tresor lagern.

Tipp:

Kaufen Sie sich lieber einen Tresor für zu Hause und machen eine entsprechende Hausrat dazu. Das geht auch für Summen über 100.000 € und mehr und das für kleines Geld.

Dann haben Sie  Ihr Vermögen immer bei sich im direkten Zugriff und müssen sich vor keinem rechtfertigen, was dort drin ist.

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Wird im Notfall die Einlagensicherung Ihr Geld auf Ihrem Bankkonto schützen?

Wird im Notfall Ihr Geld durch die deutsche Einlagensicherung der Banken geschützt sein?
Das wird zumindest in Sonntagsreden meist versprochen.
Tatsächlich ist es so:
Solange das Geld auf einem Bankkonto liegt, gehört dieses Geld erst einmal der Bank und Sie haben eine Forderung gegenüber Ihrer Bank.
Erst wenn Sie das Geld abheben und in Ihrer Hand halten, oder unters Kopfkissen legen, dann erst gehört das Geld endlich Ihnen.

Einlagensicherung - Ihr Geld ist in Gefahr
Einlagensicherung – Ihr Geld ist in Gefahr

Wird im Notfall Ihr Geld durch die deutsche Einlagensicherung der Banken geschützt sein?

Das wird zumindest in Sonntagsreden meist versprochen.

Tatsächlich ist es so:

„Solange das Geld auf einem Bankkonto liegt, gehört dieses Geld erst einmal der Bank und Sie haben eine Forderung gegenüber Ihrer Bank.

Erst wenn Sie das Geld abheben und in Ihrer Hand halten, oder unters Kopfkissen legen, dann erst gehört das Geld endlich Ihnen.“

Das konnten Sie leider sehr gut auch in Zypern sehen. Die Konten wurden gesperrt, die Zyprioten konnten nicht mehr auf ihr Geld zugreifen und wie die Banken wieder geöffnet wurden, war alles über 100.000 € weg, enteignet.

Jetzt denken Sie vielleicht:

„Welch ein Glück, ich hab gar keine 100.000 €“

Es sind aber schon viele Gespräche in Europa gelaufen, die davon sprechen, das im Ernstfall

nur 20.000 € geschützt sind, oder noch weniger.

Es ist schon eine verrückte Welt, oder?

Sie vertrauen Ihrer Bank Ihr Vermögen an, bekommen dafür nur einen mickrig kleinen Zins, die Bank verleiht Ihr Geld für ca. 7 – 19,95 % weiter und wenn die Bank sich verzockt, müssen Sie mit Ihrem Geld mithaften.

Das ist nichts anderes als ganz dreiste Enteignung.

Genau das ist in Zypern geschehen und das ist auch die Blaupause für alle anderen Länder in Europa, auch Deutschland.

Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.
Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.

Wieviel deckt jetzt die Einlagensicherung tatsächlich ab?

Jetzt schauen wir uns mal den hoch gelobten Einlagensicherungsfonds in Deutschland an, wieviel ist geschützt, wenn Sie so 10.000 € bis 100.000 € bei Ihrer Bank liegen haben?

Wäre das im Notfall überhaupt abgesichert?

Erzählt wird es ja ständig so.

Rechnen Sie jetzt bitte mal mit:

„Im Einlagensicherungsfonds, in der Einlagensicherung der Banken, liegen momentan so ca. 4,9 Milliarden € drin. Die reinen Bankeinlagen lagen Ende 2013 bei 2.119 Milliarden Euro.

Das gesamte Geldvermögen liegt bei über 5.000 Milliarden Euro.“

Somit sind nur 0,23 % Ihres Geldes, über die Einlagensicherung, tatsächlich geschützt und abgesichert.

Wenn Sie beispielsweise 10.000 € bei Ihrer Bank liegen haben, könnten im Ernstfall nur 0,23% abgesichert sein, das wären genau 23 €. Eine starke Einlagensicherung, oder?

Und jetzt kommt es noch dicker:

„In den Klauseln des Einlagensicherungsfonds steht drin, dass es eine Haftung ausschließt, wenn es zu einer allgemeinen Finanzkrise kommt“

„Das ist wie eine Feuerwehr, die zwar Kleinbrände löscht, sich aber weigert zu einem Großbrand auszurücken.“

Und wieviele Finanzkrisen hatten wir in den letzten 15 Jahren schon?

Da kommt so einiges zusammen.

Das in der Einlagensicherung tatsächlich fast nichts drin ist, hat jetzt auch die Frankfurter Allgemeine in einem Artikel aufgegriffen.

Lesen Sie hier weiter, wie wenig tatsächlich in der Einlagensicherung drin ist und das alles sehr wackelig ist.

Mal ehrlich, solch einem Wischi-Waschi-System vertrauen Sie Ihr hart verdientes Geld an?

Im Notfall können die entsprechenden Stellen sich ganz einfach rausreden, es stand ja im Kleingedruckten.

Hier finden Sie einen hervorragenden Film dazu, mit den entsprechenden Gesetzestexten.

Machen Sie sich bitte selbst ein Bild.

Ab Minute 4:30 kommen die Fakten zum Einlagensicherungsfonds.

Ach ja, und wenn Sie auf Kanzlerin Merkels Garantie vertrauen!

Unsere Bundeskanzlerin hatte sich ja 2008 hingestellt und die Spareinlagen garantiert.

Der Abgeordnete Christian Ströbele, von den Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der Garantie-Erklärung von Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt.

In der Drucksache 16/10510, Frage 35 wurde sein Anliegen und die Antwort der Staatssekretärin Nicolette Kressl dokumentiert.

Die Antwort lautete:

„Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.“

Also außer heiße Luft, nichts greifbares für Sie im Notfall.

Es gibt keine Staatsgarantie. Ein Blick ins Gesetz bestätigt das.

Das Einlagensicherungsgesetz §8 Absatz 1 sagt eindeutig:

„Die Mittel für die Entschädigung werden durch die Beiträge der Institute (Banken) erbracht.“

Vom Staat ist hier nicht die Rede. Dieses Gesetz wurde auch seit 2008 nicht mehr geändert.

Und in §8 Absatz 10 steht:

„Für die Erfüllung der Verpflichtungen haftet die Entschädigungseinrichtung nur mit dem auf Grund der Beitragszahlungen (von den Banken) zur Verfügung stehenden Vermögens.“

Und die Beitragszahlungen fielen nicht besonders üppig aus, wie Sie im obigen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen nachlesen können.

Der Bundesverband der Banken sagt auch dazu:

„Die gesetzliche Absicherung ist nicht für den Einsatz von mehreren Pleiten gedacht.“

Im Ernstfall sind nur 4,9 Milliarden € verfügbar, bei ca. 2.119 Milliarden Euro Geldvermögen auf Bankkonten, extrem mager, oder?

Wenn Ihnen Ihr Geld also lieb ist, heben Sie es lieber ab und investieren es in stabile Sachwerte, wie Gold und Silber.

Goldmünzen, Silbermünzen, Goldbarren und Silberbarren kaufen Sie am besten bei Apollo Edelmetalle.

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„Die 5 Geheimnisse um Ihr Vermögen zu schützen.“

 

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Was würde passieren wenn Sie 30 Tage an kein Geld mehr herankommen würden?

Haben Sie sich schon einmal gefragt:

„Was würde passieren, wenn ich 30 Tage an kein Geld mehr herankommen würde?“

Vor Jahren war das für mich nur denkbar, wenn ein großer Stromausfall eintreten würde, und Sie und ich nicht mehr in die Bank könnten, da die Türen nicht mehr zu öffnen wären.

In diesem Jahr konnten wir auch in Zypern sehen, wie es ist, wenn man zwar Geld hat, aber nicht mehr herankommt, weil die Konten für einige Zeit gesperrt wurden.

Und nach Öffnung der Konten, war dann ein Teil weg, wenn Sie über 100.000 € auf Ihrem Konto hatten.

Die Zyprioten hatten zwar Geld, aber eigentlich hatten sie doch kein Geld, da sie nicht mehr an ihr Geld herangekommen sind.

Einigen hat auch das Geld gefehlt um das Nötigste einzukaufen, wie Lebensmittel, Medikamente usw.

Welche Vorsorge haben Sie getroffen?

Der Erfolgsautor Bodo Schäfer, hat vor Jahren in seinem Bestseller „Der Weg zur finanziellen Freiheit – In 7 Jahren zur ersten Million“ geschrieben:

Finanziellen Schutz haben Sie erreicht, wenn Sie mindestens 6 Monate mit Ihrem Geld, das Sie zu hause lagern, überleben können und alle Rechnungen bezahlen können.“

Das gute alte Sparstrumpfsparen also.

Das bedeutet, benötigen Sie im Monat, incl. Miete/Hypothek, beispielsweise 2.000 € im Monat, dann sollten Sie 12.000 € zu Hause haben. Nicht im Schließfach, nicht auf der Bank, nein zu Hause im Safe, im Sparstrumpf, oder in der Spardose.

Dann haben Sie schon einmal das Geld für Ihren finanziellen Schutz und wenn eine Notlage eintritt, kommen Sie 6 Monate klar in denen Sie sich orientieren können, oder einfach auch mal ausspannen können.

Und wenn die Bank Ihre Konten einfriert, können Sie zumindest 6 Monate lang sorgenfrei überleben. In solch einer Position der Stärke können Sie oftmals die besseren Entscheidungen treffen, als wenn es Ihnen am Wichtigsten mangelt.



Hier noch zwei tolle Videos von Bodo Schäfer, vom Motivationstag 2012.





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