Welche Riester Rente ist die Beste? Und macht Riestern überhaupt noch Sinn?

Urspungsartikel von 2009, Nachtrag vom 15.2.2013:

Dass die Rente nicht sicher ist, ist mittlerweile allgemein bekannt.

Die private Vorsorge, beispielsweise mit der Riester Rente, ist deshalb unbedingt notwendig. Dabei bietet sich die DWS Riester Rente Premium besonders an.

Diese investiert im Gegensatz zu den herkömmlichen Riester Produkten offensiver und damit so, dass bessere Renditen erwirtschaftet werden.

Die DWS Riester Rente Premium setzt im Wesentlichen auf die Komponenten Wertsteigerung und Kapitalerhaltung. Für letzterer wird in festverzinsliche Wertpapiere und Rentenfonds investiert.

Diese Anlagen sind besonders sicher, ein Risiko ist hier ausgeschlossen. Die Wertsteigerung ergibt sich aus risikoreicheren Anlagen, wie Aktien, Aktienfonds oder andere Wertpapiere, die in Dachfonds angeboten werden.

Mit der DWS Riester Rente Premium kann man also nicht nur von den eigenen Einzahlungen, sowie den staatlichen Zulagen, sondern auch von der bewährten DWS Rendite profitieren. Die DWS Riester Rente Premium stellt dabei eine der besten Riester Renten überhaupt dar.


Nachtrag vom 15.02.2013:

Mittlerweile betrachten wir das Thema Riester Rente deutlich skeptischer.

Die Förderung wird manchmal aufgrund von kleinen Fehlern nicht ausgezahlt.

Dann wird es nur rückwirkend ein paar Jahre bezahlt, der Rest ist dann verjährt, obwohl das der Kunde oft nicht zu verantworten hat.

Die meisten Riester-Verträge sind mit hohen Kosten belastet.

Mittlerweile sind auch festverzinsliche Papiere nicht mehr als sicher zu bezeichnen.

Aktuell werden europäische Anleihen nur noch mit Pleiteklausel herausgegeben, das bedeutet, das diese, angeblich so sicheren Papiere, wertlos verfallen können.

Und Sie können sicher sein, wenn das schon von der Politik deutlich eingebaut wird, dann wird dieses Instrument auch benutzt werden.

Investieren Sie lieber Ihr hart erarbeitetes Geld in greifbare Dinge, also Sachwerte. Das kann Gold und Silber sein. Im besonderen Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren und Goldbarren.

Wenn Sie ein Uhrenfan sind, dann investieren Sie in Uhren. Eine Rolex wird auch in 10 Jahren noch einen Wert haben, den eine Spanien-Anleihe dann vielleicht nicht mehr haben wird.

Wenn Sie Wein und/oder Whiskey lieben, dann kaufen Sie sich in interessanten Wein und alten Whiskey ein.

Und wenn Sie Oldtimer lieben, dann kaufen Sie schicke Oldtimer. Übrigens hat die ordinäre 2 CV-Ente die letzten 10 Jahre die höchste Wertsteigerung gehabt.

Wenn Sie mal einen Oldtimer mieten möchten um evtl. auf den Geschmack zu kommen, dann schauen Sie bitte mal hier:

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„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öl- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 2

Investitionsstrateie des Fonds

Vorteile von Multi-Quellen-Bohrprogrammen

Durch Investition in mehrere Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Ertragsklassen deutliche Risikostreuung, sowie größere Möglichkeiten, eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen.

– Die Streuung erfolgt sowohl über verschiedene Asset-Klassen, als auch über unterschiedlich entwickelte Leases und unterschiedliche geographische Gebiete.

– Der Anleger wird bei Vollplatzierung an mindestens 30 Anlageobjekte mittelbar beteiligt.

– In Verbindung mit der strategischen Kombination von risikoärmeren mit risikoreicheren Bohrungen ergibt sich eine außergewöhnliche Diversifikation, wie sie beispielsweise bei institutionellen Öl- und Gasfonds in den USA zu finden ist.

Die vier Assetklassen des Fonds

Klasse A: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit mittlerem Risikoprofil

Klasse B: Beteiligung an Bohrvorhaben potentieller Öl-/Gasquellen mit niedrigem Risikoprofil

Klasse C: Beteiligung an Bohrvorhaben an bereits fördernden Öl-/Gasquellen mit sehr niedrigem Risikoprofil

Klasse D: Erwerb von oder Beteiligung an so genannten „LandLeases“ (zur Öl-/Gasförderung) mit unterschiedlichen Profilen

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Fondskonzeption

Mittelverwendungskontrolle

Die Freigabe der Mittel des Pylon Performance Fonds I für die Investitionen in Projekte der unterschiedlichen Klassen erfolgt nach definierten Kriterien, deren Einhaltung ein Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Damit ist eine objektive Kostenkontrolle für Projekte und andere Kosten gewährleitet.

Beirat

Es gibt einen unabhängigen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gasbranche, die den Fonds mit fachlichen Informationen versorgen sowie mit Hilfe von neutralen Investment- und Marktbewertungen beraten.

Kalkulation
Dem Pylon Performance Fonds I wurde eine konservative Kalkulation zugrunde gelegt. Sie bezieht große Sicherheitsreserven mit ein, indem sie zum Beispiel mit hohen Bohrkosten rechnet und erhebliche Rissikoabschläge für jede Assetklasse ansetzt.

 

 

Vorrangstellung des Anlegers

Schnelle Auszahlungen an den Anleger haben höchste Priorität. Sie erfolgen in Höhe des ursprünglich eingesetzten kapitals zu Beginn der Fondslaufzeit. Der Operator/Initiator wird nur bei einer herausragenden Performance (> 350 %) und vor allem in der Endphase des Inverstments deutlich an den Gewinnen beteiligt: in einer Phase, in der die Anleger bereits gute Gewinne erzielt haben. Dieses Modell steht für den Operator/Initiator einen starken Leistungsanreiz dar.

Das anlegerfreundliche 4-Phasen-Konzept

Basis des Fonds ist ein 4-Phasen-Konzept: Die vier Phasen bauen aufeinander auf und sehen bestimmte Modi des Investierens und der Zahlung von Boni sowie von ergebnisabhängigen Ausschüttungenn vor. Höchste Priorität haben schnelle Auszahlungen an die Anleger in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) zu Beginn der Fondslaufzeit. Danach sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14 % p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land Leases vorgesehen.

Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Boni für das Jahr 2009, die nach Einzahlungstermin gestaffelt sind. Für Einzahlungen bis 31.03.2009 gibt es 8% p.a. bis 30.06.2009 6 % p.a. und bis 30.09.2009 4% p.a.

Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Der Fonds will die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator/Initiator bedienen. Das heißt, dem Fonds würden 80 % dem Operator/Initiator 20 % der Erlöse zufließen.

Phase 3
Für die Phase 3 ist eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14 % an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator/Initiator ausbezahlt werden.

Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Nach Abzug der Liquidationskosten erfolgt eine 50:50 Aufteilung zwischen Operator und Initiator.

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Vorteile auf einen Blick

bedeutendes Großportfolio in Deutschland mit institutionellem Charakter (Beteiligung an geplanten 30 bis 50 Öl- und Gasquellen sowie Land Leases)

herausragendes Leistungsmerkmal durch Leases (Landnutzungsrechte) als eigene und unabhängige Assetklasse in fonds

Operator/Initiator mit starken Leitungsanreizen zur Überperformance

Erfolgsfaktorenniedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote Emissionskostenquote 13,8 %)

 

hohe Investitionsgeschwindigkeit durch bestehende Bohrprojekte und Leasereserven der Cypress Gruppe

Investitionskriterien definiert, nachvollziehbar und von unabhängigem Mittelverwendungskontrolleur überwacht

– dokumentierte Erfolge der Cypress Gruppe als Operatorgesellschaft, mehrjährige Erfahrung mit (Multi-)Quellen-Programmen

– Risikostreuung über vier Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und unterschiedlicher Fördergebiete

– in der Regel keinen Zwischenhändler beim Quellenerwerb, erfolgsabhängige Vergütung des Operators

anlegerfreundliche Auszahlung (Anleger kann zwischen Euro und Dollar wählen)

Vorrangstellung des Anlegers, insbesondere in den Phasen 2 und 3

– geplante Rückführung des Investments in circa drei bis vier Jahren

– selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar) noch marktgerechte Rendite

– hohes Projektpotential für den Fonds durch bestehende Öl- und Gas-Leases im Cypress Portfolio

– frühe Ausschüttung durch schnelle Investitionen in produzierende Projekte nach Fondsstart

– hohe technische Kompetenz der Cypress Gruppe erleichtert das Auffinden guter Reserven und senkt Risiken in der Bohrung und Produktion; bei vielen Projekten mit ausreichenden Reserven und natürlichem Druck im Reservoir müssen in der Fondslaufzeit teilweise riskante und aufwändige Verfahren wie Stimulation (z.B. fracking, jetting) erschöpfter beziehungsweise unzureichender Produktion nur in Ausnahmefällen beziehungsweise späteren Phasen eingesetzt werden

– zusätzliche Wertschöpfung; Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases

– Platzierungsversprechen in Höhe von insgesamt 3 Millionen US-Dollar der Initiatoren verhindert eine mögliche Rückabwicklung des Fonds

– in den Fonds werden nur Quellen mit einem guten Verhältnis Bohrkosten zu Reserven aufgenommen

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Sicherheitsfaktoren

– bis zu 50 % kalkulatorischer Risikoabschlag bei den Assetklassen

– allgemeine stille Reserven in der Kalkulation

– konservative Kalkulation

– kalkuliert mit hohen Werten für Bohrkosten

– ausgewogenes Verhältnis zwischen risikoarmen und chancenorientierten Assets

– dynamisches Performancemanagement in den Assetklassen zwingt den Operator zu konservativen Investments, solange der Fonds die geplante Performance unterschreitet

Steuerliche Anmerkungen

Rahmenbedingungen in den USA

Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen basiert auf der Annahme, dass es sich bei den Anlegern um natürliche Personen handelt, welche ihre Beteiligung im Privatvermögen halten, und die nicht als in den USA ansässig gelten (z.B. Greencard-Holder).

Die Erträge aus der Investition in die Fondsgesellschaft sind von den Anlegern im Wesentlichen in den USA zu versteuern und in Deutschland quasi von der Besteuerung befreit.

Hintergrund für die Besteuerung in den USA ist das zwischen Deutschland und den USA bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zur Vermeidung einer doppelten Besteuerung (in den USA und in Deutschland) nimmt Deutschland die in den USA entstandenen Betriebsstättengewinne von der Bestuerung aus. Diese Gewinne werden jedoch bei der Ermittlung des Steuersatzes in Deutschland für die in Deutschland steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt (sog. Progressionsvorbehalt).

Die Gesellschaft behält eine Quellsteuer in Höhe des maximalen Eonkommensteuersatzes von derzeit 35 % auf ihre voraussichtlichen Netto-Jahresgewinn ein und führt diese an die US-Steuerbehörden ab. Diese einbehaltene Steuer ist als Vorauszahlung der Anleger aus die persönliche US-Einkommensteuer anrechenbar. Eventuelle Überzahlungen, was zumeist der Regelfall ist, werden nach Abgabe der Steuererklärung erstattet. Ein eventueller anteilig auf den Anleger entfallender Verlust ist in den USA mit positiven Einkünften in den Folgejahren zu verechnen. Spätestens bei der Veräußerung sind eventuell noch vorhandene Verluste ausgleichsfähig.

Jeder Anleger muß in den USA eine Steuernummer besitzen (ITIN) und eine jährliche Steuererklärung abgeben, in der er die ihm zuzurechenden Einkünfte aus US-amerikanischen Quellen anzugeben hat. Parallel dazu kann die Pflicht zur Abgabe von Steuererklärungen in einzelnen Bundesstaaten bestehen, in denen die Rohstoffförderungen stattfinden. Der persönliche Steuerfreibetrag bei der Bundessteuer (Federal Income Tax) beträgt USD 3.500 (Stand: Veranlagungszeitraum 2008). Dieser Freibetrag reduziert sich schrittweise, soweit bestimmte Einkommensgrenzen in den USA überschritten werden. In Abhängigkeit von der Einkommenshöhe gelten für die steuerpflichtigen natürlichen Personen Steuersätze zwischen 10 % und 35 % (vgl. dazu: In Deutschland beträgt der Eingangsstuersatz zur Zeit 15 %, der Spitzensteuersatz 45 %, jeweils zzgl. Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer).

Die Gesellschaft arbeitet in den USA mit einer Steuerberatungsgesellschaft zusammen, und es besteht für die Anleger eine Rahmenvereinbarung zu attraktiven Konditionen. Die Abwicklung der US-Steuerpflichten kann dadurch für den Anleger komplett in deutscher Sprache erfolgen.

Steuerliche Angelegenheiten sollten Sie aber immer mit ihrem Steuerberater abgeglichen werden, denn dieser kennt ihre Einkommensverhältnisse am Besten und kann Sie ebenfalls am besten beraten.

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Die steuerlichen Vorteile der Investition im Überblick:

– Freistellung der Einkünfte in Deutschland, lediglich Anwendung des Progressionsvorbehalts; Bestuerung in den USA.

Niedrige persönliche Steuersätze in den USA im Vergleich zu Deutschland.

– Keine deutsche Abgeltungssteuer auf die US-Investitionserträge.

Freibetrag in den USA von derzeit 3.500 USD pro Jahr (jährliche Anpassung).

– Pauschale Abschreibungen (Depletion Deduction) in Höhe von 15 % der Fördererträge pro Jahr.

Zusätzliche Sonderabschreibungen von bis zu 80 % der Anfangsinvestition bereits im Jahr der Bohrung der Quelle.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von Verlusten aus einzelnen Bohrprojekten mit bereits produzierenden Quellen und neuen Projekten.

– Möglichkeit der Verrechenbarkeit von steuerlichen Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Einkunftsquellen in den USA.

„Pylon Fonds“ Ein beeindruckender Öel- und Gasfonds mit beträchtlichen Renditemöglichkeiten TEIL 1

Die Finanzkrise bestimmt derzeit das Weltgeschehen. Die Verunsicherung der Anleger ist dementsprechend groß. Welches Investment ist angesichts insolventer Banken, hochverschuldeter Staaten sowie fallender Aktien- und Anleihenkurse heute noch zu empfehlen?

Rezessionen gab es – in unterschiedlich starken Ausprägungen – in der Vergangenheit immer wieder. Was sich stets bewährt hat, sind Investitionen in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Gold oder Rohstoffe. Gerade Erdöl und Erdgas gelten als besonders ertragreiche Sachwerte. Trotz alles Krisen und Preisschwankungen haben sich die beiden Rohstoffe durch die seit Jahrzehnten stark wachsende Nachfrage in der langfristigen Betrachtung, bereinigt um kurzfristige Schwankungen, immer weiter verteuert. Die Preisentwicklung nach oben wird sich nach Meinung vieler Experten fortsetzen. Der starke Rückgang der Rohstoffpreise in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 wird eher als vorübergehender Effekt gesehen, verursacht durch die Rezession.

Die weltweiten Öl- und Gasvorräte sind begrenzt. Und die Experten wissen, dass sie schneller abnehmen als bisher vermutet. Dennoch steigt der Energiebedarf einer wachsenden Weltwirtschft und Bevölkerung, insbesondere in China, Indien und vielen Schwellenländern. Wenn das Angebot die Nachfrage nicht mehr decken kann, ist davon auszugehen, dass sich Erdöl und Erdgas langfristig erheblich verteuern werden.

Ist die aktuell schwierige Wirtschaftslage einmal überwunden, sind bei einer weltweiten Erhöhung der Geldmenge sowie einem starken Bevölkerungszuwachstum bei gleichzeitiger Verknappung der Rohstoffe höhere Inflationsraten kaum zu vermeiden. Dann empfiehlt es sich besonders, in Sachwerte umzuschichten, um einem durch Inflation bedingten langfristigen Kapitalverzehr entgegenzuwirken.

Vor allem ertragreiche Inverstments in Öl und Gas sollten in keinem Portfolio fehlen. Der Pylon Performance Fonds 1 (PPF I) ist eine attraktive Anlageform für anspruchsvolle und sachwertorientierte Investoren. Er zeichnet sich durch ein außergewähnliches und anlegerfreundliches Konzept aus. Sein Multi-Quellen-Bohrprogramm bietet eine breite Risikostreuung und gute Chancen auf hohen Renditen – ein Investment mit Zukunft.

Öl und Gas werden immer knapper

Motor der Weltwirtschaft 

Öl und Gas sind wertvolle Rohstoffe und zentral für unser heutige Wirtschaft. Sie dienen nicht nur als Energieträger, sondern bilden auch die Grundlage zahlreicher Produkte – von Kunststoffen über Düngemittel bis hin zu Medikamenten. Adäquater Ersatz ist nicht in Sicht.

Erdöl langfristig im Aufwärtstrend: steigender Bedarf, steigende Preise

Die weltweiten Öl- und Gasvorräte sind laut einer aktuellen WEO-Studie, durchgeführt im Auftrag der Internationalen Energieagentur IEAA vom Novemberg 2008, begrenzt und nehmen deutlich schneller ab als bisher angenommen. Ein Rückgang des Wirtschaftswachstums wie in der derzeitigen Finanzkrise lässt zwr den Ölpreis temporär sinken, langfristig werden sich Erdöl und Erdgas jedoch erheblich verteuern, denn: 

– das Wirtschaftswachstum in Ländern wie China, Indien und anderen bevölkerungsstarken Ländern hält an,

– die meisten Ölfördergebiete liegen in politisch instabilien Regionen,

– die weltweiten Fördermengen könne kaum noch gesteigert werden, im Gegenteil, nach der aktuellsten Ölfeldanalyse der WEO 2008 liegt die globale Schrumpfung zwischen 7 und 8 Prozent jährlich und

niedrige Erdöl- und Erdgaspreise legen bereits heute durch ausbleibende Investitionen in neue Vorkommen den Grundstein für zukünftige Engpässe und höhere Energiekosten.

Auf der sicheren Seite: Investieren in Rohstoffe

Sachwertorientierte, langfristige Anlagen rücken aktuell wieder in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Sie verkörpern einen Gebrauchswert, der relativ unabhängig ist von Geldwertschwankungen und Inflationgefahren.

Unter allen Sachwerten ist Öl im langfristigen Trend eine der lukrativsten Investitionen. Alle Forschungsinstitute sagen mittelfristig steigende Ölpreise voraus, während gleichzietig die Förderquote im konventionellen Bereich stagnieren oder sogar fallen. So wird sich voraussichtlich in Zukunft die Gewinnmarge erhöhen.

Besonders vielversprechend: Energieinvestments in den USA

Die USA verfügen als großes Flächenland nach wie vor über hohe Reserven und einen hervorragend funktionierenden Abnahmemarkt sowie weltweit führende Technologie im Öl- und Gasbereich. So lassen sich auch bei niedrigen Rohstoffpreisen attraktive Renditen erwirtschaften.

Zudem sind die USA bestrebt, die Ölförderung im eigenen Land zu stärken, um von Importen unabhängiger zu werden. Die Regierung unter Obama will vor allem die Ölimporte aus dem Nahen Osten drastisch reduzieren. Deshalb wird die Ölförderung staatlich unterstützt, zum Beispiel durch vorteilhafte Steuergesetzgebung.

– Geringeres politisch Risiko, hoher Eigentumsschutz mit Eintrag in staatlichem Register sowie staatliche Überwachung der Fördermengen.

– Der Staat reglementiert den Öl- und Gasmarkt und kontrolliert zum Beipiel die Förderquoten, das bietet dem Anleger zusätzliche Sicherheit und Transparenz.

– Eine Besonderheit in den USA ist der deregulierte Umgang mit landbezogenen Bohrrechten. Diese können als eigene Wirtschaftgüter gekauft und gehandelt werden. Die Entwicklung der Landrechte durch Bohrfirmen bietet die besten Wertsteigerungen. Können die Rohstoffreserven unter den Leases durch erfolgreiche geologische Gutachten und Bohrungen für ein ganzes Gebiete nachgewiesen werden, steigert dies den Wert der Landrechte erheblich.

– Bessere Renditen als in den meisten anderen Fördergebieten der Welt, selbst nach Abzug der kosten für Leases, sowie kürzere Zeitspannen von des Leases-Gewinnung bis zur Produktion. In den USA sind es pft nur einige Monate, in anderen Ländern bis zu mehreren Jahren.

– Laut Aussaen des Finanzinstituts UBS sind in den USA Investments in Öl und Gas bezüglich ihres Rendite-Risikoverhältnis weltweit herausragend (Quelle: UBS 2008)

– Typisch für die USA ist ein Phasenmodell zur Erschließung einer Quelle. Während die kosten für die Vorerschließung einer Quelle – wozu geologische Untersucheungen, die Ermittlung vor Bohrstellen und der Erwerb von Landrechten zählen – der Operator (Betreiber der Bohrungen und Quellen) vorfinanziert, wird erst die Quellenerschließung von Anlegern anteilig finanziert.

Pylon Preformance Fonds I – Multi-Quellen Bohrprogramm

Mit dem Pylon Performance Fonds I wurde ein geschlossener Fonds entwickelt, der die außerordentlichen Profitchancen eines breiten, hochprofitablen Portfolios aus Öl- und Gasquellen, sowie Land Leases zur Öl- und Gasförderung in den USA deutschen Investoren zugänglich macht. Mit dieser sachwertorientierten Investition könne Sie direkt von der starken Nachfage nach Öl und Gas profitieren. Durch die Investition in ein Portfolio mehrer Öl- und Gasquellen unterschiedlicher Risikograde wird eine deutliche Risikostreuung erreicht.

Anlegertyp

Der geschlossene Fonds stellt eine Form der unternehmerischen Beteiligung dar. Er richtet sich an risikobereite Anleger, die Ihr Vermögensportfolio diversifizieren möchten und über einen langfristigen Investitionshorizont verfügen. Beteiligungen sind ab einer Summe von 10.000,- US Dollar möglich.

Das Operator Modell

Das anlegerfreundliche Konzept des PPF I basiert auf dem US-amerikanischen Operator-Modell. Dieses wurde su ausgestaltet, dass in den frühen Phasen des Investments die Anleger stärker profitieren als der Operator (Betreiber der Bohrungen und Quellen) beziehungsweise Initiator. Auf diese Weise sollen die Anleger zügig Auszahlungen der Gesellschaft in Höhe des ürsprünglichen Zeichnungskapitals erreichen und attraktive Renditen erzielen. Der Operator/Initiator profitiert ab dem Zeitpunkt der Rückzahlung in 3,5-facher Höhe des ursprünglichen Zeichnngskapitals überproportional.

Alle Initiatoren verfpgen über eine Vielzahl eigener Öl- und Gasbeteiligungen. Zudem weisen die Experten der Cypress Gruppe jahrzehntelange Erfahrung in allen Bereichen der Wertschöpfungskette, der Erschließung und Förderung von Öl und Gas aus. Sie haben neben einer Vielzahl von Projekten mit Investoren aus anderen Ländern bereits neun „Pylon“ Multi-Quellen-Programme für den deutschen Markt aufgelegt. Acht davon sind bis Januar 2009 erfolgreich geschlossen und investiert.

Keine Wohnungsbauprämie bei Bausparverträgen mehr!

Jeder träumt vom eigenen Zuhause, doch der Bausparer kann nur bedingt weiterhelfen.

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Seid 01.01.2009 gab es eine Änderung bei Bausparverträgen, doch keiner hats gemerkt und keiner weiß was sich geändert hat.

Die Wohnungsbauprämie fällt jetzt bei Bausparern weg, wenn Sie nicht für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Das bedeutet für Sie nichts ist mehr mit Autokauf und solche Dinge. So ist der Bausparer ein immer uninteressanter Sparer für die Menschen, die nicht bauen möchten.

Erfahren Sie hier mehr über Änderungen beim Bausparen!

Unter Bausparen versteht man eine freiwillige, zielgerichtete Ansparung zur Verwendung für wohnwirtschaftliche Zwecke. Als Hintergrund soll die spätere Verwendung zum Darlehen führen, deren Verzinsung von Anfang an fest vereinbart ist. Das Ziel soll es dabei sein Zinsschwankungen im Kapitalmarkt auszugleichen.

Sie schließen also einen Bausparvertrag über eine bestimmte Bausparsumme ab. Um den Bausparer zur Auszahlung zu bringen sind drei Bewertungskriterien zu erfüllen. Wenn Sie das im Vertrag vereinbarte Mindestsparguthaben angespart haben und das Guthaben über die Mindestvertragslaufzeit bestand, wird der Vertrag zuteilungsreif. Das dritte Kriterium ist die Bewertungszahl, die die Reihenfolge der Zuteilungen bestimmt. Sie wird aus Bausparsumme und Bauspardauer errechnet. Dies erfolgt individuell für jeden Bausparvertrag. Als erstes werden die Bausparverträge mit der höchsten Bewertungszahl zugeteilt. Dann kann das Bauspardarlehen für wohnungswirtschaftliche Zwecke, wie z. B. den Bau bzw. Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, Modernisierung oder Umschuldungen verwendet werden.

Sobald das Darlehen in Anspruch genommen wird, zahlen Sie anschließend nur noch Ihre monatliche Rückzahlungrate. Die Rückzahlungsrate hängt vom Tarif der Bausparkassen, sowie von der Bausparsumme ab.

Ist das Bausparen wirklich so leicht und kostengünstig?

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Nein. Denn bei jedem Bausparvertrag, den die Banken bzw. Bausparkassen abschließen, wird eine Abschlussgebühr in Höhe von 1 % – 1,6 % fällig. Es kommt nicht selten vor, dass Bausparverträge in Höhe von 100.000,- € abgeschlossen werden. Hierbei werden 1.000,- € an Abschlussgebühr fällig. Was hierbei zu beachten ist, man muß um den Bausparer zuteilungsreif zu machen ca. 40.000,- bis 50.000,- € einsparen. Die meisten Kunden legen hier aber nur ihre Vermögenswirksame Leistung an und die beträgt im Normalfall ca. 40,-€.

Ein Kunde müßte demnach mindestens 80 Jahre einsparen , dass der Bausparer zuteilungsreif wird. Vielen Kunden ist dies aber leider in dieser Form nicht bewußt.

Ist Ihnen das bewußt gewesen?

Darf eine Bausparkasse bei Abschluss eines Vertrags überhaupt Gebühren verlangen?

Diese Frage wird im Sommer die Gerichte beschäftigen. Die Verbraucherzentrale NRW hatte mit der LBS West, Schwäbisch Hall und Deutscher Ring drei der 25 Anbieter hierzulande wegen angeblich unzulässiger Abschluss- und Darlehensgebühren, bei Bausparverträgen abgemahnt und aufgefordert, auf entsprechende Vertragsklauseln zu verzichten.

Die Verbraucherzentrale NRW hält die Gebühr für unzulässig, da sie das Sparkonto zu Beginn des Vertrags zunächst negativ belaste und nicht separat ausgewiesen werde. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall kontert:

„Bei der Abschlussgebühr handelt es sich um eine Preisvereinbarung für Leistungen des Kollektivs einer Bausparkasse gegenüber dem Kunden“, sagte ein Sprecher.

Sie sei transparent, weil sie für den Kunden im Antragsformular klar gekennzeichnet sei.

Nun müssen die Richter über die Zulässigkeit von Abschlussgebühren entscheiden, mit einer Klage ist in den nächsten Wochen zu rechnen.

Die Auswirkungen für Verbraucher sind enorm:

„Rund 31 Millionen Verträge haben die 25 Bausparkassen laut Verbraucherzentrale am deutschen Markt derzeit im Bestand.“

Dabei müssten die Kunden teilweise zwischen 300 und 480 Euro (1 oder 1,6 Prozent) allein für den Abschluss eines Bausparvertrags bezahlen. Kommt es Jahre später zur Darlehensvergabe, können laut Verbraucherzentrale weitere 300 Euro an Extra-Gebühren fällig werden. Die Verbraucherschützer starteten im Mai ihre Abmahnaktion und fordern Bausparer auf, die Abschlussgebühren zurückzufordern.

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Die Bausparverträge werden auch vom Staat gefördert, mit der sogenannten Wohnungsbauprämie.

Hierzu gibt es auch eine wesentliche Änderung ab 2009.

„Die Wohnungsbauprämie wird nur noch gewährt, wenn das angesparte Geld wohnwirtschaftlich verwendet wird. Die wohnwirtschaftliche Verwendung ist zum Beispiel außer Kauf auch eine Sanierung oder Modernisierung einer Immobilie.“

Allerdings gibt es dabei Ausnahmen, zum Beispiel für junge Bausparer unter 25 Jahren. Junge Bausparer können auch die Wohnungsbauprämie bei einer Verwendung ohne wohnwirtschaftlichen Hintergrund nutzen, dies ist aber nur eine einmalige Anlage für den Jungsparer.

Alle anderen oder darauf folgenden  Verträge unterliegen dann den neuen Gesetzen.

Generell haben auch nur die Bausparer Anspruch auf die Prämie, wenn deren zu versteuerndes Jahreseinkommen bei Singles nicht die 25.6000 Euro und bei Verheirateten 51.200 Euro im Jahr übersteigt.

Eine bessere Alternative für einen Bausparer ist heutzutage ein sogenannter Goldsparplan.

Dieser hat den Vorteil, dass er Abgeltungssteuerfrei ist. In Zeiten der Finanzkrise wollen auch immer mehr Kunden die Möglichkeit in Erwägung ziehen ihre Gelder zu schützen und dies gelingt nur mit Sachwerten.

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Zu diesem Thema gibt es eine Seite mit hervorragenden Hintergrundinformationen, die Sie sich völlig gratis herunterladen können:

Während Sachwerte Inflationsgeschützt sind und jeder Finanzkrise den Rücken zeigen, verlieren Spareinlagen immer mehr ihren Wert. Bei einen evtl. Währungsreform wie 1939 – 1948 wurden die Spareinlagen im Verhältnis 100 : 6,5 abgewertet. Dies ist ein Verlust von 93,5 % des Wertes. Sachwerte wie Gold zum Beispiel behielten Ihren Wert weiter.

Es gibt ebenso die Alternative, sich an Öl- und Gasanlagen zu beteiligen. Öl- und Gasanlagen haben den Vorteil, dass dies mit einer Einmalzahlung möglich ist und die Ausschüttung einer solchen Anlage ist zudem noch steuerfrei. Das bedeutet für Sie, Sie können die Ausschüttungen zu 100 % in eine Finanzierung ihres Eigenheims einrechnen und erleben so keine bösen Überraschungen. Die Ausschüttungen betragen 14 % p. a. und werden jedes Quartal ausgezahlt. Die Mindesteinlage bei einer solchen Anlage beträgt 10.000,- US Dollar.

olanlage1Diese Möglichkeiten der Anlagen, laufen allerdings nur 11 Jahre und danach ist geplant diese zu verkaufen und zwar mit einem gesamten Rückfluß inklusive der Ausschüttung von ca. 300 %. Ein weiteres Bonbon dieser Anlageform ist ebenso, dass ein Rückfluß des eingezahlten Kapitalas in vier Jahren geplant ist, Sie erhalten also 100 % Ausschüttung in den ersten vier Jahren und danach jedes Jahr eine Vorzugsausschüttung von 14 % p.a.

Sachwerte sind auf lange Frist gesehen, immer die besten Alternativen gewesen um Ihr Vermögen zu schützen.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es gratis hier:

www.zukunftmeistern.de

Ein kluger Mensch läßt sein Geld arbeiten und geht nicht für sein Geld arbeiten, sagen viele Millionäre unserer Zeit.

 

DIE CYPRESS GRUPPE

DIE GESCHICHTE DER PYLONMULTI-QUELLEN-BOHRPROGRAMME

Die Schröder & Dietrich Anlageberatung GmbH & Co KG in Kassel und die AEE Aktiengesellschaft in Karlsruhe investieren seit geraumer Zeit direkt in einzelne Öl- und Gas-Erschließungsprojekte bei unterschiedlichen Partnern in den USA.

Durch die rasch steigende Nachfrage nach Private Placements im Öl- und Gasbereich wurde bereits 2006 durch die Cypress Drilling, LLC das erste „Pylon“-Multiquellen-Projekt für den deutschen Markt entwickelt. Grund war der Wunsch der Investoren, zwar weiter direkt bei USamerikanischen Erschließungsunternehmen und nach US -Recht investieren zu können, aber auch die Beteiligungen an mehreren Quellen in einem Portfolio zu bündeln.

So kam zu Beginn des Jahres 2007 in Deutschland mit Pylon Oil & Gas #1, Ltd. der erste „Vorgänger“ des Pylon Performance Fonds I auf den Markt. Damit begann die Erfolgsgeschichte der Pylon-Anlageprodukte, bis November 2008 wurden von Cypress Drilling, LLC als Initiator acht Pylon Private Placements für den deutschen Markt aufgelegt, 7 davon bis Dezember 2008 erfolgreich geschlossen. Bislang war nur eine der 12 Quellen -Erschließungen, an denen sich die Private Placements beteiligt haben, eine Trockenbohrung, und die ersten Öl und Gasquellen bringen den Anlegern bereits seit Ende 2007 attraktive Quartalsausschüttungen.

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SPEZIALISTEN UND NETZWERK DER CYPRESS GRUPPE

Die Cypress Gruppe ist eine unabhängige Öl- und Gas-Erschließungs- und Förder-Unternehmensgruppe mit Sitz in Azle im US-Bundesstaat Texas. Was Cypress von anderen Operatorgesellschaften unterscheidet, ist das Know-how in allen Bereichen der Wertschöpfungskette der Erschließung und Förderung von Öl und Gas.

Viele andere Initiatoren können Anlegern oft nur Beteiligungen am Erwerb von Förderrechten an bestehenden Öl- und Gasquellen oder allenfalls Erweiterungsbohrungen in der Nähe produzierender Quellen anbieten. Cypress ist darüber hinaus im Segment der Erschließung neuer Vorkommen zuhause. Dieser Schlüsselbereich ist ausschließlich Unternehmen vorbehalten, die über einen Mitarbeiterstab und ein Netzwerk erfahrener Geologen und Geophysiker verfügen.

Das Know-how der Spezialisten der Cypress Gruppe summiert sich auf über 300 Jahre Berufserfahrung im Öl- und Gasgeschäft, erworben bei den Großen dieser Welt wie Texaco, Chevron, Conoco und Amoco, um nur einige zu nennen. Die Fachleute von Cypress verfügen über langjährige Referenzen in der Branche und erforschen und erschließen auch für andere Förder- und Investmentgesellschaften neue Öl- und Gasquellen.

< MICHAEL MORRIS, PRESIDENT/CEO
Ausbildung: B.S. / Geology, University of Texas, über 30Jahre
Berufserfahrung, arbeitete für U.S. Geological Survey und Texas Oil & Gas,
geschäftsführender Inhaber von Cypress Drilling, LLC / Cypress Pylon, LLC
/ Cypress Gulf, LLC / Cypress Production, Inc. und den anderen
Unter nehmen der Cypress Gruppe

< RUSS HENSLEY, GEOPHYSIKER
Ausbildung: B.S. / Mechanical Engineering, Texas Tech University,
über 40 Jahre Berufserfahrung in der Ölindustrie bei AMOCO,
Sun Oil, Encore, Range und anderen

< DENNIS LOWRY, LANDENTWICKLER
Ausbildung: B.B.A. / Petroleum Land Management,
University of S.W. Louisiana, 10 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Cornay-Lowry Land & Abstract

<< ARCHIE MARTIN, PROJEKTGEOLOGE FÜR SOUTH LOUISIANA
Ausbildung: M.S. / Geology, Eastern Kentucky University,
B.S. / Geology, Louisiana State University, über 30 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Amoco, Sun Oil, Bass Enterprises, Antiquity Oil

<< KIRK GUILLEBEAU, VICE PRESIDENT, INVESTOR RELATIONS
Ausbildung: B.B.A. / Finance, University of Texas at Tyler
10 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Morgan Stanley DeanWitter,
Fender Exploration und Borero Enterprises, Inc.

< PETER NORTHROP, GEOPHYSIKER
Ausbildung: M.S. / Computer Information Systems, University of Denver,
B.S. / Geology, University of New Hampshire, über 25 Jahre Berufserfahrung,
Miteigentümer von Interactive Earth Sciences

< THOMAS JAY LOW, PROJEKTINGENIEUR FÜR LOUISIANA
Ausbildung: M.S. / Mechanical Engineering, University of S.W. Louisiana,
B.S. /Mechanical Engineering, Texas A&M University, über 40 Jahre
Berufserfahrung, arbeitete für Texaco, Low Consulting Company

<< MARK KRAMER, GEOPHYSIKER FÜR SOUTH TEXAS
Ausbildung: M.S. / Geophysics, St. Louis University, B.S. /John Carroll
University, über 30 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Chevron U.S.A.,
Miteigentümer von Interactive Earth Sciences

<< CHARLES BERRY, PROJEKTINGENIEUR FÜR TEXAS
Ausbildung: B.S. / Mechanical Engineering, University of Houston
über 40 Jahre Berufserfahrung, arbeitete für Conoco, McRae Consolidated,
Lear, und D.I. Energy, Inc.

< ELDRED HIMSWORTH, GEOPHYSIKER
Ausbildung: PH.D. / Geophysics, University of Durham, M.S. / Geophysics,
Imperial College, University of London, über 30 Jahre Berufserfahrung,
arbeitete für Gulf Oil und andere große Unternehmen

pylon-fonds

DAS POTENZIAL DER CYPRESS GRUPPE

Cypress hat erhebliche Investitionen in 3-D-Seismics (3-dimensionale geologische Aufnahmen) getätigt – eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Bohrvorhaben. Die Spezialisten der Cypress Gruppe sind mit den geologischen Besonderheiten verschiedener US-Bundesstaaten vertraut.

Gegenüber regional gebundenen Erschließungsfirmen steigert dies die Möglichkeit, neue Fördergebiete zu erschließen oder in Gebieten mit auslaufenden oder eingestellten Produktionen mit hohen nachgewiesenen Reserven die Produktion wieder zu stimulieren und zu revitalisieren, und die Möglichkeit, Erträge des Fonds auf verschiedene US-Regionen zu verteilen. Förderschwerpunkte sind zurzeit Texas und Louisiana, daneben werden Projekte in Colorado, North Dakota und Indiana entwickelt.

Damit kann Cypress eine große Bandbreite anbieten: Den Erwerb und Handel mit Land Leases und bereits bestehenden Öl- und Gasquellen, Bohrprogramme mit entsprechend moderateren Ertragsaussichten sowie Programme, bei denen die Gewinnaussichten im Falle einer erfolgreichen Bohrung wesentlich höher sind.