Das Ende des Bargeldes rückt immer näher – Kaufen Sie Gold und Silber solange es noch geht

Am 28. Juli 2015 habe ich bereits vor einem nahenden Bargeldverbot gewarnt.

Hier geht es zum Artikel…..

Seit Februar 2016 werden die Stimmen in der Bundesregierung laut, die Grenze mit der Sie mit Bargeld bezahlen können, von 14.999 € auf 5.000 € in Deutschland zu senken.

In Frankreich sind wir schon bei 1.000 €. (Hier Artikel dazu)

Und die Italiener waren bei 1.000 € haben aber gemerkt dass es nichts für die Bekämpfung der Steuerhinterziehung gebracht hat und haben diese Grenze wieder auf 3.000 € erhöht. (Hier Artikel dazu)

Zumindest sind wir schon so weit, dass gegen Ende 2018 der 500 € Schein abgeschafft wird. Hier geht es zu einem Artikel von Spiegel Online………….

Natürlich alles mit den fadenscheinigen Ausreden die Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.

Wie naiv muss man sein, um zu Glauben, das ein böser Bube seinen Ausweis vorzeigt, wenn er sein Waffenarsenal um ein paar Kalaschnikows erweitern will.

Das ist absolut lächerlich. Mittlerweile haben die bösen Jungs selbst Banken um Ihre Einkäufe zu tätigen. Oder Sie tummeln sich im abgesicherten Darknet und machen dort Online ihre Käufe und Verkäufe.

Viele begreifen leider noch nicht die Tragweite die hier auf uns zurollt.

Das Ziel der Regierungen ist die totale Überwachung seiner Bürger.

Und wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man sehr leicht einen Sondersoli für Flüchtlinge von Ihrem Konto abbuchen. Oder einfach mal 30% für die Schuldentilgung abbuchen. Das sind alles Pläne die irgendwo bereits in Schubladen schlummern.

Was aber bestimmt kommen wird sind Negativzinsen, die momentan die deutschen Banken an die EZB bezahlen muss, diese würden dann an Sie als Bankkunden weitergereicht werden.

Alle Banken, bei denen ich Bankkonten unterhalte, haben mir im Laufe des Jahres 2016 Erhöhungen Ihrer Bankgebühren geschickt, alles unter dem Deckmantel besserer Serviceleistungen (welche bitte?) und mit dem Hinweis auf die niedrigen Zinsen – da die Banken ja mit Zinsgeschäften kein Geld mehr verdienen.

Ein Fernsehbericht hat das jüngst erst bei den Sparkassen aufgedeckt, dass die Zinsgewinne im Jahre 2016 höher sind als vor der Bankenkrise 2008 und alle Vorstände in den Sparkassen haben Ihre Gehälter erhöht, obwohl ja angeblich kein Geld mehr zu verdienen ist.

Harald Vogelsang, Chef der Hamburger Sparkasse liegt bereits bei über einer Million Euro im Jahr – und das bei null Risiko – zu erwirtschaften von den Bankkunden.

Hier mal ein Artikel dazu………………

Momentan sind Negativzinsen nicht so leicht möglich, da die Banken annehmen, dass Sie Ihr Bargeld abheben und unters Kopfkissen verstecken würden. Das können Sie natürlich nicht mehr, wenn das Bargeld verboten wird.

Zumindest wird aber jetzt schon mal massiv an der Gebührenschraube gedreht.

Sie werden momentan in vielen Ländern bereits unter Generalverdacht gestellt, wenn Sie mit Bargeld bezahlen.

Der Aktionär schreibt in seiner Ausgabe vom 10.02.2016:

„Im Jahr 2006 gab der bekannte US-Filmemacher Aaaron Russo in der Alex-Jones-Show an, dass sein ehemaliger Freund Nicholas Rockefeller ihm im Jahr 2000 erklärt habe, dass der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ in Wirklichkeit ein Riesenschwindel sei und nur der Etablierung der neuen Weltordnung diene.“

Und ein Rockefeller hat bestimmt mehr Insiderinformationen als Sie oder ich.

Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte kürzliche:

„Ich sage ganz deutlich: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen?“

Das erinnert mich an den Spruch des ehemaligen DDR-Staats-und Parteichefs Walter Ulbricht vom 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz:

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

Am 3. August 1961 wurden die Grenzen dann dicht gemacht und kurz danach die Mauer gebaut.

Ich glaube jetzt nicht, dass das Bargeld in zwei Monaten abgeschafft wird, aber blicken wir nochmals 5-10 Jahre in die Zukunft dann kann das sehr leicht möglich sein, da leider alle Aktionen darauf hinauslaufen.

Erinnern Sie sich noch?

2005 wurden die Kontenabfragen eingeführt, das bedeutet, dass verschiedene Ämter und das Finanzamt abrufen darf wo Sie überall Bankkonten führen.

Bei der Einführung wurde erklärt, dass ausreichende Tatverdachte vorliegen müssen um diese durchführen zu können.

2005 gab es 8689 Kontenabrufe,

2015 waren es bereits 302.150 Kontenabrufe.

Eine Steigerung von 3.377 % in nur 10 Jahren. Schon spektakulär wieviel Anfangsverdachte vorliegen, oder? Sind soviele Deutsche kriminell geworden, oder werden wir nur alle unter Verdacht gestellt?

Hier der Artikel von Bild: Staat schnüffelt auf Bankkonten wie nie.

In Ordnung finde ich das nicht und ich erinnere mich damals an eine Diskussion mit einem Bekannten, der mir sagte:

„Ich hab ja nichts zu verheimlichen, da können die gerne alles wissen.“

Das ist leider etwas zu kurz gedacht. Möchten Sie sich wirklich wegen jeder Kontobewegung im Ernstfall rechtfertigen müssen? Was heute noch gut war, kann morgen auf einmal schlecht sein, oder eben verdächtig.

Wie können Sie als Anleger Ihr Vermögen schützen?

Kaufen Sie solange es noch geht Gold und Silber. Ganz wichtig nur physisches Gold und Silber bei Ihnen zu Hause ist echtes Gold und Silber.

Laut dem Aktionär gibt es an der Warenterminbörse COMEX momentan für eine physische Unze Gold 525 Papierunzen.

Diese Papierunzen sind im Ernstfall nichts mehr wert. Nur Goldmünzen und Silbermünzen, die bei Ihnen zu Hause lagern sind echtes, im Notfall, verfügbares Geld.

Sie haben Angst Gold und Silber zu Hause zu lagern. Dann kaufen Sie sich einen Tresor, machen Sie eine Hausratversicherung und kaufen Sie eine gute Alarmanlage.

Mittlerweile haben wir neben den gängigen Goldmünzen und Silbermünzen eine spannende Alarmanlage ins Programm mit aufgenommen.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen
Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

Das tolle daran ist, die Alarmanlage funktioniert ohne Kabel, ohne Funk und in 5 Minuten ist Ihr Haus sicher.

Schauen Sie mal hier – hier finden Sie weitere Informationen und können auch mal eine Vorführung in Ihrem Hause anfordern:

www.123-alarmanlagen.de

 

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Kampf dem Bargeldverbot – Rettet unser Bargeld

Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff fordert bereits seit Jahren verstärkt das Bargeld abzuschaffen.
Laut dem Buch „Bargeldverbot“ der Autoren Horstmann und Mann, sprach er sich deshalb für die Bargeldabschaffung aus, da die Zentralbank so leichter Negativzinsen durchsetzen könne, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

„So hätte nach Rogoff die US-Notenbank erwogen, temporär Negativzinsen von 4 oder 5 Prozent einzuführen. Damit wollte die Zentralbank verhindern, dass das zusätzliche Geld gehortet wird, anstatt es in Umlauf zu bringen.“ (aus dem Buch Bargeldverbot)


Einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten wusste schon:

„Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
der wird am Ende beides
verlieren.“

(Benjamin Franklin 1706 – 1790)

Leider wird die Lobby, die ein Bargeldverbot fordert, momentan weltweit immer stärker .

Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff fordert bereits seit Jahren verstärkt das Bargeld abzuschaffen.

Achtung: Bargeldverbot geplant - Rettet unser Bargeld.
Achtung: Bargeldverbot geplant – Rettet unser Bargeld.

Laut dem Buch „Bargeldverbot“ der Autoren Horstmann und Mann, sprach er sich deshalb für die Bargeldabschaffung aus, da die Zentralbank so leichter Negativzinsen durchsetzen könne, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

„So hätte nach Rogoff die US-Notenbank erwogen, temporär Negativzinsen von 4 oder 5 Prozent einzuführen. Damit wollte die Zentralbank verhindern, dass das zusätzliche Geld gehortet wird, anstatt es in Umlauf zu bringen.“ (aus dem Buch Bargeldverbot)

Spielen wir das kurz mal  durch.

Mal angenommen das Bargeld und der Bargeldbesitz wäre kurzerhand verboten. Was würde dann passieren?

  • 1.Auf jeden Fall würden die Banken in allen Bereichen die Gebühren erhöhen, z.B. durch die höhere Bepreisung von Buchungsposten, da ja mehr Buchungen entstehen, wenn nichts mehr bar bezahlt werden kann.
  • 2. Jede Bank könnte sofort Negativzinsen aufs Girokonto und Sparbuch erheben, da Sie das Geld ja nicht mehr abheben können, um sich davor zu schützen.
  • 3. Jederzeit könnten neue Steuern eingeführt werden, die dann einfach von Ihrem Konto abgebucht werden. Gerade im Gespräch ist ja ein Soli für Griechenland. Warum nicht diesen gleich direkt vom Konto abbuchen? Das wäre sehr leicht möglich, da es auch kein Bankgeheimnis mehr gibt.
  • 4. Unliebsame Personen könnten sofort enteignet werden, durch Kontosperrung, damit würde auf einen Schlag die Lebensgrundlage entzogen werden.

Viele können jetzt schon ein Lied davon singen, wenn beispielsweise das Finanzamt Geld von Ihnen möchte und Sie zahlen nicht pünktlich. Dann sperren die ganz schnell Ihr Konto und greifen sich das Geld direkt von Ihrem Konto runter – das ist ganz alltägliche Praxis.

Ich selbst kenne einige Fälle, bei denen das Finanzamt mal kurzerhand das Konto gesperrt hat.

  • 5. Unsere Regierung könnte Sie zum Konsum zwingen, was natürlich wieder zu erhöhten Steuereinnahmen führen würde im Bereich Mehrwertsteuer und anderer Steuern.
  • Um Sie zum Geld ausgeben zu ermuntern, führt man einfach Negativzinsen ein, die weh tun, so beispielsweise 5% jährlich, das bedeutet in 20 Jahren wäre Ihr Geld weggeklaut.

Dann geben Sie es doch lieber aus, oder? Und der Finanzminister freut sich, weil das Steuersäckel überläuft vor Glück und Ihrem Geld natürlich.

  • 6. Unsere Regierung könnte jederzeit Eingriff nehmen in Ihr Konsumverhalten. (z. Bsp. Alkohol- und Zigarettenkonsum beschränken)
  • 7. Jede Privatsphäre und Anonymität geht verloren, einem totalitären Regime stehen Tür und Tor offen.
Gold und Silber bei Apollo Edelmetalle kaufen.
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Wie weit wir heute schon mit einem Bargeldverbot sind, zeigen jetzt schon die Regelungen in einigen europäischen Ländern.

Schweden prescht hier am weitesten voraus mit ihrer ANTI-Bargeld-Kampagne, der Slogan dazu:

„Bargeld braucht nur noch deine Oma – und der Bankräuber.“

Was hier leider nicht erwähnt wird, dass im Internet viel mehr Geld abgeschöpft wird von den neuen Cyper-kriminellen als bei einem Bankraub.

Es ist also viel einfacher Ihr Konto zu knacken und davon unerkannt abzuheben als bei Ihnen zuhause einzubrechen.

Der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger macht sich gerade besonders dafür stark das Bargeld abzuschaffen.

Sein Argument:

„Es ist einfacher mit Karte zu zahlen als mit Bargeld.“

Beim Einkaufen erlebe ich leider oft das Gegenteil. Mit Karte zahlen dauert meist viel länger als mit Bargeld.

Es wurde auch bereits in vielen Studien bewiesen, dass Sie mit Bargeldzahlung Ihr Geld bewusster ausgeben und auch weniger ausgeben als mit Karte.

Ein Schelm wer böses dabei denkt. Natürlich wollen alle Stellen, dass Sie mehr ausgeben, dass Sie am besten über Ihre Verhältnisse leben. Dinge kaufen, die Sie schon morgen nicht mehr brauchen, nur damit alle mehr Profit machen und die Steuerkassen noch mehr sprudeln.

Der Handel liebt ja diese Impulskäufe, die mit Karte weniger auffallen aber Ihr Konto schneller leer machen.

Warum wird von mehreren Stellen ein Bargeldverbot gefordert?

Seit dem 11. September 2001 ist es ja Mode die Einschränkung der Bürgerrechte unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung zu stellen.

So auch bei der Forderung nach einem Bargeldverbot.

  • Die Kriminalität soll eingedämmt werden.
  • Schwarzarbeit und somit Schwarzgeld soll bekämpft werden.
  • Steuerhinterziehung soll verhindert werden.

Das hört sich ja alles gut an. Tatsächlich ist es so, dass die Kriminalität immer mehr ins Internet abgerutscht ist.

Laut der Wirtschaftswoche (Ausgabe 26, v. 19.06.2015) beträgt der Schaden, durch Kriminalität im Darknet, bereits 300 Milliarden Euro im Jahr, das sind 300.000 Millionen Euro.

Internet-Kriminalität im Darknet
Internet-Kriminalität im Darknet

Da sind ein paar Tausend Euro Diebesgut an einer Tankstelle oder ein paar hunderttausend Euro bei einem Bankraub ein Witz dagegen. Und das Risiko erwischt zu werden, ist extrem hoch.

Die Kriminellen im Internet sind extrem schwer zu fassen, da bereits beim Einstieg ins Internet ein Internet Browser mit Namen „Tor“ verwendet wird, der alle Daten verschlüsselt. Ursprünglich wurde der Internet Browser „Tor“ für das US-Verteidigungsministerium entwickelt.

Dann gelangt man auf ca. 40.000 Marktplätze wo Sie alles kaufen können, was nicht so unbedingt legal ist, wie Drogen, Waffen, Falschgeld, Hackerdienstleistungen und vieles mehr.

Die verantwortlichen Stellen sollten sich also nicht Gedanken machen, wie das Bargeld abgeschafft werden kann, sondern besser wie man den Kriminellen im Darknet (schwarzes Internet) das Handwerk legen kann.

Die Räuber im Internet zu fassen ist sicherlich ein viel besserer Weg als alle Bürger unter Generalverdacht zu stellen.

Auch das Argument „Steuerhinterziehung zu verhindern“ ist nur ein Alibi-Argument, da die steuerliche Überwachung und der Austausch von Kontodaten in Deutschland und in Europa mittlerweile so dicht ist, dass hier kaum noch etwas möglich ist.

Ein stetiges Ansteigen der Selbstanzeigen beim Finanzamt ist ein Zeichen dafür, dass die meisten reinen Tisch machen möchten, bevor sie erwischt werden.

Ein Bargeldverbot wird also dafür nicht benötigt.

Gut das Thema Schwarzgeld wäre ein Grund dafür. Aber die Scheine werden mittlerweile überall geprüft, so dass das Thema Schwarzgeld ein so weites Verbot nicht rechtfertigen würde.

Da nehme ich lieber das Risiko in Kauf mal ein paar „Blüten“ zu erwischen, als komplett auf Bargeld zu verzichten.

Und das Thema Schwarzarbeit würde dann anders geregelt werden, dann wird es halt Tauscharbeit. Oder es wird mit Parallelwährungen gehandelt wie Gold/Silber/Zigaretten/Alkohol usw.

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Wofür wird ein Bargeldverbot benötigt und warum wird es gefordert?

Ganz klar um noch mehr Kontrolle auf Sie auszuüben.

Um Sie zu noch mehr Konsum zu ermuntern, oder sogar zu zwingen.

Um Bank-Runs zu verhindern:

Stellen Sie sich mal vor, Ihre Bank steht kurz vor der Pleite, dann würden Sie doch schnellstmöglich Ihr Geld abheben wollen, oder?

Warum? Da die Zahl auf Ihrem Konto nur eine Forderung gegenüber Ihrer Bank ist und das Geld noch nicht Ihr Eigentum ist. Ihr Eigentum wird das Geld erst, wenn Sie es abheben und tatsächlich in Ihrer Hand halten.

Das können Sie dann nicht mehr. Sie müssten mit ansehen, wie Ihre Bank möglicherweise pleite geht und zur Finanzierung der Bank werden Ihre Gelder mit herangezogen.

Sie sind der Meinung, Sie wären über die Einlagensicherung mit 100.000 € geschützt?

Wir haben das Thema Einlagensicherung bereits in einem eigenen Artikel behandelt.

Lesen Sie hier weiter, was im Ernstfall tatsächlich geschützt ist………………………………….

Und da Sie ja nur Gläubiger Ihrer Bank sind, ist es so wie bei anderen Gläubigern in der Privatwirtschaft. Wenn die Bank oder der Betrieb pleite geht, haften Sie mit Ihrer Einlage mit, da die Banken selbst nur noch ein Mini-Eigenkapital besitzen.

Das ist keine Theorie mehr, sondern seit der Enteignung in Zypern bewiesene Tatsache.

Dann muss man auch auf kein Schonvermögen mehr Rücksicht nehmen, beispielsweise in Zypern alles oberhalb 100.000 € wurde zur Bankenfinanzierung herangezogen, dann kann die Bank schon Gelder ab dem ersten Euro entnehmen.

Weglaufen können Sie ja mit Ihrem Geld jetzt nicht mehr.

Wo stehen wir momentan beim Thema Bargeldverbot?

Die europäischen Nachbarländer machen momentan richtig Druck.

In Italien können Sie seit 2012 nur noch bis zu 1.000 € in bar bezahlen, geplant ist sogar die Bargeldgrenze auf 300 € zu senken.

In Schweden ist Bargeld fast schon völlig verpönt.

In Frankreich wird zum Sept. 2015 die Bargeldzahlungsgrenze von 3.000 € auf nur noch 1.000 € gesenkt.

In Spanien sind nur noch Bargeldzahlungen bis 2.500 € möglich, in Griechenland nur noch bis 1.500 €.

Und so wird fast unmerklich die Grenze von Jahr zu Jahr abgesenkt, bis es irgendwann überhaupt keine Grenze mehr gibt und Sie vielleicht nur noch Münzgeld für den Kaffee um die Ecke in der Tasche haben.

In Deutschland sind wir da noch die Bargeldoase. Wir haben momentan noch eine Bargeldgrenze bis 14.999 €.

Wir lieben unser Bargeld und das ist auch gut so.

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Wie können Sie sich vor einer möglichen Bargeldabschaffung schützen?

1. Bezahlen Sie möglichst viel mit Bargeld, umso mehr Druck können wir aufbauen, dass Bargeld ein wichtiger Bestandteil im täglichen Leben bleibt und es eben nicht zu einem Bargeldverbot kommt.

2. Kaufen Sie Edelmetalle, Gold, Silber, evtl. auch Kupfer solange es noch geht.

3. Legen Sie sich Parallelwährungen zu, z. Bsp. Zigaretten und Alkohol.

Bei einem Bargeldverbot lässt sich damit gut tauschen.

4. Investieren Sie in Bildung, am besten auch in handwerkliche Fähigkeiten, damit Sie bei einer möglichen Auswanderung sofort wieder loslegen können.

5. Bauen Sie Vertrauenskapital auf, indem Sie Kontakte zu Nachbarn, Bauern, Handwerkern usw. pflegen, damit Sie im Notfall Ihre Fertigkeiten gegen andere Dinge und Fertigkeiten tauschen können.

Haben Sie noch weitere Ideen? Dann lassen Sie es mich wissen. Ich freu mich darauf.

Herzlichst Ihr Horst Weber

PS: Hier finden Sie die Petition Bargeldverbot stoppen, die Sie unbedingt zeichnen sollten, wenn Sie ein Stück persönliche Freiheit erhalten möchten.

PS: Hier noch drei weiterführende, interessante Artikel zum Bargeldverbot:

1. Die Signale häufen sich, das Bargeldverbot kommt.

2. Handelsblatt: Bargeld gegen den Überwachungsstaat.

3. Bargeldverbot für 2018 in der EU geplant – Die Einschläge kommen immer näher.


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Achtung: Das Schließfach bei Ihrer Bank kann Ihnen Ihr Vermögen kosten

Nachtrag vom 9. Juli 2015:

Griechenland sperrt die Schließfächer seiner Bürger. Da sehen Sie wie schnell in der Praxis ein Schließfach geschlossen werden kann, wenn die Banken oder der Staat Geld braucht.

Sie haben ein Schließfach?

Schließfach - ja oder nein?
Schließfach – ja oder nein?

Gerade ist es sehr angesagt – in Zeiten von Niedrigzinsen und Negativzinsen – Wertgegenstände, Bargeld, Gold und Silber, im Schließfach aufzubewahren, wie Sie hier in diesem kleinen Film sehen.

Ist das tatsächlich der beste Weg?

Stellen Sie sich mal folgendes vor:

„Sie bekommen einen Brief von Ihrem Finanzamt in dem steht:

„Wir haben Ihr Schließfach geöffnet und haben dort Bargeld, Gold, Silber, Schmuck usw. gefunden – bitte belegen Sie uns, woher diese Dinge stammen und mit welchem Geld Sie diese Werte bezahlt haben.“

„Wenn Sie die Herkunft dieser Wertgegenstände nicht belegen können, gehen wir davon aus, dass diese unrechtmässig erworben wurden und ziehen die Werte zugunsten der Staatskasse ein.“

Kann so etwas passieren?

Es ist tatsächlich bereits 2008 in Großbritannien passiert.

Dort haben die Behörden 7.000 Schließfächer gewaltsam öffnen lassen.

Die Begründung war:

„Verdacht auf Geldwäsche und Schwarzgeld.“

(Das ist natürlich immer das einfachste und ein Verdacht genügt schon um alle Rechte der Bürger auf ein Stück Privatheit auszuhebeln)

Die in den Schließfächern „versteckten“ Vermögenswerte –  auch Gold war dabei – wurde in der englischen Presse als riesiger Erfolg gefeiert. In den Zeitungen wurden die Schließfachbesitzer automatisch als kriminell eingestuft – wer was im „Fach“ hat, hat auch was zu verbergen.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Staat öffnet gewaltsam Schließfächer in England.

Goldmünzen und Silbermünzen
Goldmünzen und Silbermünzen finden Sie bei Apollo Edelmetalle

Wo bleibt hier das Recht auf Privatheit, oder das Recht mit meinem Eigentum machen zu können was ich will?

Vergessen Sie es!

Bereits 2014 wurde alles in die Wege geleitet um EU-weit alle Schließfächer, notfalls gewaltsam, öffnen zu lassen.

Hier ein weiterführender Artikel: EU will Schließfächer knacken ……

„Aber Sie haben ja nichts zu befürchten, wenn Sie nichts zu verbergen haben, stimmts?“

So argumentieren die Politiker und die Behörden immer. Aber was heißt das schon, wo liegt hier die Meßlatte, was bedeutet „verbergen“?

Alles unter dem Deckmantel der Steuerehrlichkeit, der Terrorismusfinanzierung und dem aufspüren von Schwarzgeldern.

Übrigens auch die Einführung der IBAN-Nummer – Sie erinnern sich, das ist dieser Zahlensalat, den Sie bei jeder Überweisung eingeben müssen – wurde eingeführt, um jederzeit auf Ihr Konto zugreifen zu können.

IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto
IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto.

War Ihnen das klar?

Mit der IBAN haben die EU-Bürokraten die Möglichkeit direkt auf Ihr Konto zuzugreifen und sich mal ein paar Sondersteuern abzubuchen, siehe Zypern, wo die Bankkunden von ihrer Bank enteignet wurden, damit die Banken überleben konnten.

Was viele leider auch vergessen ist, dass meist nicht alles im Schließfach versichert ist.

Das mussten schmerzhaft die Kunden einer Steglitzer Volksbank-Filiale feststellen, wo viele der Werte, die geklaut wurden, einfach nicht versichert waren. Hier geht es zum Artikel ….

Das scheint gerade auch ein Trendsport zu werden – das aufbrechen und ausrauben von Schließfächern.

Anfang Mai habe ich selbst mal bei meiner Sparkasse die Preise für ein Schließfach erfragt.

Es gibt dort Schließfächer mit 5,2 cm Höhe für 35 € im Jahr – bis zu 18,8 cm Höhe für 65 € im Jahr.

Auf nachfragen habe ich festgestellt, dass dort nur Werte in Höhe von 11.000 € versichert sind.

Die Betonung liegt hier auf „nachfragen“.

Hätte ich hier nicht selbst nachgefragt und beispielsweise Werte für 30.000 € gelagert, dann wären nur 11.000 € bei einem Diebstahl versichert.

Eine Zusatzversicherung, die Vermögenswerte bis 30.000 € absichert, kostet 21,25 € mehr im Jahr.

Trotzdem wäre es momentan keine gute Idee, wenn Sie Bargeld, Schmuck, Gold, Silber und andere Wertgegenstände im Schließfach aufbewahren. Die Risiken sind einfach zu groß.

Geld, Gold, Silber, Bargeld im eigenen Tresor lagern.
Geld, Gold, Silber, Bargeld – im eigenen Tresor lagern.

Tipp:

Kaufen Sie sich lieber einen Tresor für zu Hause und machen eine entsprechende Hausrat dazu. Das geht auch für Summen über 100.000 € und mehr und das für kleines Geld.

Dann haben Sie  Ihr Vermögen immer bei sich im direkten Zugriff und müssen sich vor keinem rechtfertigen, was dort drin ist.

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Wann sind Sie reich und finanziell unabhängig? Und wie kommen Sie dahin?

Ist das nicht eine spannende Frage:

„Wann sind Sie reich und finanziell unabhängig.“

Die Antwort kommt an sich ganz einfach daher:

„Sie sind reich und finanziell frei, wenn Sie weniger ausgeben als Sie einnehmen.“

Klasse, oder?
Haben wir das in der Schule gelernt. Wenn ja, warum sind dann nicht alle finanziell frei?
Nur das ich mich hier richtig ausdrücke.
Unter reich und finanziell frei meine ich nicht, dass Sie sich einen Learjet leisten können, oder ein Sportboot zulegen sollten oder dass Sie nur noch standesgemäß in einer Mercedes S-Klasse reisen sollten.

Nein, es bedeutet schlicht, Sie geben weniger aus, als Sie einnehmen.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die 5.000 € netto im Monat verdienen?

An sich ja ein tolles Gehalt, leider hilft das nicht viel, wenn Sie  5.500 € im Monat ausgeben.

Diese Menschen sind arm, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese in die Pleite fahren.

Wenn Sie selbst über ein Einkommen, von 2.500 € netto verfügen und möglicherweise 500 € übrig bleiben, dann sind Sie schon auf dem besten Wege zur finanziellen Unabhängigkeit.

Den ersten Baustein haben Sie ja schon:

„Sie geben weniger aus, als Sie einnehmen“

Der zweite Schritt ist jetzt dieses Geld so zu investieren, das es am besten kleine Geldeier bringt.

Aus dem Märchen kennen Sie die Geschichte vom Goldesel, der jeden Tag goldene Eier legt.

Optimal ist es jetzt, das übrige Geld in einen Goldesel zu investieren, der irgendwann goldene Eier bringt.

 

Am besten möglichst früh beginnen.
Am besten möglichst früh beginnen.

Welche Anlagen wären jetzt geeignet um Ihren Goldesel aufzubauen?

Wenn Sie hier im Blog etwas quergelesen haben, dann stellen Sie fest, das wir Fans von Sachwerten sind.

Der erste Schritt ist jetzt etwas Bargeld aufzubauen. Und zwar soviel Cash das Sie 6 Monate davon leben könnten.

Davon leben bedeutet:

„Rechnen Sie kurz Ihre gesamten Lebenshaltungskosten durch, incl. Miete oder Hausfinanzierung, incl. aller Nebenkosten.“

„Wenn Sie beispielsweise 2.500 € im Monat benötigen um alles abzudecken, dann sollte Ihre erste Priorität sein für 6 Monate x 2.500 € aufzubauen, das sind genau 15.000 €.“

Wenn bei Ihnen, wie oben beschrieben, 500 € im Monat übrig bleiben, dann benötigen Sie dafür 30 Monate.

Wo lagern Sie dieses Geld?

Am besten im guten, alten Sparstrumpf. Warum lesen Sie hier. (Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen)

Dieses Geld gibt Ihnen auch die Gelassenheit, wenn Sie beispielsweise arbeitslos werden sollten, sich etwas genauer zu fragen, was Sie machen möchten.

Oder es ebnet Ihnen den Weg in eine Selbständigkeit, da Sie ja jetzt ein Sicherheitspolster für ein halbes Jahr haben.

Wenn Sie Arbeitslosengeld beziehen sollten, dann reichen Ihre Reserven sogar für ein Jahr.

Wenn Sie diese erste Treppenstufe der finanziellen Sicherheit erklommen haben, dann sparen Sie Geld für Ihre finanzielle Freiheit. Dann bauen Sie Ihre Gans auf, die Ihnen goldene Eier bringen kann.

„Finanzielle Freiheit hätten Sie dann erreicht, wenn Ihre goldene Gans monatlich soviele Goldeier abwirft, wie Sie für Ihren Lebensstandard benötigen.“

Angenommen Sie benötigen 2.500 € im Monat. Dann muss Ihre goldene Gans so groß sein, damit diese Ihnen monatlich 2.500 € einbringt, dann wären Sie finanziell frei.

„Da wird es jetzt natürlich etwas heikel, da alle Anlagen, mit denen Sie aufgewachsen sind, wie Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparverträge kaum mehr einen Ertrag erwirtschaften.“

Bei Lebensversicherungen wird der Garantiezins zum 1.1.2015 auf 1,25 % pro Jahr gesenkt.

Nach Abzug aller Kosten die in einer Lebensversicherung anfallen, bleiben hier nur noch ca. 0,6 – 0,8 % pro Jahr an Zins übrig.

Das ist für das Risiko, das eine Lebensversicherung beeinhaltet, lächerlich gering.

Das gleiche gilt natürlich auch für die Rentenversicherung, da eine Rentenversicherung das gleiche ist wie eine Lebensversicherung, nur ohne Todesfallschutz.

„Deshalb bauen Sie Ihre Goldgans am besten mit Gold und Silber auf, oder mit anderen Sachwerten, die Ihnen persönlich Spaß machen. Das kann auch eine Rolex Uhr sein, gute Rotweine, gute schottische Single-Malt-Whiskeys.“

Wenn Sie ein Fan von Autos sind, dann kaufen Sie sich zum Einstieg eine 2CV-Ente.

Das ist einer der Oldtimer mit denen Sie in den letzten 10 Jahren am meisten hätten verdienen können.

Und dieses Auto ist Kult und wird wahrscheinlich weiterhin Kult bleiben.

Weitere Kult Oldtimer sind der VW Käfer und der amerikanische Ford Mustang, bevorzugt BJ 65 – 67, mit einem V8 Motor.

Für Oldtimer benötigen Sie natürlich etwas mehr Platz, als für Goldmünzen und Silbermünzen.

Oldtimer als interessante Sachwertanlage, die 2CV Ente Charleston
Oldtimer als interessante Sachwertanlage, die 2CV Ente Charleston

 

Interessanter Oldtimer, Ford Mustang, BJ 1966
Interessanter Oldtimer, Ford Mustang, BJ 1966

Ein Riesenvorteil kommt hier noch dazu.

Alle Gewinne, die Sie aus den beschriebenen Sachwerten erzielen, sind komplett steuerfrei, wenn Sie diese länger als ein Jahr halten.“

Das ist einmalig, da Sie auf jede Lebensversicherung, auf jeden Bausparvertrag, auf jedes Sparbuch, leider auch auf Aktien, Steuern abgezogen bekommen.

In den letzten 14 Jahren hätten Sie mit diesen Sachwertanlagen ca. 6-9 % erzielt, mit manchen sogar viel mehr.

Entwicklung von Sachwertanlagen über die letzten 10 Jahre. Quelle: Bild
Entwicklung von Sachwertanlagen über die letzten 10 Jahre. Quelle: Bild

Beachten Sie bitte, das Anlagestrategien Zyklen unterworfen sind. Irgendwann müssen Sie einen Teil tauschen in Aktien und später wieder zurück in feste Sachwerte.

Fordern Sie sich dazu unser GRATIS-E-Book an (Hier im Blog auf der rechten Seite):

„Die 5 Geheimnisse um Ihr Vermögen zu schützen“

Hier beschreiben wir etwas genauer wie Sie diese Zyklen erkennen und wie Sie diese für Ihren Vermögensaufbau nutzen können.

Auch auf unseren You-Tube-Kanal finden Sie dazu ein Video. (Am besten Sie abonnieren den Kanal gleich, dann werden Sie immer informiert, wenn es ein neues Video von uns gibt)

Bei 6% Ertrag müsste Ihre Goldgans eine Größe von 500.000 € haben. (2.500 € mtl. x 12 = 30.000 € geteilt durch 6 x 100).

Wie erreichen Sie das?

1. Sparen, am besten mindestens 10% Ihres Bruttoeinkommens

2. Wenn Sie eine Gehaltserhöhung bekommen, dann 50% dieser Gehaltserhöhung weglegen. Da Sie sich noch nicht an das neue Geld gewöhnt haben, sollte Ihnen das noch leicht fallen.

3. Nach weiteren Einnahmemöglichkeiten suchen.

Evtl. ein Internetprojekt beginnen, Bücher schreiben (Diese können Sie mittlerweile selbst verlegen auf AMAZON). Einen You-Tube Kanal eröffnen – Videos drehen – und mit der Werbung Geld verdienen.

Ein spannender Weg ist natürlich der 3. Punkt. Es gibt viele viele Ideen, die Sie mit 100 € beginnen können.

Der Amerikaner Chris Guillebeau hat sogar ein empfehlenswertes Buch dazu geschrieben:

„Start-UP – Wie Sie mit weniger als 100 € ein Unternehmen auf die Beine stellen und Ihr eigener Chef werden.“

Ich kann ja fast Ihre Knie schlottern hören, wenn Sie jetzt denken:

„Ich und selbständig, ich hab doch Familie und Kinder, das Risiko ist zu groß und vieles weitere blabla, das wir so von Schule, Eltern und Medien übernommen haben.“

Hier finden Sie noch ein schönes Buch dazu, dass Ihnen Ihre Ängste nehmen kann und aufzeigt, dass Ihr Kopf wichtiger ist als Kapital. (Einfach hier klicken, dann erfahren Sie mehr über dieses Buch)

Und ein drittes Buch, das hier nicht fehlen darf ist der Bestseller von Tim Ferris:

„Die 4 Stunden Woche“

Das Buch wird Ihnen bestimmt ein paar neue Einsichten bringen, egal ob Sie Angestellter, oder Unternehmer sind.

Wenn Sie diese drei Bücher aufmerksam studieren, bekommen Sie soviel Input, dass Sie damit noch schneller voran kommen.

Dann sollte es Ihr Ziel sein, nebenbei soviel monatlich zu verdienen, dass Sie damit Ihr Leben bestreiten können.

In unserem Beispiel hier 2.500 € im Monat.

Und haben Sie etwas Geduld.

Mein Vater hat 50 Jahre gearbeitet und 50 Jahre in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt und bekommt jetzt ca. 1.100 € Rente im Monat. Sehr mager, oder?

Geben Sie sich doch beispielsweise 3 Jahre Zeit und arbeiten Sie darauf hin, dann werden Sie noch schneller finanziell frei und Sie haben mehr Spaß dabei.

Ein Punkt der noch am Anfang aller Sparanstrengungen stehen muss ist der:

„Wie stehen Sie überhaupt zu Geld?“ „Mögen Sie Geld?“

Dazu habe ich auch schon einen Artikel geschrieben, wo Sie Ihre Geldglaubenssätze überprüfen können.

Hier geht es zum Artikel….Geld ist schön, oder wie sehen Sie das?

 

Fazit: Was sollten Sie jetzt tun?

1. Ihr Kopf muss zum Thema Geld eine gute Einstellung haben.

2. Berechnen, was Sie monatlich benötigen. Diese Summe dann mal 6 nehmen und diesen Betrag so schnell wie möglich zusammensparen, dann haben Sie bereits die erste Treppenstufe, die finanzielle Sicherheit erreicht.

3. Anlagen für Ihre Goldgans auswählen und Stück für Stück kaufen.

4. Einnahmen erhöhen, entweder durch Gehaltserhöhungen, Nebenjobs oder durch ein Business, das Sie nebenbei beginnen.

Also, geben Sie Gas. Ich freue mich auf  Ihre Kommentare, ob und wie Ihnen dieser Artikel weitergeholfen hat.

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Hier noch ein schönes Motivationsvideo. Viel Spaß damit.



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Europa plant eine 10%ige Zwangsabgabe (Enteignung) auf alle Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds (IWF) velangt eine Schulden-Steuer auf alle Sparguthaben in Europa von 10%.

Zusätzlich fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf 70% angehoben wird.

Jetzt könnten Sie sagen: „Super, betrifft mich nicht, ich gehöre nicht zu den Reichen“.

In der Welt steht  ein schöner Artikel, dass Sie schon mit 3.009 € netto monatlich als reich gelten, als Lediger.

Da wirds aber knapp mit der Yacht, wenn Sie in einem Ballungsraum wie Hamburg oder München leben sollten.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.welt.de/kultur/article121565337/Ich-soll-reich-sein-Mit-3000-Maeusen.html

Betroffen wäre in Deutschland der breite Mittelstand, weil die Super-Reichen (Milliardäre) auch schon lange weg sind.(Zumindest die Meisten) Wahrscheinlich sind Sie und ich da voll dabei.

Bei der 10%igen Zwangsabgabe soll es übrigens keinerlei Freigrenzen geben. Sparbücher, Anleihen, Aktien, Rücklagen für die Rente – alles soll mit einbezogen werden.

Wenn Sie also 50.000 € Ersparnisse – gut sichtbar – auf einer dieser Kapitalanlagen haben sollten, dann sollen Ihnen da „Schwups“ mal 5.000 € als Sondersoli abgenommen werden. Hört sich vielleicht nicht viel an, aber wer soll dann für Ihr Alter vorsorgen, wenn Sie nicht nur fast keine Zinsen bekommen, sondern Ihnen auch noch Ihre Vermögenssubstanz weggenommen wird.

Die IWF Chefin Lagarde muss sich mit Ihrem Jahresgehalt von 551.700 Dollar, noch dazu steuerfrei, keinen so großen Kopf um ihre Altersvorsorge machen.

Der IWF schreibt dazu in seinem Fiscal Monitor auf Seite 49:

„Die deutliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen (Anmerkung: Für Deutschland trifft das wohl nicht ganz zu, bei diesen Rekordsteuereinnahmen, oder?) in vielen Ländern hat das Interesse an einer Zwangsabgabe auf Vermögen (capital levy) geweckt.

Der Charme einer solchen Maßnahme besteht darin, dass eine solche Steuer erhoben werden kann, bevor es zu einer Steuerflucht kommen kann. usw.“

„Die Höhe der Steuer muss dazu führen, dass die europäischen Staats-Schulden auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zurück gefahren werden können.“

Das Geldvermögen von ca. 5.000 Milliarden Euro der Deutschen weckt halt doch starke Begehrlichkeiten in der Politik. Unsere Damen und Herren Politiker wissen leider nicht, wie schwer es manchmal sein kann Vermögen zu bilden um fürs Alter vorzusorgen. Die haben das auch nicht tötig, weil deren Altersversorgung ja von uns Steuerzahlern bezahlt wird.

Hier finden Sie noch einen weiteren, sehr guten Artikel:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article121491969/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html

Was können Sie tun?

Schicken Sie Ihr Geld in die Anonymität, solange es noch geht. Ein Teil in Bargeld zu Hause und ein weiterer Teil in

Gold-und Silbermünzen.

Der Finanzminister von Ludwig des XIV, Jean Baptiste Colbert (1619 – 1683) sagte einmal:

„Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen,

dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“



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