Apollo Edelmetalle bietet als erster einen Edelmetallsparplan an, der monatlich Gold und Silber ausliefert

Edelmetallsparpläne gibt es ja schon lange. Nur bei allen ist es so, Sie zahlen monatlich Geld ein und dann werden die Edelmetalle irgendwo eingelagert, sind aber nicht in Ihrem direktem Zugriffsbereich.

Und genau das wollen wir aber, Edelmetalle, die schnell verfügbar sind und wo ich nicht erst mit einer Bank oder einem Anbieter diskutieren muss, ob die Auslieferung überhaupt möglich ist, wie diese möglich ist und welche Steuern noch im Nachgang darauf zu bezahlen sind.

Stellen Sie sich mal vor Sie wären ein Pirat.

Ein Pirat würde sicherlich kein Geld in einer Lebensversicherung, oder Bank einbezahlen und das Geld dort liegen lassen. Auch würde er nicht sein Gold und Silber, egal ob in Münzform oder in Barrenform, in einem Zollfreilager oder bei einer Bank einlagern lassen.

Piraten würden den Schatz bei sich haben wollen, in Ihrer Schatzkiste und diese wird von Ihnen bewacht – Ende.

In der Neuzeit ist es natürlich empfehlenswert, wenn Sie auf Piraten Pfaden wandeln wollen, das Sie sich einen Tresor zulegen und eine passende Hausratversicherung.

Beispielsweise gibt es bei der AXA Versicherung einen Tarif, der Edelmetalle und Wertgegenstände im Tresor bis 200.000 € absichert und das für läppische 280 € im Jahr.

Es wird ja in vielen Medien erzählt, das die eigene Lagerung von Goldmünzen und Silbermünzen so teuer sei.

Rechnen Sie hier mal nach. (280 x 100 geteilt durch 200.000), dann kommen Sie hier auf 0,14% pro Jahr.

Das ist geradezu lächerlich gering,  was Sie zum Vergleich bei Invesmentfonds, Zertifikaten und Lebensversicherungen an Gebühren bezahlen müssen.

Die gesamte Gebühr bei den Invesmentfonds wird ja in der TER ausgedrückt, das ist die „Total-Expense-Ratio“ und die liegt bei den Fonds im Durchschnitt bei 1,5 – 5% pro Jahr.

Hier sehen Sie mal das Beispiel vom DWS-Vermögensbildungsfonds I, ein international anlegender Aktienfonds, die Gebühr liegt hier bei 1,43 % pro Jahr.

http://www.finanzen.net/fonds/DWS_Vermoegensbildungsfonds_I_daten-gebuehr

Bei Zertifikaten haben Sie soviel versteckte Kosten, die jährlich anfallen, das selbst der renommierte Wirtschaftsprofessor Prof. Dr. Wolfgang Gerke aus Bamberg sinngemäß sagt:

„Er könne hier nicht die Kosten berechnen, deshalb kann er nicht zu Zertifikaten raten.“

Die Kostenbelastung kann hier durchaus 5% im Jahr und mehr betragen .

Und des deutschen liebstes Kinde, die Lebensversicherung, hat ca. 20-40% versteckte jährliche Kosten.

Damit ist auch klar warum Ihnen nahezu jeder Banker und Versicherungsvertreter von Gold und Silber abrät. Die Banken und die Versicherungen können dann nicht mehr jährlich an Ihrem Vermögen saugen und würden damit jährlich auf sehr hohe Einnahmen verzichten.

Und wer will das schon, außer Sie, da es ja Ihr Geld ist.

Soviel zum Thema die Edelmetall Lagerung im direkten Zugriff, am besten zu Hause, sei teuer. Im Vergleich zu den eben erwähnten Anlagen ist diese nahezu Spott-Billig.

Nachdem wir das Thema Lagerkosten für Edelmetalle geklärt haben, wenden wir uns dem angebotenen Konzept von Apollo Edelmetalle zu.

Der Gold und Silber Sparplan von Apollo Edelmetalle

Sie haben hier die Möglichkeit einen Edelmetall-Sparplan einzurichten, bei dem Sie wählen können ob Sie 100% Silber möchten oder 100% Gold. Sie können diese Aufteilung auch untereinander verschieben, beispielsweise 80% Silber, 20% Gold.

Dann können Sie weiter auswählen ob Sie 100% Anlagemünzen möchten. Das wären dann im Silberbereich die Standard-Silbermünzen, wie beispielsweise, der Maple Leaf, der American Eagle, der Wiener Philharmoniker, eben die Münzen die weltweit bekannt und anerkannt sind.

Sie haben aber auch die Chance hier wieder aufzuteilen in 50% Anlagemünzen und 50% Sondermünzen. Diese Sondermünzen sind meist unabhängig vom Silberpreis oder vom Goldpreis und bieten die Chance, durch die Knappheit dieser Münzen, einen Zusatzertrag, unabhängig vom Silber-und/oder Goldkurs, zu erbringen.



Auch wenn die Kurse für Silber und Gold mal nach unten gehen,  können diese Sondermünzen zur Absicherung dienen.

Sie richten diesen Sparplan auf der Webseite der Apollo Edelmetalle ein, wählen dann Ihre monatliche Sparsumme (sollte nicht zu klein sein, besonders wenn Sie 100% Gold kaufen möchten), optimal wären hier zwischen 500-2.000 € monatlich. Es beginnt aber auch schon bei 200 € monatlich.  (Für Silbermünzen ein guter Anfang)

Der Ablauf ist dann so, das Apollo Edelmetalle, immer ab dem 1. des darauffolgenden Monats

(wenn Sie heute am 12. Juli einen Sparplan einrichten, dann kommt es am 1.8. zur ersten Rechnungsstellung)

für Sie zu den dann aktuellen Preisen eine Rechnung für Ihre bestellte Ware erstellt. Dann überweisen Sie diese und die Ware wird Ihnen zugeschickt.

Das tolle an dem Sparplan der Apollo Edelmetalle ist, momentan fallen keinerlei Zusatzkosten an, auch keinerlei Einrichtungsgebühr ist zu entrichten.

Sie kaufen tatsächlich monatlich zu den aktuellen Marktpreisen. Sollte der 1. des Monats ein Samstag oder Sonntag sein, dann wird die Bestellung am Montag ausgeführt, da Apollo Edelmetalle am Wochenende keine Ware ordern kann.

Also rundherum ein gelungenes Sparplan-Konzept, mit tatsächlicher Auslieferung der Edelmetalle.

Sie können diesen Edelmetall-Sparplan jederzeit stoppen, bevor die nächste Monatsrechnung erstellt wurde.

Sobald eine Monatsrechnung erstellt wurde, ist diese verbindlich, da Sie dann auch die verbindliche Zusage für den aktuellen Preis bekommen, der sich ja jede Minute ändert.

Zum Sparplan einrichten geht es hier:

www.apollo-edelmetalle.de-Goldsparplan-Silbersparplan-Edelmetallsparplan.

Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
Daumen hoch für den Gold-und Silber-Sparplan
(© Robert Kneschke – Fotolia.com)

Ach ja, ich Horst Weber, bin Gründer und Geschäftsführer der Apollo-Edelmetalle und garantiere Ihnen mit meinem Namen, das Sie hier ein faires Konzept erhalten.


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Gold und Silber startet Aufholjagt aufgrund von neuen Inflationsängsten

Was schnell fällt, kann auch manchmal schnell wieder steigen.

Silber steigt heute über Nacht um +6 % und Gold um + 5%.

Genauso der Anstieg, wie auch davor der Einbruch im Gold-und Silbermarkt hat nur

mit einer Aussage des FED-Chef Bernanke zu tun.

Vor ein paar Wochen sagte dieser: „Er wird das Geldangebot verknappen und weniger Anleihen

aufkaufen.“ – ab nächstes Jahr.

Und heute am 11.07. kommt von der FED das Gegenteil: „Die Zügel in der Geldpolitik sollen

weiter locker gehalten werden.“

Ist das nicht etwas verrückt?

Vor zwei Wochen gab es keine Inflationsangst mehr, jetzt wird wieder von Inflationsangst gesprochen.

Mein eigener Inflationsgradmesser sagt mir folgendes:

„Letzte Woche in zwei Eisdielen in Hassfurt am Main, bei meiner Lieblingseisdiele stieg der Preis für eine Kugel Eis von 0,80 € auf 1 €. Das sind +25% Preissteigerung, also Inflation innerhalb von ca. 2 Jahren. Und da Eis für mich im Sommer Grundnahrungsmittel ist, zehrt es täglich an meinem Geldbeutel.

Und die zweite Eisdiele hat jetzt kleine Eiskugeln für 0,80 € und große Eiskugeln (sind auch klein) für 1 €. Wenn man es nicht genau dazu sagt, bekommt man immer die große (kleine) Kugel Eis“

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Noch ein zweites Beispiel:

„Letztes Jahr gab es 200 g Mandeln, die viel auch zum Backen gekauft wird, für ca. 0,99 €.

Ich knappere die so nachmittags als leichte, gesunde Zwischenkost, also für mich wie Eis ein

Grundnahrungsmittel.

Dann stieg der Preis auf 1,19 € und jetzt bekomme ich diese nicht mehr unter 1,59 €. Wir sprechen hier von einer Preissteigerung von über +60% in ca. 2 Jahren.“

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Fakt ist eins, die Inflation war die letzten Jahre immer vorhanden. Natürlich gab es auch Preiseinbrüche, beispielsweise in den Immobilienmärkten von Spanien, andererseits auch riesige Preissprünge in Deutschland, in begehrten Städten wie München, Berlin usw und im Umfeld der Ballungsräume.
Die Frage ist aber: „Für was geben Sie tagtäglich Ihr Geld aus?“

Heben Sie doch mal von Ihren Einkäufen jedes Jahr ein paar Einkaufszettel auf und vergleichen diese von Jahr zu Jahr. Heben Sie auch Tankbelege auf und die Belege für Ihren Brennstoff, sei es Heizöl oder Holz, dann bekommen Sie auch eine realistische Preissteigerungsrate, eben Ihre persönliche Inflationsrate.

Und nicht die politisch geschönte Inflationsrate von momentan +1,8%

Hier noch ein interessanter Artikel von Smart Investor:

http://www.smartinvestor.de/weekly/artikel/loecher-in-der-matrix-geld-garantiert-billig.html




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Wie geht es jetzt weiter bei Gold und Silber nach dem starken Preisrückgang?

Das werden sich sicherlich viele Anleger fragen, die erst vor ein paar Wochen oder Monaten in den Gold-und Silbermarkt eingestiegen sind.

Am Freitag den 12. April und am Montag den 15. April wurden die Gold-und Silberanleger stark geprüft. Gold ist so auf Euro-Basis um ca. 12% gefallen und Silber um ca. 16 %.

Seit dem 10. April spricht ja Goldman Sachs von einem fallendem Goldpreis, wegen nachlassender Inflationssorgen. Vermögensverwalter sprechen von einer Goldblase. Manche sprechen davon schon seit 7 Jahren.

Nach den Fakten zu urteilen, könnte der Gold-und Silberpreis bewußt nach unten gedrückt worden sein.

Es wird nicht einmal viel Geld dazu benötigt. Laut Handelsblatt genügen 750 Millionen Dollar und das ist für die amerikanischen Investmentbanken wie Goldman Sachs und Merryl Lynch ein lächerlich kleiner Betrag.

Auf dem Papier wechselten 1.140 Tonnen Gold den Besitzer, wie gesagt auf dem Papier. Nach Aussage verschiedener Edelmetallanbieter kamen auf einen Verkäufer, ca. 30 Käufer in der letzten Woche.

Mehrere Edelmetallhändler und Großhändler sind leergekauft. Bei Goldmünzen sind die Lieferzeiten mittlerweile 2-4 Wochen lang.

Bei Silbermünzen bekamen wir letzte Woche von unserem Großhändler keine Preise und auch keine Ware mehr. Die Mints sind restlos ausverkauft und die, die es nicht sind, wollen einfach nicht zu diesen Preisen verkaufen.

Die American Eagles von der US-Mint sind beispielsweise gar nicht mehr zu bekommen.

Verrückte Welt, oder?

Mehr Nachfrage bedeutet ja meist immer höhere Preise.

Die Nachfrage im physischen Bereich, also bei Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren, Goldbarren, war riesig, nachdem einiges an Papiergold und Papiersilber verkauft wurde.

Das Handelsblatt schrieb dazu:

„Hat sich der Goldpreis 1974 und 1976 halbiert. Anleger, die damals

das Handtuch geworfen hatten, haben danach den besten Teil

der Hausse (Goldpreisanstiegs) verpasst. Denn anschließend ging

es mit dem Goldpreis bis Januar 1980 um 700 Prozent nach oben.

Auch jetzt könnte Gold also nur den Schwung holen für einen

Preisanstieg auf neue Rekordhöhen.“

Übrigens Silber ist damals  über 3.000 % gestiegen.

Mittlerweile ist ja weltweit eine viel kleinere Menge an Silber verfügbar

als in den 70er Jahren.

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/preisverfall-geheime-goldpolitik/8078608.html

Für diejenigen die erst kürzlich eingestiegen sind, ist es ein optimaler Zeitpunkt um nachzukaufen.

Für die, die  noch nicht investiert sind ein guter Zeitpunkt einzusteigen.



Sie müssen Sich einfach folgende Fragen stellen:

1. Hat sich die letzte Zeit etwas verbessert? Wurden Staatsschulden zurück gefahren? Geht es den anderen Ländern in Europa auf einmal wieder gut?

Klares Nein, es wird zwar schön geredet, vieles nicht eingehalten.

2. In Zypern wurden normale Sparer enteignet. Hier wurde auch einmal getestet wie weit man gehen kann. Das kann anderen Ländern in Europa und uns genauso blühen.

Das ist ein Riesengrund dafür, Ihr teuer erspartes Geld in die Anonymität zu schicken, eben in Gold-und Silbermünzen anzulegen.

3. Bekommen Sie auf einmal wieder Sparerzinsen von 5% aufwärts?

Nein, aktuell sind es um die 0-1%, und dazu sind diese Zinsen noch zu versteuern.

Mit Gold-und Silbermünzen sichern Sie Ihre Kaufkraft, sind ständig liquide (das waren die Zyprioten nicht) und alle Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei.

Sie müssen natürlich mit Preisschwankungen rechnen, nur 1 kg Silber ist auch in 10 Jahren noch 1 kg Silber. Was ist da mit dem Euro?

Wie sieht es da mit Ihren Papierwerten aus, die in Euro notiert sind, wie Lebensversicherungen, Bausparverträge usw?

Im Laufe der letzten Woche haben sich die Kurse täglich wieder etwas erholt. Möglicherweise wurde der Gold- und Silberpreis nach unten gedrückt, damit sich einige große Adressen, wie z. Bsp. Goldman Sachs einkaufen können.

Viele Privatanleger haben das glücklicherweise schon getan. Obwohl die Quote immer noch sehr gering ist.

Im Schnitt besitzen die Deutschen zu 3,5% Ihres Geldvermögens Gold und zu ca. 0,4% Silber. Also an sich noch nichts.

1982, bei den letzten Höchstpunkten von Gold und Silber, lag diese Quote bei ca. 20-25%.

Und einer der wenigen Kapitalmarktexperten, der rechtzeitig aus Aktien und in Gold und Silber eingestiegen ist, war Uwe Bergold.

Uwe Bergold sagte im Wirtschaftsblatt:

„Die Hausse bei Gold hat noch gar nicht begonnen“

Hier finden Sie  das Interview mit Uwe Bergold und dem Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/goldpreis/1387973/Die-Hausse-bei-Gold-hat-noch-gar-nicht-begonnen

Hier noch eine spannende Einschätzung zum Jahre 2013 vom Silberjungen.



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Die letzte Silbermünze aus dem Canadian Wildlife Programm – der Canadian Wildlife Bison ist auf dem Markt

Die Royal Canadian Mint, die auch die Münzprägestätte des berühmten Maple Leafs in Gold und Silber ist, hat sich 2011 entschieden ein besonderes Silbermünzen Programm aufzulegen um die kanadische Wildnis zu ehren.

Das Programm ist streng limitiert. So werden von jedem Tierbild nur 1 Million Silbermünzen weltweit aufgelegt.

Das ist eine sehr kleine Auflage, verglichen mit den Auflagen die der Maple Leaf in Silber erreicht.

2011 wurde alleine die Silbermünze Maple Leaf ca. 18 Millionen mal verkauft. Seit Auflage dieser Silbermünze 1988 wurden sicherlich einige 100 Millionen Stück geprägt und das immer mit dem gleichen Münzmotiv. Auf der einen Seite ist das Wahrzeichen Kanadas zu sehen, das Ahornblatt und auf der anderen Seite das Oberhaupt Kanadas „Königen Elisabeth die Zweite.“



2011 waren die ersten beiden Tierbilder der Wolf und der Grizzly. Der Wolf ist mittlerweile eines der begehrtesten Tierbilder, was sich auch im Preis bemerkbar macht. Die ein Unzen Silbermünze mit dem Wolf werden jetzt für ca.

42 – 60 €

pro Stück gehandelt.

Wobei die ein Unzen Maple Leaf Silbermünze für ca. 26,60 € zu kaufen ist. (Stand 11.02.2013).

2012 wurde das Programm um Puma und Elch erweitert.

Und für 2013 kam im Dez. 2012 das Tiermotiv Antilope auf den Markt und seit ein paar Tagen gibt es das letzte Tiermotiv dieser Silbermünzen – Serie, den Canadian Wildlife Bison.

Diese Silbermünze gibt es in Kunststoffdosen mit je 25 Stück. Am besten bestellen Sie in 25 er Staffelungen, dann bleiben die Münzen in einem hervorragenden Zustand und Sie können diese schön stapeln.

Bestellen können Sie direkt bei:

www.apollo-edelmetalle.de



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Was ist besser Gold und Silber oder das Sparbuch und die Lebensversicherung ?

Die Preistendenzen beider Metalle weisen darauf hin, dass der Anstieg dieser Metalle weiter geht.

Natürlich gehen die Metalle nicht immer nach oben, sondern sie schwanken auch mit der Wirtschaft.

Trotz alle dem  haben Sie mit Metallen jeglicher Art immer einen Gegenwert, sogenannte Sachwerte.

Wir sprechen zwar immer mehr, dass es zum Crash in der Welt kommt, aber dennoch sind viele Menschen ängstlich in der Auswahl ihrer Sparanlagen.

Sie legen ihr Geld in Tagesgeldkonten, Sparbücher usw. an und hoffen dadurch ihr hart Erspartes nicht zu verlieren. Außerdem möchte natürlich keiner Geld anlegen um es nur so liegen zu lassen und deshalb wollen Sie zu alle dem auch noch Zinsen. Was aber keiner bei diesen Anlageformen berücksichtigt, dass es Papierwerte sind und kein Sondervermögen. Das bedeutet im Falle eines Staatsbankrotts ist dieses Geld weg und die Zinsen damit auch.

Silber und Gold kennt zudem jeder, aber keiner hat sich damit heute beschäftigt und kennt die Anlage als Vermögensschutz.

Metalle sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen, da die Nachfrage bei manchen Metalle höher war als das Angebot (Silber), aber das sehen die wenigsten. Man sieht nur die Schwankungen und es kommen Kommentare, wenn es zum Bankrott kommt, kann ich mir damit auch nichts kaufen, oder ich weiß ja auch nicht, was das Silber oder das Gold dann noch Wert ist.

Eines kann ich Ihnen aber heute schon versprechen, es ist auf jedenfall etwas wert, wobei man dies bei Sparbüchern usw. nicht mehr behaupten kann. Schauen wir uns einmal die Preise von Gold und Silber in den letzten Jahren an.



Goldpreis:

  • 2001   252 Dollar pro Unze
  • 2005   530 Dollar pro Unze
  • 2006   660 Dollar pro Unze
  • 2008   990 Dollar pro Unze
  • 2012 1.660 Dollar pro Unze

Silberpreis:

  • 2001   4 Dollar pro Unze
  • 2005   9 Dollar pro Unze
  • 2006 14 Dollar pro Unze
  • 2008 13 Dollar pro Unze
  • 2012 30 Dollar pro Unze

Viele würden jetzt sagen da ist sie wieder die Schwankung, aber ich würde sagen, trotzdem erhöht sich der Preis der beiden Metalle.

Silber ist aber definitiv noch ein Metall, welches unterbewertet ist.

Spezialisten meinen es müßte ungefähr die Hälfte von Gold wert sein, wenn nicht sogar genauso teuer. Deshalb empfehlen wir Silber und Gold als Kapitalanlage zu verwenden, am besten in Form von Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren und Goldbarren.



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