Der Weiße Hai – Die Silbermünze von der australischen Perth Mint

Bisher war ich persönlich ein Fan von Silbermünzen, mindestens im Ein-Unzen-Format, wie bei den bekanntesten Silber-Anlagemünzen, den Maple Leaf, den Wiener Philharmoniker und den American Eagle.

Die australische Perth Mint hat aber im April 2014 einen richtigen Leckerbissen auf den Markt gebracht.

Auf dieser Münze wurde der berühmt, berüchtigte „Weiße Hai“ verewigt. Und das wirkt tatsächlich sehr gut auf der Silbermünze im Halb-Unzen Format.

Der Weiße Hai - the Great white Shark von der Perth Mint im Halb-Unzen-Format.
Der Weiße Hai – the Great white Shark von der Perth Mint im Halb-Unzen-Format.

Die Münze wurde aus 999 er Feinsilber geprägt und beträgt 15,55 g.

Die Perth Mint bringt meist ihre Münzen gekapselt auf dem Markt.

Hier wurde umgestiegen auf Kunststoff-Tubes, mit je 25 Stück pro Kunststoffdose.

Der Weiße Hai - The Great White Shark - 25 Stück im Kunststoff-Tube, von der Perth Mint
Der Weiße Hai – The Great White Shark – 25 Stück im Kunststoff-Tube, von der Perth Mint

20 Kunststoff-Tubes befindet sich in einer Master, oder Monster-Box.

Der Weiße Hai - The Great White Shark - in der Monster Box.
Der Weiße Hai – The Great White Shark – in der Monster Box.

Der Weiße Hai (The Great White Shark) wurde designed von der Künstlerin Natasha Muhl, von der Sie hier ein Interview finden.

Interview mit der Perth Mint und Natasha Muhl.

Die Silbermünze ist tatsächlich sehr gelungen und wirkt sehr gut in diesem Halb-Unzen Format.

Die Auflage ist sehr klein und liegt weltweit nur bei 300.000 Stück.

Diese kleine Auflage kann sehr schnell zu einem ansehnlichen Preisanstieg führen, auch wenn der Silberpreis gleich bleiben würde, oder sogar fallen sollte.

Hier trifft Knappheit – Schönheit und davon können Sie sich durchaus ein paar Kunststoffdosen in Ihren Tresor legen.

Hier können Sie diese wunderschöne Silbermünze direkt bestellen.

 



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Goldrausch – Deutsche wollen jetzt in Gold investieren

Laut einer Umfrage des World Gold Council unter 1700 deutschen Privatanlegern planen die deutschen Privatanleger, lt. Handelsblatt, für 24,5 Milliarden Euro Gold zu erwerben.

Jetzt bleibt natürlich die Frage unbeantwortet, ob ich wirklich bei 1700 Aussagen auf ca. 82 Millionen Bundesbürger schließen kann.

Dazu kommt noch, das der World Gold Council die Minen- und Goldlobby ist. Interessant wäre auch, wieviele der Anleger gerne in Silber investieren würden. Da Silber ja  ca. 10 x knapper ist als Gold , 70% des Silbers werden industriell verbraucht und nur ca. 30% dienen zur Kapitalanlage.

Beim Gold ist es ja so, daß nur ca. 5% industriell genutzt werden und somit 95% zur Wertanlage zur Verfügung stehen.

„Laut der Studie haben 40% noch nie in Gold investiert, werden es aber tun.

17% investieren derzeit in Gold und 13% wollen Gold nachkaufen.“

Interessant ist auch, daß 26% der Befragten nie in Gold investiert haben und das auch nicht tun werden.

Was wird gekauft?

Gekauft werden die bekannten Anlagemünzen.

Meist ist es der Krügerrand, da der Krügerrand als „Die Goldmünze“ überhaupt bei uns im Kopf verankert wurde.

Wenn jemand neues bei uns Gold kauft, will er meist den Krügerrand.

Das ist im Kopf so drin. Wie wenn Sie bei Papiertaschentuch automatisch an „Tempo“ denken.

Goldmünze = Krügerrand.

gold-kruegerrand

Ich persönlich finde, dass der Krügerrand eine hässliche Goldmünze ist, da er nur zu 916 Teilen aus Gold besteht und der Rest ist Kupfer. Auf dem Bild hier sieht er jetzt viel schöner aus.

Schauen Sie sich einfach mal das 5 cent Stück an, so ungefähr sieht der Krügerrand aus.

Nachdem es ja bei Gold auch immer um Emotionen geht, soll eine Goldmünze auch nach Gold aussehen. Und da gibt es, meiner Meinung nach, viel schönere Goldmünzen.

Beispielsweise der Australian Känguru der australischen Perth Mint (weiter unten links im Bild) oder der Maple Leaf von der Royal Canadian Mint aus Kanada. Beide haben eine Reinheit von 999,9 Teilen Gold.

 Ich denke Dagobert Duck würde lieber in diesen Goldmünzen sein morgendliches Goldbad nehmen, als in einem Meer voll Krügerrands.

 

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Die Goldmünze Australian Kängaroo

Das ist natürlich rein emotional betrachtet und muss natürlich nicht für alle gelten.

In allen Münzen ist eine Unze Gold (31,1 g) enthalten.

In der Studie wurde auch danach gefragt, wo die Anleger die Goldmünzen und Goldbarren einkaufen möchten.

80%  wollen tatsächlich zu Ihrer Bank gehen und nur 20% zu Edelmetallhändlern.

Da bitte ich zu berücksichtigen, wenn Sie bei Ihrer Bank Gold kaufen, läuft alles über das Bankkonto und das wichtige Thema Anonymität ist dahin.

Da weiß die Bank und möglicherweise auch andere Behörden ganz genau, was Sie wann, wo und wieviel zu welchem Preis gekauft haben.

Das ist gerade der Riesenvorteil bei uns Edelmetallhändlern.

Bei uns können Sie momentan noch für bis zu 14.999 € anonym Ihre Edelmetalle einkaufen. Das bedeutet,  Sie bekommen einen Barbeleg und der gleiche Barbeleg (ohne Name) ist in unserer Buchhaltung.

Und zu guter letzt:

„Wo wollen die möglichen Anleger ihr Gold lagern?“

Antwort:   „Bei den Banken, in Schließfächern.“

Ist das zu fassen?

Haben Sie von Zypern gehört?

Was machen Sie wenn Ihre Bank mal für 8 Wochen dicht macht?

Oder wenn sich Bestrebungen der Politik durchsetzten, mal in alle Schließfächer zu schauen, um zu prüfen, was da so herumliegt.

Und wenn Sie versterben sollten, dann wird Ihr Schließfach erst einmal vom Finanzamt geöffnet, um zu prüfen ob es möglicherweise Erbschaftssteuer holen kann.

Wer weiß, vielleicht gibt es dann noch weitere Steuern, die Ihnen Teile Ihres Vermögens weg nehmen.

„Wenn Sie schon als Versicherung und Kapitalanlage Gold und Silber kaufen möchten, dann lagern Sie es bitte zuhause. Das kommt Sie günstiger als jeder Investmentfonds und jedes Zertifikat.“

(Sie entgehen damit auch der 10% igen Sondersteuer, die gerade vom IWF für alle Europäer gefordert wird – siehe unseren Artikel dazu: http://topkonzept-blog.de/europa-plant-eine-10ige-zwangsabgabe-enteignung-auf-alle-sparguthaben/1936)

Sie kaufen Sich einen Tresor, machen eine entsprechende Hausrat dazu, dann sind Sie im Nofall bestens versorgt und haben Ihr Vermögen im schnellen Zugriff.

Wir haben vor einiger Zeit mal ein Video gedreht, in dem wir die im Artikel beschriebenen Goldmünzen vorgestellt haben. Hier können Sie alle drei Münzen in ihrer gesamten Pracht und Schönheit sehen. Viel Spaß damit.



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Was ist Geld? Und wie verhält sich das mit dem Zins?

Bestimmt haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt:

„Was ist Geld? Und warum hab ich so wenig davon?“

Wie kamen wir eigentlich zu „Geld“?

Zuallererst lassen Sie uns feststellten: Geld vereinfacht heute unser aller Leben, da es als Tauschmittel anerkannt ist.

Wenn Sie früher Schuhmachermeister waren, dann sind Sie mit Ihren Schuhen zum Bäcker gegangen und haben diese gegen Brot eingetauscht. Der Bäcker ist dann damit zum Metzger gegangen und hat dort sein Fleisch bekommen. Wenn aber der Bäcker oder der Metzger bereits genug Schuhe hatten, dann hatte der arme Schuhmachermeister ein Problem.

Ein weiteres Beispiel: Tierfelle waren früher im Wilden Westen als Tauschmittel anerkannt! Aber auch diese waren nicht immer leicht für jeden zu beschaffen.

Um das alles zu vereinfachen hat man sich irgendwann auf ein Tauschmittel geeinigt, mit dem jeder etwas anfangen konnte.

In früheren Zeiten waren dies Silber- und Goldmünzen (im 19. Jahrhundert der Silber-Dollar, oder in Europa entsprechende Goldmünzen). Ab diesem Zeitpunkt legte jeder für seine Ware einen Preis fest, und mit den erhaltenen Münzen konnte er wieder andere Güter einkaufen.

Natürlich wurden nicht nur Waren mit diesem neuen Tauschmittel bezahlt, sondern auch Dienstleistungen. Es benötigt Energie, Zeit und Kraft eine Dienstleistung zu erbringen oder ein Produkt zu erstellen. Für diese Energie, gab und gibt es im Austausch Geld. Man kann also sagen: Geld = Energie!

Seit etwa 100 Jahren hat sich dieses bewährte System allerdings geändert. Seitdem wurde das Papiergeld als Tauschmittel anerkannt. Und wie wir alle wissen, PAPIERgeld hat keinen eigenen ( = inneren) Wert, wie z.B. Gold- oder Silbermünzen. Es ist nur PAPIER.

Ein großer Philosoph sagte einmal:
„Jede Papierwährung wird wieder auf seinen inneren Wert zurückfallen und der ist Null“.

D. h. Papiergeld, wie der Dollar, Euro, Yen und alle weiteren Währungen, haben somit keinen Wert an sich und werden zudem noch jährlich durch Inflation entwertet.

D. h. auch: Unsere Papierwährungen (Euro, Dollar usw.) haben nur solange einen Wert, solange unser Vertrauen in das Papiergeldversprechen noch vorhanden ist. Ist morgen kein Vertrauen mehr in die Währung, hat es nur noch Altpapier-Charakter.

Mittlerweile haben wir ein irrwitziges Experiment, das es so in der Menschheitsgeschichte noch nicht gab: Alle Währungen, die im internationalen Währungsfonds vereinigt sind, sind mit keinerlei wertvollen Anlage mehr rückgedeckt (wie das früher eben mit Gold und Silber war).



 

 

„Jetzt kommt noch das Thema „Zins“ dazu.“

Wussten Sie, dass es in der Vergangenheit sehr lange ein Zinsverbot gab? Hier finden Sie einen Artikel dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot

Und noch etwas zum Nachdenken: Kennen Sie die Geschichte vom Josefspfennig?

Josef hat für seinen Sohn Jesus im Jahr 0 einen Pfennig angelegt. Wir unterstellen für diese Rechnung, dass die Zinsen zwar jährlich einfach dazugerechnet, aber nicht (!) mitverzinst wurden. Was schätzen Sie würde im Jahre 2013 herauskommen, wenn er auf dieses angelegte Geld 5 % Zinsen bekommen hätte?

Es wären nach 2013 Jahren genau 1,02 € !

Jetzt rechnen wir das ganze noch einmal. Diesmal gehen wir davon aus, das die Zinsen dazugezählt und mit 5 % mitverzinst wurden. Jetzt greift der sogenannte Zinseszinseffekt.

Was schätzen Sie, was würde jetzt herauskommen? Bei nur einem Pfennig als Anlagekapital?

Bereits im Jahr 1932 hätten wir 1.000 Sonnen aus purem Gold!!!

Hier können Sie das gerne selbst nachrechnen:

http://www.grobauer.at/josefs-pfennig.php

Sie sehen also, dass der Zinseszinseffekt auf lange Zeit nicht funktionieren kann. Wer soll in Zukunft diese ganzen Zinsen zahlen???

Ich hatte mal vor ein paar Jahren eine Diskussion mit einer Dame, die Philosophie studiert hatte.

Diese Dame wollte damals Geld anlegen, ich empfahl ihr Industriemetalle und Edelmetalle.

Sie wollte aber unbedingt eine Anlage mit einem festen Zins.

Ich sagte ihr dann, gerade da Sie Philosophin ist, müsse Sie wissen, das ein Zins grundsätzlich unmoralisch ist, weil

damit Sie einen Zins bekommen kann, muss sich jemand anderes verschulden.

„Sie baue also Ihr Glück auf das Leid von anderen auf.“

Dieser Gedankengang schien Ihr neu zu sein, so daß das Gespräch doch ziemlich schnell beendet war.

Ist das nicht verrückt, das einfachste Sachverhalte von hochintelligenten Menschen nicht mehr erfasst werden.

Was sollten Sie tun?

Am besten in Anlagen investieren, die keiner Schuld ( = Zinszahlung) entgegenstehen.

Das schaffen Sie mit den meisten Sachwertanlagen.



Hier noch ein toller Film, wie das Geld entstanden ist, anhand eines fiktiven Beispieles, des Goldschmiedes Fabian.





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11000 % Wertzuwachs mit einer Silbermünze, geht das?

Ja, Sie haben richtig gelesen! 11.000 % Wertzuwachs mit einer Silbermünze! Wie ist so etwas möglich?

Zuerst möchte ich Ihnen diese Rendite in Zahlen nahebringen.

Nehmen wir an, Sie haben 10.000 € zur Verfügung und legen dieses Geld in einer Lebensversicherung an. Wenn Ihre Lebensversicherung 3% erwirtschaftet – und die meisten erwirtschaften tatsächlich nur noch diese 3% – dann würden sich Ihre 10.000 € in genau 24 Jahren verdoppeln.

Zur Erklärung: Es gibt eine Schnell-Rechen-Möglichkeit, wie Sie berechnen können, wie schnell sich Ihr Kapital verdoppelt.

Sie nehmen einfach die Zahl 72 und teilen diese durch die Verzinsung. Dann bekommen Sie die Jahre bis zur Kapital-Verdoppelung“.

Angewendet auf unser Beispiel: 72 geteilt durch 3, ergibt 24 Jahre bis zur Kapital-Verdoppelung.

Das heißt, Sie hätten in diesem Beispiel aus 10.000 € 20.000 € gemacht – und somit 100% Gewinn.

Wenn Ihr Geld aber um 1.000 % wächst, dann machen Sie aus 10.000 € 110.000 €, d.h. Sie hätten somit 100.000 € Gewinn gemacht. Das war beispielsweise in den letzten 10 Jahren mit der Amazon Aktie möglich.

Und 10.000 % Wertzuwachs würde Ihre 10.000 € auf 1.010.000 € katapultieren. Somit reden wir hier von einer Million Euro Gewinn!



 

Bei der angesprochenen Silbermünze mit den erzielten 11.000 % gibt es nochmals 100.000 € dazu. Also 1.110.000 €!

Welche Silbermünze hat jetzt diesen Wertzuwachs erzielt?

Es ist der China Panda, und zwar die Erstauflage von 1983. Wenn Sie damals zu einem Preis von 9 € das Stück, für insgesamt 10.000 € zugeschlagen hätten, dann könnten Sie sich jetzt über 1.110.000 € freuen.

Die gigantische Wertentwicklung, der Erstausgabe von der Silbermünze Panda Bär
Die gigantische Wertentwicklung, mit der Erstausgabe der Silbermünze Panda Bär

1983 wurden vom China Panda lediglich 10.000 Stück geprägt. Das klingt vielleicht viel, aber zu den aktuell geprägten 8.000.000 Stück im Jahr 2012 und 2013 ist das fast nichts.

Auch diese 8 Millionen Stück im Jahr 2013 sind an sich nicht viel, wenn wir laut der Wirtschaftwoche ca. 500 Millionen Chinesen haben, die sich einen gewissen Wohlstand aufgebaut haben.

2009 hat das chinesische Staatsfernsehen seine Bürger dazu aufgerufen Silbermünzen zu kaufen.

Wie ist das in Deutschland?

Da werden Sie höchstens aufgerufen, eine Riester-Rente, eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag abzuschließen (übrigens alles Papierwerte).

China_Panda_Auflagezahlen (Bitte hier draufklicken, dann sehen Sie die Auflagezahlen seit 1983 bis 2013)

Welches Fazit können Sie hier ziehen:

Das Fazit kann sein, nicht nur die Standard-Silber-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, Wiener Philharmoniker und American Eagle zu kaufen. Sondern auch einen Teil des Vermögens in Sondermünzen mit kleiner Auflage zu investieren. Gerne können Sie auch colorierte Silbermünzen mit kleiner Auflage einkaufen. So gibt es einige Münzen, die weltweit nur eine Auflage von 999 Stück haben.

Schauen Sie mal hier, da finden Sie neben den Silber-Anlagemünzen auch einige Sondermünzen, natürlich auch in der höchsten Qualität.

www.apollo-edelmetalle.de



 





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Die Silbermünze American Eagle wird 2013 alle Verkaufsrekorde schlagen

Die beliebtesten Silbermünzen mit geringen Aufschlägen sind der Wiener Philharmoniker von der Münze Österreich.

Der Maple Leaf in Silber oder in Gold von der Kanadischen Royal Canadian Mint.

Und der American Eagle in Silber von der amerikanischen Münzprägestätte, der US-Mint.

Im Gesamtjahr 2012, wurden laut der US-Mint, 33,742.500 American Eagle in Silber verkauft.

In der Tabelle sehen Sie, dass wir 2013 diese Menge bei dieser Münze,  fast schon Mitte August 2013 erreicht haben.

Wenn Sie sich selbst mal die Zahlen der verkauften Mengen der US-Mint anschauen möchten, dann

finden Sie diese hier:

http://www.usmint.gov/about_the_mint/index.cfm?action=PreciousMetals&type=bullion

dann entsprechend American Eagle auswählen, Sales Total per Month und die Jahreszahl.

Silver

Month

One
( oz. / #coins )

January

7,498,000

February

3,368,500

March

3,356,500

April

4,087,000

May

3,458,500

June

3,275,000

July

4,406,500

August

1,596,000

September

0
0

October

0
0

November

0
0

December

0
0

Total

31,046,000

 








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