Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen

„Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen“ fordert jetzt die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.

Durch die Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) auf 0,05 Prozent Zinsen gibt es nichts mehr wenn Sie Ihr Geld auf der Bank liegen lassen.

Wir wurden beispielsweise im Juni von der Bank darauf hingewiesen, dass der Zins auf unserem Sparbuch, für unseren Sohn, auf 0,01 % gesenkt wurde.

Erwischt, unser Sohn hat tatsächlich noch ein kleines Sparbuch. Letztes Wochenende wollte er doch tatsächlich Geld bei der Bank einbezahlen, zum Glück waren es nur 5 €.

Die Werbung der Banken funktioniert also immer noch.

Den Rest hat er in Sachwerte, wie Goldmünzen und Silbermünzen investiert.

Das bedeutet bei einer Anlage von 10.000 € bekommen Sie über ein Jahr gerechnet genau einen Euro Zins.

Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.
Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.

Sahra Wagenknecht begründet ihre Aussage damit:

Im Sparstrumpf bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber wenigstens haften die Sparer dann nicht für Bankpleiten, die sie nicht verursacht haben.“

Sahra Wagenknecht hat damit völlig recht.

Leider widerspricht das etwas dem staatlichen Ziel jedes Bargeld kontrollieren zu wollen. Und wenn das Geld auf dem Sparbuch, Festgeld, oder Girokonto stehen bleibt, dann kann der Staat viel leichter darauf Sondersteuern einführen, als wenn es im Sparstrumpf herumlungert und für unseren Staat nicht mehr greifbar ist.

Mittlerweile ist es sogar so, dass grossen Unternehmen, wie die Lufthansa und EoN, die grosse Geldbeträge auf Ihren Konten haben, gedroht wird einen Strafzins darauf abzuziehen.

Hier werden Unternehmen, die besonders gut gewirtschaftet haben, hart bestraft.

Sahra Wagenknecht fordert einen Banken-Run, mit dem der Politik ein Denkzettel verpasst werden kann.

Das finde ich persönlich eine gute Idee.

„Sie bekommen nichts mehr für Ihr Geld, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen, wenn Ihre Bank irgendeinen Blödsinn macht, den Sie als Kunde nicht zu verantworten haben. Das ist nicht besonders fair, oder?“

Und stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in den Sparstrumpf, sondern nur so viel, wie Sie an Bargeld benötigen würden, wenn Sie 6 Monate davon leben müssten.

Das bedeutet wenn Sie für Ihren monatlichen Lebensstandard 2.500 € im Monat benötigen, dann stecken Sie 15.000 € in Ihren Sparstrumpf.

Den Rest tauschen Sie am besten gleich um in Sachwerte, wie beispielsweise Silbermünzen und Goldmünzen.

Silber kaufen Sie am besten 50 % die Standard-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker, die weltweit bekannt und schnell einlösbar und tauschbar sind.

Für die anderen 50% kaufen Sie am besten Sondermünzen der einzelnen Münzprägestätten, wie das America the Beautiful Programm der US Mint oder das Wildlife Programm der Royal Canadian Mint.

Von der US Mint America the Beautiful Mount Rushmore
Von der US Mint
America the Beautiful Mount Rushmore

Hier haben Sie die Chance, aufgrund der knappen Auflage, einen ordentlichen Wertgewinn zu erzielen auch wenn die Edelmetallpreise mal fallen sollten.

Und bei Gold kaufen Sie die Standard Goldmünzen, wie den Krügerrand, der australische Kängaruh und den kanadischen Maple Leaf.

Denken Sie auch mal über den ein oder anderen Schottischen Single-Malt-Whiskey nach, die auch eine interessante Sachwertanlage darstellen können und einfacher lagerbar sind als ein guter Rotwein.

Also auf zur Bank, Geld abheben, Sparstrumpf füllen und Edelmetalle, wie Goldmünzen und Silbermünzen kaufen.

Hier finden Sie eine schöne Auswahl an Gold und Silber:

www.apollo-edelmetalle.de

 

Interessanter Film zum Thema Zins und Geldsystem.

 

 

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Sind Diamanten eine sinnvolle Kapitalanlage?

Diamanten….  Sind das nicht wahre Wundersteine, die leuchten, scheinen und funkeln und jedes Frauenherz höher schlagen lassen.

Laut der Zeitschrift Euro, Ausgabe 12-2012,

„wurden 2010 weltweit 133 Millionen Karat Diamanten abgebaut.

Für ein Gramm Diamanten (entspricht fünf Karat) müssen 20 Tonnen Gestein bewegt werden.

Und nur 15 % der Diamanten haben Edelstein-Qualität. Die meisten enden als Industrie-Diamanten in Bohr-und Schneidewerkzeugen.

Fast zwei Drittel der weltweiten Förderung stammen aus nur elf Minen. Südafrika hat seinen Status als Diamantenförderer Nummer 1 an Russland verloren und belegt mittlerweile nur noch Rang sechs.

2010 war Botswana zweitgrößter Förderer, gefolgt von der Republik Kongo, sowie Kanada und Australien.“

Schenken Sie Ihrer Liebsten einen Diamantring, dann wird diese sicherlich aus dem Häuschen sein.

Diamanten als Kapitalanlage

Marilyn Monroe sang bereits 1953 in dem Hollywood-Film: „Blondinen bevorzugt“

Diamonds Are a Girl’s Best Friend

Hier geht es  nicht in erster Linie um eine Wertanlage, sondern sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Taugen Diamanten als Geldanlage?

 Wenn Sie eine liquide Anlage suchen, die Sie täglich eintauschen können, dann muss das Urteil Nein heißen.

Wenn Sie eine Anlage suchen, bei der Sie selbst, den Preis täglich, an einer Börse einsehen können, dann auch Nein.

Es gibt zwar den „Diamond-Price-Index“. In ihn fließen die Preise Tausender Händler weltweit ein. Aber dieser ist kein börsennotierter Index und damit für Sie nicht einsehbar und nicht handelbar wie ein Aktienindex (z.Bsp. Dax, Dow Jones usw.)  an der Wertpapierbörse.

Und die meisten Diamantenfirmen (ca. 1.500) sitzen unter sich, auf ca. einen Quadratkilometer, im Diamantenmekka Antwerpen in Belgien.

„Wenn Sie und ich jetzt Diamanten-Händler wären und wir würden uns mit ein paar anderen an den Tisch setzen, was würde da für ein Preis herauskommen, wenn nicht der Markt den Preis bestimmt, sondern eine Gemeinschaft von Diamanten-Händlern?“

Das würde doch ein Preisindex sein, der möglichst jedes Jahr nach oben zeigt, mit möglichst wenig Schwankung, besonders nicht nach unten, oder? Und so ungefähr können Sie Sich diesen „Diamond-Price-Index“ vorstellen.

Wer einen Diamanten verkaufen will, bekommt nur das, was der Käufer zu zahlen bereit ist.

Da es bei Diamanten eben keine ständig, aktuelle Preisfeststellung gibt, wie beispielsweise beim Gold- und Silber-Fixing, wo Sie auf die Sekunde genau den aktuellen Preis einsehen können.

Wie ist es zu erklären, dass momentan viele Edelmetallhändler das Thema Diamanten aufgreifen und offensiv damit werben?

Viele argumentieren mit der Streuung.

Warum soll ich in etwas streuen, was ich nur schwer zu Geld machen kann?

In einem Webinar zum Thema – Diamanten als Kapitalanlage – hörte ich vor kurzem:

„Die hohe Dichte bei Diamanten reduziert Lichtgeschwindigkeiten um die Hälfte.“

„Lichtbruch sorgt für faszinierende Feuer“

„Diamanten sind das härteste Mineral der Erde.“

Alles richtig, nur mal ehrlich:

„Was soll ich mit dieser Information anfangen, wenn ich darüber nachdenke Diamanten zu kaufen?“

Ich tippe mal darauf, dass die Gewinnspanne viel höher ist, als bei Gold und Silber.

Wie werden Diamanten beurteilt und wie können Sie diese beurteilen?

Es gibt im Diamantenhandel die 4 berühmten Cs, mittlerweile sogar bis zu 6 Cs.

1.  Carat für das Gewicht.

1 Carat entspricht 0,2 g und kann je nach Qualität zwischen 8.500 – 22.000 € kosten. Da ist es nicht verwunderlich, dass Millionen in eine Hosen-Tasche passen würden. Bei einer Million Euro sind das gerade mal 9,1 g an Diamanten mit der höchsten Qualität.

2. Clarity für die Reinheit des Diamanten.

Am besten luprenrein (IF) oder mit winzigen Einschlüssen (VVS I oder VVS II).

Der Begriff „Luprenrein“ bedeutet nicht, dass der Diamant absolut rein ist, sondern rein unter Begutachtung mit der 10x vergrößernden Lupe.

Laut dem Diamant-Prüflabor in Idar-Oberstein, bedeutet lupenrein, wenn der Diamant bei Begutachtung durch einen geübten Experten mit der 10 x vergrößernden Lupe, frei von inneren Merkmalen ist.

Ganz schön kompliziert, oder? Wie wollen Sie das als Laie einschätzen?

3. Colour für Farbe.

Die beste Qualität hat der Diamant, wenn er völlig farblos ist

Bei einem absolut farblosen Diamanten durchströmt weißes Licht den Stein mühelos und tritt in den Regenbogenfarben wieder aus.

Die höchste Qualität hat hier River+, ein hochfeines Weiß+.

Dann gibt es Abstufungen nach unten:

River, Top-Wesselton+, Top-Wesselton und Wesselton, ist alles noch Weiß.

4. Cut, der Schliff

Das Diamant Prüflabor in Idar Oberstein schreibt hierzu:

„Cut (Schliff) beinhaltet die Bewertung der Proportionen, der Symmetrie und der Politur, darf aber nicht mit der äußeren Form verwechselt werden. Die Proportionen sind verantwortlich für die Brillianz und das Feuer des Diamanten, während in der Symmetrie die Anlage der Facetten sowie deren Größenverhältnisse untereinander bewertet werden.

Die Güte der Politur ist enorm wichtig, damit der Diamant seinen unvergleichlichen Glanz erhält.

Die Bewertung von Proportionen, Symmetrie und Politur wird unterteilt in die Grade „excellent, sehr gut, gut, mittel oder gering“.

Puh, auch wieder sehr kompliziert, oder? Können Sie oder ich so etwas einschätzen? Ich glaube nicht.

Nach einer einfachen Kapitalanlage hört sich das nicht mehr an, oder?

5. Certificate

Eine Expertise sollte folgende Daten beeinhalten:

Die Bestätigung, dass es sich um einen natürlichen Diamenten handelt. Referenznummer. Gewicht.

Schliffform und Maße. Reinheitsgrad. Farbe und Fluroreszenzgrad. Schliff, Proportionen, Symmetrie und Politur.

Bemerkungen und Identitätsmerkmale, wenn vorhanden. Diagramm. Ort und Datum der Ausstellung. Bezug zu IDC.

(Quelle: Diamant Prüflabor, Idar-Oberstein)

Die Goldschmiede-Zeitung schreibt in Ihrer Ausgabe vom Juli 2014 dazu:

„Die Endverbraucher sind mit der Bewertung eines Zertifikates zumeist überfordert. Zumal Zertifikat nicht gleich Zertifikat ist. Je nach Institut können sich die Bewertungen um bis zu zwei Graduierungen unterscheiden.

Und es gibt natürlich Risiken, dass der Kunde keineswegs bekommt, was ihm versprochen wird.

Wie soll ein Kunde, der von der Ware nichts versteht, dies überprüfen?“

6. Conflict (Dieses 6. C kam heute von einer befreundeten Goldschmiedemeisterin)

Sie können auf „Bluffsteine“ hereinfallen. Wenn der Schliff nicht passt, dann ist es kein Brilliant mehr.

Oder auf billig Steine aus Russland, sogenannter Moissanit = Diamantenimitate.

„Eine beachtliche Anzahl von Pfandleihern, Auktionshäusern, Händlern und Juwelieren hat bereits bittere Erfahrungen machen müssen, die Moissanit-Diamentenimitate wurden für Summen von einigen tausend Mark angekauft. Dabei ist der Moissanit bereits mit der Lupe zu erkennen. Augrund der hohen Doppelbrechung ist eine Verdoppelung der Facettenkanten zu sehen, gelegentlich sind nadelige Einschlüsse zu beobachten.“

(Quelle: DMF International, Verband des deutschen Mineralienfachhandels)

Wow, auch wieder nicht so einfach einzuschätzen, oder?

Mal zum Vergleich.

Wieviel Cs brauchen Sie bei einer Goldmünze, beispielsweise beim Krügerrand, Maple Leaf und/oder Australian Känguru?

Genau, keines. Unglaublich, oder? So einfach kann Geld anlegen sein!

Das gleiche gilt für Silbermünzen.

Sie müssen nur darauf achten, dass Sie bei einem Edelmetallhändler einkaufen, wo die Lieferwege klar nachvollziehbar sind. Denn aktuell sind, laut dem Münzhandelsverband, hervorragende Fälschungen vom Gold-Krügerrand und vom Gold-Maple Leaf aus China aufgetaucht und im Umlauf.

Unser Unternehmen, Apollo Edelmetalle, garantiert Ihnen die Echtheit aller Goldmünzen und aller Silbermünzen, da wir nur von Großhändlern einkaufen, die direkt bei den Münzprägestätten wie der US Mint, der Royal Canadian Mint, der Perth Mint, der Münze Österreich usw. einkaufen.

Wenn Sie einen Diamanten erwerben, müssen Sie beim Kauf aktuell 19% Mwst bezahlen.

Gold kaufen Sie ohne Mwst. Und Silber meist nur differenzbesteuert                                      

(hier führt der Händler 19% Steuer auf dem Gewinn des Silberkaufes ab).

Diamanten könnten durchaus etwas für Sie sein, wenn Sie auf diese funkelnden Steine stehen.

Sie müssen aber einen längerfristigen Anlagehorizont ins Auge fassen (5 Jahre und mehr) und dann bleibt immer noch die Frage der Verkaufbarkeit. Einen öffentlichen Markt, gibt es dafür nicht.

Ich persönlich fände den Diamantenkauf erst interessant, wenn ich über 10 Millionen € Vermögen verfügen würde. Dann würde ich auch mal eine Million in Diamanten investieren.

Davor hätte ich aber erst sehr viel Gold, Silber, Rolex-Uhren, und evtl. hochwertigen Wein oder Whiskey eingekauft.

Als Schmuck für Ihre Frau sind natürlich Diamanten weiterhin unschlagbar.

Ein Diamant am Finger, kann etwas schönes sein.
Ein Diamant am Finger, kann etwas sehr schönes sein. Und er lässt viele Frauenherzen höher schlagen.

Einen interessanten Film zum Thema Diamanten finden Sie hier und etwas weiter unten.

http://www.focus.de/finanzen/videos/einkaufstipps-so-kaufen-sie-den-rich

tigen-diamanten_id_3660905.html

Und wenn Sie gerne Ihr Geld mit Gold und Silber verdienen würden, dann lesen Sie hier weiter:

Jetzt Edelmetallhändler werden.

Wenn Sie trotzdem in Diamanten investieren möchten, dann besorgen Sie Sich soviel Informationen wie möglich.

Als Einstieg gibt es dieses interessante Buch:

Diamanten und Farbedelsteine von Michael Brückner. Wenn Sie nähere Infos möchten, einfach aufs Buchcover klicken.



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Steigen Sie aus der Matrix aus und schützen Sie jetzt Ihr Vermögen

Kennen Sie den Film „Matrix“?

In diesem Film sind die Menschen an eine hochkomplexe Computersimulation angeschlossen, die „Matrix“. Diese spielt den Menschen vor, dass sie ein normales Leben in einer der heutigen sehr ähnlichen Welt leben, die aber tatsächlich nur als virtuelle Realität im Computer existiert. Diese Illusion ist nötig, um die Menschen am Leben zu halten, da sie den Maschinen als Energielieferanten dienen. (Quelle Wikepedia)

Die Matrix
Die Matrix

So etwas ähnliches geschieht auch mit uns.
Oder wie ist es sonst zu erklären, dass jeder von Datenschutz spricht,
tatsächlich aber jede Ihrer e-mails mitgelesen werden oder Ihre Telefonate abgehört werden können.

Sei es von Geheimdiensten (siehe Berichterstattung über die NSA), oder von raffinierten Computer-Hackern.

Und so sind Sie auch seit frühester Kindheit darauf gepolt worden, dass
Banken Gutes mit Ihrem Geld anstellen, dass ein Bausparvertrag absolut sinnvoll
zum Haus bauenist und dass Sie eine Lebens-/Rentenversicherung als sichere Altersvorsorge
benötigen.

Ihnen wurde sozusagen Ihre geistige Festplatte vollgeladen mit vielen „angeblichen Wahrheiten,“ die wir uns jetzt etwas genauer anschauen.

Wie sieht das bei den Banken aus?

„Banken und die Bankmitarbeiter haben das Ziel, das zu verkaufen, was der Bank am meisten einbringt. Da wird wenig bis gar nicht an Ihr Wohl als Kunde gedacht, sondern nur an das Wohl der Bank.“

Wie sonst ist es zu erklären, dass kurz vor der Griechenland-Pleite noch viele Griechenland Anleihen an ahnungslose Kunden als sichere Anlage verkauft wurden. Kurz danach wurden die Kunden um ca. 90% Ihrer Gelder betrogen (Schuldenschnitt der Griechenland-Papiere).

Die Banken kaufen momentan das Geld von der EZB (Europäischen Zentralbank) für ca. 0-0,5% Zins ein, und wenn Sie Ihr Girokonto unerlaubt überziehen, dann zahlen Sie bis zu 19% Zins, hier sprechen wir von 3.700 % Gewinn für die Bank.

Das ist schon mehr als unanständig, finden Sie nicht?

Sie werden in der freien Wirtschaft kaum ein Unternehmen finden, das solche Gewinne
einfährt.

Wie funktioniert eine Lebensversicherung?

Stellen Sie sich mal vor, Sie geben jemanden jeden Monat 100-200 € Ihres hart
verdienten Geldes ab, wissen nicht was damit gemacht wird, wissen nicht wie viele Gebühren
davon abgezogen werden, Sie wissen nicht einmal was nach einer fest vereinbarten Laufzeit
herauskommt.

Mal ehrlich, würden Sie solch eine Kapitalanlage abschließen?

Wahrscheinlich nicht, oder?

Tatsächlich haben Sie mindestens einen Vertrag bei dem es genau so läuft. Das ist die gute alte Lebensversicherung.
Davon gibt es ca. 90 Millionen Stück in Deutschland.

Die größten Gesellschaften wie Ergo und Allianz gehen jetzt dazu über, Ihnen für Ihr Geld
gar keinen, oder nur noch einen Minizins zu bezahlen und erklären das noch als Innovation.

Hier noch ein interessantes Buch von Michael Grandt: „Vorsicht Lebensversicherung“

(Einfach aufs Buchcover klicken)

 

 

Bei Ihrer Bank haften Sie sowieso mit Ihrem Vermögen mit, wenn diese sich verzockt und in die Pleite rutschen sollte.

Die EZB würde am liebsten einen Negativzins einführen, das bedeutet:
„Sie legen bei Ihrer Bank Geld an und bekommen keinen Guthabenszins sondern es wird Ihnen jedes Jahr ein bestimmter Prozentsatz abgezogen.“

Am 5.6.2014 hat ja die EZB bereits einen Negativzins für die Geschäftsbanken beschlossen, das heißt, wenn eine Bank bei der EZB Geld anlegt gibt es keinen Guthabenszins mehr, sondern es wird ein Strafzins abgezogen. Ich bin mal gespannt wann die Banken das für ihre Kunden einführen.

Also mal ehrlich: „Wir leben schon in einer sehr verrückten Matrix?“

Leider erkennen die wenigsten die Verrücktheit dieser

„vermögensschädigenden Systeme.“

Seit der Euro-Einführung sind wir in neues Zeitalter der Verschuldungsorgien eingebogen. Durch den Euro werden Länder aneinandergekettet, die gar nicht zueinander passen.

„Einer für alle, alle für Einen.“

Dieser Ausspruch der ehrbaren Musketiere gilt jetzt auch für die ungleiche Euro-Region.

Das was gestern noch galt, ist heute überholt.

Wie können Sie jetzt Ihr Vermögen, Ihre Kapitalanlagen schützen und möglicherweise noch sinnvoll vermehren?

Dazu schauen wir uns mal den Unterschied zwischen Wert und Preis an.

Alles Produkte, die Sie einkaufen haben einen Preis, nur die Frage ist: „Sind diese Produkte auch etwas wert?“

Ein schönes Kleid, oder ein schöner Anzug hat einen Preis, ist aber wahrscheinlich, wenn er abgetragen ist, nicht mehr viel Wert.

„Was könnte also ein Wertspeicher sein, der Ihr Vermögen schützt und vermehrt?“

Im römischen Reich konnten Sie eine Toga mit einer Unze Gold kaufen.

1906 haben Sie mit einer Unze Gold einen ganzen Anzug, incl. Krawatte und Hemd bekommen.

Der Preis lag damals bei 20 US-$.

Wieviel Anzug bekommen Sie jetzt für 20 US-$, oder ca. 15 €?

2006, also hundert Jahre später, konnten Sie für die gleiche Unze Gold wieder einen kompletten Anzug bekommen.

Der Dollar-Preis lag damals bei 580 US-$.

Und jetzt 2014 könnten Sie sich sogar einen Anzug für 1.285 US-$ leisten, da genau eine Unze Gold dieser Betrag wert ist.

Sie sehen also mit Edelmetallen wie Gold und Silber konnten Sie über Generationen Ihre Kaufkraft erhalten und das Ergebnis Ihrer Arbeitskraft speichern.

Mit Papierwährungen, wie den US-$ und dem Euro wurden Sie arm über die jährlichen Preissteigerungen. Und es wird schlimmer werden.

Der Unterschied zwischen Wert und Preis.
Der Unterschied zwischen Wert und Preis.

 

In der letzten Inflationsphase, in den 70iger Jahren, war die Faustformel bei der Vermögensanlage:

1/3 in Immobilien

1/3 in Aktien/Wertpapieren und

1/3 in Edelmetallen.

Etwas weiter gefaßt hat das Jürgen Müller in seinem Buch: „Die Drei Speichen Regel.“

 

Wir befinden uns gerade wieder in solch einer Phase.

Die Probleme sind viel schlimmer als damals und im Bereich Edelmetalle liegen gerade einmal ca. 3,5% des weltweiten Vermögens. (Davon ca. 3,1% in Gold und 0,4% in Silber).

Noch dazu sind alle Gewinne steuerfrei, wenn Sie Ihre Edelmetalle länger als ein Jahr behalten.

Investieren Sie schnellsmöglichst in Gold und Silber eine Auswahl finden Sie hier:

www.apollo-edelmetalle.de

Vermögensaufteilung in Deutschland. Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank
Vermögensaufteilung in Deutschland.
Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank

 

Der Autor Horst Weber (geb. 1970) hat 22 Jahre Kapitalmarkerfahrung.

2000 gründete er die WinWin Finanzcoaching AG, deren Vorstand er bis heute ist.

Im Jahre 2004 und 2005 war er einer der besten Finanzberater Deutschlands.

Er ist ausgebildeter Finanzwirt (bbw) und Finanzfachwirt (IHK)

2011 gründete er den Edelmetallhandel Apollo Edelmetalle.

 

Als Geschenk finden Sie auf der Webseite:

www.zukunftmeistern.de

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Der Weiße Hai – Die Silbermünze von der australischen Perth Mint

Bisher war ich persönlich ein Fan von Silbermünzen, mindestens im Ein-Unzen-Format, wie bei den bekanntesten Silber-Anlagemünzen, den Maple Leaf, den Wiener Philharmoniker und den American Eagle.

Die australische Perth Mint hat aber im April 2014 einen richtigen Leckerbissen auf den Markt gebracht.

Auf dieser Münze wurde der berühmt, berüchtigte „Weiße Hai“ verewigt. Und das wirkt tatsächlich sehr gut auf der Silbermünze im Halb-Unzen Format.

Der Weiße Hai - the Great white Shark von der Perth Mint im Halb-Unzen-Format.
Der Weiße Hai – the Great white Shark von der Perth Mint im Halb-Unzen-Format.

Die Münze wurde aus 999 er Feinsilber geprägt und beträgt 15,55 g.

Die Perth Mint bringt meist ihre Münzen gekapselt auf dem Markt.

Hier wurde umgestiegen auf Kunststoff-Tubes, mit je 25 Stück pro Kunststoffdose.

Der Weiße Hai - The Great White Shark - 25 Stück im Kunststoff-Tube, von der Perth Mint
Der Weiße Hai – The Great White Shark – 25 Stück im Kunststoff-Tube, von der Perth Mint

20 Kunststoff-Tubes befindet sich in einer Master, oder Monster-Box.

Der Weiße Hai - The Great White Shark - in der Monster Box.
Der Weiße Hai – The Great White Shark – in der Monster Box.

Der Weiße Hai (The Great White Shark) wurde designed von der Künstlerin Natasha Muhl, von der Sie hier ein Interview finden.

Interview mit der Perth Mint und Natasha Muhl.

Die Silbermünze ist tatsächlich sehr gelungen und wirkt sehr gut in diesem Halb-Unzen Format.

Die Auflage ist sehr klein und liegt weltweit nur bei 300.000 Stück.

Diese kleine Auflage kann sehr schnell zu einem ansehnlichen Preisanstieg führen, auch wenn der Silberpreis gleich bleiben würde, oder sogar fallen sollte.

Hier trifft Knappheit – Schönheit und davon können Sie sich durchaus ein paar Kunststoffdosen in Ihren Tresor legen.

Hier können Sie diese wunderschöne Silbermünze direkt bestellen.

 



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Geld ist schön, oder wie sehen Sie das?

Geld ist schön, das war der Buchtitel eines Buches, das Hans-Peter Zimmermann bereits 1993 geschrieben hatte.
Was empfinden Sie bei diesem Satz „Geld ist schön!“?

Wir Deutsche sind ja nicht unbedingt für unser Wissen und eine gute Einstellung in Gelddingen bekannt.

Was sagt Ihnen Ihr Bauch, wenn sie so einen Satz wie „Geld ist schön“ lesen?

Kommen dann so Gedanken hoch wie: „Man braucht halt Geld zum Leben“, oder „Geld ist nicht schön, es ist aber notwendig“, oder „das Geld ist ungerecht verteilt.“?

Vielleicht kommt aber auch der Spruch zum Vorschein: „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Geld ist die Wurzel allen Übels“?

Stellen Sie sich mal vor, Geld wäre Ihr bester Freund. Würde sich Ihr bester Freund bei diesen doch sehr negativen Glaubenssätzen wohl mit Ihnen fühlen.

Eher nicht, oder?

So verhält es sich auch mit dem Geld. Wenn Geld sich nicht bei Ihnen wohlfühlen kann, dann wird es auch nicht zu Ihnen kommen.

Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, bei denen am Ende des Geldes immer noch ein Stück Monat übrig bleibt.

Dann überdenken Sie einfach mal, was Sie über Geld denken.

Nehmen Sie jetzt ein Blatt Papier zur Hand und beginnen Sie zu schreiben:

„Geld ist ……………………….“

Dann schauen Sie sich dieses Video an – was empfinden Sie dabei?

Danach schreiben Sie einfach mal auf:

„Geld ist schön“

„Geld rettet Leben“

„Geld macht Spaß, ich kann mir damit viele Spielzeuge kaufen, die mir Freude machen“

„Mit Geld kann ich meine Eltern unterstützen, das gibt mir ein tolles Gefühl, wieder etwas zurückgeben zu können.“

„Mit Geld kann ich meinen Kindern eine tolle Ausbildung ermöglichen“

„Geld verschafft mir die Wohnverhältnisse, in denen ich mich mit meiner Familie wohlfühle“

„Geld kann ich verschenken und gutes damit bewirken, das mir wiederum Freude bereitet“

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Sie sehen, Sie dürfen ganz eigennützig von viel Geld träumen, da Sie damit sehr viel gutes bei sich und bei anderen bewirken können.

Möglicherweise kennen Sie das Buch „Der alte Mann von Babylon“. Dort wird beschrieben, dass immer mehr Geld zu uns kommt, wenn wir 10% unseres Einkommens spenden und/oder verschenken.

Warum ist das so?

Das Universum erkennt, dass wir im Überfluß leben und schenkt uns mehr davon, weil wir uns damit wohl fühlen.

Bevor Sie also von mehr Geld träumen ist es somit ganz wichtig, dass Sie herausfinden, wie Sie über Geld denken.

Viele GLAUBENS-Sätze wurden bereits, manchmal auch unbewußt, in der Kindheit angelegt.

Wenn Sie sich dieser Glaubenssätze bewußt werden, dann können Sie diese auflösen, indem Sie diese durch gute und gut fühlende Sätze ersetzen. (Beispielsweise solch positiven Sätze wie weiter oben, oder die Sätze weiter unten im ersten Video)

Schreiben Sie sich diese neuen, guten Glaubenssätze auf kleine Visitenkarten und tragen diese 30 Tage mit sich herum. Schauen Sie jeden Tag ein paar Minuten auf diese Karten und lassen diese Sätze bei sich wirken.

Ich kann Ihnen jetzt schon garantieren, es werden sich Veränderungen einstellen.

Schauen Sie mal kurz in Ihren Geldbeutel. Wieviel Geld tragen Sie gerade bei sich?

Es ist tatsächlich so, dass die meisten in Ihrem Geldbeutel nur 20-100 € mit sich herumtragen.

Jetzt machen Sie folgende Übung:

„Besorgen Sie sich einen schönen 500 € Schein und stecken diesen in Ihren Geldbeutel.“

Ja, ja.. ich kann Sie jetzt schon hören, wie Sie aufheulen und sich innerlich fragen:

„Was ist, wenn ich den Schein verliere, oder er könnte mir gestohlen werden?“

Geld ist gut und schön

Das heißt im Umkehrschluss, Sie Vertrauen sich nicht einmal so weit, dass Sie auf 500 € aufpassen können?

Wie wollen Sie da noch mehr Geld anziehen, wenn Sie sich nicht einmal mit 500 € in der Tasche wohl und sicher fühlen. Diese Botschaft geben Sie nämlich mit diesen Ängsten an Ihr Unterbewußtsein weiter.

Das Ziel ist:

„Sie sollen sich damit wohlfühlen, wenn dieser Schein in Ihrem Geldbeutel steckt.“

Tun Sie es einfach! Und schauen Sie sich diesen Schein über 30 Tage mehrmals pro Tag an und empfinden Sie ein gutes Gefühl dabei.

Sobald Sie diese Übung gemeistert haben,  stecken Sie sich einfach noch einen zweiten Schein oder sogar mehr dazu.

Wenn Sie das machen, dann wird das Universum Ihnen noch mehr schicken. Manchmal kommt das in Form von guten Gelegenheiten, die Sie ergreifen müssen, damit mehr Wohlstand, mehr Geldenergie zu Ihnen kommt.

Es kann aber auch in Form von Geldgeschenken, Steuerrückzahlungen, Erbschaften, Spielgewinnen oder auf anderen Wegen zu Ihnen kommen.

Der Bestell-Trainer Pierre Franckh hatte sich mal so um die 80.000 € bestellt. Bei einer Veranstaltung hatte er dann einen Jaguar gewonnen, den er später genau für diese 80.000 € weiterverkaufen konnte und somit sein Geldgeschenk in Empfang nehmen konnte.

Interessant ist ja, das es die meisten wichtigen Dinge umsonst gibt. Gute Luft, Sonne, Freunde, Glück, Gesundheit usw.

Der große Maler Savador Dali sagte einmal:

„Geld haben ist schön,

solange man nicht die Freude

an den Dingen verloren hat,

die man nicht

mit Geld kaufen kann.“

Wenn Sie mehr Geld anziehen möchten, kann ich Ihnen das Buch „Geld ist schön“ von Hans Peter Zimmermann sehr empfehlen, sowie das weltweit erfolgreichste Finanzbuch von Bodo Schäfer „Der Weg zu finanziellen Freiheit“.

Hier finden Sie noch eine Bücherliste, die Sie finanziell erfolgreicher machen wird.

Bücherliste (hier klicken)

Haben Sie Lust auf ein kleines Experiment?

Dann schauen Sie sich doch diese beiden Videos jeden Tag, mindestens 30 Tage hintereinander an.

Wenn es Ihnen dabei gut geht, verlängern Sie danach um weitere 30 Tage. Dann achten Sie bitte mal auf die Dinge, die in Ihrem Leben passieren. Es sollten viele gute Dinge dabei sein. Und wenn etwas auf den ersten Blick nicht so gut war, dann überlegen Sie, was an der Situation trotzdem gut sein könnte und was Sie daraus lernen können.

Wie heißt es so schön:

„Wenn es keine glänzende Seite gibt, dann reibe die matte, bis Sie glänzt.“

 

Ergänzung vom 13.11.2013:

Habe jetzt das Buch von Hans-Peter Zimmermann, von ihm selbst gesprochen gefunden.

Hier können Sie es sich GRATIS anhören:

Teil 1 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast39.mp3

Teil 2 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast40.mp3

Teil 3 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast41.mp3

Teil 4 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast42.mp3

Teil 5 von Geld ist schön:

http://www.hpz.com/hypnose-erfolgs-podcast/HPZsPowerPodcast43.mp3

Ich wünsche Ihnen viel Spaß damit und viele neue Einsichten.

Horst Weber

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