Warum ich die Finanzbranche nach 23 Jahren zum Kotzen finde und ein paar Tipps für Sie, was Sie daraus machen können

Die Finanzbranche ist ein echtes Haifischbecken.
Versicherungsmakler und Finanzberater werden Jahr für Jahr von der Politik mehr gegängelt. Das Einkommen wurde gerade um 41% reduziert, Haftung und Bürokratie erweitert. Ein Wahnsinn, wer so etwas noch macht.
Lesen Sie hier welche Tipps Sie mitnehmen können von der Abrechnung mit dem Finanzmarkt.

1. Die Produktherausgeber haften für ihre Prospektaussagen nur ein halbes Jahr, der Vermittler des Produktes haftet 10 Jahre.

Warum diese Unausgewogenheit?

Sollte nicht der, der das Produkt herausbringt länger haften, als der, der nur eine Beratung macht und sich auf die Aussagen des Prospektherausgebers verlassen muss?

Das ist wie wenn ein Autoverkäufer 10 Jahre für alle Versprechungen des Herstellers haften würde. Der Autohersteller haftet aber nur ein halbes Jahr. Alleine schon wenn ich das hier schreibe, kommt mir das bescheuert vor.

Im Finanzbereich, beim Verkauf von geschlossenen Beteiligungen, ist das aber so.

2. In der wichtigen Altersvorsorgeberatung und Absicherung der Arbeitskraft, wie Berufsunfähigkeit und schwere Krankheiten bekommt der Berater für seine Beratung kein Geld, sondern erst einmal ein Provisionsdarlehen.

Welche Versicherung ist die Richtige? Lebensversicherung, Risiko-Lebensversicherung, BU, schwere Krankheiten
Welche Versicherung ist die Richtige?

Wenn der Kunde innerhalb von 5 Jahren kündigt, muss der Berater entweder die ganze Provision zurück bezahlen oder einen Anteil davon.

Beispiel:

Angenommen der Kunde wird nach 2,5 Jahren arbeitslos und muss seine Verträge stilllegen oder kündigt sogar, in beiden Fällen bezahlt der Berater 50% seiner Vergütung zurück.

Der Finanzberater musste aber 100% versteuern, darauf hat sich das Finanzamt ca. 50% genommen, dann zahlt er nach 2,5 Jahren 50% an die Versicherungsgesellschaft zurück.

Verdienst = 0 €.

Wie viel muss ein Steuerberater zurück bezahlen oder ein Rechtsanwalt wenn Ihr Gerichtsverfahren verloren wird?

Genau, gar nichts.

Der Steuerberater und die Anwälte bekommen immer ihr Geld, unabhängig vom Ergebnis.

Der Finanzberater hat möglicherweise eine hervorragende Beratung abgeliefert, bekommt dafür ein Darlehen und haftet für dieses Darlehen 5 Jahre und für die Beratung haftet er sogar 10 Jahre lang. Und das möglicherweise für null Bezahlung.

Wer so etwas macht, muss schon arg bescheuert sein, oder?

Bei Riester Renten ist die Provisions – Haftung sogar noch länger, die kann dort bis zu ca. 8 Jahren betragen.

Unglaublich, oder?

An sich müsste jeder Finanzberater auf Honorar beraten.

Umfragen haben leider gezeigt, das die meisten für eine fachliche Beratung von ca. 3 Stunden nur bereit wären 50-100 € auszugeben.

Diese 50-100 € gehen meist für das Benzin fürs Auto schon drauf. Wie soll da eine gute Beratung geleistet werden.

Umgerechnet würde da jeder Friseur in 3 Stunden mehr verdienen.

Am besten die Kunden kaufen dann selbst alles im Internet ein, ohne Beratung.

Im Ernstfall aber nicht weinen, wenn die Bedingungen nicht passen und die Versicherung nicht bezahlt.

In England ist es mittlerweile so, dass Kunden unter einem gewissen Vermögen (ich denke es waren ca. 100.000 €), überhaupt nicht mehr beraten werden, da dort nur noch Honorarberatung zugelassen ist und sich bei kleineren Kunden der Aufwand nicht mehr rentiert.

Im übrigen habe ich selbst 6 Jahre nebenbei studiert und einen Abschluss zum Finanzwirt am betriebwirtschaftlichen Institut in Berlin erlangt und dann noch bei der IHK bis zum Fachwirt für Finanzberatung. Und ständig nebenher weitergebildet. Viel Geld und Zeit für Seminare und Weiterbildungen investiert.

3. Die Versicherungen lassen den Berater und den Kunden immer öfters hängen.

 

Versicherungen lassen Sie im Notfall oft hängen.
Es ist zum schreien. Versicherungen lassen Sie im Notfall oft hängen.

Besonders in der Schadensabwicklung, im Bereich der wichtigen Berufsunfähigkeitsabsicherung, gibt es viele Versicherer, die den Kunden gerne am langen Arm verhungern lassen.

Gerichtsverfahren ziehen sich hier meist über mehrere Jahre hin, bis der Kunde überhaupt eine Rente bekommt.

Wo bleibt da Fairness und Anständigkeit gegenüber dem Versicherungskunden und dem Berater?

Der Kunde zahlt schließlich für den Ernstfall jeden Monat pünktlich seinen Beitrag.

4. Auch wenn es gut läuft, bekommt man selten ein Danke Schön von den Kunden.

Finanzmarkt, Versicherungsberater, Versicherungsmakler, Risiko-Lebensversicherung, BU, schwere Krankheiten
Einfach mal Danke sagen.

Einer unserer Kunden, ein selbständiger Elektromeister, erlitt einen Herzinfarkt. Aufgrund unserer Beratung hatte er eine Absicherung bei schweren Krankheiten, die auch den Herzinfarkt mit abdeckte.

Von einer Berufsunfähigkeitsrente hätte er keinerlei Geld zu erwarten, da er mit einem Herzinfarkt nicht berufsunfähig geworden wäre.

Unser Kunde erhielt also, ca. nach einem halten Jahr, eine Geldleistung von 240.000 € in Cash.

Wie ich das Schreiben in den Händen hielt, das die Auszahlung ankündigte habe ich mich sehr für den Kunden gefreut und ihn gleich angerufen, da ich davon ausging das er sich auch freute.

Stattdessen jammerte der Kunde nur, dass alles so lange dauerte und sein Elektrogeschäft beinahe pleite ging.

Es ist schon klar, das bis zu einer Auszahlung, alle Unterlagen, vor allem vom Krankenhaus vorhanden sein müssen. Und bei manchen Krankhäusern dauert dass halt manchmal sehr, sehr lange bis endlich alles da ist.

Immerhin gehts hier auch nicht um eine zerbrochene Glasscheibe für 100 €, sondern um eine Auszahlung von 240.000 €. Da dürfte an sich jedem klar sein, das die Gesellschaft schon alle Unterlagen benötigt, oder?

Ohne unsere Beratung hätte er keinen Euro gesehen, da er in diesem Bereich nicht abgesichert gewesen wäre.

Der Kunde brachte kein Wort des Dankes über seine Lippen und das bei einer Geldauszahlung von 240.000 €.

Ist das nicht traurig? Zugegeben, ich war schon sehr enttäuscht über diese Reaktion.

5. Der Aufwand wird von Jahr zu Jahr höher und die Vergütung wurde gerade um ca. 41% gekürzt und Haftungszeiten verlängert.

Wer jetzt in die Finanzbranche einsteigt muss schon sehr masochistisch veranlagt sein.

Jedes Jahr kommen neue Gesetzte und Auflagen heraus, die das Vermittlerleben Jahr für Jahr erschweren.

Die zusätzliches Geld kosten, Prüfpflichten beinhalten, wie letztes Jahr der neue 34 f, die weiteres Geld für externe Prüfer verschlingen für Gutachten, die kein Mensch liest.

Die Provision wird Stück für Stück kleiner oder die Stornohaftung verlängert, was das gleiche ist.

Wenn man es richtig machen will, dauert die Beratung evtl. eine Stunde, aber die ganze Beratungsdokumentation 4 Stunden.

Die Vorarbeit hier nicht mit eingerechnet, die mit ordentlicher Analyse und Auswertung 10 Stunden und länger dauern kann.

Gerade zum 1.1.2015 tratt das LVRG-Gesetz (Lebensversicherungsreformgesetz) in Kraft.

Hier wurde mal kurz die Vergütung bei der Altersvorsorgeberatung und für die wichtige Berufsunfähigkeitsberatung um ca. 41% gekürzt.

Jedes Jahr bekommen Industriearbeiter und andere Berufszweige mehr Geld, beim Finanzplaner werden mal kurz ca. 41% gekürzt und das bei mehr Verwaltungskram, mehr Kosten, mehr Haftung, mehr Bürokratie.

Verrückt, oder?

Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihr Arbeitgeber einfach mal knapp die Hälfte Ihres Gehaltes kürzt?

Sie würden wahrscheinlich sofort alles liegen lassen und schreiend davon laufen, oder?

6. Das Image des Versicherungsberaters ist verdammt schlecht.

Wahnsinn, oder?

Das schlechteste Image von allen Berufen?

Dafür haften wir für jeden Rat 10 Jahre.

Bekommen kein Geld mehr, sondern nur Provisionsdarlehen.

Diese Provisions-Darlehen wurden gerade auch noch um ca. 41% gekürzt.

Wenn der Kunde innerhalb von 5 Jahren kündigt, müssen wir Teile dieses Darlehens zurück bezahlen.

Das Finanzamt hat sich natürlich schon davor seinen Anteil geschnappt.

Die Auflagen und Bildungsvoraussetzungen werden jedes Jahr erhöht.

Die Bürokratie wird jährlich erhöht. Dadurch steigen auch jährlich die Kosten.

Ich rede jetzt hier vom Versicherungsmakler. Das schlechte Image kommt natürlich sehr viel von den Einfirmen-Versicherungs-Vertretern.

Nur leider kennt der Kunde meist nicht den Unterscheid und schmeisst alle in einen Topf und schreibt „Versicherungsfuzzy“ oben drauf.

Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler, Versicherungsberater, Image der Berufe
Wie ist das Image des Versicherungsberaters?

Meine Tipps für Sie, damit Sie auch etwas handfestes aus meiner Abrechnung mit dem Finanzmarkt mitnehmen:

Wie versichern? Kapital-Lebensversicherung, Risiko-Lebensversicherung, Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheiten
Was sollten Sie jetzt tun?

1. Suchen Sie sich für Ihre Versicherungen einen Versicherungsmakler und keinen Versicherungsvertreter.

Ein Makler haftet für den Rat und ist auch verpflichtet Ihnen möglichst das Optimum an Versicherungen herauszusuchen.

Beim Versicherungsvertreter haftet die Gesellschaft, das kann bedeuten, dass die Gesellschaft Sie am langen Arm verhungern lässt, da jede Versicherung ein Heer von Anwälten beschäftigt.

Ein Versicherungsmakler ist grundsätzlich auf Ihrer Seite. Ein Versicherungsvertreter (z. Bsp. von der Allianz usw.) ist auf der Seite der Gesellschaft. Ein Versicherungsvertreter von einer Versicherung kann natürlich auch nur das verkaufen, was er gerade in der Tasche hat.

Ein Makler selektiert für Sie meist den gesamten Markt.

2. Wenn Sie Geld anlegen wollen, dann halten Sie es einfach.

Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann machen Sie es auch nicht.

Wenn Sie eine Beteiligung kaufen wollen, lesen Sie den Prospekt, hinterfragen Sie Unklarheiten.

Lassen Sie sich auch nicht von Renditen blenden, prüfen Sie genau, wie diese erwirtschaftet werden sollen.

Wenn Sie keine guten Antworten bekommen und/oder Sie das Produkt nicht verstehen, dann kaufen Sie es nicht, so einfach ist das.

Kaufen Sie am besten Dinge, die Sie anfassen können. Wenn Sie sich beispielsweise für Gold und Silber entscheiden, dann lagern Sie das auch zu Hause. Mit einer Hausratversicherung sind diese Werte auch versicherbar.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen
Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

Wenn es wieder woanders gelagert ist, haben Sie immer das Risiko das irgendeiner mit Ihrer Kohle abhaut oder die Firma pleite geht. Das Ergebnis ist dann das Gleiche.

Ihr Geld ist weg.

3. Machen Sie auf jeden Fall einen kompletten Rechtsschutz.

Damit Sie im Notfall Ihr Recht einklagen können. Im Rechtsschutz sollte ein Vertragsrechtsschutz enthalten sein.

Viele Dinge sind leider nicht mehr versicherbar, beispielsweise alle Verträge rund um ein Bauvorhaben oder Scheidungen usw.

„Wenn Sie also Heiraten oder Bauen möchten, dann machen Sie sich ganz genau Gedanken. Die Konsequenzen müssen Sie alle selbst tragen.“

Schauen Sie sich die Bedingungen ganz genau an.

Und zum Schluss:

Seien Sie dankbar, wenn Sie einen guten Versicherungsmakler gefunden haben, der mit Ihnen die Stürme des Versicherungslebens bewältigt.

Wenn Sie stabile Sachwerte besitzen möchten, besonders Gold und Silber, dann kommen Sie zu uns.

Apollo Edelmetalle.

Herzlichst Ihr

Horst Weber

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PS2: Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann kann es sein, das er auch Ihren Freunden helfen wird.

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Wird Ihre Rente noch zum Leben reichen oder können Sie im Alter gleich Hartz 4 beantragen?

Rentenreform über Rentenreform kürzt Ihnen unbemerkt Ihre zukünftige Rente weg.

„Stellen Sie sich mal vor, Sie haben 48 Jahre gearbeitet und bekommen nur 650 € Rente,

könnten Sie davon leben?

Lesen Sie hier über das Rentenproblem und machen Sie Sich lieber früher als später Gedanken um eine Lösung.

Ohne Altersvorsorge, wartet Altersarmut
Ohne Altersvorsorge, wartet Altersarmut

Der Ausspruch

„Die Rente ist sicher“

klingelt Ihnen vielleicht auch noch in den Ohren und stammt vom früheren Arbeitsminister Norbert Blüm.

So wie es aussieht, galt der Ausspruch nur für ihn, seine Politikerkollegen und für Beamte.

Da ist die Rente sicher – und sicher auch viel höher als bei allen Angestellten und Arbeitern.

Warum?

Bei Beamten berechnet sich die Rente nach dem letzten Brutto und davon gibt es ca. 70%. Obwohl Beamte und

Politiker nie in eine Rentenkasse einbezahlt haben, bekommen diese eine extrem hohe Rente.

„Diese Rente muss jetzt und in Zukunft von Steuergeldern erbracht werden, Rücklagen gibt es dafür keine.

Wir zahlen dafür also alle mit.“

Hier ein schöner Kommentar vom Kabarettisten Urban Priol:

Statistik: Gegenwartswert von Renten und Pensionen in Euro nach beruflicher Stellung im Jahr 2007 | Statista

Wie funktioniert das gesetzliche Rentensystem, in dem ja alle Arbeiter und Angestellten zwangsversichert sind?

Bei Arbeitern und Angestellten ist das System komplett anders, hier geht es nach sogenannten Entgeltpunkten, die im Laufe des Erwerbslebens angesammelt werden.

Jedes Jahr wird ein deutschlandweiter Durchschnittsverdienst aller Versicherten festgelegt. Wenn Sie diesen erreichen, haben Sie einen Entgeltpunkt, wenn Sie nur die Hälfte verdienen, dann wird Ihnen nur ein halber Entgeltpunkt, auf Ihrem Rentenkonto gutgeschrieben.

Und so wird nach einem Arbeitsleben von 35-50 Jahren, aus den angesammelten Entgeltpunkten die endgültige Rente berechnet.

Als Faustformel können Sie davon ausgehen, dass Ihre Rente ca. 40 % vom durchschnittlichen Netto sein wird.

Leider ist die gesetzliche Rentenversicherung auch ein Umlagesystem, das heißt, die arbeitende Bevölkerung zahlt jetzt ein, und dieses Geld geht direkt an die jetzigen Rentner raus.

Bis zur Rentenreform 1957 war die gesetzliche Rentenversicherung noch ein kapitalgedecktes System, 1957 wurde dies eben geändert auf ein umlagegedecktes System.

Rücklagen: Fehlanzeige. (Ok, erwischt, eine Mini Rücklage ist gesetzlich vorgeschrieben und diese beträgt ca. 0,2 bis 1,5 Monatsausgaben – das ist aber nicht wirklich viel, oder?)

Hier finden Sie eine Ausarbeitung der Uni Duisburg-Essen dazu:

Was passiert wenn die sogenannten Baby-Boomer, die geburtenstarke Jahrgänge (ca. Mitte der 1950 er Jahre bis Mitte 1960 er Jahre geborenen), in Rente gehen.

Hier ein interessanter Artikel auf Wikipedia, wer alles zu den Baby-Boomern gehört.

Früher hatte eine deutsche Familie so ca. 3 Kinder, im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts waren auch 10 Kinder keine Seltenheit.

Aktuell werden in Deutschland nur noch ca. 1,4 Kinder pro Familie geboren. Damit bilden wir mit Japan zusammen, das Schlusslicht in den Industrienationen. Soviel zur erfolgreichen Familienpolitik.

Das bedeutet: „In ein paar Jahren versorgen 1,4 Kinder einen Rentner.“

Und das hat bereits jetzt Auswirkungen.

Alle paar Jahre gibt es eine Rentenreform. Reform steht an sich für etwas Gutes. Nur in der Rentenkasse bedeutet das schon immer eine Verschlechterung.

Da werden Studienjahre und Schuljahre nicht mehr anerkannt. Rentenalter nach oben gesetzt, damit die Rentenkasse Kürzungen vornehmen kann, wenn jemand etwas früher in Rente gehen möchte.

(Aktuell 3,6 % Kürzung pro Jahr, wenn Sie also 5 Jahre früher in Rente gehen möchten, als das festgelegte Renteneintrittsalter (kann auch irgendwann bei 70 Jahren stehen), werden Ihnen 18%  weniger Rente ausgezahlt, und das lebenslang.)

Später müssen Sie auf Ihre Rente noch Steuern bezahlen und der Krankenversicherungsbeitrag muss von Ihnen selbst getragen werden.

Hier finden Sie einen interessanten Beitrag, der etwas näher auf die Rentenreformen seit 2000 eingeht:

„Denn eins ist sicher: Die nächste Rentenreform.

Erschüttert war ich tatsächlich bei diesem Film.

„Der Kollege der 1994 in Rente ging, bekam noch 1.417 € Rente im Monat, der Arbeitskollege, der 2003 in Rente ging, durfte sich noch über eine Rente von 915 € im Monat freuen und der aktuelle Rentner bekommt nur noch läppische 653 € Rente ausbezahlt, und das für ein gesamtes Erwerbsleben von 48 Arbeitsjahren.“

Hier noch eine Dokumentation über Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, aber trotzdem nicht von ihrer Rente leben können und auch im Alter weiterarbeiten müssen, um Leben zu können.

Wie sorgen Sie für später vor?

Schreiben Sie doch in den Kommentaren rein, was Sie genau machen, damit Sie von der Altersarmut verschont bleiben!

Hier haben wir ein paar Ideen zusammengefasst, was Sie machen können um Vermögen aufzubauen.

Steigen Sie aus der Matrix aus und schützen Sie jetzt Ihr Vermögen.

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Und hier noch ein spannender Film von Plusminus zur Altersarmut.

Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen

„Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen“ fordert jetzt die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.

Durch die Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) auf 0,05 Prozent Zinsen gibt es nichts mehr wenn Sie Ihr Geld auf der Bank liegen lassen.

Wir wurden beispielsweise im Juni von der Bank darauf hingewiesen, dass der Zins auf unserem Sparbuch, für unseren Sohn, auf 0,01 % gesenkt wurde.

Erwischt, unser Sohn hat tatsächlich noch ein kleines Sparbuch. Letztes Wochenende wollte er doch tatsächlich Geld bei der Bank einbezahlen, zum Glück waren es nur 5 €.

Die Werbung der Banken funktioniert also immer noch.

Den Rest hat er in Sachwerte, wie Goldmünzen und Silbermünzen investiert.

Das bedeutet bei einer Anlage von 10.000 € bekommen Sie über ein Jahr gerechnet genau einen Euro Zins.

Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.
Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.

Sahra Wagenknecht begründet ihre Aussage damit:

Im Sparstrumpf bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber wenigstens haften die Sparer dann nicht für Bankpleiten, die sie nicht verursacht haben.“

Sahra Wagenknecht hat damit völlig recht.

Leider widerspricht das etwas dem staatlichen Ziel jedes Bargeld kontrollieren zu wollen. Und wenn das Geld auf dem Sparbuch, Festgeld, oder Girokonto stehen bleibt, dann kann der Staat viel leichter darauf Sondersteuern einführen, als wenn es im Sparstrumpf herumlungert und für unseren Staat nicht mehr greifbar ist.

Mittlerweile ist es sogar so, dass grossen Unternehmen, wie die Lufthansa und EoN, die grosse Geldbeträge auf Ihren Konten haben, gedroht wird einen Strafzins darauf abzuziehen.

Hier werden Unternehmen, die besonders gut gewirtschaftet haben, hart bestraft.

Sahra Wagenknecht fordert einen Banken-Run, mit dem der Politik ein Denkzettel verpasst werden kann.

Das finde ich persönlich eine gute Idee.

„Sie bekommen nichts mehr für Ihr Geld, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen, wenn Ihre Bank irgendeinen Blödsinn macht, den Sie als Kunde nicht zu verantworten haben. Das ist nicht besonders fair, oder?“

Und stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in den Sparstrumpf, sondern nur so viel, wie Sie an Bargeld benötigen würden, wenn Sie 6 Monate davon leben müssten.

Das bedeutet wenn Sie für Ihren monatlichen Lebensstandard 2.500 € im Monat benötigen, dann stecken Sie 15.000 € in Ihren Sparstrumpf.

Den Rest tauschen Sie am besten gleich um in Sachwerte, wie beispielsweise Silbermünzen und Goldmünzen.

Silber kaufen Sie am besten 50 % die Standard-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker, die weltweit bekannt und schnell einlösbar und tauschbar sind.

Für die anderen 50% kaufen Sie am besten Sondermünzen der einzelnen Münzprägestätten, wie das America the Beautiful Programm der US Mint oder das Wildlife Programm der Royal Canadian Mint.

Von der US Mint America the Beautiful Mount Rushmore
Von der US Mint
America the Beautiful Mount Rushmore

Hier haben Sie die Chance, aufgrund der knappen Auflage, einen ordentlichen Wertgewinn zu erzielen auch wenn die Edelmetallpreise mal fallen sollten.

Und bei Gold kaufen Sie die Standard Goldmünzen, wie den Krügerrand, der australische Kängaruh und den kanadischen Maple Leaf.

Denken Sie auch mal über den ein oder anderen Schottischen Single-Malt-Whiskey nach, die auch eine interessante Sachwertanlage darstellen können und einfacher lagerbar sind als ein guter Rotwein.

Also auf zur Bank, Geld abheben, Sparstrumpf füllen und Edelmetalle, wie Goldmünzen und Silbermünzen kaufen.

Hier finden Sie eine schöne Auswahl an Gold und Silber:

www.apollo-edelmetalle.de

 

Interessanter Film zum Thema Zins und Geldsystem.

 

 

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Wie einfach es ist ein Unternehmen zu gründen

Buchtipp:   Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin

Wenn Sie heute ein Unternehmen, eine Firma, gründen möchten und zu einer Existenzgründungsberatung gehen, dann gehen Sie meist erschlagen wieder raus und sagen sich:

„Das kann ich nie.“

Warum? Was sagen die Berater zu Ihnen?

Die sagen Ihnen, Sie brauchen zuerst betriebswirtschaftliche Kenntnisse, dann Wissen in Management, Marketing, Finanzierung, Verhandlungsführung, Controlling, Personalführung, Kundenkommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und einiges mehr.

Zusätzlich sollen Sie sich auf einen 12-14 Stunden Tag einstellen, die nächsten 5 Jahre keinen Urlaub planen und in den ersten Jahren gehen eh ca. 80% der Unternehmen wieder pleite.

Hammer-Erfolgsaussichten, oder? Viele fangen danach leider gar nicht mehr an.

Vergessen Sie das alles und lesen Sie das Buch von Günter Faltin – „Kopf schlägt Kapital“.

In dem Buch lesen Sie, wie entscheidend die Idee ist.

Normale Gründerberater gehen davon aus, dass es normal ist, dass eine Idee vorhanden ist.

Die Idee ist aber alles.

Wenn Sie die richtige Idee haben, können Sie den ganzen Rest delegieren und so reduziert sich später Ihr Arbeitsaufwand von ca. 12-14 Stunden auf vielleicht nur noch 1 Stunde pro Tag.

Und wohin wird delegiert? Müssen Sie dafür eigene Mitarbeiter einstellen und diese auch noch führen und anleiten?

Nein, es gibt für fast alles Firmen, die das viel besser für Sie erledigen:

– Es gibt Firmen, die Ihre Bestellungen annehmen.

– Es gibt Firmen, die den Versand organisieren.

– Und wenn Sie etwas produzieren möchten, dann gibt es Firmen die auch das für Sie erledigen. Evtl. noch etwas abfüllen und  es gleich verpacken.

Der Autor Günter Faltin ist Hochschulprofessor und weiß wovon er spricht. Denn er hat bereits 1985 selbst ein Unternehmen gegründet und zwar die Teekampagne.

Hier kommen Sie zur Webseite der Teekampagne.

Mittlerweile ist Faltins Firma der europaweite Marktführer für den König der Tees, den Darjeeling-Tee. 400 Tonnen Tee werden im Jahr verkauft und weit über 100.000 Pakete werden pro Jahr ausgeliefert.

Muss Günter Faltin dazu in der Firma sein? Nein! Alles wurde komplett delegiert. Herr Faltin macht sich vielleicht noch darüber Gedanken wie er die Idee, die Firma, weiterentwickeln kann.

Das Buch macht Mut zu gründen. Entscheidend ist aber die gute Idee. Und wenn Sie diese Idee haben, dann ist es Ihre Hauptaufgabe Ihren ganzen Gehirnschmalz in diese Idee zu investieren. Lassen Sie Sich hierzu Zeit, überstürzen Sie nichts.

Hier gilt nicht das Motto:

„Die Schnellen fressen die Langsamen“

sondern

„In der Ruhe liegt die Kraft“.

Wenn Sie so vorgehen, dann werden Sie sehen, dass Firmen gründen Spaß macht, wenig Kapital benötigt und Sie noch genügend Freiheit haben, um noch andere Dinge anzugehen.

Wie beispielsweise der Seriengründer Holger Johnson, der mittlerweile neben seiner Erstgründung „ebüro AG“ (mit 22 Jahren gegründet) weitere 22 Unternehmen gegründet hat.

Das würde nicht gehen, wenn er zuviel selbst machen müsste.

Das Buch von Günter Faltin ist mittlerweile in der 9. Auflage und für Sie eine Pflichtlektüre, wenn Sie ein Unternehmen gründen möchten. Das geht sogar neben Ihrem Hauptjob, so dass Sie Ihr Haupteinkommen am besten erst aufgeben, wenn Ihr Geschäft zu wachsen beginnt.

Sie werden viele Tipps und Ideen bekommen, die das Gründen viel leichter machen.

Und wer weiß, vielleicht kommen Sie mit dem Buch erst auf den Geschmack ein erfolgreicher Unternehmer zu werden.

Yes you Can Ja, Du kannst es.
Yes you Can (c-Nelos-Fotolia.com) Ja, Du kannst es.

Hier gibt es das Buch.

Auch das CD Hörprogramm ist hervorragend gemacht, da hier zusätzlich eine DVD beiliegt mit einem Vortrag von Günter Faltin.

Damit können Sie wirklich tief in das Thema eintauchen.

Hier geht es zum Hörbuch.

Sie suchen noch nach einer wirklich guten Idee? Wir haben da was für Sie:

Wenn Sie Edelmetalle lieben und sich in diesem Bereich ein Geschäft aufbauen möchten, dann bilden wir Sie gerne zum Edelmetallhändler aus.

In 3 Monaten bekommen Sie das erforderliche Wissen, damit Sie als Edelmetallhändler beginnen können.

Hier klicken, dann finden Sie weitere Infos.

Und hier können Sie den Autoren gleich selbst kennenlernen.


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Steigen Sie aus der Matrix aus und schützen Sie jetzt Ihr Vermögen

Kennen Sie den Film „Matrix“?

In diesem Film sind die Menschen an eine hochkomplexe Computersimulation angeschlossen, die „Matrix“. Diese spielt den Menschen vor, dass sie ein normales Leben in einer der heutigen sehr ähnlichen Welt leben, die aber tatsächlich nur als virtuelle Realität im Computer existiert. Diese Illusion ist nötig, um die Menschen am Leben zu halten, da sie den Maschinen als Energielieferanten dienen. (Quelle Wikepedia)

Die Matrix
Die Matrix

So etwas ähnliches geschieht auch mit uns.
Oder wie ist es sonst zu erklären, dass jeder von Datenschutz spricht,
tatsächlich aber jede Ihrer e-mails mitgelesen werden oder Ihre Telefonate abgehört werden können.

Sei es von Geheimdiensten (siehe Berichterstattung über die NSA), oder von raffinierten Computer-Hackern.

Und so sind Sie auch seit frühester Kindheit darauf gepolt worden, dass
Banken Gutes mit Ihrem Geld anstellen, dass ein Bausparvertrag absolut sinnvoll
zum Haus bauenist und dass Sie eine Lebens-/Rentenversicherung als sichere Altersvorsorge
benötigen.

Ihnen wurde sozusagen Ihre geistige Festplatte vollgeladen mit vielen „angeblichen Wahrheiten,“ die wir uns jetzt etwas genauer anschauen.

Wie sieht das bei den Banken aus?

„Banken und die Bankmitarbeiter haben das Ziel, das zu verkaufen, was der Bank am meisten einbringt. Da wird wenig bis gar nicht an Ihr Wohl als Kunde gedacht, sondern nur an das Wohl der Bank.“

Wie sonst ist es zu erklären, dass kurz vor der Griechenland-Pleite noch viele Griechenland Anleihen an ahnungslose Kunden als sichere Anlage verkauft wurden. Kurz danach wurden die Kunden um ca. 90% Ihrer Gelder betrogen (Schuldenschnitt der Griechenland-Papiere).

Die Banken kaufen momentan das Geld von der EZB (Europäischen Zentralbank) für ca. 0-0,5% Zins ein, und wenn Sie Ihr Girokonto unerlaubt überziehen, dann zahlen Sie bis zu 19% Zins, hier sprechen wir von 3.700 % Gewinn für die Bank.

Das ist schon mehr als unanständig, finden Sie nicht?

Sie werden in der freien Wirtschaft kaum ein Unternehmen finden, das solche Gewinne
einfährt.

Wie funktioniert eine Lebensversicherung?

Stellen Sie sich mal vor, Sie geben jemanden jeden Monat 100-200 € Ihres hart
verdienten Geldes ab, wissen nicht was damit gemacht wird, wissen nicht wie viele Gebühren
davon abgezogen werden, Sie wissen nicht einmal was nach einer fest vereinbarten Laufzeit
herauskommt.

Mal ehrlich, würden Sie solch eine Kapitalanlage abschließen?

Wahrscheinlich nicht, oder?

Tatsächlich haben Sie mindestens einen Vertrag bei dem es genau so läuft. Das ist die gute alte Lebensversicherung.
Davon gibt es ca. 90 Millionen Stück in Deutschland.

Die größten Gesellschaften wie Ergo und Allianz gehen jetzt dazu über, Ihnen für Ihr Geld
gar keinen, oder nur noch einen Minizins zu bezahlen und erklären das noch als Innovation.

Hier noch ein interessantes Buch von Michael Grandt: „Vorsicht Lebensversicherung“

(Einfach aufs Buchcover klicken)

 

 

Bei Ihrer Bank haften Sie sowieso mit Ihrem Vermögen mit, wenn diese sich verzockt und in die Pleite rutschen sollte.

Die EZB würde am liebsten einen Negativzins einführen, das bedeutet:
„Sie legen bei Ihrer Bank Geld an und bekommen keinen Guthabenszins sondern es wird Ihnen jedes Jahr ein bestimmter Prozentsatz abgezogen.“

Am 5.6.2014 hat ja die EZB bereits einen Negativzins für die Geschäftsbanken beschlossen, das heißt, wenn eine Bank bei der EZB Geld anlegt gibt es keinen Guthabenszins mehr, sondern es wird ein Strafzins abgezogen. Ich bin mal gespannt wann die Banken das für ihre Kunden einführen.

Also mal ehrlich: „Wir leben schon in einer sehr verrückten Matrix?“

Leider erkennen die wenigsten die Verrücktheit dieser

„vermögensschädigenden Systeme.“

Seit der Euro-Einführung sind wir in neues Zeitalter der Verschuldungsorgien eingebogen. Durch den Euro werden Länder aneinandergekettet, die gar nicht zueinander passen.

„Einer für alle, alle für Einen.“

Dieser Ausspruch der ehrbaren Musketiere gilt jetzt auch für die ungleiche Euro-Region.

Das was gestern noch galt, ist heute überholt.

Wie können Sie jetzt Ihr Vermögen, Ihre Kapitalanlagen schützen und möglicherweise noch sinnvoll vermehren?

Dazu schauen wir uns mal den Unterschied zwischen Wert und Preis an.

Alles Produkte, die Sie einkaufen haben einen Preis, nur die Frage ist: „Sind diese Produkte auch etwas wert?“

Ein schönes Kleid, oder ein schöner Anzug hat einen Preis, ist aber wahrscheinlich, wenn er abgetragen ist, nicht mehr viel Wert.

„Was könnte also ein Wertspeicher sein, der Ihr Vermögen schützt und vermehrt?“

Im römischen Reich konnten Sie eine Toga mit einer Unze Gold kaufen.

1906 haben Sie mit einer Unze Gold einen ganzen Anzug, incl. Krawatte und Hemd bekommen.

Der Preis lag damals bei 20 US-$.

Wieviel Anzug bekommen Sie jetzt für 20 US-$, oder ca. 15 €?

2006, also hundert Jahre später, konnten Sie für die gleiche Unze Gold wieder einen kompletten Anzug bekommen.

Der Dollar-Preis lag damals bei 580 US-$.

Und jetzt 2014 könnten Sie sich sogar einen Anzug für 1.285 US-$ leisten, da genau eine Unze Gold dieser Betrag wert ist.

Sie sehen also mit Edelmetallen wie Gold und Silber konnten Sie über Generationen Ihre Kaufkraft erhalten und das Ergebnis Ihrer Arbeitskraft speichern.

Mit Papierwährungen, wie den US-$ und dem Euro wurden Sie arm über die jährlichen Preissteigerungen. Und es wird schlimmer werden.

Der Unterschied zwischen Wert und Preis.
Der Unterschied zwischen Wert und Preis.

 

In der letzten Inflationsphase, in den 70iger Jahren, war die Faustformel bei der Vermögensanlage:

1/3 in Immobilien

1/3 in Aktien/Wertpapieren und

1/3 in Edelmetallen.

Etwas weiter gefaßt hat das Jürgen Müller in seinem Buch: „Die Drei Speichen Regel.“

 

Wir befinden uns gerade wieder in solch einer Phase.

Die Probleme sind viel schlimmer als damals und im Bereich Edelmetalle liegen gerade einmal ca. 3,5% des weltweiten Vermögens. (Davon ca. 3,1% in Gold und 0,4% in Silber).

Noch dazu sind alle Gewinne steuerfrei, wenn Sie Ihre Edelmetalle länger als ein Jahr behalten.

Investieren Sie schnellsmöglichst in Gold und Silber eine Auswahl finden Sie hier:

www.apollo-edelmetalle.de

Vermögensaufteilung in Deutschland. Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank
Vermögensaufteilung in Deutschland.
Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank

 

Der Autor Horst Weber (geb. 1970) hat 22 Jahre Kapitalmarkerfahrung.

2000 gründete er die WinWin Finanzcoaching AG, deren Vorstand er bis heute ist.

Im Jahre 2004 und 2005 war er einer der besten Finanzberater Deutschlands.

Er ist ausgebildeter Finanzwirt (bbw) und Finanzfachwirt (IHK)

2011 gründete er den Edelmetallhandel Apollo Edelmetalle.

 

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