7 Tipps, wie Sie sich vor einem Einbruch schützen

Wie schützen Sie Ihr zuhause vor einem Einbruch. Wir haben 7 Tipps wie Sie sich wirkungsvoll vor einem Einbruch und Einbrechern schützen können.

Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt: „Wie schütze ich mein zuhause vor einem Einbruch“?

Einbrecher steigen meist in Terrassentüren ein

Im Lankreis Würzburg gab es vor einigen Monaten einen Fall, da wurde bei einer älteren Dame eingebrochen, der Tresor wurde aufgeflext und Goldmünzen im Wert von 400.000 € geklaut.

Krügerrand – die beliebteste Goldmünze

Die Dame hat 40 Jahre lang gespart um sich diesen Schatz anzuhäufen.

Die Hausratversicherung hat nur ca. 60.000 € bezahlt, der Rest ist verloren.

Einiges hat sie ja richtig gemacht – einiges aber auch falsch.

Richtig war:

  1. Goldmünzen zu kaufen = Sachwert = steuerfreie Kapitalanlage = höchste Sicherheit, da zuhause gelagert.
  2. Goldmünzen im eigenen Tresor zu lagern – so hat sie für Notfälle ihre Schätze immer greifbar.

Falsch war:

  1. Keine ordentliche Versicherung zu machen. Es gibt nämlich Versicherungen, die das alles abgedeckt hätten, man muss sich halt etwas kümmern.
  2. Keine Alarmanlage zu haben – bei dieser Summe ist das kein „nice to have“ sondern ein „must have“

Hier eine Alarmanlage, die wir empfehlen und die ich auch selbst im Einsatz habe.

Was sind jetzt die 7 Tipps, die Sie vor einem Einbruch schützen können?

Lassen Sie den Einbrecher vor der Tür stehen.
  1. Wenn Sie im Urlaub sind, dann posten Sie keine aktuellen Urlaubsbilder auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken – heben Sie sich das am besten für nach den Urlaub auf.
  2. Kaufen Sie sich einen FakeTV – den hängen Sie an eine Zeitschaltuhr, so sieht es abends so aus als würde der Fernseher laufen.
  3. Schließen Sie immer Ihre Haustüre mit dem Schlüssel ab, da nur dann die Türe auch ordentlich verriegelt ist. Obwohl die meisten über Fenster und Terrassentüren einbrechen.
  4. Machen Sie alle Fenster beim verlassen des Hauses/Wohnung zu, ja auch das Toilettenfenster im Gästeklo. Manche Einbrecherbanden haben sogar Kinder dabei, die durch kleine Fenster passen, die öffnen dann die Türe.
  5. Rolläden offen lassen – oder per Zeitschaltuhr rauf-und runterfahren lassen.
  6. Vergessen Sie Kamera- oder Außenmelder-Dummies. Das erkennen die Einbrecher und räumen das Haus trotzdem aus.
  7. Kaufen Sie sich eine gute Alarmanlage. Durch vielen Studien hat man herausgefunden, dass Einbrecher nur von Lärm und Licht abgeschreckt werden.

Deshalb Alarmanlage mit Außenmelder kaufen. Am besten eine ohne Kabel, ohne Funk, damit diese nicht von außen manipulierbar ist.

Die Firma Safe4u bietet ein hervorragendes Alarmsystem, dass Ihnen ein ausgebildeter Fachberater gerne zuhause vorführt und das sich seit mittlerweile 8 Jahren bewährt hat.

Im Umkreis von 100 km von Hassfurt führen wir Ihnen gerne die Safe4u Alarmanlage vor

Hier noch ein Film von Safe4u, der Ihnen die Funktionsweise der Alarmanlage erklärt. Und wenn Sie dann Lust darauf bekommen, wie dieses Alarmsystem bei Ihnen funktioniert, dann stellen Sie hier eine unverbindliche Anfrage für einen Vorführtermin:

www.123-alarmanlagen.de

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Das Ende des Bargeldes rückt immer näher – Kaufen Sie Gold und Silber solange es noch geht

Am 28. Juli 2015 habe ich bereits vor einem nahenden Bargeldverbot gewarnt.

Hier geht es zum Artikel…..

Seit Februar 2016 werden die Stimmen in der Bundesregierung laut, die Grenze mit der Sie mit Bargeld bezahlen können, von 14.999 € auf 5.000 € in Deutschland zu senken.

In Frankreich sind wir schon bei 1.000 €. (Hier Artikel dazu)

Und die Italiener waren bei 1.000 € haben aber gemerkt dass es nichts für die Bekämpfung der Steuerhinterziehung gebracht hat und haben diese Grenze wieder auf 3.000 € erhöht. (Hier Artikel dazu)

Zumindest sind wir schon so weit, dass gegen Ende 2018 der 500 € Schein abgeschafft wird. Hier geht es zu einem Artikel von Spiegel Online………….

Natürlich alles mit den fadenscheinigen Ausreden die Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.

Wie naiv muss man sein, um zu Glauben, das ein böser Bube seinen Ausweis vorzeigt, wenn er sein Waffenarsenal um ein paar Kalaschnikows erweitern will.

Das ist absolut lächerlich. Mittlerweile haben die bösen Jungs selbst Banken um Ihre Einkäufe zu tätigen. Oder Sie tummeln sich im abgesicherten Darknet und machen dort Online ihre Käufe und Verkäufe.

Viele begreifen leider noch nicht die Tragweite die hier auf uns zurollt.

Das Ziel der Regierungen ist die totale Überwachung seiner Bürger.

Und wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man sehr leicht einen Sondersoli für Flüchtlinge von Ihrem Konto abbuchen. Oder einfach mal 30% für die Schuldentilgung abbuchen. Das sind alles Pläne die irgendwo bereits in Schubladen schlummern.

Was aber bestimmt kommen wird sind Negativzinsen, die momentan die deutschen Banken an die EZB bezahlen muss, diese würden dann an Sie als Bankkunden weitergereicht werden.

Alle Banken, bei denen ich Bankkonten unterhalte, haben mir im Laufe des Jahres 2016 Erhöhungen Ihrer Bankgebühren geschickt, alles unter dem Deckmantel besserer Serviceleistungen (welche bitte?) und mit dem Hinweis auf die niedrigen Zinsen – da die Banken ja mit Zinsgeschäften kein Geld mehr verdienen.

Ein Fernsehbericht hat das jüngst erst bei den Sparkassen aufgedeckt, dass die Zinsgewinne im Jahre 2016 höher sind als vor der Bankenkrise 2008 und alle Vorstände in den Sparkassen haben Ihre Gehälter erhöht, obwohl ja angeblich kein Geld mehr zu verdienen ist.

Harald Vogelsang, Chef der Hamburger Sparkasse liegt bereits bei über einer Million Euro im Jahr – und das bei null Risiko – zu erwirtschaften von den Bankkunden.

Hier mal ein Artikel dazu………………

Momentan sind Negativzinsen nicht so leicht möglich, da die Banken annehmen, dass Sie Ihr Bargeld abheben und unters Kopfkissen verstecken würden. Das können Sie natürlich nicht mehr, wenn das Bargeld verboten wird.

Zumindest wird aber jetzt schon mal massiv an der Gebührenschraube gedreht.

Sie werden momentan in vielen Ländern bereits unter Generalverdacht gestellt, wenn Sie mit Bargeld bezahlen.

Der Aktionär schreibt in seiner Ausgabe vom 10.02.2016:

„Im Jahr 2006 gab der bekannte US-Filmemacher Aaaron Russo in der Alex-Jones-Show an, dass sein ehemaliger Freund Nicholas Rockefeller ihm im Jahr 2000 erklärt habe, dass der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ in Wirklichkeit ein Riesenschwindel sei und nur der Etablierung der neuen Weltordnung diene.“

Und ein Rockefeller hat bestimmt mehr Insiderinformationen als Sie oder ich.

Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte kürzliche:

„Ich sage ganz deutlich: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen?“

Das erinnert mich an den Spruch des ehemaligen DDR-Staats-und Parteichefs Walter Ulbricht vom 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz:

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

Am 3. August 1961 wurden die Grenzen dann dicht gemacht und kurz danach die Mauer gebaut.

Ich glaube jetzt nicht, dass das Bargeld in zwei Monaten abgeschafft wird, aber blicken wir nochmals 5-10 Jahre in die Zukunft dann kann das sehr leicht möglich sein, da leider alle Aktionen darauf hinauslaufen.

Erinnern Sie sich noch?

2005 wurden die Kontenabfragen eingeführt, das bedeutet, dass verschiedene Ämter und das Finanzamt abrufen darf wo Sie überall Bankkonten führen.

Bei der Einführung wurde erklärt, dass ausreichende Tatverdachte vorliegen müssen um diese durchführen zu können.

2005 gab es 8689 Kontenabrufe,

2015 waren es bereits 302.150 Kontenabrufe.

Eine Steigerung von 3.377 % in nur 10 Jahren. Schon spektakulär wieviel Anfangsverdachte vorliegen, oder? Sind soviele Deutsche kriminell geworden, oder werden wir nur alle unter Verdacht gestellt?

Hier der Artikel von Bild: Staat schnüffelt auf Bankkonten wie nie.

In Ordnung finde ich das nicht und ich erinnere mich damals an eine Diskussion mit einem Bekannten, der mir sagte:

„Ich hab ja nichts zu verheimlichen, da können die gerne alles wissen.“

Das ist leider etwas zu kurz gedacht. Möchten Sie sich wirklich wegen jeder Kontobewegung im Ernstfall rechtfertigen müssen? Was heute noch gut war, kann morgen auf einmal schlecht sein, oder eben verdächtig.

Wie können Sie als Anleger Ihr Vermögen schützen?

Kaufen Sie solange es noch geht Gold und Silber. Ganz wichtig nur physisches Gold und Silber bei Ihnen zu Hause ist echtes Gold und Silber.

Laut dem Aktionär gibt es an der Warenterminbörse COMEX momentan für eine physische Unze Gold 525 Papierunzen.

Diese Papierunzen sind im Ernstfall nichts mehr wert. Nur Goldmünzen und Silbermünzen, die bei Ihnen zu Hause lagern sind echtes, im Notfall, verfügbares Geld.

Sie haben Angst Gold und Silber zu Hause zu lagern. Dann kaufen Sie sich einen Tresor, machen Sie eine Hausratversicherung und kaufen Sie eine gute Alarmanlage.

Mittlerweile haben wir neben den gängigen Goldmünzen und Silbermünzen eine spannende Alarmanlage ins Programm mit aufgenommen.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen
Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

Das tolle daran ist, die Alarmanlage funktioniert ohne Kabel, ohne Funk und in 5 Minuten ist Ihr Haus sicher.

Schauen Sie mal hier – hier finden Sie weitere Informationen und können auch mal eine Vorführung in Ihrem Hause anfordern:

www.123-alarmanlagen.de

 

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Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen

„Deutsche sollen in Sparstrumpf sparen“ fordert jetzt die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.

Durch die Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) auf 0,05 Prozent Zinsen gibt es nichts mehr wenn Sie Ihr Geld auf der Bank liegen lassen.

Wir wurden beispielsweise im Juni von der Bank darauf hingewiesen, dass der Zins auf unserem Sparbuch, für unseren Sohn, auf 0,01 % gesenkt wurde.

Erwischt, unser Sohn hat tatsächlich noch ein kleines Sparbuch. Letztes Wochenende wollte er doch tatsächlich Geld bei der Bank einbezahlen, zum Glück waren es nur 5 €.

Die Werbung der Banken funktioniert also immer noch.

Den Rest hat er in Sachwerte, wie Goldmünzen und Silbermünzen investiert.

Das bedeutet bei einer Anlage von 10.000 € bekommen Sie über ein Jahr gerechnet genau einen Euro Zins.

Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.
Geld auf der Bank lohnt nicht mehr.

Sahra Wagenknecht begründet ihre Aussage damit:

Im Sparstrumpf bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber wenigstens haften die Sparer dann nicht für Bankpleiten, die sie nicht verursacht haben.“

Sahra Wagenknecht hat damit völlig recht.

Leider widerspricht das etwas dem staatlichen Ziel jedes Bargeld kontrollieren zu wollen. Und wenn das Geld auf dem Sparbuch, Festgeld, oder Girokonto stehen bleibt, dann kann der Staat viel leichter darauf Sondersteuern einführen, als wenn es im Sparstrumpf herumlungert und für unseren Staat nicht mehr greifbar ist.

Mittlerweile ist es sogar so, dass grossen Unternehmen, wie die Lufthansa und EoN, die grosse Geldbeträge auf Ihren Konten haben, gedroht wird einen Strafzins darauf abzuziehen.

Hier werden Unternehmen, die besonders gut gewirtschaftet haben, hart bestraft.

Sahra Wagenknecht fordert einen Banken-Run, mit dem der Politik ein Denkzettel verpasst werden kann.

Das finde ich persönlich eine gute Idee.

„Sie bekommen nichts mehr für Ihr Geld, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen, wenn Ihre Bank irgendeinen Blödsinn macht, den Sie als Kunde nicht zu verantworten haben. Das ist nicht besonders fair, oder?“

Und stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in den Sparstrumpf, sondern nur so viel, wie Sie an Bargeld benötigen würden, wenn Sie 6 Monate davon leben müssten.

Das bedeutet wenn Sie für Ihren monatlichen Lebensstandard 2.500 € im Monat benötigen, dann stecken Sie 15.000 € in Ihren Sparstrumpf.

Den Rest tauschen Sie am besten gleich um in Sachwerte, wie beispielsweise Silbermünzen und Goldmünzen.

Silber kaufen Sie am besten 50 % die Standard-Anlagemünzen, wie Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker, die weltweit bekannt und schnell einlösbar und tauschbar sind.

Für die anderen 50% kaufen Sie am besten Sondermünzen der einzelnen Münzprägestätten, wie das America the Beautiful Programm der US Mint oder das Wildlife Programm der Royal Canadian Mint.

Von der US Mint America the Beautiful Mount Rushmore
Von der US Mint
America the Beautiful Mount Rushmore

Hier haben Sie die Chance, aufgrund der knappen Auflage, einen ordentlichen Wertgewinn zu erzielen auch wenn die Edelmetallpreise mal fallen sollten.

Und bei Gold kaufen Sie die Standard Goldmünzen, wie den Krügerrand, der australische Kängaruh und den kanadischen Maple Leaf.

Denken Sie auch mal über den ein oder anderen Schottischen Single-Malt-Whiskey nach, die auch eine interessante Sachwertanlage darstellen können und einfacher lagerbar sind als ein guter Rotwein.

Also auf zur Bank, Geld abheben, Sparstrumpf füllen und Edelmetalle, wie Goldmünzen und Silbermünzen kaufen.

Hier finden Sie eine schöne Auswahl an Gold und Silber:

www.apollo-edelmetalle.de

 

Interessanter Film zum Thema Zins und Geldsystem.

 

 

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DER US-MARKT FÜR ÖL- UND GASLAND LEASES

LEASES ALS WERTSCHÖPFUNGSFAKTOR

 

Als Lease wird in den USA ein zeitlich begrenztes, gebietsbezogenes Ausbeutungsrecht bezeichnet. Der Markt für Öl- und Gas-Land Leases hat in den USA in den letzten zwei Jahren eine enorme Dynamik entwickelt: bedingt durch die Strategie der US-Politik, über eine Verbesserung des inländischen Öl- und Erdgasangebots zu Preisentlastungen zu kommen, sowie durch die ständig steigende Nachfrage nach Rohstoffen.

 

Heute werden die „Claims“ für die Erschließung und Förderung von morgen abgesteckt. Der frühzeitige Einstieg in das richtige Gebiet sichert und verbessert die Rentabilität eines jeden Öl/Gasprojektes erheblich. Leases können als eigenständige Vermögensgegenstände verstanden werden. Sie werden gehandelt und ihr Wert entwickelt sich entsprechend der Rohstoffnachfrage und der zum Lease gehörenden Öl/Gasreserven.

 

Steigerungen von zum Beispiel 300 USD/acre auf 30.000 USD/acre binnen 24 Monaten wie im „Haynesville Shale“ im Süden der USA sind die Spitzen eines allgmeinen Trends (1 acre = ca. 63,61 m x 63,61 m = ca. 4.000 qm). Mit den Rohstoff kosten steigen auch die Leasekosten, die die Rohstoffreserven im Boden beinhalten beziehungsweise verkörpern. Tausende von selbstständigen oder angestellten Agenten sind damit beschäftigt, für Firmen oder Privatpersonen möglichst frühzeitig Leases mit Wertsteigerungspotenzial zu erwerben und zu sichern.

 

Der Leasegeber – der Inhaber der Bodenrechte („mineral rights“) – erhält nicht nur eine einmalige Kompensation beim Vergeben von Leaserechten. Er profitiert auch dauerhaft von den Erträgen der Quellen der von ihm vergebenen Leases. Diese Ertragsbeteiligungen werden als „Royal ties“ bezeichnet und sind vorrangig zu bedienen. Die Höhe der Royalties differiert erheblich je nach Wert der Leases und wird in vielen Fällen direkt mit den Land eigentümern verhandelt. Sie reicht von ca. 10% aller Bruttoerträge bis hin zu30%in sehr attraktiven Gebieten. Normalerweise handelt es sich dabei um feste Prozentzahlen, die nicht an die Rohstoffpreise gekoppelt sind.

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EIGENTUMSRECHTE: „SURFACE RIGHTS“ UND „MINERAL RIGHTS“

 

Die Eigentumsrechte in den USA trennen zwischen den Oberflächenrechten („surface rights“) und den Bodenrechten unterhalb der Oberfläche bis zum Erdmittelpunkt. Die Eigentümer der Öberflache sind nicht unbedingt die Eigentümer des Untergrunds („mineral rights“).

 

Das „mineral right“ am Untergrund ist ein eigenständig eingetragenes und vererbbares Recht. Die unterschiedlichen Eigentumsrechte müssen manchmal aufwändig recherchiert werden, um die Eigentumsverhältnisse zu klären.

 

Der Eigentümer des mineral rights hat das Recht, ein in der Regel zeitlich begrenztes Lease für die Ausbeutung des Bodens an Dritte zu vergeben. Neben Kanada gehören die USA zu den wenigen Länder in der Welt, in denen nicht-staatliche Institutionen, insbesondere auch private Personen und Körperschaften, umfangreiche Ausbeutungsrechte der mineralischen Vorkommen unterhalb der Grundstücke bzw. Oberfläche besitzen.

 

 

VOM „MINERAL RIGHT“ ZUR VERGABE VON LEASES

 

Da die Erschließung von Bodenschätzen in der Regel hochgradig kapital- und know-how-intensiv ist, fehlen den Eigentümern der mineral rights oft das Geld und das Wissen für eine eigenständige Erschließung der Bodenschätze. Der Eigentümer der mineral rights kann daher beispielsweise einem Erschließungsunternehmen ein zeitlich und räumlich (auch in der Tiefe) begrenztes Recht zu Bodenuntersuchung für Öl- und Gasvorkommen erteilen.

 

Wird ein Vorkommen identifiziert, kann ein finanzkräftiges Erschließungsunternehmen mit der entsprechenden Sachausstattung einen Leasevertrag mit dem Eigentümer der mineral rights verhandeln und abschließen.

Leaseverträge können formlos sein oder Standardverträgen folgen. Der Leasevertrag definiert alle relevanten Leasebedingungen wie die Phasen der Erschließung, der Entwicklung und der Ausbeutung sowie die Verantwortlichkeiten von Leasenehmer und Leasegeber.
 
 
DIE VERGÜTUNG DER LEASES

 

Die Vergütung der Leases erfolgt in zwei Stufen: Eine erste Anzahlung (Upfront-Payment) ist bei Erwerb des Leases zu entrichten. Die zeitlich begrenzten Leaserechte werden in der Regel für drei bis zehn Jahre vergeben, in dieser Zeit muss Erdöl oder Erdgas gefunden werden, ansonsten verfällt das Recht des Leasenehmers zur Ausbeutung. Ist eine Öl- und Gasproduktion etabliert, verlängert sich das Leaserecht bis die Ausbeutung eingestellt wird.

 

In der Ausbeutungsphase erhält der Eigentümer des mineral rights dann die Royalties als Vergütung in Höhe von ca. 10% bis 30% der Erträge, ohne sich an den Bohrkosten beteiligen zu müssen. Darüber hinaus wird der Eigentümer der surface rights für entstehende Schäden und den Flächenverbrauch entschädigt. Zum Ende der Produktion muss der alte Zustand wiederhergestellt werden.

 

 

 

LEASEKOSTEN JE NACH QUALITÄT

 

Die Kosten der Leases richten sich nach der Qualität der Öl- und Gasvorkommen unter dem jeweiligen Lease. Bei einem „jungfräulichen“ Lease ohne Bohrungen in der näheren Umgebung liegen die Kosten bei ca. 1 bis 10 USD/acre. Bei Leases über geologischen Formationen, die als öl- und gasführend bekannt sind, liegen die Kosten bei 50 bis 200 USD/acre.

 

Bei Leases, die sich in der Nähe produzierender Quelle befinden, liegen die Kosten bei 500 bis 40.000 USD/acre. Diese Bandbreite zeigt das attraktive Wertsteigerungspotenzial, das Erschließungsunternehmen wie der Cypress Gruppe offen steht, die aufgrund ihrer Erfahrungen, ihres geologischen Wissens und ihren Analyse- und Forschungsmöglichkeiten frühzeitig das Potenzial eines Gebietes erkennen und durch den Erwerb der entsprechenden Leases nutzen.

 

1,5 Billionen Staatsverschuldung – Woher ?

Um sich vor Repressalien und Zwangssteuern zu schützen investieren Sie

am besten in Edelmetalle und weiteren Sachwerten.

Hier finden Sie eine Auswahl von Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren und Goldbarren:

www.apollo-edelmetalle.de