Wie werde ich reich? Wie werde ich Millionär?

Haben Sie Sich auch schon die Fragen gestellt:
Wie werde ich reich?
Wie werde ich Millionär?
Wäre es nicht schön, wenn es einen Plan, einen Leitfaden gäbe, der Ihnen genau aufzeigt, was Sie tun müssen um reicher, oder sogar Reich zu werden?
Und es ist sogar wissenschaftlich, durch eine 5-Jahres-Studie, belegt.
Der amerikanische Steuerberater Tom Corley hat über 5 Jahre den Unterschied zwischen Arm und Reich erforscht.

Haben Sie Sich auch schon die Fragen gestellt:

„Wie werde ich reich?“

„Wie werde ich Millionär?“

„Wäre es nicht schön, wenn es einen Plan, einen Leitfaden gäbe, der Ihnen genau aufzeigt, was Sie tun müssen um reicher, oder sogar Reich zu werden?“

Der amerikanische Steuerberater Tom Corley  hat über 5 Jahre den Unterschied zwischen Arm und Reich erforscht.

In diesen 5 Jahren hat er die täglichen Aktivitäten von 233 wohlhabenden Menschen und von 128 armen Menschen beobachtet.

Und er hat 16 Gewohnheiten gefunden die den Unterschied machen ob Sie reicher oder ärmer werden.

Gesamt sind es sogar 200 Aktivitäten die die Reichen von den Armen unterscheiden.

Dazu gehört beispielsweise auch, dass von den Reichen 76%  4 x die Woche Sport treiben, bei den Armen tun das nur 23%.

Und bei den Armen essen  97% mindestens 300 Kalorien Junk Food pro Tag und mehr, von den Reichen essen 62% weniger als 300 Kalorien Junk Food pro Tag.

Ein Detail, das ich auch sehr spannend fand ist:

„Dass die Reichen zu 80% andere anrufen und zum Geburtstag gratulieren, nur 11% der Armen machen das.“

Sie sehen also, es gibt noch das ein oder andere Spannende zu entdecken.

Wir wollen uns jetzt auf die 16 Gewohnheiten konzentrieren, die Sie reich machen können.

Hier kommen Sie zur Webseite von Tom Corley und zum Rich Habits Institute.

Hier kommen Sie zum Buch von Tom Corley, leider nur auf Englisch erhältlich.

Der Autor hat jetzt zwei Gruppen gebildet, einmal die reiche Seite und die ärmere Seite.

Reich oder Arm?
Reich oder Arm?

Die reiche Personengruppe hatte ein Einkommen von 160.000 US-$ (entspricht ca. 128.000 €) und ein liquides, verfügbares Vermögen von 3,2 Millionen US-$ (sind ca. 2,55 Mio. €)

Die wenig begüterte Vergleichsgruppe hatte ein Einkommen von 35.000 US-$ (= ca. 28.000 €) und nicht mehr als 5.000 US-$ Vermögen. (sind knapp 4.000 €)

Welches sind jetzt die 16 Gewohnheiten, die Sie reich machen können?

1. Leben Sie innerhalb Ihrer finanziellen Mittel.

Wohlhabende Menschen sparen 20% Ihres Nettoeinkommens und leben von den restlichen 80%.

Die Armen geben oft mehr aus, als Sie verdienen.

Wenn Sie Ihr Vermögen erhöhen möchten, oder zur reicheren Seite wechseln möchten, dann orientieren Sie sich an folgenden Eckzahlen:

a) Geben Sie nicht mehr als 25 % Ihres Netto-Einkommens fürs Wohnen aus, egal ob Sie kaufen oder mieten.

b) Geben Sie maximal 15% für Lebensmittel aus.

c) Für Vergnügungen sollten Sie max. 10% ausgeben, für Urlaub weitere 5% ansparen.

Tipp:

Richten Sie sich doch für die Vergnügungen ein Spaßkonto ein, wo Sie die 10% hin überweisen.

Ich selbst habe ein Visa-Kreditkartenkonto bei der DKB Bank eingerichtet, das Ding ist komplett gebührenfrei und

ich kann weltweit damit bezahlen und fast überall kostenfrei Geld abheben. Das ist meines Wissens einmalig.

Nur die DKB-Bank bietet diese Möglichkeit an, weltweit – gebührenfrei – an fast allen Automaten – Geld abzuheben.

Hier können Sie das einrichten.

d) Geben Sie max 5% für einen Autokredit aus. 94% der Reichen kaufen ihr Auto und Leasen nicht.

Wenn Sie gerade ein Darlehen benötigen, dann kommen Sie hier zu einem unabhängigen Kreditvergleich.

e) Machen Sie keine Dispo- und/oder Kreditkartenschulden. Das ist extrem teures Geld.

f) Haben Sie 6 Monate Ihrer Lebenshaltungskosten in Cash an der Seite liegen. Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel:

Die 8 Geheimnisse wie Sie Ihre Familie und Ihr Vermögen schützen.

2. Spielen Sie kein Lotto oder sonstiges Glücksspiel.

77% der Armen spielen jede Woche Lotto. Von den Wohlhabenden macht das fast keiner, die nehmen ihr Glück selbst in die Hand.

Wenn Sie doch mal das ein oder andere Glücksspiel ausprobieren möchten, dann nehmen Sie das Geld dafür von Ihrem Spaßkonto herunter.

Nicht von Ihrem normalen Girokonto, wo Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben drüber laufen.

3. Die Reichen lesen jeden Tag.




Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, bei uns zuhause stand nie ein Buch. Ich glaube meine Eltern haben in ihrem ganzen Leben kein einziges Buch gelesen.

Ich begann sehr intensiv mich weiterzubilden, als ich das Buch von Bodo Schäfer „Ihr Weg zu finanziellen Freiheit“ las.

(Dieses wertvolle Buch bekommen Sie bereits gebraucht ab 0,01 € + Versand)

Dort beschreibt Bodo Schäfer das Prinzip:

K.l.u.w, bedeutet: „Konstant lernen und wachsen“.

Seitdem lese ich fast täglich etwas Aufbauendes. Wie sieht es bei Ihnen aus? Wenn das bei Ihnen auch so ist, dann sind Sie in bester Gesellschaft, denn:

„88% der Reichen lesen mindestens 30 Minuten jeden Tag.

und 63% hören in Ihren Autos Hörbücher.“

Schauen Sie mal hier, der Rusch Verlag hat tolle Hörbücher zur persönlichen Weiterbildung.




Ich selbst habe mittlerweile viele tausend Euro in Hörbücher des Rusch Verlages investiert, von denen ich immer noch profitiere.

Und manchmal reicht ja ein Impuls, den Sie beim Hören eines Hörbuches haben, der Ihnen die entscheidende Idee gibt, um voran zu kommen.

Das Gedudel im Autoradio, unterbrochen durch negative Nachrichten, wird Sie sicherlich nicht voran bringen.

Möglicherweise kommen Sie beim Hören oder beim Lesen sogar auf Ihre persönliche Million-Euro Idee.

Mir geht es manchmal tatsächlich so, ich sitze im Auto, höre ein Hörbuch und auf einmal wird ein Kanal zu meinem Unterbewusstsein geöffnet und die guten Ideen sprudeln nur so aus mir heraus.

Vom Hörbuch habe ich dann zwar nichts mitbekommen, aber das kann ich ja noch mal hören.

Die Ideen, die Sie dabei bekommen, sollten Sie sofort notieren oder auf Ihr Smartphone sprechen, da manchmal die Ideen so schnell wieder verschwunden sind, wie sie gekommen sind.

„79% der Reichen lesen Bücher und Magazine, die sie im beruflichen Bereich voranbringen

55% lesen für die persönliche Weiterentwicklung

58% lesen Biographien von erfolgreichen Menschen.

Nur 11% lesen zur Unterhaltung.“

Der Grund warum erfolgreiche Menschen lesen, ist um sich selbst zu verbessern.

Dadurch sind sie fähig, mehr Gelegenheiten zu sehen und wahrzunehmen, die sie wieder in

mehr Geld umsetzen können.

Bei dem ärmsten Teil der Bevölkerung lesen leider nur 2% mindestens 30 Min. oder länger am Tag.

Hier finden Sie noch ein hervorragendes Buch, als GRATIS-Download, vom Erfolgstrainer Helmut Ament:

„Das universelle Erfolgsgeheimnis“

Dieses Buch kostet normalerweise 14,80 €, wenn Sie das Bild anklicken kommen Sie auf eine Webseite, wo Sie dieses wertvolle Buch -GRATIS-, als PDF-Download bekommen.

GRATIS - Das universelle Erfolgsgeheimnis -
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Hier finden Sie das gebundene Buch zum Sonderpreis.

4. Vergessen Sie den Fernseher und surfen Sie weniger im Internet.

69 % der Reichen schauen 1 Std. oder weniger Fernsehen pro Tag. Und 63% verbringen weniger als 1 Std. täglich im Internet.

Nur 6% der Reichen schauen Reality-TV-Shows, bei den Armen sind das 81% („Das Dschungelcamp“ und „Bauer sucht Frau lassen grüßen“).

Die Reichen verbringen lieber ihre Zeit mit der persönlichen Weiterentwicklung, mit Networking, mit ehrenamtlicher Arbeit, mit weiteren Geschäften oder Projekten die ihnen wichtig sind.

Manche lassen auch gerne den Fernseher so nebenbei als Geräuschkulisse laufen, der Müll geht damit direkt in Ihr Unterbewusstsein.

Hören Sie bei Ihrer Hausarbeit lieber Hörbücher, die Sie voran bringen.

5. Kontrollieren Sie Ihre Emotionen.

Stellen Sie Sich vor, Sie sind bei Freunden oder bei Ihrer Mutter zum Essen eingeladen. Und das Essen war jetzt wirklich nicht der Renner. Würden Sie ehrlich Ihre Meinung kund tun?

69% der Armen würden das tun und schädigen damit vielleicht Ihre Beziehung zu den Freunden und zur eigenen Familie.

94% der Reichen würden diese Gefühle erst einmal filtern und möglicherweise ganz auf eine Äußerung verzichten.

Loben Sie lieber, das was Sie gut finden und verzichten Sie komplett auf Kritik.

Auch Furcht gehört zu den Emotionen, die uns bei vielen neuen Projekten begleitet. Die Armen lassen sich davon blockieren und die Reichen überwinden ihre Furcht und schreiten mutig voran.

6. Networken Sie und betätigen Sie Sich ehrenamtlich

75% der Wohlhabenden machen mindestens 5 Stunden im Monat ehrenamtliche Arbeit.

Bei der ehrenamtlichen Tätigkeit bauen die Reichen wertvolle Beziehungen auf, die wieder zu mehr Kunden, mehr Ideen und mehr Gelegenheiten führen können.

Nur ca. 10% der Armen engagieren sich ehrenamtlich. Wenn es Ihnen also finanziell nicht so gut geht, suchen Sie Sich eine Aufgabe, einen Verein, bei dem Sie Sich ehrenamtlich betätigen können.

Sie werden Sich dann bestimmt viel besser fühlen und Ihr Selbstbewusstsein wird auch wachsen.

7. Gehen Sie die Extrameile, geben Sie 110 Prozent.

Möglicherweise kennen Sie ja die Metapher von den Enten und Adlern.

Enten sind die, wenn Sie im Laden eine Frage haben, die wissen meistens nicht viel oder laufen noch vor Ihnen davon.

Die quakende Ente
Die quakende Ente

Oder sagen zu Ihnen:

„Das ist nicht meine Abteilung, das gehört nicht zu meinen Aufgaben.“

Und versprochene Rückrufe bleiben bei Enten meist auch aus.

Werden Enten befördert? Nein! Das sind meist die ersten die fliegen, nämlich raus.

Adler, sind die, die zwar auch nicht alles wissen, aber die kümmern sich, das Ihr Anliegen erledigt wird und das meist

sogar noch besser, als Sie es sich wünschen könnten. Adler wollen Sie begeistern.

Adler geben 110%. Adler übernehmen die volle Verantwortung, auch wenn es nicht gerade ihre Abteilung ist oder

zu ihren Aufgaben gehört.

Adler machen sich unentbehrlich für ihre Chefs, bekommen schnell Gehaltserhöhungen und können sich die Jobs aussuchen.

Meist sind Adler auch Unternehmer.

Der Adler, der den Überblick behält.
Der Adler, der den Überblick behält.

Fragen Sie Sich selbst:

„Sind Sie ein Adler oder eine Ente? Gehen Sie die Extrameile für Ihre Kunden? Geben Sie 110 %?“

8. Setzen Sie sich Ziele und keine Wünsche.

Das Ergebnis eines Wunsches können Sie nicht kontrollieren, aber bei einem Ziel können Sie das.

Sie haben das Ziel reich zu sein, oder von Ihren passiven Einnahmen leben zu können? Solange Sie aber keine Zahl im Kopf haben ist das nur ein Wünschlein.

Ein Ziel ist es, wenn Sie beispielsweise jetzt 25 Jahre alt sind und sich aufschreiben:

„Bis zum 30. Lebensjahr habe ich eine Million € auf dem Konto stehen, und/oder passive Einnahmen von 5.000 € im Monat.“

(Wie das geht? In diesem Artikel finden Sie viele wertvolle Buchtipps, alleine wenn Sie diese Bücher alle durcharbeiten, werden Sie sicherlich einen Weg finden.)

Das ist ein Ziel, weil es klar messbar ist.

Der Turbo wäre noch, wenn Sie Sich das „Warum?“ zu jedem Ziel aufschreiben.

Warum möchten Sie also ein bestimmtes Ziel erreichen, was bringt Ihnen das, wie fühlen Sie sich dabei?

„Jedes Jahr setzen sich 70% der Reichen mindestens ein messbares Ziel.

Nur 3% der Armen setzen sich überhaupt ein Ziel.“

Noch besser ist es, Sie setzten sich um die Weihnachtszeit herum hin und schreiben sich 10 Ziele auf, die Sie nächstes Jahr erreichen möchten. Und diese lesen Sie dann am besten täglich durch. Noch mehr Wirkung entfalten Sie, wenn Sie diese täglich abschreiben.

Dann nehmen Sie Ihre Ziele in Ihre DNA auf und saugen diese förmlich ein.

Vielleicht erreichen Sie nicht alle Ziele zu 100%, Sie werden aber viel mehr erreichen als in der Zeit, wo Sie sich noch keine konkreten Ziele gesetzt haben. Garantiert.

Sie haben keine Ahnung wie man Ziele setzt?

Dann finden Sie hier, von einem der erfolgreichsten Trainer der Welt, Brian Tracy, ein Buch nur zum Ziele setzen und zum Ziele erreichen.

Oder Sie nutzen gleich dieses umfangreiche Ziele Erfolgspaket, mit DVDs, CDs, Handbüchern sogar wertvolle Software ist hier dabei:

9. Schieben Sie nichts auf. Verzögern Sie nichts. Machen Sie es gleich!

Fangen Sie gleich an.
Fangen Sie gleich an.

„Perfektion bedeutet Lähmung“.

Meist ist es so, dass Sie für die letzten 20% – 80% Ihrer Zeit und/oder Ihrer Kraft benötigen.

Besser ist es in nur 20% der Zeit – 80% der Dinge anzuschieben, die Sie erledigen wollen.

Wie vermeiden Sie die bekannte Aufschieberitis?

a) Schaffen Sie tägliche To do – Listen, am besten am Abend vor dem neuen Tag. Das sind dann Ihre Ziele für den neuen Tag, was Sie nicht schaffen übertragen Sie auf den nächsten Tag.

b) Schreiben Sie Sich die 5 wichtigsten Dinge auf, die Sie Ihrem Hauptziel ein Stück näherbringen und machen Sie diese täglich zuerst.

Der bekannte Erfolgsautor Brian Tracy hat ein empfehlenswertes Buch darüber geschrieben: „Eat that Frog“. (Hier finden Sie die deutsche Version)

c) Setzen Sie frühere Deadlines. Es ist immer schöner, wenn Sie früher mit einem Projekt fertig sind.

d) Sagen Sie sich öfter die Affirmation vor: „Ich tue es jetzt. Ich tue es jetzt. Ich tue es jetzt……“

Tun Sie das so lange, bis Sie mit Ihrer Tätigkeit beginnen. Gerade die unangenehmen Tätigkeiten bekommen Sie damit zügig vom Tisch.

Hier ein Video von einem der besten Persönlichkeitstrainer der Welt, Brian Tracy, wie Sie optimal in Ihren Tag starten.


10. Reden Sie weniger und hören Sie mehr zu.

„Reden ist Silber, schweigen ist Gold.“

Optimal wäre ein 5 zu 1 Verhältnis, das bedeutet für jede Minute, die Sie reden, hören Sie mindestens 5 Minuten zu.

Wohlhabende Menschen sind gute Kommunikatoren, weil sie gut zuhören können.

Nur durch das Zuhören können Sie neue Dinge lernen und Sich besser in die andere Person einfühlen, was wiederum zu besseren Beziehungen führt.

11. Vermeiden Sie die Gesellschaft mit negativen Menschen.

Suchen Sie positive, aufbauende Menschen.

Wir sind nur so erfolgreich, wie die Menschen, mit denen wir uns umgeben.

86% der reichen Menschen umgeben sich mit anderen reichen und erfolgreichen Menschen.

96% der Armen umgeben Sich am liebsten mit anderen, die auch finanzielle Probleme haben, also arm sind.

Wenn Sie auf die reiche finanzielle Seite wechseln wollen, dann sollten Sie jede Beziehung betrachten, ob Sie diese Beziehung aufbaut oder herunterzieht.

Dann beginnen Sie mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die Sie aufbauen, die Sie ermutigen, die reicher und erfolgreicher sind als Sie selbst, dann werden Sie auch vorankommen.

Und verbringen Sie weniger oder gar keine Zeit mehr mit den Menschen, die Sie zurückhalten, alles schlecht reden, nicht an Sie glauben und bei denen Sie aus jedem Gespräch geknickter rausgehen, als Sie reingegangen sind.

Mark Twain sagte dazu:

„Halten Sie sich fern von denjenigen, die versuchen,

Ihren Ehrgeiz herabzusetzen.

Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen

geben Ihnen das Gefühl, dass auch Sie selbst groß werden können.“

12. Bleiben Sie dran, geben Sie nicht auf.

Diejenigen die Reich sind oder reich werden wollen, setzen sich Ziele, die Ihnen wichtig sind.

Sobald diese Ziele klar sind und sich auch richtig anfühlen bleiben die Reichen und Erfolgreichen solange dran, bis sie Ihre Ziele erreicht haben.

Sie bringen dafür die notwendige Konzentration, Geduld und Ausdauer auf.

Diejenigen die finanzielle Probleme haben, sind meist auch die, die bei den ersten Problemen bereits wieder aufgeben und meist allen anderen die Schuld an ihrem eigenen Versagen geben.

Arnold Schwarzenegger sagte dazu:

„Stay Hungry“

und Steve Jobs:

„Stay Hungry, Stay foolish“

Übernehmen Sie selbst die Verantwortung und bleiben Sie dran. Wenn der eine Weg nicht geht, dann gehen Sie einfach einen anderen, solange bis es klappt.

Und hier einer der besten Reden von Steve Jobs auf Deutsch. Schließlich war Steve Jobs einer der größten Visionäre unserer Zeit, der ein enormes Durchhaltevermögen hatte und nebenbei Milliardär wurde.


13. Streichen Sie die beschränkenden Glaubenssätze, die Sie zurück halten.

Wie oft haben Sie schon gehört:

„Das kannst Du nicht.“

„Dafür bist Du zu jung.  Dafür bist Du zu alt.“

Aber auch wenn Sie schlechte Glaubenssätze zum Thema Geld haben, werden Sie nicht vermögend werden können, da Sie Sich ständig selbst ein Bein stellen.

Schreiben Sie doch mal auf ein Blatt Papier, was Sie über Reichtum denken?

Stehen da jetzt so Sätze wie:

„Geld verdirbt den Charakter.“ „Wenn ich viel Geld habe, dann hat ein anderer zu wenig.“

Lesen Sie hier weiter, um möglichst schnell Ihre Glaubenssätze zum Thema Geld zu ändern:

Geld ist schön, oder wie sehen Sie das?

Dazu habe ich für Sie noch einen hervorragenden Buchtipp. Ich selbst habe das Buch bereits mehrfach gelesen und höre gerade wieder das Hörbuch dazu im Auto.

„So denken Millionäre von T. Harv Ecker.“

Hier kommen Sie zum Hörbuch von T. Harv Ecker:
So denken Millionäre (T. Harv Eker)




Hier finden Sie noch ein
Hörbuch vom Selfmade-Millionär Helmut Ament:

„So werden Sie Millionär“

Nutzen Sie alle Möglichkeiten um Ihr Gehirn umzuprogrammieren. Wenn Sie nur eine Idee pro Hörbuch/Buch umsetzen, kommt wahrscheinlich ein Vielfaches von dem zurück, was Sie investiert haben.

Streichen Sie unmöglich aus Ihrem Wortschatz und werden Sie ein Möglichkeitsdenker.

Hermann Hesse sagte dazu:

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“

 

Werden Sie ein Möglichkeits-Denker.
Werden Sie ein Möglichkeits-Denker.

14. Suchen Sie Sich einen Mentor.

Ein Mentor beschleunigt Ihren Erfolg.
Ein Mentor beschleunigt Ihren Erfolg.

Falls Sie Ihre Ziele kennen, finden Sie jemanden, der diese bereits erreicht hat.

Gute Mentoren zeigen Ihnen was Sie tun können und was Sie vermeiden sollten um Ihre Ziele schneller zu erreichen.

Ein Mentor kann auch jemand sein, den Sie nur von seinen Büchern her kennen. Wenn diese Person Seminare gibt, dann besuchen Sie seine Seminare.

Ich selbst habe von 1997 bis 2001 Bücher gelesen und Seminare besucht von Arthur Lassen, Jürgen Höller, Bodo Schäfer, Tony Robbins, Jörg Löhr usw.

Zu Tony Robbins bin ich sogar zu Seminaren nach Florida und auf Hawaii gereist.

Seit 2002 lasse ich mich, mit Unterbrechungen, vom Erfolgstrainer Jürgen Heinrich coachen.

Bei Bodo Schäfer und Tony Robbins kaufe ich fast blind jedes neue Produkt, das diese auf den Markt bringen. Gerade am 18. Nov. 2014 kam nach 20 Jahren wieder ein neues Buch von Tony Robbins heraus, das gut hier herein passt.

„Master the Game – 7 Simple Steps to Financial Freedom“

Da ich persönlich hier nicht warten wollte, bis irgendwann eine deutsche Übersetzung kommt, habe ich mir das Buch gleich als E-Book auf Englisch gekauft.

Lassen wir doch mal einen der besten Erfolgstrainer der Welt selbst zu Wort kommen, wer weiß, möglicherweise könnte das auch einer Ihrer Mentoren werden:



Und manchmal genügt ein kleiner Impuls Ihres Mentors, der Sie wieder ein Stück voranbringt, oder vor einem teuren Fehler schützt.

15. Streichen Sie „Pech“ aus Ihrem Wortschatz.

Die meisten, die finanzielle Probleme haben, sind die eigenen Schöpfer ihrer unglücklichen Umstände. Das Pech ist sozusagen das Nebenprodukt ihrer Gewohnheiten.

Wenn Sie jeden Tag Junk Food essen und nur Couchsurfing betreiben, dann werden möglicherweise Ihre Herzkranzgefäße verkleben und Sie erleiden einen Herzinfarkt – welch ein Pech – aber selbst gemacht, aufgrund der schlechten Gewohnheiten.

Wenn Sie schlecht von Geld denken oder schlecht über Geld reden, dann ist es kein Wunder, dass Geld sich bei Ihnen nicht wohl fühlt und Sie pleite sind.

Bei den Reichen ist es genau andersherum, aufgrund ihrer guten Gewohnheiten ziehen Sie gutes an. Sie reden gut mit Geld und über Geld. Testen Sie doch mal folgende Affirmationen:

„Ich bin ein Geldmagnet. Ich habe immer mehr Geld zur Verfügung als ich brauche. Ich lebe im Überfluss und in finanzieller Sicherheit.“

Spüren Sie die Kraft die in diesen Sätzen liegt?

Sie sind fitter und gesünder, da Sie eben mehrmals in der Woche Sport treiben und sich gesünder ernähren.

Auch ziehen sie mehr Gelegenheiten und Chancen an, da die Reichen sich mit möglichst aufbauenden Dingen beschäftigen, damit Gedankenmüll gar nicht erst entstehen kann. (Kündigen Sie Ihre Tageszeitung)

Und wenn Müll doch entsteht, dann wird er schnellstmöglich entsorgt und nach vorne geblickt.

„Ich bin nicht 10.000 Mal gescheitert.
Ich habe erfolgreich 10.000 Wege gefunden,
die nicht funktionieren.“
von Thomas Alva Edison (Erfinder der Glühbirne)

 

16. Kennen Sie Ihre Aufgabe, Ihre Bestimmung.

Wenn Sie Ihren Zweck, Ihre Bestimmung gefunden haben, gehören Sie zu den glücklichsten Menschen überhaupt. Wenn Sie das tun was Sie lieben und dabei noch Geld verdienen dann sind Sie auf den richtigen Weg.

Wenn Sie Ihren Job nur machen, weil Sie dort etwas Geld verdienen, ihnen sonst nicht viel daran liegt, dann sind Sie im wahrsten Sinne des Wortes arm dran und Sie werden auch arm bleiben.

Hier ist der Prozess, wie Sie Ihren Lebenssinn finden:

1. Machen Sie eine Liste all der Dinge, die Sie glücklich machen.

2. Setzen Sie die Dinge nach oben auf die Liste, die eine Fähigkeit beinhalten.

Bsp:

Oprah Winfrey hat das Talent, die Fähigkeit gut zuzuhören und wurde damit zur erfolgreichsten Talkmasterin der Welt und zur Milliardärin. Ja, Sie haben richtig gelesen Oprah Winfrey ist Milliardärin.

3. Machen Sie jetzt eine Rangliste. Das was Ihnen am meisten Freude macht kommt ganz oben auf Ihre Liste. Schauen Sie, dass Sie mindestens 10 Fähigkeiten zusammen bekommen, die Ihnen Freude machen. Die Nr. 1 bekommt 10 Punkte.

4. Jetzt sortieren Sie die Liste nach dem Einkommenspotential. Die Fähigkeit, die am meisten Einkommen verspricht, bekommt 10 Punkte.

5. Jetzt haben Sie zwei Listen.

Das was Ihnen die meiste Freude macht und das höchste Einkommenspotential hat könnte Ihr Lebenssinn sein, dem es sich zu folgen lohnt.

Henry David Thoreau sagte dazu:

„Wenn wir das, was in uns liegt,

nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“

oder etwas anders ausgedrückt:

„Gewöhnen Sie sich daran, mehr auf Ihre innere

Stimme zu hören, und hören Sie nicht so sehr auf

die äußeren Stimmen.“

Aus dem Programm „Mut zum Glücklichsein“ von Bodo Schäfer.

Packen Sie es an.

Hören Sie auf zu Jammern.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Leben.

Machen Sie das, was Ihnen am Herzen liegt.

Das Leben ist zu kostbar um es einfach verstreichen zu lassen.

Werden Sie ein reicher Mensch, dann folgt der Reichtum von alleine.

Ich wünsche Ihnen das Allerbeste

Horst Weber

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