Europa plant eine 10%ige Zwangsabgabe (Enteignung) auf alle Spar-Guthaben

Der Internationale Währungsfonds (IWF) velangt eine Schulden-Steuer auf alle Sparguthaben in Europa von 10%.

Zusätzlich fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf 70% angehoben wird.

Jetzt könnten Sie sagen: „Super, betrifft mich nicht, ich gehöre nicht zu den Reichen“.

In der Welt steht  ein schöner Artikel, dass Sie schon mit 3.009 € netto monatlich als reich gelten, als Lediger.

Da wirds aber knapp mit der Yacht, wenn Sie in einem Ballungsraum wie Hamburg oder München leben sollten.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.welt.de/kultur/article121565337/Ich-soll-reich-sein-Mit-3000-Maeusen.html

Betroffen wäre in Deutschland der breite Mittelstand, weil die Super-Reichen (Milliardäre) auch schon lange weg sind.(Zumindest die Meisten) Wahrscheinlich sind Sie und ich da voll dabei.

Bei der 10%igen Zwangsabgabe soll es übrigens keinerlei Freigrenzen geben. Sparbücher, Anleihen, Aktien, Rücklagen für die Rente – alles soll mit einbezogen werden.

Wenn Sie also 50.000 € Ersparnisse – gut sichtbar – auf einer dieser Kapitalanlagen haben sollten, dann sollen Ihnen da „Schwups“ mal 5.000 € als Sondersoli abgenommen werden. Hört sich vielleicht nicht viel an, aber wer soll dann für Ihr Alter vorsorgen, wenn Sie nicht nur fast keine Zinsen bekommen, sondern Ihnen auch noch Ihre Vermögenssubstanz weggenommen wird.

Die IWF Chefin Lagarde muss sich mit Ihrem Jahresgehalt von 551.700 Dollar, noch dazu steuerfrei, keinen so großen Kopf um ihre Altersvorsorge machen.

Der IWF schreibt dazu in seinem Fiscal Monitor auf Seite 49:

„Die deutliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen (Anmerkung: Für Deutschland trifft das wohl nicht ganz zu, bei diesen Rekordsteuereinnahmen, oder?) in vielen Ländern hat das Interesse an einer Zwangsabgabe auf Vermögen (capital levy) geweckt.

Der Charme einer solchen Maßnahme besteht darin, dass eine solche Steuer erhoben werden kann, bevor es zu einer Steuerflucht kommen kann. usw.“

„Die Höhe der Steuer muss dazu führen, dass die europäischen Staats-Schulden auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zurück gefahren werden können.“

Das Geldvermögen von ca. 5.000 Milliarden Euro der Deutschen weckt halt doch starke Begehrlichkeiten in der Politik. Unsere Damen und Herren Politiker wissen leider nicht, wie schwer es manchmal sein kann Vermögen zu bilden um fürs Alter vorzusorgen. Die haben das auch nicht tötig, weil deren Altersversorgung ja von uns Steuerzahlern bezahlt wird.

Hier finden Sie noch einen weiteren, sehr guten Artikel:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article121491969/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html

Was können Sie tun?

Schicken Sie Ihr Geld in die Anonymität, solange es noch geht. Ein Teil in Bargeld zu Hause und ein weiterer Teil in

Gold-und Silbermünzen.

Der Finanzminister von Ludwig des XIV, Jean Baptiste Colbert (1619 – 1683) sagte einmal:

„Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen,

dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“



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