Wie geht es jetzt weiter bei Gold und Silber nach dem starken Preisrückgang?

Das werden sich sicherlich viele Anleger fragen, die erst vor ein paar Wochen oder Monaten in den Gold-und Silbermarkt eingestiegen sind.

Am Freitag den 12. April und am Montag den 15. April wurden die Gold-und Silberanleger stark geprüft. Gold ist so auf Euro-Basis um ca. 12% gefallen und Silber um ca. 16 %.

Seit dem 10. April spricht ja Goldman Sachs von einem fallendem Goldpreis, wegen nachlassender Inflationssorgen. Vermögensverwalter sprechen von einer Goldblase. Manche sprechen davon schon seit 7 Jahren.

Nach den Fakten zu urteilen, könnte der Gold-und Silberpreis bewußt nach unten gedrückt worden sein.

Es wird nicht einmal viel Geld dazu benötigt. Laut Handelsblatt genügen 750 Millionen Dollar und das ist für die amerikanischen Investmentbanken wie Goldman Sachs und Merryl Lynch ein lächerlich kleiner Betrag.

Auf dem Papier wechselten 1.140 Tonnen Gold den Besitzer, wie gesagt auf dem Papier. Nach Aussage verschiedener Edelmetallanbieter kamen auf einen Verkäufer, ca. 30 Käufer in der letzten Woche.

Mehrere Edelmetallhändler und Großhändler sind leergekauft. Bei Goldmünzen sind die Lieferzeiten mittlerweile 2-4 Wochen lang.

Bei Silbermünzen bekamen wir letzte Woche von unserem Großhändler keine Preise und auch keine Ware mehr. Die Mints sind restlos ausverkauft und die, die es nicht sind, wollen einfach nicht zu diesen Preisen verkaufen.

Die American Eagles von der US-Mint sind beispielsweise gar nicht mehr zu bekommen.

Verrückte Welt, oder?

Mehr Nachfrage bedeutet ja meist immer höhere Preise.

Die Nachfrage im physischen Bereich, also bei Silbermünzen, Goldmünzen, Silberbarren, Goldbarren, war riesig, nachdem einiges an Papiergold und Papiersilber verkauft wurde.

Das Handelsblatt schrieb dazu:

„Hat sich der Goldpreis 1974 und 1976 halbiert. Anleger, die damals

das Handtuch geworfen hatten, haben danach den besten Teil

der Hausse (Goldpreisanstiegs) verpasst. Denn anschließend ging

es mit dem Goldpreis bis Januar 1980 um 700 Prozent nach oben.

Auch jetzt könnte Gold also nur den Schwung holen für einen

Preisanstieg auf neue Rekordhöhen.“

Übrigens Silber ist damals  über 3.000 % gestiegen.

Mittlerweile ist ja weltweit eine viel kleinere Menge an Silber verfügbar

als in den 70er Jahren.

Hier finden Sie den ganzen Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohstoffe/preisverfall-geheime-goldpolitik/8078608.html

Für diejenigen die erst kürzlich eingestiegen sind, ist es ein optimaler Zeitpunkt um nachzukaufen.

Für die, die  noch nicht investiert sind ein guter Zeitpunkt einzusteigen.



Sie müssen Sich einfach folgende Fragen stellen:

1. Hat sich die letzte Zeit etwas verbessert? Wurden Staatsschulden zurück gefahren? Geht es den anderen Ländern in Europa auf einmal wieder gut?

Klares Nein, es wird zwar schön geredet, vieles nicht eingehalten.

2. In Zypern wurden normale Sparer enteignet. Hier wurde auch einmal getestet wie weit man gehen kann. Das kann anderen Ländern in Europa und uns genauso blühen.

Das ist ein Riesengrund dafür, Ihr teuer erspartes Geld in die Anonymität zu schicken, eben in Gold-und Silbermünzen anzulegen.

3. Bekommen Sie auf einmal wieder Sparerzinsen von 5% aufwärts?

Nein, aktuell sind es um die 0-1%, und dazu sind diese Zinsen noch zu versteuern.

Mit Gold-und Silbermünzen sichern Sie Ihre Kaufkraft, sind ständig liquide (das waren die Zyprioten nicht) und alle Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei.

Sie müssen natürlich mit Preisschwankungen rechnen, nur 1 kg Silber ist auch in 10 Jahren noch 1 kg Silber. Was ist da mit dem Euro?

Wie sieht es da mit Ihren Papierwerten aus, die in Euro notiert sind, wie Lebensversicherungen, Bausparverträge usw?

Im Laufe der letzten Woche haben sich die Kurse täglich wieder etwas erholt. Möglicherweise wurde der Gold- und Silberpreis nach unten gedrückt, damit sich einige große Adressen, wie z. Bsp. Goldman Sachs einkaufen können.

Viele Privatanleger haben das glücklicherweise schon getan. Obwohl die Quote immer noch sehr gering ist.

Im Schnitt besitzen die Deutschen zu 3,5% Ihres Geldvermögens Gold und zu ca. 0,4% Silber. Also an sich noch nichts.

1982, bei den letzten Höchstpunkten von Gold und Silber, lag diese Quote bei ca. 20-25%.

Und einer der wenigen Kapitalmarktexperten, der rechtzeitig aus Aktien und in Gold und Silber eingestiegen ist, war Uwe Bergold.

Uwe Bergold sagte im Wirtschaftsblatt:

„Die Hausse bei Gold hat noch gar nicht begonnen“

Hier finden Sie  das Interview mit Uwe Bergold und dem Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/goldpreis/1387973/Die-Hausse-bei-Gold-hat-noch-gar-nicht-begonnen

Hier noch eine spannende Einschätzung zum Jahre 2013 vom Silberjungen.



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