7 Tipps, wie Sie sich vor einem Einbruch schützen

Wie schützen Sie Ihr zuhause vor einem Einbruch. Wir haben 7 Tipps wie Sie sich wirkungsvoll vor einem Einbruch und Einbrechern schützen können.

Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt: „Wie schütze ich mein zuhause vor einem Einbruch“?

Einbrecher steigen meist in Terrassentüren ein

Im Lankreis Würzburg gab es vor einigen Monaten einen Fall, da wurde bei einer älteren Dame eingebrochen, der Tresor wurde aufgeflext und Goldmünzen im Wert von 400.000 € geklaut.

Krügerrand – die beliebteste Goldmünze

Die Dame hat 40 Jahre lang gespart um sich diesen Schatz anzuhäufen.

Die Hausratversicherung hat nur ca. 60.000 € bezahlt, der Rest ist verloren.

Einiges hat sie ja richtig gemacht – einiges aber auch falsch.

Richtig war:

  1. Goldmünzen zu kaufen = Sachwert = steuerfreie Kapitalanlage = höchste Sicherheit, da zuhause gelagert.
  2. Goldmünzen im eigenen Tresor zu lagern – so hat sie für Notfälle ihre Schätze immer greifbar.

Falsch war:

  1. Keine ordentliche Versicherung zu machen. Es gibt nämlich Versicherungen, die das alles abgedeckt hätten, man muss sich halt etwas kümmern.
  2. Keine Alarmanlage zu haben – bei dieser Summe ist das kein „nice to have“ sondern ein „must have“

Hier eine Alarmanlage, die wir empfehlen und die ich auch selbst im Einsatz habe.

Was sind jetzt die 7 Tipps, die Sie vor einem Einbruch schützen können?

Lassen Sie den Einbrecher vor der Tür stehen.
  1. Wenn Sie im Urlaub sind, dann posten Sie keine aktuellen Urlaubsbilder auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken – heben Sie sich das am besten für nach den Urlaub auf.
  2. Kaufen Sie sich einen FakeTV – den hängen Sie an eine Zeitschaltuhr, so sieht es abends so aus als würde der Fernseher laufen.
  3. Schließen Sie immer Ihre Haustüre mit dem Schlüssel ab, da nur dann die Türe auch ordentlich verriegelt ist. Obwohl die meisten über Fenster und Terrassentüren einbrechen.
  4. Machen Sie alle Fenster beim verlassen des Hauses/Wohnung zu, ja auch das Toilettenfenster im Gästeklo. Manche Einbrecherbanden haben sogar Kinder dabei, die durch kleine Fenster passen, die öffnen dann die Türe.
  5. Rolläden offen lassen – oder per Zeitschaltuhr rauf-und runterfahren lassen.
  6. Vergessen Sie Kamera- oder Außenmelder-Dummies. Das erkennen die Einbrecher und räumen das Haus trotzdem aus.
  7. Kaufen Sie sich eine gute Alarmanlage. Durch vielen Studien hat man herausgefunden, dass Einbrecher nur von Lärm und Licht abgeschreckt werden.

Deshalb Alarmanlage mit Außenmelder kaufen. Am besten eine ohne Kabel, ohne Funk, damit diese nicht von außen manipulierbar ist.

Die Firma Safe4u bietet ein hervorragendes Alarmsystem, dass Ihnen ein ausgebildeter Fachberater gerne zuhause vorführt und das sich seit mittlerweile 8 Jahren bewährt hat.

Im Umkreis von 100 km von Hassfurt führen wir Ihnen gerne die Safe4u Alarmanlage vor

Hier noch ein Film von Safe4u, der Ihnen die Funktionsweise der Alarmanlage erklärt. Und wenn Sie dann Lust darauf bekommen, wie dieses Alarmsystem bei Ihnen funktioniert, dann stellen Sie hier eine unverbindliche Anfrage für einen Vorführtermin:

www.123-alarmanlagen.de

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Das Ende des Bargeldes rückt immer näher – Kaufen Sie Gold und Silber solange es noch geht

Am 28. Juli 2015 habe ich bereits vor einem nahenden Bargeldverbot gewarnt.

Hier geht es zum Artikel…..

Seit Februar 2016 werden die Stimmen in der Bundesregierung laut, die Grenze mit der Sie mit Bargeld bezahlen können, von 14.999 € auf 5.000 € in Deutschland zu senken.

In Frankreich sind wir schon bei 1.000 €. (Hier Artikel dazu)

Und die Italiener waren bei 1.000 € haben aber gemerkt dass es nichts für die Bekämpfung der Steuerhinterziehung gebracht hat und haben diese Grenze wieder auf 3.000 € erhöht. (Hier Artikel dazu)

Zumindest sind wir schon so weit, dass gegen Ende 2018 der 500 € Schein abgeschafft wird. Hier geht es zu einem Artikel von Spiegel Online………….

Natürlich alles mit den fadenscheinigen Ausreden die Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.

Wie naiv muss man sein, um zu Glauben, das ein böser Bube seinen Ausweis vorzeigt, wenn er sein Waffenarsenal um ein paar Kalaschnikows erweitern will.

Das ist absolut lächerlich. Mittlerweile haben die bösen Jungs selbst Banken um Ihre Einkäufe zu tätigen. Oder Sie tummeln sich im abgesicherten Darknet und machen dort Online ihre Käufe und Verkäufe.

Viele begreifen leider noch nicht die Tragweite die hier auf uns zurollt.

Das Ziel der Regierungen ist die totale Überwachung seiner Bürger.

Und wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man sehr leicht einen Sondersoli für Flüchtlinge von Ihrem Konto abbuchen. Oder einfach mal 30% für die Schuldentilgung abbuchen. Das sind alles Pläne die irgendwo bereits in Schubladen schlummern.

Was aber bestimmt kommen wird sind Negativzinsen, die momentan die deutschen Banken an die EZB bezahlen muss, diese würden dann an Sie als Bankkunden weitergereicht werden.

Alle Banken, bei denen ich Bankkonten unterhalte, haben mir im Laufe des Jahres 2016 Erhöhungen Ihrer Bankgebühren geschickt, alles unter dem Deckmantel besserer Serviceleistungen (welche bitte?) und mit dem Hinweis auf die niedrigen Zinsen – da die Banken ja mit Zinsgeschäften kein Geld mehr verdienen.

Ein Fernsehbericht hat das jüngst erst bei den Sparkassen aufgedeckt, dass die Zinsgewinne im Jahre 2016 höher sind als vor der Bankenkrise 2008 und alle Vorstände in den Sparkassen haben Ihre Gehälter erhöht, obwohl ja angeblich kein Geld mehr zu verdienen ist.

Harald Vogelsang, Chef der Hamburger Sparkasse liegt bereits bei über einer Million Euro im Jahr – und das bei null Risiko – zu erwirtschaften von den Bankkunden.

Hier mal ein Artikel dazu………………

Momentan sind Negativzinsen nicht so leicht möglich, da die Banken annehmen, dass Sie Ihr Bargeld abheben und unters Kopfkissen verstecken würden. Das können Sie natürlich nicht mehr, wenn das Bargeld verboten wird.

Zumindest wird aber jetzt schon mal massiv an der Gebührenschraube gedreht.

Sie werden momentan in vielen Ländern bereits unter Generalverdacht gestellt, wenn Sie mit Bargeld bezahlen.

Der Aktionär schreibt in seiner Ausgabe vom 10.02.2016:

„Im Jahr 2006 gab der bekannte US-Filmemacher Aaaron Russo in der Alex-Jones-Show an, dass sein ehemaliger Freund Nicholas Rockefeller ihm im Jahr 2000 erklärt habe, dass der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ in Wirklichkeit ein Riesenschwindel sei und nur der Etablierung der neuen Weltordnung diene.“

Und ein Rockefeller hat bestimmt mehr Insiderinformationen als Sie oder ich.

Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte kürzliche:

„Ich sage ganz deutlich: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen?“

Das erinnert mich an den Spruch des ehemaligen DDR-Staats-und Parteichefs Walter Ulbricht vom 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz:

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

Am 3. August 1961 wurden die Grenzen dann dicht gemacht und kurz danach die Mauer gebaut.

Ich glaube jetzt nicht, dass das Bargeld in zwei Monaten abgeschafft wird, aber blicken wir nochmals 5-10 Jahre in die Zukunft dann kann das sehr leicht möglich sein, da leider alle Aktionen darauf hinauslaufen.

Erinnern Sie sich noch?

2005 wurden die Kontenabfragen eingeführt, das bedeutet, dass verschiedene Ämter und das Finanzamt abrufen darf wo Sie überall Bankkonten führen.

Bei der Einführung wurde erklärt, dass ausreichende Tatverdachte vorliegen müssen um diese durchführen zu können.

2005 gab es 8689 Kontenabrufe,

2015 waren es bereits 302.150 Kontenabrufe.

Eine Steigerung von 3.377 % in nur 10 Jahren. Schon spektakulär wieviel Anfangsverdachte vorliegen, oder? Sind soviele Deutsche kriminell geworden, oder werden wir nur alle unter Verdacht gestellt?

Hier der Artikel von Bild: Staat schnüffelt auf Bankkonten wie nie.

In Ordnung finde ich das nicht und ich erinnere mich damals an eine Diskussion mit einem Bekannten, der mir sagte:

„Ich hab ja nichts zu verheimlichen, da können die gerne alles wissen.“

Das ist leider etwas zu kurz gedacht. Möchten Sie sich wirklich wegen jeder Kontobewegung im Ernstfall rechtfertigen müssen? Was heute noch gut war, kann morgen auf einmal schlecht sein, oder eben verdächtig.

Wie können Sie als Anleger Ihr Vermögen schützen?

Kaufen Sie solange es noch geht Gold und Silber. Ganz wichtig nur physisches Gold und Silber bei Ihnen zu Hause ist echtes Gold und Silber.

Laut dem Aktionär gibt es an der Warenterminbörse COMEX momentan für eine physische Unze Gold 525 Papierunzen.

Diese Papierunzen sind im Ernstfall nichts mehr wert. Nur Goldmünzen und Silbermünzen, die bei Ihnen zu Hause lagern sind echtes, im Notfall, verfügbares Geld.

Sie haben Angst Gold und Silber zu Hause zu lagern. Dann kaufen Sie sich einen Tresor, machen Sie eine Hausratversicherung und kaufen Sie eine gute Alarmanlage.

Mittlerweile haben wir neben den gängigen Goldmünzen und Silbermünzen eine spannende Alarmanlage ins Programm mit aufgenommen.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen
Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

Das tolle daran ist, die Alarmanlage funktioniert ohne Kabel, ohne Funk und in 5 Minuten ist Ihr Haus sicher.

Schauen Sie mal hier – hier finden Sie weitere Informationen und können auch mal eine Vorführung in Ihrem Hause anfordern:

www.123-alarmanlagen.de

 

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Sie haben noch eine Lebensversicherung? Wie machen Sie das Beste daraus?

Kapital-Lebensversicherung – angelockt und abgezockt.
Wie machen Sie das beste daraus, wenn Sie noch eine Lebensversicherung haben.
Was ist ein richtiger Schutz für die Familie und wie bekommen Sie möglichst viel Geld von Ihrer Lebensversicherung zurück.

Haben Sie auch eine Kapital-Lebensversicherung, oder im Volksmund einfach nur Lebensversicherung genannt?

Der Bund der Versicherten darf ja bereits seit 1983 – höchstrichterlich bestätigt- eine Kapital-Lebensversicherung als „Legalen Betrug“ bezeichnen.

(Urteil „Legaler Betrug“  AZ: 74 047 / 83, LG Hamburg)

Merkblatt-Kapital-Lebensversicherung vom Bund der Versicherten

Übrigens die Rentenversicherung ist ähnlich der kapitalbildenden Lebensversicherung, es wird nur ein anderes Risiko abgedeckt.

Bei der Lebensversicherung ist meist ein Todesfallschutz enthalten und oft auch ein kleiner Schutz bei Berufsunfähigkeit.

Die Rentenversicherung sichert nur das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ ab, das heißt Sie bekommen eine Rente bezahlt, so lange Sie leben.

Die Anzahl der Lebensversicherungen und Rentenversicherungen zusammen betrugen 2013, lt. Statista, 87,7 Millionen Verträge in Deutschland.

Das heißt jeder Deutsche, incl. Kinder und Rentner haben statistisch mehr als einen Vertrag, möglicherweise haben Sie sogar zwei Verträge.

Seit 1.1.2015 liegt der Garantiezins für neue Verträge bei 1,25 % und das vor Kosten.

Wenn Sie die hohen Kosten einer Lebensversicherung abziehen – im Durchschnitt 7 – 40% – je nach Gesellschaft, dann bleibt hier nicht mehr viel übrig und das bei nicht unerheblichen Risiken.

Wo liegen die Risiken einer Lebensversicherung?

1. Sie zahlen in einer Black-Box ein. Sie haben keine Ahnung, was die Versicherung mit Ihrem Geld anstellt. Wie viel % liegen in Anleihen (leider das meiste), von welchen Ländern wurden Anleihen gekauft? Sind auch Pleitestaaten darunter?

2. Sie bekommen keine klare Aussage über die Kosten.

3. Bei der Endauszahlung ist nur der Garantiewert garantiert. Der umfasst nach 25 Jahren gerade mal die eingezahlten Beiträge. Was ist aber mit der Inflation?

In 25 Jahren ist das Geld möglicherweise nur noch ein Drittel wert, dann wären eingezahlte 30.000 € nur noch eine Kaufkraft von 10.000 €.

Oder noch viel schlimmer, das Geld ist gar nichts mehr wert, dann wurden aus eingezahlten 30.000 € – 0 € (oder irgendeine andere Währung = 0 Weltdollar).

4. Ein großes Risiko für Sie ist der §89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes, der besagt:

„Wenn eine Lebensversicherung seine Auszahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, dann werden die Auszahlungen gestoppt. Sie haben aber weiterhin die Pflicht einzuzahlen.“

Toll, oder? Wenn es zu einer finanziellen Schieflage kommen sollte, dann schauen Sie komplett in die Röhre und müssen noch weiter einzahlen.

Hier können Sie sich den § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes etwas genauer anschauen.

Werden Sie jetzt Edelmetallhändler.
Werden Sie jetzt Edelmetallhändler.

5. Ihre Lebensversicherung ist mit nichts werthaltigem abgesichert. Der Großteil des Anlagevermögens liegt in Papierwerte.

Papierwerte wertlos = Totalverlust Ihres Vermögens.

Was können Sie jetzt tun, wenn Sie noch eine Lebensversicherung haben?

1. Prüfen Sie Ihren Familienschutz. Schauen Sie hier, unter Tipp2, welcher Schutz sinnvoll ist.

2. Trennen Sie das Sparen vom Schutz, das bedeutet, machen Sie einen ordentlichen Risiko-Schutz, wenn Sie eine Familie haben. Und das was Sie sparen möchten, davon kaufen Sie sich möglichst Sachwerte ein.

Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.
Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.

Machen Sie eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung und/oder eine Absicherung bei schweren Krankheiten, dazu finden Sie hier mehr, unter Tipp 3.

3. Wenn Sie jetzt das Geld aus Ihrer Lebensversicherung herausholen möchten, dann nutzen Sie die Dienste eines Profis.

Einer der Profis, den wir gefunden haben, ist der LV Doktor. Dahinter steckt die Firma proConcept AG, die bereits seit Jahren unterwegs ist, die Versicherungen zu verklagen und mehr Geld für ihre Kunden aus den Lebensversicherungen zurück zu holen.

Klicken Sie auf dem Banner, wenn Sie noch eine Lebensversicherung haben und sich möglichst viel Geld zurück holen möchten.

4. Wenn Sie bereits Ihre Lebensversicherung gekündigt haben, dann haben Sie immer noch die Möglichkeit vom LV Doktor prüfen zu lassen, ob noch zusätzliches Geld zurück geholt werden kann. Dazu klicken Sie einfach auf diesen Banner, dann können Sie sich alles in Ruhe dazu anschauen.

Fordern Sie sich doch gleich unser GRATIS-E-Book an, dort finden Sie auch noch ein LIVE-Beispiel, wie das Thema Lebensversicherung früher behandelt wurde.

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Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf? Und was ist der Titelblattindikator?

Die Gold-und Silber-Bullen liegen seit dem Höhepunkt des Goldpreises vom 5.9.2011 in einer langen Streckfolter gefangen, die seitdem nur den Weg nach unten kennt.

Am 5.9. 2011 lag der Goldpreis bei 1.900 US-$, der Silberpreis hatte seinen Höhepunkt bereits im Mai 2011 bei ca. 48 US-$.

Möglicherweise besteht jetzt endlich Hoffnung.

Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf?

Jetzt, Mitte August 2015, wo Griechenland bald sein drittes Rettungspaket bekommt? Übrigens mit 86 Milliarden Euro, wobei Deutschland hier mit ca. 19 Milliarden Euro dabei ist. Das ist der Bildungshaushalt in Deutschland für zwei Jahre.

Geld wird von den Zentralbanken immer schneller und immer mehr gedruckt.

Das spannende ist: Fast jeder „Experte“ rät momentan vom Gold-und Silberkauf ab.

„Finger weg vom Gold“ werden die Artikel in den Zeitschriften überschrieben.

Kennen Sie noch die Bild – Titelstory vom März 2000? Möglicherweise erinnern Sie sich daran zurück. Denn damals sprach jeder von Aktien und hoffte mit Aktien des Neuen Marktes schnell Millionär zu werden.

Manfred Krug hat mit der Werbung für die Telekom Aktie zu einem wahren Aktienboom beigetragen. Viele kauften die Telekom-Aktie zwischen 60 – 100 ein, danach fiel die Aktie steil ab bis auf  8,42 € und heute dümpelt die Aktie bei ca. 16 € herum.

Das bedeutet: Diejenigen, die die Aktie für knapp 100 € eingekauft haben, sitzen jetzt, nach 15 Jahren, immer noch auf einen Verlust von 84%.

Der Absturz begann eben direkt nachdem die Bildzeitung auf ihrer Titelseite geschrieben hatte:

„Jetzt Aktien kaufen – Jeder wird mit Aktien Millionär“

Dieser März 2000 war der optimale Zeitpunkt, um all seine Aktien zu verkaufen.

Merke:

Gerade wenn es ein Anlagethema auf die Titelseiten von grossen Zeitungen schafft, müssen Sie genau das Gegenteil davon tun. Das ist der Titelblattindikator.

Ähnliches gilt jetzt für Gold und Silber!

Schauen Sie sich dieses Bild an, Focus Money schrieb am 15. Juni 2011 auf seiner Titelseite:

„Der Gold Boom kommt“

Focus Money 2011.
Focus Money 2011. Quelle: Focus Money Archiv

Kurziel für Gold bis 5.000 US-$, damals stand der Goldkurs bei 1.530 US-$.

Die 5.000 US-$ für eine Unze Gold wurden seitdem noch nie erreicht, geschweige den 3.000 US-$.

OK, bis 1.900 US-$ ist der Preis für eine Unze Gold gelaufen. Sie hätten also durchaus mit einer kurzfristigen Optionsscheinstrategie gutes Geld verdienen können.

Nur wenn Sie Gold und Silber physisch als Versicherung gekauft haben, dann ging es danach nur noch nach unten.

Am 10. Oktober 2012 schrieb Focus Money auf ihrer Titelseite:

„Wer Verstand hat kauft Gold“

 

Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.
Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.

mit einem Kursziel von 3.000 US-$.

Und wie Sie in dem Chart gut erkennen können, ging wirklich kurz danach der Kurs in einen 3-jährigen Sinkflug über.

Der Goldpreis stand am 10. Oktober 2012 bei 1.762 US-$.

Goldchart über 5 Jahre
Goldchart über 5 Jahre

Seit ca. ein bis zwei Wochen ist es so, das Goldman Sachs und Morgan Stanley ein Kursziel für Gold von 800 US-$ herausgegeben haben und die Deutsche Bank Gold nur noch bei 750 US-$ sieht.

Witzigerweise ist es so, dass Goldman Sachs sich am 6. August 2015 3,2 Tonnen Gold physisch hat liefern lassen und die HSBC Bank hat sich am gleichen Tag 3,9 Tonnen Gold liefern lassen.

Würden Sie sich Gold kaufen und liefern lassen, wenn Sie von einem weiteren Goldpreisverfall ausgehen würden?

Aktuell steht ja der Goldpreis bei 1.115 US-$, bis auf 800 US-$, wäre das ein Absturz von 315 US-$ in Prozent wäre das dann ein Minus von 28,25 %.

Das wäre doch total bescheuert oder?

Gleichzeitig ist es so, dass laut Goldreport, die gleichen Banken die niedrige Kursziele für Gold ausgerufen haben, einige Minenaktien wie BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD, PAN AMERICAN SILVER  und HECLA MINING hochgestuft haben auf Kaufen.

Das macht aber keinen Sinn. Wenn die Banken von sinkenden Goldpreisen ausgehen, dann müssten diese konsequent auch alle Minenaktien auf verkaufen stellen.

Da fallende Goldpreise, für die Minen fallende Einnahmen bedeuten und damit auch fallende Aktienkurse für die Minenaktien.

So war es bisher auch immer. Wenn die Goldpreise und Silberpreise gefallen sind, haben die Minenaktien meist noch stärker verloren.

Ging der Preis für Gold und Silber nach oben, hätten Sie mit Minenaktien hohe Gewinne machen können, da diese meist schneller und mehr zugelegt haben als der Gold-und Silberpreis.

Wie Sie jetzt an diesem Chart sehen, seit einer Woche sind die niedrigen Kursziele von Goldman Sachs, Morgan Stanley und von der Deutschen Bank veröffentlicht und siehe da der Goldpreis steigt. Hammer, oder?

Goldchart für eine Woche.
Goldchart für eine Woche bis 13.08.2015

Was sagt der Titelblattindikator dazu?

Momentan gibt es leider keine schönen Titelbilder die zu einem Einstieg in Gold und Silber einladen. Die meisten Zeitschriften, wie auch Focus Money, rufen momentan zum Einstieg in den Aktienmarkt und in Investmentfonds auf.

Das ist ein gutes Zeichen, das es mit dem Gold-und Silbermarkt wieder aufwärts gehen könnte, nach 4 Jahren fallenden Kursen.

Hier noch ein Video zur aktuellen Chartsituation:

Um das Risiko zu mindern wäre es ein sinnvoller Weg das Kapital nicht auf einen Schlag zu investieren, sondern monatlich verteilt über 12 Monate.

Klar ist, wenn der Goldpreis und Silberpreis jetzt senkrecht nach oben gehen würde, dann wäre das nicht so optimal.

Wenn er aber weiterhin hin und her schwankt, dann kann ein Sparplan eine gute Möglichkeit sein.

Oder Sie investieren die Hälfte jetzt und die andere Hälfte über einen Sparplan in 12 gleichen Raten.

Hier im Bild sehen Sie jetzt ein Beispiel mit 12.000 Euro Anlage in Silbermünzen im ein Unzen Format. Wenn der Preis im 12. Monat genauso stehen würde wie am 1. Monat dann wäre der Gewinn 0%.

Einmalanlage Silber oder Gold
Einmalanlage Silber oder Gold

Hier sehen Sie die 12.000 Euro, angelegt in Silbermünzen, verteilt auf 12 Monate zu je 1.000 Euro.

Der Preis geht hier erst einmal runter, dann bekommen Sie für die gleichen 1.000 Euro mehr Silbermünzen.

Und wenn am Jahresende der gleiche Stand erreicht wird, wie zu Jahresbeginn, haben Sie viel mehr Silbermünzen erworben als im ersten Beispiel und Sie haben bereits eine Rendite von 15,79% erzielt .

Sparplan Gold oder Silber
Sparplan Gold oder Silber

 Wenn Sie also etwas ängstlich sind, aber gerne in den Gold-und Silbermarkt einsteigen möchten, dann kaufen Sie Gold und Silber über einen Edelmetallsparplan.

Wir, Apollo Edelmetalle, bieten Ihnen einen Edelmetallsparplan, der Ihnen monatlich Ihr Gold und Silber nach Hause schickt. Das ist für Sie die höchste Sicherheit und besser als das Geld irgendwo einzulagern, wo Sie evtl. im Nofall nicht mehr hinkommen.

Wenn Sie Vollgas geben möchten und mutig sind, dann gehen Sie eben jetzt All-In (Begriff aus dem Poker), das bedeutet Sie investieren eben jetzt Ihre gesamte, dafür geplante Geld-Position, in Gold und Silber.

Sie kaufen momentan Goldmünzen und Silbermünzen so günstig wie das letzte Mal vor ca. 5 Jahren. Für einen schnellen Anstieg spricht auch das kommende 4. Quartal, da wird in Indien auf Teufel komm raus geheiratet und die Brautleute bekommen von jedem Gold geschenkt.

 

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Kampf dem Bargeldverbot – Rettet unser Bargeld

Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff fordert bereits seit Jahren verstärkt das Bargeld abzuschaffen.
Laut dem Buch „Bargeldverbot“ der Autoren Horstmann und Mann, sprach er sich deshalb für die Bargeldabschaffung aus, da die Zentralbank so leichter Negativzinsen durchsetzen könne, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

„So hätte nach Rogoff die US-Notenbank erwogen, temporär Negativzinsen von 4 oder 5 Prozent einzuführen. Damit wollte die Zentralbank verhindern, dass das zusätzliche Geld gehortet wird, anstatt es in Umlauf zu bringen.“ (aus dem Buch Bargeldverbot)


Einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten wusste schon:

„Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
der wird am Ende beides
verlieren.“

(Benjamin Franklin 1706 – 1790)

Leider wird die Lobby, die ein Bargeldverbot fordert, momentan weltweit immer stärker .

Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff fordert bereits seit Jahren verstärkt das Bargeld abzuschaffen.

Achtung: Bargeldverbot geplant - Rettet unser Bargeld.
Achtung: Bargeldverbot geplant – Rettet unser Bargeld.

Laut dem Buch „Bargeldverbot“ der Autoren Horstmann und Mann, sprach er sich deshalb für die Bargeldabschaffung aus, da die Zentralbank so leichter Negativzinsen durchsetzen könne, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

„So hätte nach Rogoff die US-Notenbank erwogen, temporär Negativzinsen von 4 oder 5 Prozent einzuführen. Damit wollte die Zentralbank verhindern, dass das zusätzliche Geld gehortet wird, anstatt es in Umlauf zu bringen.“ (aus dem Buch Bargeldverbot)

Spielen wir das kurz mal  durch.

Mal angenommen das Bargeld und der Bargeldbesitz wäre kurzerhand verboten. Was würde dann passieren?

  • 1.Auf jeden Fall würden die Banken in allen Bereichen die Gebühren erhöhen, z.B. durch die höhere Bepreisung von Buchungsposten, da ja mehr Buchungen entstehen, wenn nichts mehr bar bezahlt werden kann.
  • 2. Jede Bank könnte sofort Negativzinsen aufs Girokonto und Sparbuch erheben, da Sie das Geld ja nicht mehr abheben können, um sich davor zu schützen.
  • 3. Jederzeit könnten neue Steuern eingeführt werden, die dann einfach von Ihrem Konto abgebucht werden. Gerade im Gespräch ist ja ein Soli für Griechenland. Warum nicht diesen gleich direkt vom Konto abbuchen? Das wäre sehr leicht möglich, da es auch kein Bankgeheimnis mehr gibt.
  • 4. Unliebsame Personen könnten sofort enteignet werden, durch Kontosperrung, damit würde auf einen Schlag die Lebensgrundlage entzogen werden.

Viele können jetzt schon ein Lied davon singen, wenn beispielsweise das Finanzamt Geld von Ihnen möchte und Sie zahlen nicht pünktlich. Dann sperren die ganz schnell Ihr Konto und greifen sich das Geld direkt von Ihrem Konto runter – das ist ganz alltägliche Praxis.

Ich selbst kenne einige Fälle, bei denen das Finanzamt mal kurzerhand das Konto gesperrt hat.

  • 5. Unsere Regierung könnte Sie zum Konsum zwingen, was natürlich wieder zu erhöhten Steuereinnahmen führen würde im Bereich Mehrwertsteuer und anderer Steuern.
  • Um Sie zum Geld ausgeben zu ermuntern, führt man einfach Negativzinsen ein, die weh tun, so beispielsweise 5% jährlich, das bedeutet in 20 Jahren wäre Ihr Geld weggeklaut.

Dann geben Sie es doch lieber aus, oder? Und der Finanzminister freut sich, weil das Steuersäckel überläuft vor Glück und Ihrem Geld natürlich.

  • 6. Unsere Regierung könnte jederzeit Eingriff nehmen in Ihr Konsumverhalten. (z. Bsp. Alkohol- und Zigarettenkonsum beschränken)
  • 7. Jede Privatsphäre und Anonymität geht verloren, einem totalitären Regime stehen Tür und Tor offen.
Gold und Silber bei Apollo Edelmetalle kaufen.
Gold und Silber bei Apollo Edelmetalle kaufen.

Wie weit wir heute schon mit einem Bargeldverbot sind, zeigen jetzt schon die Regelungen in einigen europäischen Ländern.

Schweden prescht hier am weitesten voraus mit ihrer ANTI-Bargeld-Kampagne, der Slogan dazu:

„Bargeld braucht nur noch deine Oma – und der Bankräuber.“

Was hier leider nicht erwähnt wird, dass im Internet viel mehr Geld abgeschöpft wird von den neuen Cyper-kriminellen als bei einem Bankraub.

Es ist also viel einfacher Ihr Konto zu knacken und davon unerkannt abzuheben als bei Ihnen zuhause einzubrechen.

Der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger macht sich gerade besonders dafür stark das Bargeld abzuschaffen.

Sein Argument:

„Es ist einfacher mit Karte zu zahlen als mit Bargeld.“

Beim Einkaufen erlebe ich leider oft das Gegenteil. Mit Karte zahlen dauert meist viel länger als mit Bargeld.

Es wurde auch bereits in vielen Studien bewiesen, dass Sie mit Bargeldzahlung Ihr Geld bewusster ausgeben und auch weniger ausgeben als mit Karte.

Ein Schelm wer böses dabei denkt. Natürlich wollen alle Stellen, dass Sie mehr ausgeben, dass Sie am besten über Ihre Verhältnisse leben. Dinge kaufen, die Sie schon morgen nicht mehr brauchen, nur damit alle mehr Profit machen und die Steuerkassen noch mehr sprudeln.

Der Handel liebt ja diese Impulskäufe, die mit Karte weniger auffallen aber Ihr Konto schneller leer machen.

Warum wird von mehreren Stellen ein Bargeldverbot gefordert?

Seit dem 11. September 2001 ist es ja Mode die Einschränkung der Bürgerrechte unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung zu stellen.

So auch bei der Forderung nach einem Bargeldverbot.

  • Die Kriminalität soll eingedämmt werden.
  • Schwarzarbeit und somit Schwarzgeld soll bekämpft werden.
  • Steuerhinterziehung soll verhindert werden.

Das hört sich ja alles gut an. Tatsächlich ist es so, dass die Kriminalität immer mehr ins Internet abgerutscht ist.

Laut der Wirtschaftswoche (Ausgabe 26, v. 19.06.2015) beträgt der Schaden, durch Kriminalität im Darknet, bereits 300 Milliarden Euro im Jahr, das sind 300.000 Millionen Euro.

Internet-Kriminalität im Darknet
Internet-Kriminalität im Darknet

Da sind ein paar Tausend Euro Diebesgut an einer Tankstelle oder ein paar hunderttausend Euro bei einem Bankraub ein Witz dagegen. Und das Risiko erwischt zu werden, ist extrem hoch.

Die Kriminellen im Internet sind extrem schwer zu fassen, da bereits beim Einstieg ins Internet ein Internet Browser mit Namen „Tor“ verwendet wird, der alle Daten verschlüsselt. Ursprünglich wurde der Internet Browser „Tor“ für das US-Verteidigungsministerium entwickelt.

Dann gelangt man auf ca. 40.000 Marktplätze wo Sie alles kaufen können, was nicht so unbedingt legal ist, wie Drogen, Waffen, Falschgeld, Hackerdienstleistungen und vieles mehr.

Die verantwortlichen Stellen sollten sich also nicht Gedanken machen, wie das Bargeld abgeschafft werden kann, sondern besser wie man den Kriminellen im Darknet (schwarzes Internet) das Handwerk legen kann.

Die Räuber im Internet zu fassen ist sicherlich ein viel besserer Weg als alle Bürger unter Generalverdacht zu stellen.

Auch das Argument „Steuerhinterziehung zu verhindern“ ist nur ein Alibi-Argument, da die steuerliche Überwachung und der Austausch von Kontodaten in Deutschland und in Europa mittlerweile so dicht ist, dass hier kaum noch etwas möglich ist.

Ein stetiges Ansteigen der Selbstanzeigen beim Finanzamt ist ein Zeichen dafür, dass die meisten reinen Tisch machen möchten, bevor sie erwischt werden.

Ein Bargeldverbot wird also dafür nicht benötigt.

Gut das Thema Schwarzgeld wäre ein Grund dafür. Aber die Scheine werden mittlerweile überall geprüft, so dass das Thema Schwarzgeld ein so weites Verbot nicht rechtfertigen würde.

Da nehme ich lieber das Risiko in Kauf mal ein paar „Blüten“ zu erwischen, als komplett auf Bargeld zu verzichten.

Und das Thema Schwarzarbeit würde dann anders geregelt werden, dann wird es halt Tauscharbeit. Oder es wird mit Parallelwährungen gehandelt wie Gold/Silber/Zigaretten/Alkohol usw.

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Wofür wird ein Bargeldverbot benötigt und warum wird es gefordert?

Ganz klar um noch mehr Kontrolle auf Sie auszuüben.

Um Sie zu noch mehr Konsum zu ermuntern, oder sogar zu zwingen.

Um Bank-Runs zu verhindern:

Stellen Sie sich mal vor, Ihre Bank steht kurz vor der Pleite, dann würden Sie doch schnellstmöglich Ihr Geld abheben wollen, oder?

Warum? Da die Zahl auf Ihrem Konto nur eine Forderung gegenüber Ihrer Bank ist und das Geld noch nicht Ihr Eigentum ist. Ihr Eigentum wird das Geld erst, wenn Sie es abheben und tatsächlich in Ihrer Hand halten.

Das können Sie dann nicht mehr. Sie müssten mit ansehen, wie Ihre Bank möglicherweise pleite geht und zur Finanzierung der Bank werden Ihre Gelder mit herangezogen.

Sie sind der Meinung, Sie wären über die Einlagensicherung mit 100.000 € geschützt?

Wir haben das Thema Einlagensicherung bereits in einem eigenen Artikel behandelt.

Lesen Sie hier weiter, was im Ernstfall tatsächlich geschützt ist………………………………….

Und da Sie ja nur Gläubiger Ihrer Bank sind, ist es so wie bei anderen Gläubigern in der Privatwirtschaft. Wenn die Bank oder der Betrieb pleite geht, haften Sie mit Ihrer Einlage mit, da die Banken selbst nur noch ein Mini-Eigenkapital besitzen.

Das ist keine Theorie mehr, sondern seit der Enteignung in Zypern bewiesene Tatsache.

Dann muss man auch auf kein Schonvermögen mehr Rücksicht nehmen, beispielsweise in Zypern alles oberhalb 100.000 € wurde zur Bankenfinanzierung herangezogen, dann kann die Bank schon Gelder ab dem ersten Euro entnehmen.

Weglaufen können Sie ja mit Ihrem Geld jetzt nicht mehr.

Wo stehen wir momentan beim Thema Bargeldverbot?

Die europäischen Nachbarländer machen momentan richtig Druck.

In Italien können Sie seit 2012 nur noch bis zu 1.000 € in bar bezahlen, geplant ist sogar die Bargeldgrenze auf 300 € zu senken.

In Schweden ist Bargeld fast schon völlig verpönt.

In Frankreich wird zum Sept. 2015 die Bargeldzahlungsgrenze von 3.000 € auf nur noch 1.000 € gesenkt.

In Spanien sind nur noch Bargeldzahlungen bis 2.500 € möglich, in Griechenland nur noch bis 1.500 €.

Und so wird fast unmerklich die Grenze von Jahr zu Jahr abgesenkt, bis es irgendwann überhaupt keine Grenze mehr gibt und Sie vielleicht nur noch Münzgeld für den Kaffee um die Ecke in der Tasche haben.

In Deutschland sind wir da noch die Bargeldoase. Wir haben momentan noch eine Bargeldgrenze bis 14.999 €.

Wir lieben unser Bargeld und das ist auch gut so.

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Wie können Sie sich vor einer möglichen Bargeldabschaffung schützen?

1. Bezahlen Sie möglichst viel mit Bargeld, umso mehr Druck können wir aufbauen, dass Bargeld ein wichtiger Bestandteil im täglichen Leben bleibt und es eben nicht zu einem Bargeldverbot kommt.

2. Kaufen Sie Edelmetalle, Gold, Silber, evtl. auch Kupfer solange es noch geht.

3. Legen Sie sich Parallelwährungen zu, z. Bsp. Zigaretten und Alkohol.

Bei einem Bargeldverbot lässt sich damit gut tauschen.

4. Investieren Sie in Bildung, am besten auch in handwerkliche Fähigkeiten, damit Sie bei einer möglichen Auswanderung sofort wieder loslegen können.

5. Bauen Sie Vertrauenskapital auf, indem Sie Kontakte zu Nachbarn, Bauern, Handwerkern usw. pflegen, damit Sie im Notfall Ihre Fertigkeiten gegen andere Dinge und Fertigkeiten tauschen können.

Haben Sie noch weitere Ideen? Dann lassen Sie es mich wissen. Ich freu mich darauf.

Herzlichst Ihr Horst Weber

PS: Hier finden Sie die Petition Bargeldverbot stoppen, die Sie unbedingt zeichnen sollten, wenn Sie ein Stück persönliche Freiheit erhalten möchten.

PS: Hier noch drei weiterführende, interessante Artikel zum Bargeldverbot:

1. Die Signale häufen sich, das Bargeldverbot kommt.

2. Handelsblatt: Bargeld gegen den Überwachungsstaat.

3. Bargeldverbot für 2018 in der EU geplant – Die Einschläge kommen immer näher.


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