Hier haben wir einen ganz tollen Film gefunden, der deutlich macht, wie Ihre Kaufkraft mit Gold (natürlich auch Silber) über Jahrhunderte erhalten blieb und was im Gegenzug mit Cash, also Geld (Dollar oder Euro) passierte.
Viel Spaß beim anschauen und wenn Sie gerade Cash in harte Währung tauschen möchten (goldmünzen oder silbermünzen), dann schauen Sie mal hier:
Kennen Sie die weltbekannte Silbermünze, den canadischen Maple Leaf?
Das ist die Münze, die auf der einen Seite das Konterfei der englischen Königin Elisabeth die II. zeigt und auf der anderen Seite sehen Sie das Wahrzeichen von Kanada, das Ahornblatt.
Diese Münze wird seit 1988 immer mit dem gleichen Motiv geprägt. Letztes Jahr (2011) wurden davon 18.000.000 Silbermünzen geprägt und verkauft.
Neben dem American Eagle und dem Wiener Philharmoniker ist der Maple Leaf die Standard Anlagemünze im Silberbereich.
Seit letztes Jahr hat sich die Royal Canadian Mint noch etwas besonderes einfallen lassen. 2011 war der Startschuß der Canadian Wildlife Serie. In der gewohnt hervorragenden Qualität in 9999 Silber wird eine Münze geprägt, die auf der einen Seite wieder das Konterfei der englischen Königin zeigt und auf der anderen Seite immer ein Tier zeigt.
Gestartet wurde das Programm letztes Jahr mit dem Wolf, danach kam der Grizzley und jetzt 2012 gibt es bereits den Puma (Cougar) und den Elch (Moose).
Das tolle daran ist, daß diese Münzserie nur in einer kleinen Auflage geprägt wird. So gibt es von jedem Motiv nur 1 Mio Stück. Und das ist wenig, wenn man bedenkt, daß beim Maple Leaf als Silbermünze letztes Jahr 18 Mio Stück verkauft wurden. Und das Motiv ist seit Jahren identisch.
Der Vorteil ist, wenn die Münzen herauskommen, dann können Sie diese knapp über dem Silberpreis erwerben. Aktuell eben die Silbermünze Puma (Cougar) und der Elch (Moose). Beim Canadian Wildlife Wolf, aufgelegt im Jahr 2011, sehen Sie sehr schön, was passiert wenn eine Silbermünze in einer kleinen Auflage geprägt wurde.
Aktuell werden Preise für diese Münze bezahlt zwischen 43 und 50 €. Den Wildlife Puma und den Wildlife Elch bekommen Sie momentan so für ca. 31.90 €.
Sie haben auch später beim Verkauf zwei Anlegergruppen, zum einen die Silberfans und zum anderen die Sammler. Zu diesen beiden Münzen des Jahres 2012 haben wir Ihnen zwei schöne Filme gemacht, die Sie sich unten anschauen können.
Die Silbermünze American Eagle ist die offizielle Silbermünze der Vereinigten Staaten.
Am 24. November 1986 war der Startschuss dieser Silbermünze.
Aktuell schreibt Jeff Clark von Casey Research: ” Zum ersten Mal in der Geschichte sind die Verkäufe für den Silber Eagle und
die Maple Leaf Silbermünze (canadische Silber-Anlagemünze) höher, als das geförderte und importierte Silber der gesamten
Vereinigten Staaten und Canadas. Trotzdem, dass weniger als 5% der US-Bevölkerung Gold und/oder Silber
besitzen, ist es nur noch eine Frage von Monaten, dass das Angebot von American Silber Eagles mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann.”
Es kann also durchaus vorkommen, dass Sie irgendwann im Laufe des Jahres keine American Eagles oder Maple Leafs mehr kaufen können.
Alleine am 3. Januar 2012, der erste offizielle Verkaufstag der US Mint, wurden3.197.000 Silbermünzen vom American Eagle verkauft. Das wurde im Jahre 2011 durchschnittlich im Monat verkauft. Am 25. Januar 2012 waren bereits 5.547.000 Stück dieser Silbermünze verkauft.
Das was jetzt knapp in einem Monat an Silber Eagles verkauft wurde, das war ca. die Auflage des canadischen Maple Leafs im Jahr 2007.
Im Januar 2012 lag der Silberpreis im Schnitt zwischen 29 und 33 US-$.
Schauen wir uns doch mal gemeinsam diese Erfolgsgeschichte seit 2002 an, zu welchen US-$ Preisen, welche Menge an Silbermünzen vom American Eagle verkauft wurde.
2002 - 10.539.026 Silbermünzen American Eagle wurden in diesem Jahr verkauft. Durchschnittspreis lag bei 4,60 US-$ pro Unze.
2003 - 8.495.008 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 4.88 US-$.
2004 - 8.882.754 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 6.67 US-$.
2005 - 8.891.025 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 7.32 US-$.
2006 - 10.676.522 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 11.55 US-$.
2007 - 9.028.036 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 13.37 US-$.
2008 - 20.583.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 14.99 US-$.
Alleine im März 2008 war der Verkauf 9 x höher als einen Monat davor. Der Absatz sprang von 200.000 Stück auf 1.855.000 Stück. Im August 2008 war die US-Mint ausverkauft und nicht mehr lieferfähig, so hoch war die Nachfrage.
2009 - 30.459.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 14.66 US-$.
Am 5. März 2009 gab die US-Mint bekannt, daß die Stempelglanz-Version des American Eagle für das komplett Jahr ausgesetzt wird, aufgrund der riesigen Nachfrage nach der Standard-Silbermünzen-Version des Silber-Eagles.
Vom 24. Nov bis 6. Dez wurde der Verkauf komplett ausgesetzt und erst am 7. Dez wieder aufgenommen.
2010 - 34.700.000 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 20.08 US-$.
2011- 39.868.500 Silbermünzen American Eagle verkauft. Der Durchschnittspreis für eine Unze Silber lag bei 35.15 US-$
Zum Vergleich was noch von den anderen zwei Silber-Standard-Anlagemünzen 2010 verkauft wurde. (Zahlen von 2011 liegen uns leider hier noch nicht vor)
Vom Canadischen Maple Leaf in Silber wurden knapp 18 Millionen Stück verkauft und vom Wiener Philharmoniker 11,3 Millionen
Stück.
Was sind jetzt die Hauptgründe für die stetig steigende Nachfrage? Zum einen ist es die Nullzinspolitik in Europa und in den USA. Schauen Sie einfach mal auf Ihr Bankkonto, was Sie momentan für Ihr Geld bekommen. Wenn Sie davon noch die Abgeltungssteuer abziehen sind Sie bereits bei +- 0%.
Zum anderen ist es natürlich die Schaffung von neuen Geld- und Kreditmengen, was momentan von den meisten Ländern praktiziert wird. Das Ergebnis wird eine weiter wachsende Inflation sein. Und die einzige Chance, wie Sie sich hier schützen können, ist der Kauf von Edelmetallen.
Und bei Silber ist der Markt noch viel knapper als bei Gold. Kaufen Sie also Silber soviel Sie können. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Silberpreis in Höhen steigt, die wir uns jetzt vielleicht noch gar nicht vorstellen können. Und wenn Sie Silber länger als ein Jahr behalten gehört der Gewinn komplett Ihnen, das bedeutet er ist komplett steuerfrei.
Die Financial Times schrieb am 30.1.2012, das die Industrie jetzt eine Rohstoffoffensive startet.
Zitat: “Die dt. Industrie beginnt Ihre Aufholjagd im Wettbewerb um Rohstoffe.”
Dafür wird eine Allianz zur Rohstoffsicherung gegründet, die mehrere große Firmen enthält. Und jetzt kommt der Brüller, anschnallen und tief durchatmen.
Die Unternehmen wollen die nächsten 5-10 Jahre 1 Milliarde Euro investieren.
Das hört sich für unsere Ohren vielleicht viel an, immerhin sind das 1.000 Millionen Euro, das ist schon was, oder? Jetzt betrachten wir uns die Zahlen aber mal in einem anderen Verhältnis.
Alleine der Stahlproduzent Thyssen Krupp hat 2009/2010 — 42,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Die Chinesen haben ihre Auslandsinvestitionen außerhalb des Finanzsektors von 700 Mio US-$ im Jahre 2001 auf 40,5 Milliarden Dollar im Jahr 2008 erhöht.
Was sind dann 1 Mrd. € ? Richtig, das ist lächerlich, ein Witz sondersgleichen.
Die Absichten sind ja gut, man will sich seltene Erden, Wolfram und Kokskohle sichern. Nur ist es so, daß 97% der seltenen Erdenaus China kommen. China ist momentan der Hauptproduzent für diese Hochtechnologiemetalle und hat zusätzlich die Ausfuhr seltener Erden beschränkt.
Deutschland ist einer der größten Importeure für seltene Erden. 2009 haben wir lt. Financial Times 22.000 Tonnen, vor allem aus China bezogen. Jährlich werden ca. 150.000 Tonnen abgebaut. Sie sehen also das Dilemma. In jedem Handy, Laptop, PC usw. benötigen wir die seltenen Erden, die Chinesen entscheiden aber ob wir was bekommen und zu welchem Preise.
Hoffentlich sehen Sie mir es nach, wenn ich sage, daß diese Initiative 10 Jahre zu spät kommt und der Einsatz auch noch lächerlich gering ist. Die Chinesen müsste das sehr amüsieren.
Sie haben übrigens auch die Chance direkt in seltenen Metallen zu investieren. Wir haben eine Firma gefunden, die die wichtigsten Hochtechnologiemetalle in Schweizer Zollfreiläger einlagert. Und das spannende daran ist, der Kauf und Verkauf ist komplett Mehrwertsteuerfrei und wenn Sie die Metalle länger als ein Jahr behalten, sind alle Gewinne steuerfrei.
Genau das hat jetzt das Institut Allensbach bei einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.
Nur 48 % der Deutschen interessieren sich für ihre Altersvorsorge.
1999 waren es noch 63 %.
Noch schlimmer ist es bei den unter-30-jährigen. Dort legen derzeit 57 % gar nichts fürs Alter zurück.
69 % der Befragten fürchten, dass ihr Geld nicht sicher sei. Viele sehen die Gefahr einer Inflation und sinkende Renditen für Ihre Altersvorsorgepläne, die leider immer noch meistens in unrentablen Lebensversicherungen investiert werden.
Diese Studie zeigt deutlich die Denkweise: “Wir leben jetzt, wir sind nur einmal jung, wir wollen uns jetzt alle Konsumwünsche erfüllen”.
Das ist durchaus in Ordnung. Nur was ist wenn Sie morgen und übermorgen auch noch Leben und sogar die Gnade bekommen, gesund alt werden zu dürfen?
Machen wir doch gemeinsam einen Ausflug in die Zukunft. Sie sind jetzt beispielsweise 30 und schwups sind Sie schon 65 Jahre alt. Sie fühlen sich richtig gut, sind topfit, machen mehrmals die Woche Sport und jetzt beginnt Ihr erster Rentenmonat. Sie haben 45 Jahre gearbeitet und bekommen jetzt eine Rente von 1.176 € wenn Sie ein Mann sind und wenn Sie eine Frau sind, haben Sie möglicherweise nur ca. 600 € im Monat. Mal ehrlich, wenn das jetzt so wäre, wie gut könnten Sie damit leben? Mehr als ein Überleben ist wahrscheinlich nicht drin, oder?
Und hier reden wir von den durchschnittlichen Renten die momentan 2012 bezahlt werden. Ich persönlich denke, in Zukunft wird das viel weniger werden. Momentan ist schon einer der dicksten Haushaltsposten (im deutschen Bundeshaushalt) die Zuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung. 2011 wurden dafür 80,1 Milliarden € eingeplant. Das sind 26,1 % des gesamten Bundeshaushaltes. Zusätzlich zu den Rentenbeiträgen von 19,9 % die sich Ihr Chef und Sie teilen. Das ist Irrsinn und langfristig auf keinen Fall finanzierbar. Wenn wir jetzt noch die vielen Beamtenpensionen dazu rechnen, für die kein Geld zurückgelegt wurde, dann dürfte jedem Grundschüler klar sein, das solch ein System früher oder später explodieren muss.
Leider ist die finanzielle Bildung in Deutschland extrem gering. Finanzieller IQ ist quasi nicht vorhanden. Oder haben Sie in der Schule das Fach “Richtiger Geldumgang” oder “Geschickt Vermögen aufbauen gehabt”. Leider ist es so, daß die Lehrer im Fach Geld nicht ausgebildet werden, warum auch, der Staat wird es schon richten.
Wie Sie aber aus den obigen Zahlen sehen können, wird das nicht funktionieren.
Wie können Sie also sinnvoll Vermögen aufbauen?
Ist die Lebensversicherung sinnvoll? Sie ist zumindest besser als nichts zu tun. Zu Bedenken gibt es da, dass wenn Sie Angst vor Inflation haben, wie das Institut Allensbach in der Umfrage herausgefunden hat, das keine gute Wahl wäre. Auf einer Lebensversicherung steht nur eine gewisse Summe in € drauf, wenn es diesen nicht mehr geben sollte, ist dieses Papier wertlos.
Stellen Sie sich vor Sie geben jemanden Ihr Geld, wissen nicht wie es angelegt wird, wissen nicht wie viel Ihnen an Gebühren abgezogen werden und Sie haben keine Gewissheit was am Ende herauskommt, da ja die Überschüsse nicht garantiert werden und bereits seit ca. 12 Jahren jährlich gekürzt werden, würden Sie solch eine Anlage machen?
Wahrscheinlich nicht? Leider gibt es in Deutschland davon 95 Millionen Verträge.
Was halten Sie von dieser Idee:
Sie legen grundsätzlich mal mindestens 10% Ihres Nettoeinkommens zur Seite (Tagesgeldkonto) und das per Dauerauftrag zu Beginn des Monats. Warum? Weil wenn Sie es zum Ende des Monats tun wollen, meist die unerwartete Rechnung eintrifft oder das neueste I-Phone wartet und dann geben Sie das Geld aus. Wenn es am Anfang des Monats bereits weg ist, dann merken Sie es gar nicht mehr und Sie beginnen Vermögen aufzubauen. Danach investieren Sie etwas an Zeit in Ihre finanzielle Bildung, lesen meinen Blog und vielleicht den Blog von anderen Experten. Dann wählen Sie die Anlagen aus zu denen Sie sich persönlich hingezogen fühlen.
In der aktuellen Marktphase ist es sehr sinnvoll wenn Sie sich mit aller Art von Sachwerten beschäftigen. Das kann durchaus eine Mietswohnung aus einer Versteigerung sein (bitte achten Sie auf mindestens 10 % Mietrendite im Jahr, drunter ist es die Arbeit nicht wert). Ich persönlich bin momentan ein sehr großer Edelmetallfan. Vorteil ist hier, Sie können Ihr Metall immer zu Geld machen, die Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei und Sie haben etwas zum anfassen, also echte Werte.
Sie können sich auch einen schönen Oldtimer zulegen, damit konnten Sie in den letzten 10 Jahren auch ca. 8-12% pro Jahr verdienen. Oder Sie investieren etwas in Kunst, Weine, Whiskey, oder kaufen sich eine Rolex.
Natürlich können Sie sich auch am Aktienmarkt probieren, wenn Sie dafür ein Händchen haben und es Ihnen Freude macht.
Auf folgender Webseite finden Sie noch ein GRATIS-E-Book, das Ihnen noch ein paar Tipps für die ersten Schritte in die richtige Anlage gibt:
Eric Sprott war zu einem besonderen Treffen geladen am 3.11.2011 in München mit 100 ausgewählten Mitgliedern des Oxford-Clubs.
Dort gab er seine Kernthesen zum besten:
1. Das vergangene Jahrzehnt war das des Goldes, dieses Jahrzent wird das Jahrzehnt des Silbers. (2011-2021)
2. Das Bankensystem ist weiterhin gefährdet. Rettungsversuche haben zu einer starken Ausweitung der Staatsschulden geführt.
3. Es werden ständig Stresstest gemacht. Was diese wert sind, hat man an der Dexia Bank gesehen. Die Bank erhielt eine Top-Note und stürzte ein paar Wochen später ab. Danach wurde die Dexia Bank verstaatlicht und aufgeteilt.
4. Kaufen Sie auf jeden Fall physische Edelmetalle. Viele Anleger kaufen Gold-Zertifikate und sind der Meinung, Sie würden dann Gold besitzen. Tatsächlich haben Sie nur ein Papier, das im Ernstfall (Pleite der Bank oder des Herausgebers) wertlos wird.
5. Besitzen Sie Edelmetalle in physischer Form, so besitzen Sie Gold und Silber tatsächlich und nicht nur ein Zahlungsversprechen.
6. Gold hat in den vergangenen 10 Jahren alle anderen Investments in der Entwicklung geschlagen.
7. Rechnen Sie in Zukunft mit Inflation, sogar mit Hyperinflation.
8. In diesem Jahrzehnt wird wahrscheinlich Silber das beste Investment werden. Historisch betrachtet wurde Silber mit einem Preisverhältnis von 16 zu 1 zu Gold gehandelt. Dann müsste bei einem Goldpreis von 1.600 US-$, Silber bei 100 US-$ stehen, aktuell haben wir erst einen Preis von 30 US-$. Sie sehen hier ist also noch viel Luft nach oben.
9. Jede Unze Gold, die jemals produziert wurde, ist heute noch verfügbar, da 95 % des Goldes eine reine Wertaufbewahrungsfunktion hat und nur 5 % industriell verwendet werden. Im Vergleich dazu ist erheblich weniger Silber verfügbar, Silber wird dazu zu 50 % in der Industrie verwendet. Eric Sprott schätzt die weltweit käufliche Menge an Silber auf ca. 30 Mrd US-$, die des Goldes auf etwa 2.000 Mrd. US-$. Irgendwann werden die Menschen merken, dass nur wenig Silber verfügbar ist. Der Silberpreis wird dann explodieren.
10. Der Investmentprofi James Turk hat kürzlich eine Studie verfasst, hier kommt er zu dem Schluß, das Gold etwa 10.000 US-$ pro Unze wert sein sollte. (Aktuell 1.650 US-$).
Deshalb unser Rat, kaufen Sie Silber solange Sie es noch können. Am besten ein Großteil in Münzen und Barren für zuhause.
Erfahren Sie hier: “Warum Sie Silber kaufen sollten, solange es noch geht?”
Ist es nicht verwunderlich, dass die Mehrzahl der Deutschen auf Bank-Versicherungs-und Bausparanlagen abfahren?
Mittlerweile liegt das (Papier) Geldvermögen bei 4.824 Milliarden €.
Diese Summe liegt eben auf den oben genannten Anlagen verteilt.
Wir stehen aktuell an dem Punkt wo die Staatsschulden zu explodieren beginnen.
Verschiedene europäische Länder stehen gerade vor historischen Scheidepunkten.
Griechenland wird mit Milliardenhilfen gestützt und andere Länder werden folgen.
Die größte Volkswirtschaft, die USA, rettet sich von einem Termin zum anderen und hofft
jedes mal, dass die Schuldengrenze erhöht wird, schon ca. 50 x passiert, bis es zur finalen Pleite kommt.
Das ist wie, wenn Sie 50 x Ihren Dispolimit bei Ihrer Bank erhöht haben, aber an irgendeinem Tag kommt die Bank und fordert von Ihnen die Rückzahlung ein und verweigert Ihnen jede weitere Erhöhung Ihrer Kreditlinie. Dann sind Sie Pleite.
Was passiert mit Ihrem Vermögen wenn Länder pleite gehen? Es würde eine neue Währung geben und Ihre Papiergeldanlagen wären wertlos, wie auch die Staatsschulden weg wären.
Oder Deutschland, USA und die anderen europäischen Länder entschulden sich Jahr für Jahr über steigende Inflationsraten.
Wie können Sie sich schützen? Dazu gibt es sicherlich einige Ansätze, die wir Stück für Stück hier behandeln möchten.
Ein Ansatz wäre Teile in Silber zu investieren. Der Silbermarkt ist ca. 9 Milliarden $ groß. Silber ist zu ca. 50 % ein Metall das in der Industrie sehr wertvoll ist. Beispielsweise wird in jeder Photovoltaikanlage Silber verbaut, Silber tötet 600 Keime und Bakterien ab, dadurch findet es vermehrt Anwendung in der Wasserreinigung und in der Gesundheitsindustrie und viele Einsatzgebiete mehr.
50 % des Silbers fließen in den Schmuck-und Edelmetallmarkt.
9 Milliarden $ Silber zu 4.824 Milliarden € in Bank-Versicherungs-und Bausparanlagen.
Sie sehen Silber, ist ein extrem knappes Gut. Was passiert mit knappen Gütern, die in vielen Gebieten Einsatz finden? Der Preis wird irgendwann massiv steigen.
Im Jahr 2000 lag Silber bei 4 $ die Unze (31,1 Gramm), aktuell liegen wir bei 41 $. Das bedeutet 1000 % Wachstum in 11 Jahren. Aus 10.000 $ wurden 100.000 $ (In € etwas weniger).
Silber und Gold bringen zwar keine Zinsen, aber vergleichen Sie das mal mit einer Allianz Aktie und dem Online-Buchhänder Amazon.
Die Allianz Aktie hätten Ihnen die letzten 10 Jahre Zins (Dividende) bezahlt und steht trotzdem bei minus 80%. Die Amazon-Aktie ist eine reiner Wachstumswert (zahlt keine Dividenden aus, also keinen Zins) und hat trotzdem ca. 2000 % Gewinn gemacht. Was hätten Sie lieber gehabt?
Und so ist das bei Gold und Silber.
Wenn Sie gut Essen wollen dann kaufen Sie Silber, solange es noch geht und wenn Sie gut schlafen wollen, dann kaufen Sie Gold.
Optimal sind Silbermünzen und Goldmünzen, oder kleine Goldbarren. Einiges finden Sie hier:
US Öl- und Gasfonds überzeugt mit strengen Kriterien und Transparenz
Karlsruhe, 31. März 2010. Wegen seines klaren und strengen Konzepts investieren zunehmend auch institutionelle Investoren und Banken in Pylon Performance Fonds I (PPFI). Der Öl- und Gasfonds ist der einzige deute Bohrfonds mit vier Ertragsklassen und Landrechten, so genannten Land Leases. Gerade die breite Diversifizierung in unterschiedliche Bohr- und Ertragsklassen sowie die konservative Kalkulation des Fonds überzeugen.
Zuletzt investierte der Multi-Asset-Fonds MAP (Multi Asset Portfolio) von Steiner & Company mit einem sechsstelligen Betrag in den PPF I. Damit konnte der im Jahr 2009 neu aufgelegte PPF I bereits den vierten institutionellen Anleger gewinnen. “Wir legen großen Wert auf die Kontrolle und die Überwachung der Investitionen und räumen den Anlegern eine starke Voranstellung ein”, erläutert Rüdiger Esslinger, Geschäftsführer der Pylon Performance Fund Management GmbH, die besondere Konzeption.
Renommierter Partner bei den Projekten
Entscheidend für institutionelle Anleger ist zudem die enge Zusammenarbeit des PPF I mit erfahrenen und renommierten Partnerunternehmen. So ist der US-amerikanische Projektpartner “Cypress-Drilling” mit Sitz in Azle (Texas) mit dem Asset-Management sowie der gesamten Wertschöpfungskette betraut. Cypress betreut die Bohrprojekte von der Vorerschließung über die Erschließungs- und Betriebsphase bis hin zur Abwicklung und zum Verkauf. Das erlaubt ein phasenübergreifendes Qualitätsmanagement und minimiert den Koordinierungsaufwand sowie Reibungsverluste des Fonds.
Zudem ist des Cypress auf die Anforderungen von institutionellen Anlegern eingestellt, da diese 80 Prozent ihrer Kunden ausmachen. Zu den Investoren von Cypress gehören zum einen renommierte, weitweit tätige Bohrfirmen, die Anteile an Cypress-Projekten erwerben und zum anderen Finanzinvestoren wie Fonds, Banken, Pensionskassen, die ihre Projekte nach harten Kriterien selektieren und überwachen.
Der zweite wichtige Partner des PPF I ist das Consulting-Unternehmen Subsurface Consultants & Associates, LLC (SCA) aus Housten, das alle Projekte des PPF I über die gesamte Projektdauer hinweg betreut. SCA hat sich als Gutachter einen Namen gemacht und arbeitet weltweit mit großen Ölkonzernen zusammen. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche praktische Erfahrung bei der Projektauswahl.
PPF I überzeugt mit strengen Kriterien
Der US Öl- und Gasfonds PPF I weist eine vorbildliche und nachhaltige Konzeption auf: Die assetspezifischen Bohr- und Förderrisiken werden durch Investitionen in verschiedene Risikoklassen reduziert. Die erfahrenen Geologen und Gutachter von SCA fungieren als unabhängige Experten und überwachen die Investitionen in die unterschiedlichen Bohrprojekte von Anfang bis Ende. Die vom Initiator angesetzten Öl- und Gaspreise sind langfristig kalkuliert und bieten Mehrerlöspotential. Zudem verfügt der Fonds über eine hervorragende Projektpipeline und arbeitet bei der Erschließung der Quellen ausschließlich mit erfahrenen Experten zusammen, welche die modernsten Bohrtechniken beherrschen und einsetzten. Zur weiteren Risikostreuung investiert PPF I stets parallel mit renommierten Ölfirmen, sowohl US-amerikanischen als auch international agierenden Unternehmen, sowie anderen US-Energiefonds in die unterschiedlichen Öl- und Gasquellen.
Vorteile für Anleger
Die nachvollziehbaren Investitionskriterien, welche von einem Mittelverwendungskontrolleur überwacht werden, sowie die hohe gesellschaftsvertragliche Kontraktfairness sind für institutionelle Investoren genauso überzeugend wie für den Privatanleger. Der PPF I räumt seinen Investoren während der gesamten Fondslaufzeit eine klare Vorranstellung ein. Ein professionelles Berichtswesen bietet den Anlegern jederzeit größtmögliche Transparenz.
Überdurchschnittlich gute Bewertung bei Scope-Rating
Aufgrund dieser strengen Kriterien und der Transparenz gegenüber den Anlegern erhielt der PPF I von Scope, einem der führenden Finanzanalyse- und Advisoryinstitute Deutschlands, in der 2009 vorgelegten Analyse die überdurchschnittliche Bewertung “BBB+”. Ebenso positiv fiel die Beurteilung für das Management der Pylon Emissionshaus GmbH aus, dessen Arbeit mit einem “BBB” bewertet wurde.
Der Öl- und Gasfonds Pylon Performance Fonds I
Der Pylon Performance Fonds I (PPF I) ist ein geschlossener, auf Sachwerten basierender Öl- und Gasfonds. Er zeichnet sich durch ein anlegerfreundliches, US-amerikanisches Operator-Modell aus. Basis bildet ein durchdachtes Konzept, bei dem die Anleger direkt und schnell von der gesamten Produktionskette von der Bohrung über die Förderung bis hin zum Handel mit Öl und Gas profitieren. Um eine deutliche Risikostreuung zu sichern, beteiligt sich der Fonds an einer Vielzahl von Öl- und Gasquellen mit unterschiedlichen Risikograden sowie am Handel mit Land Leases. Das Portfolio des PPF I umfasst bereits einige ertragreich produzierende Quellen mit hohem Cash-Flow für den Fonds. Fortlaufend kommen neue Projekte hinzu. Beteiligungen sind ab einer Summe von 10.000 US-Dollar möglich.
Ohne eine Prise Galliumfunkelt keine blaue Leuchtdiode. Ohne einen Hauch Platin reinigt kein Katalysator die giftigen Autoabgase. Und ohne Indium kommen Flachbildschirme nicht aus. Denn bei diesen und anderen Hightech-Produkten steht und fällt die Funktion mit der Verfügbarkeit der «Gewürzmetalle». Über 50 teils rare metallische Elemente stecken in den modernen Technologien. Allein im Handy kommen 20 bis 25 Gewürzmetalle zum Einsatz. Im Computerehip ist die Zahl verwendeter Elemente von zwölf im Jahr 1980 auf heute mehr als 40 angewachsen. «Diese starke Abhängigkeit moderner Schlüsseltechnologien von seltenen Metallen birgt Gefahren», sagt Armin Reller, Rohstoffexperte von der Universität Augsburg. Gewürzmetalle sind wegen ihrer speziellen Eigenschaften unverzichtbare Ingredienzen modernster Technologien. «Gleichzeitig drohen sie rasch knapp und unerschwinglich zu werden», sagt Reller. Das könne die Entwicklung innovativer Technologiebranchen limitieren.
Einen Vorgeschmack bekommen Firmen momentan zu spüren: Die Preise für Platin, Palladium und andere Metalle stiegen auf Rekordniveau. Zwar beherbergt die Erdkruste noch genug Ressourcen der meisten Sonder und Edelmetalle. Nur sind viele auf dem Markt schlecht verfügbar und starken Preisschwankungen unterworfen. Bedenklich ist die Lage mit Indium, das nicht nur in Bildschirmen und Displays zum Einsatz kommt, sondern auch in so genannten CIS-Solarzellen. Bei Indium deckt die Jahresproduktion von rund 500 Tonnen den derzeitigen Bedarf von rund 900 Tonnen im Jahr nicht ab. «Zudem sind die gut zugänglichen Ressourcen in rund zehn Jahren aufgebraucht», sagt Reller. Demgegenüber steht die Ankündigung der Handy-Industrie, dieses Jahr eine Milliarde Geräte zu verkaufen. Vergleichbar hohe Zahlen werden für LCD-Bildschirme genannt. «Eine Hochrechnung zeigt, dass die Knappheit von Indium für die betroffenen Industrien ein ernstes Risiko darstellt», sagt Reller.
Das auch, da sich die Indiumproduktion nicht einfach steigern lässt. Wie Iridium, Wismut, Tellur und andere Gewürzmetalle wird Indium gemeinsam mit einem Hauptmetall gefördert. Im Fall von Indium ist das Zink. «Selbst wenn sich der Indium-Preis nochmals verzehnfacht, würde kein Mensch mehr Zink abbauen, solange es keinen entsprechenden Absatzmarkt für Zink gibt», sagt Christian Hagelüken von der Recycling-Firma Umicore. So kommt es zu einer fatalen Konkurrenz der Technologiezweige um Indium.
Hierbei dürfte die weniger zahlungskräftige Solarindustrie gegenüber der Handy- und TV-Branche das Nachsehen haben. «Verschiedene Studien kommen zum Schluss, dass die Verfügbarkeit von Metallen wie Gallium und Indium der Verbreitung von Solarzellen Grenzen setzen könnte», sagt Patrick Wäger von der Empa- Abteilung Technologie und Gesellschaft in St. Gallen. Ein weiteres Problem ist die Monopolstellung, insbesondere von China, was die Versorgung mit Gewürzmetallen anbelangt.Wie ernst die Lage für manche Technologien tatsächlich ist, wird von der Fachwelt unterschiedlich beurteilt. «Manche vertreten die Ansicht, dass der Markt in der Regel frühzeitig Signale gibt, wenn ein Rohstoff knapp wird», sagt Hans-Peter Fahrni, Chef der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamts für Umwelt. Anders sieht das Reller: »Rein monetäre Kriterien laufen Gefahr, die Risiken der Ressourcenabhängigkeit nicht oder erst zu spät abzubilden.» «Ressourcen-Optimisten» führen zudem an, dass bei Rohstoff-
Knappheit auch weniger lukrative Erzlager ausgebeutet werden oder, wie bei Indium der Fall, das Element sorgfältiger aus dem Erz extrahiert wird. Reller weist jedoch darauf hin, dass die Ausbeutung weniger ergiebiger Lagerstätten für die Umwelt oft
katastrophal ist.
Einig ist sich die Fachwelt, was den Ausweg aus der Problematik betrifft: «Zum einen sollten wir als kritisch eingestufte Elemente wo immer möglich durch unkritischere ersetzen», sagt Empa- Forscher Wäger. »Andererseits müssten wir unbedingt die Kreisläufe besser schliessen, also die in Umlauf gebrachten Metalle konsequenter rezyklieren. » Doch gerade hier liege einiges im Argen. Technisch wäre es zwar kein Problem, die meisten Gewürzmetalle aus Produkten zu extrahieren. «Nur landen viele Altmaterialien gar nicht erst in der Verwertung», sagt Hagelüken. Das gilt für Lampen genauso wie für iPods, Computer und für vieles, was im Auto steckt, insbesondere für Katalysatoren. So kommen Recyclingfirmen nur an 30 bis 40 Prozent der ausgemusterten Katalysatoren heran — der Rest landet mitsamt den exportierten Altfahrzeugen irgendwo auf dem Planeten.
Quelle: Sonntagszeitung
Kommentar:
Strategischen Metalle physisch eingelagert treffen genau den Nerv der Zeit. Dies wird uns immer wieder von Fachleuten bestätigt. Es ist mit weiteren, teilweise erheblichen Preissteigerungen zu rechnen. Nutzen Sie jetzt die Chance und erwerben Sie die dringend benötigten und unverzichtbaren strategischen Metalle!
Öl-und Gasfonds übertrifft alle Erwartungen
Bis zu 12% Ausschüttung für das I. Quartal 2010 für die ersten Anleger
Die ersten Anleger sind bereits im Jan-März 2009 in den Pylon Performance Fonds
eingetreten.
Diese bekommen jetzt für das erste Quartal 2010 einen Frühzeichnerbonus
Von 8% ausgeschüttet + eine reguläre Ausschüttung von 4%.
Die Ausschüttungen fließen Ende April an die Anleger
Da der Fonds noch geöffnet ist, haben neue Kunden die Chance nach Einzahlung, bereits im
darauffolgenden Quartal eine Ausschüttung zu bekommen.
Wer bis Ende Juni zeichnet, ist bereits Ende Oktober bei der Ausschüttung des dritten Quartals dabei.
Der Fonds ist fleißig am investieren. Derzeit werden zwei Bohrungen in Louisiana durchgeführt:
Noble #1 (Choupique-Projekt)
Livings #1 (Vatican-Projekt) Weitere Ausschüttungen erfolgen immer vierteljährlich.
Nach den vielen negativen Meldungen aus Griechenland derzeit, werden Sachwerte immer wichtiger.
Mit dem Pylon Performance Fonds I treffen Sie die richtige Wahl bei den Öl- und Gas-Fonds.