Sie haben noch eine Lebensversicherung? Wie machen Sie das Beste daraus?

Haben Sie auch eine Kapital-Lebensversicherung, oder im Volksmund einfach nur Lebensversicherung genannt?

Der Bund der Versicherten darf ja bereits seit 1983 – höchstrichterlich bestätigt- eine Kapital-Lebensversicherung als „Legalen Betrug“ bezeichnen.

(Urteil „Legaler Betrug“  AZ: 74 047 / 83, LG Hamburg)

Merkblatt-Kapital-Lebensversicherung vom Bund der Versicherten

Übrigens die Rentenversicherung ist ähnlich der kapitalbildenden Lebensversicherung, es wird nur ein anderes Risiko abgedeckt.

Bei der Lebensversicherung ist meist ein Todesfallschutz enthalten und oft auch ein kleiner Schutz bei Berufsunfähigkeit.

Die Rentenversicherung sichert nur das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ ab, das heißt Sie bekommen eine Rente bezahlt, so lange Sie leben.

Die Anzahl der Lebensversicherungen und Rentenversicherungen zusammen betrugen 2013, lt. Statista, 87,7 Millionen Verträge in Deutschland.

Das heißt jeder Deutsche, incl. Kinder und Rentner haben statistisch mehr als einen Vertrag, möglicherweise haben Sie sogar zwei Verträge.

Seit 1.1.2015 liegt der Garantiezins für neue Verträge bei 1,25 % und das vor Kosten.

Wenn Sie die hohen Kosten einer Lebensversicherung abziehen – im Durchschnitt 7 – 40% – je nach Gesellschaft, dann bleibt hier nicht mehr viel übrig und das bei nicht unerheblichen Risiken.

Wo liegen die Risiken einer Lebensversicherung?

1. Sie zahlen in einer Black-Box ein. Sie haben keine Ahnung, was die Versicherung mit Ihrem Geld anstellt. Wie viel % liegen in Anleihen (leider das meiste), von welchen Ländern wurden Anleihen gekauft? Sind auch Pleitestaaten darunter?

2. Sie bekommen keine klare Aussage über die Kosten.

3. Bei der Endauszahlung ist nur der Garantiewert garantiert. Der umfasst nach 25 Jahren gerade mal die eingezahlten Beiträge. Was ist aber mit der Inflation?

In 25 Jahren ist das Geld möglicherweise nur noch ein Drittel wert, dann wären eingezahlte 30.000 € nur noch eine Kaufkraft von 10.000 €.

Oder noch viel schlimmer, das Geld ist gar nichts mehr wert, dann wurden aus eingezahlten 30.000 € – 0 € (oder irgendeine andere Währung = 0 Weltdollar).

4. Ein großes Risiko für Sie ist der §89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes, der besagt:

„Wenn eine Lebensversicherung seine Auszahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, dann werden die Auszahlungen gestoppt. Sie haben aber weiterhin die Pflicht einzuzahlen.“

Toll, oder? Wenn es zu einer finanziellen Schieflage kommen sollte, dann schauen Sie komplett in die Röhre und müssen noch weiter einzahlen.

Hier können Sie sich den § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes etwas genauer anschauen.

Werden Sie jetzt Edelmetallhändler.

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5. Ihre Lebensversicherung ist mit nichts werthaltigem abgesichert. Der Großteil des Anlagevermögens liegt in Papierwerte.

Papierwerte wertlos = Totalverlust Ihres Vermögens.

Was können Sie jetzt tun, wenn Sie noch eine Lebensversicherung haben?

1. Prüfen Sie Ihren Familienschutz. Schauen Sie hier, unter Tipp2, welcher Schutz sinnvoll ist.

2. Trennen Sie das Sparen vom Schutz, das bedeutet, machen Sie einen ordentlichen Risiko-Schutz, wenn Sie eine Familie haben. Und das was Sie sparen möchten, davon kaufen Sie sich möglichst Sachwerte ein.

Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.

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Machen Sie eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung und/oder eine Absicherung bei schweren Krankheiten, dazu finden Sie hier mehr, unter Tipp 3.

3. Wenn Sie jetzt das Geld aus Ihrer Lebensversicherung herausholen möchten, dann nutzen Sie die Dienste eines Profis.

Einer der Profis, den wir gefunden haben, ist der LV Doktor. Dahinter steckt die Firma proConcept AG, die bereits seit Jahren unterwegs ist, die Versicherungen zu verklagen und mehr Geld für ihre Kunden aus den Lebensversicherungen zurück zu holen.

Klicken Sie auf dem Banner, wenn Sie noch eine Lebensversicherung haben und sich möglichst viel Geld zurück holen möchten.

4. Wenn Sie bereits Ihre Lebensversicherung gekündigt haben, dann haben Sie immer noch die Möglichkeit vom LV Doktor prüfen zu lassen, ob noch zusätzliches Geld zurück geholt werden kann. Dazu klicken Sie einfach auf diesen Banner, dann können Sie sich alles in Ruhe dazu anschauen.

Fordern Sie sich doch gleich unser GRATIS-E-Book an, dort finden Sie auch noch ein LIVE-Beispiel, wie das Thema Lebensversicherung früher behandelt wurde.

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Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf? Und was ist der Titelblattindikator?

Die Gold-und Silber-Bullen liegen seit dem Höhepunkt des Goldpreises vom 5.9.2011 in einer langen Streckfolter gefangen, die seitdem nur den Weg nach unten kennt.

Am 5.9. 2011 lag der Goldpreis bei 1.900 US-$, der Silberpreis hatte seinen Höhepunkt bereits im Mai 2011 bei ca. 48 US-$.

Möglicherweise besteht jetzt endlich Hoffnung.

Ist Gold und Silber jetzt ein Kauf?

Jetzt, Mitte August 2015, wo Griechenland bald sein drittes Rettungspaket bekommt? Übrigens mit 86 Milliarden Euro, wobei Deutschland hier mit ca. 19 Milliarden Euro dabei ist. Das ist der Bildungshaushalt in Deutschland für zwei Jahre.

Geld wird von den Zentralbanken immer schneller und immer mehr gedruckt.

Das spannende ist: Fast jeder „Experte“ rät momentan vom Gold-und Silberkauf ab.

„Finger weg vom Gold“ werden die Artikel in den Zeitschriften überschrieben.

Kennen Sie noch die Bild – Titelstory vom März 2000? Möglicherweise erinnern Sie sich daran zurück. Denn damals sprach jeder von Aktien und hoffte mit Aktien des Neuen Marktes schnell Millionär zu werden.

Manfred Krug hat mit der Werbung für die Telekom Aktie zu einem wahren Aktienboom beigetragen. Viele kauften die Telekom-Aktie zwischen 60 – 100 ein, danach fiel die Aktie steil ab bis auf  8,42 € und heute dümpelt die Aktie bei ca. 16 € herum.

Das bedeutet: Diejenigen, die die Aktie für knapp 100 € eingekauft haben, sitzen jetzt, nach 15 Jahren, immer noch auf einen Verlust von 84%.

Der Absturz begann eben direkt nachdem die Bildzeitung auf ihrer Titelseite geschrieben hatte:

„Jetzt Aktien kaufen – Jeder wird mit Aktien Millionär“

Dieser März 2000 war der optimale Zeitpunkt, um all seine Aktien zu verkaufen.

Merke:

Gerade wenn es ein Anlagethema auf die Titelseiten von grossen Zeitungen schafft, müssen Sie genau das Gegenteil davon tun. Das ist der Titelblattindikator.

Ähnliches gilt jetzt für Gold und Silber!

Schauen Sie sich dieses Bild an, Focus Money schrieb am 15. Juni 2011 auf seiner Titelseite:

„Der Gold Boom kommt“

Focus Money 2011.

Focus Money 2011. Quelle: Focus Money Archiv

Kurziel für Gold bis 5.000 US-$, damals stand der Goldkurs bei 1.530 US-$.

Die 5.000 US-$ für eine Unze Gold wurden seitdem noch nie erreicht, geschweige den 3.000 US-$.

OK, bis 1.900 US-$ ist der Preis für eine Unze Gold gelaufen. Sie hätten also durchaus mit einer kurzfristigen Optionsscheinstrategie gutes Geld verdienen können.

Nur wenn Sie Gold und Silber physisch als Versicherung gekauft haben, dann ging es danach nur noch nach unten.

Am 10. Oktober 2012 schrieb Focus Money auf ihrer Titelseite:

„Wer Verstand hat kauft Gold“

 

Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.

Focus Money 2012. Quelle Focus Money Archiv.

mit einem Kursziel von 3.000 US-$.

Und wie Sie in dem Chart gut erkennen können, ging wirklich kurz danach der Kurs in einen 3-jährigen Sinkflug über.

Der Goldpreis stand am 10. Oktober 2012 bei 1.762 US-$.

Goldchart über 5 Jahre

Goldchart über 5 Jahre

Seit ca. ein bis zwei Wochen ist es so, das Goldman Sachs und Morgan Stanley ein Kursziel für Gold von 800 US-$ herausgegeben haben und die Deutsche Bank Gold nur noch bei 750 US-$ sieht.

Witzigerweise ist es so, dass Goldman Sachs sich am 6. August 2015 3,2 Tonnen Gold physisch hat liefern lassen und die HSBC Bank hat sich am gleichen Tag 3,9 Tonnen Gold liefern lassen.

Würden Sie sich Gold kaufen und liefern lassen, wenn Sie von einem weiteren Goldpreisverfall ausgehen würden?

Aktuell steht ja der Goldpreis bei 1.115 US-$, bis auf 800 US-$, wäre das ein Absturz von 315 US-$ in Prozent wäre das dann ein Minus von 28,25 %.

Das wäre doch total bescheuert oder?

Gleichzeitig ist es so, dass laut Goldreport, die gleichen Banken die niedrige Kursziele für Gold ausgerufen haben, einige Minenaktien wie BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD, PAN AMERICAN SILVER  und HECLA MINING hochgestuft haben auf Kaufen.

Das macht aber keinen Sinn. Wenn die Banken von sinkenden Goldpreisen ausgehen, dann müssten diese konsequent auch alle Minenaktien auf verkaufen stellen.

Da fallende Goldpreise, für die Minen fallende Einnahmen bedeuten und damit auch fallende Aktienkurse für die Minenaktien.

So war es bisher auch immer. Wenn die Goldpreise und Silberpreise gefallen sind, haben die Minenaktien meist noch stärker verloren.

Ging der Preis für Gold und Silber nach oben, hätten Sie mit Minenaktien hohe Gewinne machen können, da diese meist schneller und mehr zugelegt haben als der Gold-und Silberpreis.

Wie Sie jetzt an diesem Chart sehen, seit einer Woche sind die niedrigen Kursziele von Goldman Sachs, Morgan Stanley und von der Deutschen Bank veröffentlicht und siehe da der Goldpreis steigt. Hammer, oder?

Goldchart für eine Woche.

Goldchart für eine Woche bis 13.08.2015

Was sagt der Titelblattindikator dazu?

Momentan gibt es leider keine schönen Titelbilder die zu einem Einstieg in Gold und Silber einladen. Die meisten Zeitschriften, wie auch Focus Money, rufen momentan zum Einstieg in den Aktienmarkt und in Investmentfonds auf.

Das ist ein gutes Zeichen, das es mit dem Gold-und Silbermarkt wieder aufwärts gehen könnte, nach 4 Jahren fallenden Kursen.

Hier noch ein Video zur aktuellen Chartsituation:

Um das Risiko zu mindern wäre es ein sinnvoller Weg das Kapital nicht auf einen Schlag zu investieren, sondern monatlich verteilt über 12 Monate.

Klar ist, wenn der Goldpreis und Silberpreis jetzt senkrecht nach oben gehen würde, dann wäre das nicht so optimal.

Wenn er aber weiterhin hin und her schwankt, dann kann ein Sparplan eine gute Möglichkeit sein.

Oder Sie investieren die Hälfte jetzt und die andere Hälfte über einen Sparplan in 12 gleichen Raten.

Hier im Bild sehen Sie jetzt ein Beispiel mit 12.000 Euro Anlage in Silbermünzen im ein Unzen Format. Wenn der Preis im 12. Monat genauso stehen würde wie am 1. Monat dann wäre der Gewinn 0%.

Einmalanlage Silber oder Gold

Einmalanlage Silber oder Gold

Hier sehen Sie die 12.000 Euro, angelegt in Silbermünzen, verteilt auf 12 Monate zu je 1.000 Euro.

Der Preis geht hier erst einmal runter, dann bekommen Sie für die gleichen 1.000 Euro mehr Silbermünzen.

Und wenn am Jahresende der gleiche Stand erreicht wird, wie zu Jahresbeginn, haben Sie viel mehr Silbermünzen erworben als im ersten Beispiel und Sie haben bereits eine Rendite von 15,79% erzielt .

 Wenn Sie also etwas ängstlich sind, aber gerne in den Gold-und Silbermarkt einsteigen möchten, dann kaufen Sie Gold und Silber über einen Edelmetallsparplan.

Wir, Apollo Edelmetalle, bieten Ihnen einen Edelmetallsparplan, der Ihnen monatlich Ihr Gold und Silber nach Hause schickt. Das ist für Sie die höchste Sicherheit und besser als das Geld irgendwo einzulagern, wo Sie evtl. im Nofall nicht mehr hinkommen.

Wenn Sie Vollgas geben möchten und mutig sind, dann gehen Sie eben jetzt All-In (Begriff aus dem Poker), das bedeutet Sie investieren eben jetzt Ihre gesamte, dafür geplante Geld-Position, in Gold und Silber.

Sie kaufen momentan Goldmünzen und Silbermünzen so günstig wie das letzte Mal vor ca. 5 Jahren. Für einen schnellen Anstieg spricht auch das kommende 4. Quartal, da wird in Indien auf Teufel komm raus geheiratet und die Brautleute bekommen von jedem Gold geschenkt.

 

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Kampf dem Bargeldverbot – Rettet unser Bargeld


Einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten wusste schon:

„Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
der wird am Ende beides
verlieren.“

(Benjamin Franklin 1706 – 1790)

Leider wird die Lobby, die ein Bargeldverbot fordert, momentan weltweit immer stärker .

Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff fordert bereits seit Jahren verstärkt das Bargeld abzuschaffen.

Achtung: Bargeldverbot geplant - Rettet unser Bargeld.

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Laut dem Buch „Bargeldverbot“ der Autoren Horstmann und Mann, sprach er sich deshalb für die Bargeldabschaffung aus, da die Zentralbank so leichter Negativzinsen durchsetzen könne, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

„So hätte nach Rogoff die US-Notenbank erwogen, temporär Negativzinsen von 4 oder 5 Prozent einzuführen. Damit wollte die Zentralbank verhindern, dass das zusätzliche Geld gehortet wird, anstatt es in Umlauf zu bringen.“ (aus dem Buch Bargeldverbot)

Spielen wir das kurz mal  durch.

Mal angenommen das Bargeld und der Bargeldbesitz wäre kurzerhand verboten. Was würde dann passieren?

  • 1.Auf jeden Fall würden die Banken in allen Bereichen die Gebühren erhöhen, z.B. durch die höhere Bepreisung von Buchungsposten, da ja mehr Buchungen entstehen, wenn nichts mehr bar bezahlt werden kann.
  • 2. Jede Bank könnte sofort Negativzinsen aufs Girokonto und Sparbuch erheben, da Sie das Geld ja nicht mehr abheben können, um sich davor zu schützen.
  • 3. Jederzeit könnten neue Steuern eingeführt werden, die dann einfach von Ihrem Konto abgebucht werden. Gerade im Gespräch ist ja ein Soli für Griechenland. Warum nicht diesen gleich direkt vom Konto abbuchen? Das wäre sehr leicht möglich, da es auch kein Bankgeheimnis mehr gibt.
  • 4. Unliebsame Personen könnten sofort enteignet werden, durch Kontosperrung, damit würde auf einen Schlag die Lebensgrundlage entzogen werden.

Viele können jetzt schon ein Lied davon singen, wenn beispielsweise das Finanzamt Geld von Ihnen möchte und Sie zahlen nicht pünktlich. Dann sperren die ganz schnell Ihr Konto und greifen sich das Geld direkt von Ihrem Konto runter – das ist ganz alltägliche Praxis.

Ich selbst kenne einige Fälle, bei denen das Finanzamt mal kurzerhand das Konto gesperrt hat.

  • 5. Unsere Regierung könnte Sie zum Konsum zwingen, was natürlich wieder zu erhöhten Steuereinnahmen führen würde im Bereich Mehrwertsteuer und anderer Steuern.
  • Um Sie zum Geld ausgeben zu ermuntern, führt man einfach Negativzinsen ein, die weh tun, so beispielsweise 5% jährlich, das bedeutet in 20 Jahren wäre Ihr Geld weggeklaut.

Dann geben Sie es doch lieber aus, oder? Und der Finanzminister freut sich, weil das Steuersäckel überläuft vor Glück und Ihrem Geld natürlich.

  • 6. Unsere Regierung könnte jederzeit Eingriff nehmen in Ihr Konsumverhalten. (z. Bsp. Alkohol- und Zigarettenkonsum beschränken)
  • 7. Jede Privatsphäre und Anonymität geht verloren, einem totalitären Regime stehen Tür und Tor offen.
Gold und Silber bei Apollo Edelmetalle kaufen.

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Wie weit wir heute schon mit einem Bargeldverbot sind, zeigen jetzt schon die Regelungen in einigen europäischen Ländern.

Schweden prescht hier am weitesten voraus mit ihrer ANTI-Bargeld-Kampagne, der Slogan dazu:

„Bargeld braucht nur noch deine Oma – und der Bankräuber.“

Was hier leider nicht erwähnt wird, dass im Internet viel mehr Geld abgeschöpft wird von den neuen Cyper-kriminellen als bei einem Bankraub.

Es ist also viel einfacher Ihr Konto zu knacken und davon unerkannt abzuheben als bei Ihnen zuhause einzubrechen.

Der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger macht sich gerade besonders dafür stark das Bargeld abzuschaffen.

Sein Argument:

„Es ist einfacher mit Karte zu zahlen als mit Bargeld.“

Beim Einkaufen erlebe ich leider oft das Gegenteil. Mit Karte zahlen dauert meist viel länger als mit Bargeld.

Es wurde auch bereits in vielen Studien bewiesen, dass Sie mit Bargeldzahlung Ihr Geld bewusster ausgeben und auch weniger ausgeben als mit Karte.

Ein Schelm wer böses dabei denkt. Natürlich wollen alle Stellen, dass Sie mehr ausgeben, dass Sie am besten über Ihre Verhältnisse leben. Dinge kaufen, die Sie schon morgen nicht mehr brauchen, nur damit alle mehr Profit machen und die Steuerkassen noch mehr sprudeln.

Der Handel liebt ja diese Impulskäufe, die mit Karte weniger auffallen aber Ihr Konto schneller leer machen.

Warum wird von mehreren Stellen ein Bargeldverbot gefordert?

Seit dem 11. September 2001 ist es ja Mode die Einschränkung der Bürgerrechte unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung zu stellen.

So auch bei der Forderung nach einem Bargeldverbot.

  • Die Kriminalität soll eingedämmt werden.
  • Schwarzarbeit und somit Schwarzgeld soll bekämpft werden.
  • Steuerhinterziehung soll verhindert werden.

Das hört sich ja alles gut an. Tatsächlich ist es so, dass die Kriminalität immer mehr ins Internet abgerutscht ist.

Laut der Wirtschaftswoche (Ausgabe 26, v. 19.06.2015) beträgt der Schaden, durch Kriminalität im Darknet, bereits 300 Milliarden Euro im Jahr, das sind 300.000 Millionen Euro.

Internet-Kriminalität im Darknet

Internet-Kriminalität im Darknet

Da sind ein paar Tausend Euro Diebesgut an einer Tankstelle oder ein paar hunderttausend Euro bei einem Bankraub ein Witz dagegen. Und das Risiko erwischt zu werden, ist extrem hoch.

Die Kriminellen im Internet sind extrem schwer zu fassen, da bereits beim Einstieg ins Internet ein Internet Browser mit Namen „Tor“ verwendet wird, der alle Daten verschlüsselt. Ursprünglich wurde der Internet Browser „Tor“ für das US-Verteidigungsministerium entwickelt.

Dann gelangt man auf ca. 40.000 Marktplätze wo Sie alles kaufen können, was nicht so unbedingt legal ist, wie Drogen, Waffen, Falschgeld, Hackerdienstleistungen und vieles mehr.

Die verantwortlichen Stellen sollten sich also nicht Gedanken machen, wie das Bargeld abgeschafft werden kann, sondern besser wie man den Kriminellen im Darknet (schwarzes Internet) das Handwerk legen kann.

Die Räuber im Internet zu fassen ist sicherlich ein viel besserer Weg als alle Bürger unter Generalverdacht zu stellen.

Auch das Argument „Steuerhinterziehung zu verhindern“ ist nur ein Alibi-Argument, da die steuerliche Überwachung und der Austausch von Kontodaten in Deutschland und in Europa mittlerweile so dicht ist, dass hier kaum noch etwas möglich ist.

Ein stetiges Ansteigen der Selbstanzeigen beim Finanzamt ist ein Zeichen dafür, dass die meisten reinen Tisch machen möchten, bevor sie erwischt werden.

Ein Bargeldverbot wird also dafür nicht benötigt.

Gut das Thema Schwarzgeld wäre ein Grund dafür. Aber die Scheine werden mittlerweile überall geprüft, so dass das Thema Schwarzgeld ein so weites Verbot nicht rechtfertigen würde.

Da nehme ich lieber das Risiko in Kauf mal ein paar „Blüten“ zu erwischen, als komplett auf Bargeld zu verzichten.

Und das Thema Schwarzarbeit würde dann anders geregelt werden, dann wird es halt Tauscharbeit. Oder es wird mit Parallelwährungen gehandelt wie Gold/Silber/Zigaretten/Alkohol usw.

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Wofür wird ein Bargeldverbot benötigt und warum wird es gefordert?

Ganz klar um noch mehr Kontrolle auf Sie auszuüben.

Um Sie zu noch mehr Konsum zu ermuntern, oder sogar zu zwingen.

Um Bank-Runs zu verhindern:

Stellen Sie sich mal vor, Ihre Bank steht kurz vor der Pleite, dann würden Sie doch schnellstmöglich Ihr Geld abheben wollen, oder?

Warum? Da die Zahl auf Ihrem Konto nur eine Forderung gegenüber Ihrer Bank ist und das Geld noch nicht Ihr Eigentum ist. Ihr Eigentum wird das Geld erst, wenn Sie es abheben und tatsächlich in Ihrer Hand halten.

Das können Sie dann nicht mehr. Sie müssten mit ansehen, wie Ihre Bank möglicherweise pleite geht und zur Finanzierung der Bank werden Ihre Gelder mit herangezogen.

Sie sind der Meinung, Sie wären über die Einlagensicherung mit 100.000 € geschützt?

Wir haben das Thema Einlagensicherung bereits in einem eigenen Artikel behandelt.

Lesen Sie hier weiter, was im Ernstfall tatsächlich geschützt ist………………………………….

Und da Sie ja nur Gläubiger Ihrer Bank sind, ist es so wie bei anderen Gläubigern in der Privatwirtschaft. Wenn die Bank oder der Betrieb pleite geht, haften Sie mit Ihrer Einlage mit, da die Banken selbst nur noch ein Mini-Eigenkapital besitzen.

Das ist keine Theorie mehr, sondern seit der Enteignung in Zypern bewiesene Tatsache.

Dann muss man auch auf kein Schonvermögen mehr Rücksicht nehmen, beispielsweise in Zypern alles oberhalb 100.000 € wurde zur Bankenfinanzierung herangezogen, dann kann die Bank schon Gelder ab dem ersten Euro entnehmen.

Weglaufen können Sie ja mit Ihrem Geld jetzt nicht mehr.

Wo stehen wir momentan beim Thema Bargeldverbot?

Die europäischen Nachbarländer machen momentan richtig Druck.

In Italien können Sie seit 2012 nur noch bis zu 1.000 € in bar bezahlen, geplant ist sogar die Bargeldgrenze auf 300 € zu senken.

In Schweden ist Bargeld fast schon völlig verpönt.

In Frankreich wird zum Sept. 2015 die Bargeldzahlungsgrenze von 3.000 € auf nur noch 1.000 € gesenkt.

In Spanien sind nur noch Bargeldzahlungen bis 2.500 € möglich, in Griechenland nur noch bis 1.500 €.

Und so wird fast unmerklich die Grenze von Jahr zu Jahr abgesenkt, bis es irgendwann überhaupt keine Grenze mehr gibt und Sie vielleicht nur noch Münzgeld für den Kaffee um die Ecke in der Tasche haben.

In Deutschland sind wir da noch die Bargeldoase. Wir haben momentan noch eine Bargeldgrenze bis 14.999 €.

Wir lieben unser Bargeld und das ist auch gut so.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

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Wie können Sie sich vor einer möglichen Bargeldabschaffung schützen?

1. Bezahlen Sie möglichst viel mit Bargeld, umso mehr Druck können wir aufbauen, dass Bargeld ein wichtiger Bestandteil im täglichen Leben bleibt und es eben nicht zu einem Bargeldverbot kommt.

2. Kaufen Sie Edelmetalle, Gold, Silber, evtl. auch Kupfer solange es noch geht.

3. Legen Sie sich Parallelwährungen zu, z. Bsp. Zigaretten und Alkohol.

Bei einem Bargeldverbot lässt sich damit gut tauschen.

4. Investieren Sie in Bildung, am besten auch in handwerkliche Fähigkeiten, damit Sie bei einer möglichen Auswanderung sofort wieder loslegen können.

5. Bauen Sie Vertrauenskapital auf, indem Sie Kontakte zu Nachbarn, Bauern, Handwerkern usw. pflegen, damit Sie im Notfall Ihre Fertigkeiten gegen andere Dinge und Fertigkeiten tauschen können.

Haben Sie noch weitere Ideen? Dann lassen Sie es mich wissen. Ich freu mich darauf.

Herzlichst Ihr Horst Weber

PS: Hier finden Sie die Petition Bargeldverbot stoppen, die Sie unbedingt zeichnen sollten, wenn Sie ein Stück persönliche Freiheit erhalten möchten.

PS: Hier noch drei weiterführende, interessante Artikel zum Bargeldverbot:

1. Die Signale häufen sich, das Bargeldverbot kommt.

2. Handelsblatt: Bargeld gegen den Überwachungsstaat.

3. Bargeldverbot für 2018 in der EU geplant – Die Einschläge kommen immer näher.


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Achtung: Das Schließfach bei Ihrer Bank kann Ihnen Ihr Vermögen kosten

Nachtrag vom 9. Juli 2015:

Griechenland sperrt die Schließfächer seiner Bürger. Da sehen Sie wie schnell in der Praxis ein Schließfach geschlossen werden kann, wenn die Banken oder der Staat Geld braucht.

Lesen Sie hier weiter:

Sie haben ein Schließfach?

Schließfach - ja oder nein?

Schließfach – ja oder nein?

Gerade ist es sehr angesagt – in Zeiten von Niedrigzinsen und Negativzinsen – Wertgegenstände, Bargeld, Gold und Silber, im Schließfach aufzubewahren, wie Sie hier in diesem kleinen Film sehen.

Ist das tatsächlich der beste Weg?

Stellen Sie sich mal folgendes vor:

„Sie bekommen einen Brief von Ihrem Finanzamt in dem steht:

„Wir haben Ihr Schließfach geöffnet und haben dort Bargeld, Gold, Silber, Schmuck usw. gefunden – bitte belegen Sie uns, woher diese Dinge stammen und mit welchem Geld Sie diese Werte bezahlt haben.“

„Wenn Sie die Herkunft dieser Wertgegenstände nicht belegen können, gehen wir davon aus, dass diese unrechtmässig erworben wurden und ziehen die Werte zugunsten der Staatskasse ein.“

Kann so etwas passieren?

Es ist tatsächlich bereits 2008 in Großbritannien passiert.

Dort haben die Behörden 7.000 Schließfächer gewaltsam öffnen lassen.

Die Begründung war:

„Verdacht auf Geldwäsche und Schwarzgeld.“

(Das ist natürlich immer das einfachste und ein Verdacht genügt schon um alle Rechte der Bürger auf ein Stück Privatheit auszuhebeln)

Die in den Schließfächern „versteckten“ Vermögenswerte –  auch Gold war dabei – wurde in der englischen Presse als riesiger Erfolg gefeiert. In den Zeitungen wurden die Schließfachbesitzer automatisch als kriminell eingestuft – wer was im „Fach“ hat, hat auch was zu verbergen.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Staat öffnet gewaltsam Schließfächer in England.

Goldmünzen und Silbermünzen

Goldmünzen und Silbermünzen finden Sie bei Apollo Edelmetalle

Wo bleibt hier das Recht auf Privatheit, oder das Recht mit meinem Eigentum machen zu können was ich will?

Vergessen Sie es!

Bereits 2014 wurde alles in die Wege geleitet um EU-weit alle Schließfächer, notfalls gewaltsam, öffnen zu lassen.

Hier ein weiterführender Artikel: EU will Schließfächer knacken ……

„Aber Sie haben ja nichts zu befürchten, wenn Sie nichts zu verbergen haben, stimmts?“

So argumentieren die Politiker und die Behörden immer. Aber was heißt das schon, wo liegt hier die Meßlatte, was bedeutet „verbergen“?

Alles unter dem Deckmantel der Steuerehrlichkeit, der Terrorismusfinanzierung und dem aufspüren von Schwarzgeldern.

Übrigens auch die Einführung der IBAN-Nummer – Sie erinnern sich, das ist dieser Zahlensalat, den Sie bei jeder Überweisung eingeben müssen – wurde eingeführt, um jederzeit auf Ihr Konto zugreifen zu können.

IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto

IBAN-Die europäische Kontonummer und der Direktzugriff auf Ihr Konto.

War Ihnen das klar?

Mit der IBAN haben die EU-Bürokraten die Möglichkeit direkt auf Ihr Konto zuzugreifen und sich mal ein paar Sondersteuern abzubuchen, siehe Zypern, wo die Bankkunden von ihrer Bank enteignet wurden, damit die Banken überleben konnten.

Was viele leider auch vergessen ist, dass meist nicht alles im Schließfach versichert ist.

Das mussten schmerzhaft die Kunden einer Steglitzer Volksbank-Filiale feststellen, wo viele der Werte, die geklaut wurden, einfach nicht versichert waren. Hier geht es zum Artikel ….

Das scheint gerade auch ein Trendsport zu werden – das aufbrechen und ausrauben von Schließfächern.

Anfang Mai habe ich selbst mal bei meiner Sparkasse die Preise für ein Schließfach erfragt.

Es gibt dort Schließfächer mit 5,2 cm Höhe für 35 € im Jahr – bis zu 18,8 cm Höhe für 65 € im Jahr.

Auf nachfragen habe ich festgestellt, dass dort nur Werte in Höhe von 11.000 € versichert sind.

Die Betonung liegt hier auf „nachfragen“.

Hätte ich hier nicht selbst nachgefragt und beispielsweise Werte für 30.000 € gelagert, dann wären nur 11.000 € bei einem Diebstahl versichert.

Eine Zusatzversicherung, die Vermögenswerte bis 30.000 € absichert, kostet 21,25 € mehr im Jahr.

Trotzdem wäre es momentan keine gute Idee, wenn Sie Bargeld, Schmuck, Gold, Silber und andere Wertgegenstände im Schließfach aufbewahren. Die Risiken sind einfach zu groß.

Geld, Gold, Silber, Bargeld im eigenen Tresor lagern.

Geld, Gold, Silber, Bargeld – im eigenen Tresor lagern.

Tipp:

Kaufen Sie sich lieber einen Tresor für zu Hause und machen eine entsprechende Hausrat dazu. Das geht auch für Summen über 100.000 € und mehr und das für kleines Geld.

Dann haben Sie  Ihr Vermögen immer bei sich im direkten Zugriff und müssen sich vor keinem rechtfertigen, was dort drin ist.

Warum ich die Finanzbranche nach 23 Jahren zum Kotzen finde und ein paar Tipps für Sie, was Sie daraus machen können

1. Die Produktherausgeber haften für ihre Prospektaussagen nur ein halbes Jahr, der Vermittler des Produktes haftet 10 Jahre.

Warum diese Unausgewogenheit?

Sollte nicht der, der das Produkt herausbringt länger haften, als der, der nur eine Beratung macht und sich auf die Aussagen des Prospektherausgebers verlassen muss?

Das ist wie wenn ein Autoverkäufer 10 Jahre für alle Versprechungen des Herstellers haften würde. Der Autohersteller haftet aber nur ein halbes Jahr. Alleine schon wenn ich das hier schreibe, kommt mir das bescheuert vor.

Im Finanzbereich, beim Verkauf von geschlossenen Beteiligungen, ist das aber so.

2. In der wichtigen Altersvorsorgeberatung und Absicherung der Arbeitskraft, wie Berufsunfähigkeit und schwere Krankheiten bekommt der Berater für seine Beratung kein Geld, sondern erst einmal ein Provisionsdarlehen.

Welche Versicherung ist die Richtige? Lebensversicherung, Risiko-Lebensversicherung, BU, schwere Krankheiten

Welche Versicherung ist die Richtige?

Wenn der Kunde innerhalb von 5 Jahren kündigt, muss der Berater entweder die ganze Provision zurück bezahlen oder einen Anteil davon.

Beispiel:

Angenommen der Kunde wird nach 2,5 Jahren arbeitslos und muss seine Verträge stilllegen oder kündigt sogar, in beiden Fällen bezahlt der Berater 50% seiner Vergütung zurück.

Der Finanzberater musste aber 100% versteuern, darauf hat sich das Finanzamt ca. 50% genommen, dann zahlt er nach 2,5 Jahren 50% an die Versicherungsgesellschaft zurück.

Verdienst = 0 €.

Wie viel muss ein Steuerberater zurück bezahlen oder ein Rechtsanwalt wenn Ihr Gerichtsverfahren verloren wird?

Genau, gar nichts.

Der Steuerberater und die Anwälte bekommen immer ihr Geld, unabhängig vom Ergebnis.

Der Finanzberater hat möglicherweise eine hervorragende Beratung abgeliefert, bekommt dafür ein Darlehen und haftet für dieses Darlehen 5 Jahre und für die Beratung haftet er sogar 10 Jahre lang. Und das möglicherweise für null Bezahlung.

Wer so etwas macht, muss schon arg bescheuert sein, oder?

Bei Riester Renten ist die Provisions – Haftung sogar noch länger, die kann dort bis zu ca. 8 Jahren betragen.

Unglaublich, oder?

An sich müsste jeder Finanzberater auf Honorar beraten.

Umfragen haben leider gezeigt, das die meisten für eine fachliche Beratung von ca. 3 Stunden nur bereit wären 50-100 € auszugeben.

Diese 50-100 € gehen meist für das Benzin fürs Auto schon drauf. Wie soll da eine gute Beratung geleistet werden.

Umgerechnet würde da jeder Friseur in 3 Stunden mehr verdienen.

Am besten die Kunden kaufen dann selbst alles im Internet ein, ohne Beratung.

Im Ernstfall aber nicht weinen, wenn die Bedingungen nicht passen und die Versicherung nicht bezahlt.

In England ist es mittlerweile so, dass Kunden unter einem gewissen Vermögen (ich denke es waren ca. 100.000 €), überhaupt nicht mehr beraten werden, da dort nur noch Honorarberatung zugelassen ist und sich bei kleineren Kunden der Aufwand nicht mehr rentiert.

Im übrigen habe ich selbst 6 Jahre nebenbei studiert und einen Abschluss zum Finanzwirt am betriebwirtschaftlichen Institut in Berlin erlangt und dann noch bei der IHK bis zum Fachwirt für Finanzberatung. Und ständig nebenher weitergebildet. Viel Geld und Zeit für Seminare und Weiterbildungen investiert.

3. Die Versicherungen lassen den Berater und den Kunden immer öfters hängen.

 

Versicherungen lassen Sie im Notfall oft hängen.

Es ist zum schreien. Versicherungen lassen Sie im Notfall oft hängen.

Besonders in der Schadensabwicklung, im Bereich der wichtigen Berufsunfähigkeitsabsicherung, gibt es viele Versicherer, die den Kunden gerne am langen Arm verhungern lassen.

Gerichtsverfahren ziehen sich hier meist über mehrere Jahre hin, bis der Kunde überhaupt eine Rente bekommt.

Wo bleibt da Fairness und Anständigkeit gegenüber dem Versicherungskunden und dem Berater?

Der Kunde zahlt schließlich für den Ernstfall jeden Monat pünktlich seinen Beitrag.

4. Auch wenn es gut läuft, bekommt man selten ein Danke Schön von den Kunden.

Finanzmarkt, Versicherungsberater, Versicherungsmakler, Risiko-Lebensversicherung, BU, schwere Krankheiten

Einfach mal Danke sagen.

Einer unserer Kunden, ein selbständiger Elektromeister, erlitt einen Herzinfarkt. Aufgrund unserer Beratung hatte er eine Absicherung bei schweren Krankheiten, die auch den Herzinfarkt mit abdeckte.

Von einer Berufsunfähigkeitsrente hätte er keinerlei Geld zu erwarten, da er mit einem Herzinfarkt nicht berufsunfähig geworden wäre.

Unser Kunde erhielt also, ca. nach einem halten Jahr, eine Geldleistung von 240.000 € in Cash.

Wie ich das Schreiben in den Händen hielt, das die Auszahlung ankündigte habe ich mich sehr für den Kunden gefreut und ihn gleich angerufen, da ich davon ausging das er sich auch freute.

Stattdessen jammerte der Kunde nur, dass alles so lange dauerte und sein Elektrogeschäft beinahe pleite ging.

Es ist schon klar, das bis zu einer Auszahlung, alle Unterlagen, vor allem vom Krankenhaus vorhanden sein müssen. Und bei manchen Krankhäusern dauert dass halt manchmal sehr, sehr lange bis endlich alles da ist.

Immerhin gehts hier auch nicht um eine zerbrochene Glasscheibe für 100 €, sondern um eine Auszahlung von 240.000 €. Da dürfte an sich jedem klar sein, das die Gesellschaft schon alle Unterlagen benötigt, oder?

Ohne unsere Beratung hätte er keinen Euro gesehen, da er in diesem Bereich nicht abgesichert gewesen wäre.

Der Kunde brachte kein Wort des Dankes über seine Lippen und das bei einer Geldauszahlung von 240.000 €.

Ist das nicht traurig? Zugegeben, ich war schon sehr enttäuscht über diese Reaktion.

5. Der Aufwand wird von Jahr zu Jahr höher und die Vergütung wurde gerade um ca. 41% gekürzt und Haftungszeiten verlängert.

Wer jetzt in die Finanzbranche einsteigt muss schon sehr masochistisch veranlagt sein.

Jedes Jahr kommen neue Gesetzte und Auflagen heraus, die das Vermittlerleben Jahr für Jahr erschweren.

Die zusätzliches Geld kosten, Prüfpflichten beinhalten, wie letztes Jahr der neue 34 f, die weiteres Geld für externe Prüfer verschlingen für Gutachten, die kein Mensch liest.

Die Provision wird Stück für Stück kleiner oder die Stornohaftung verlängert, was das gleiche ist.

Wenn man es richtig machen will, dauert die Beratung evtl. eine Stunde, aber die ganze Beratungsdokumentation 4 Stunden.

Die Vorarbeit hier nicht mit eingerechnet, die mit ordentlicher Analyse und Auswertung 10 Stunden und länger dauern kann.

Gerade zum 1.1.2015 tratt das LVRG-Gesetz (Lebensversicherungsreformgesetz) in Kraft.

Hier wurde mal kurz die Vergütung bei der Altersvorsorgeberatung und für die wichtige Berufsunfähigkeitsberatung um ca. 41% gekürzt.

Jedes Jahr bekommen Industriearbeiter und andere Berufszweige mehr Geld, beim Finanzplaner werden mal kurz ca. 41% gekürzt und das bei mehr Verwaltungskram, mehr Kosten, mehr Haftung, mehr Bürokratie.

Verrückt, oder?

Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihr Arbeitgeber einfach mal knapp die Hälfte Ihres Gehaltes kürzt?

Sie würden wahrscheinlich sofort alles liegen lassen und schreiend davon laufen, oder?

6. Das Image des Versicherungsberaters ist verdammt schlecht.

Wahnsinn, oder?

Das schlechteste Image von allen Berufen?

Dafür haften wir für jeden Rat 10 Jahre.

Bekommen kein Geld mehr, sondern nur Provisionsdarlehen.

Diese Provisions-Darlehen wurden gerade auch noch um ca. 41% gekürzt.

Wenn der Kunde innerhalb von 5 Jahren kündigt, müssen wir Teile dieses Darlehens zurück bezahlen.

Das Finanzamt hat sich natürlich schon davor seinen Anteil geschnappt.

Die Auflagen und Bildungsvoraussetzungen werden jedes Jahr erhöht.

Die Bürokratie wird jährlich erhöht. Dadurch steigen auch jährlich die Kosten.

Ich rede jetzt hier vom Versicherungsmakler. Das schlechte Image kommt natürlich sehr viel von den Einfirmen-Versicherungs-Vertretern.

Nur leider kennt der Kunde meist nicht den Unterscheid und schmeisst alle in einen Topf und schreibt „Versicherungsfuzzy“ oben drauf.

Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler, Versicherungsberater, Image der Berufe

Wie ist das Image des Versicherungsberaters?

Meine Tipps für Sie, damit Sie auch etwas handfestes aus meiner Abrechnung mit dem Finanzmarkt mitnehmen:

Wie versichern? Kapital-Lebensversicherung, Risiko-Lebensversicherung, Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheiten

Was sollten Sie jetzt tun?

1. Suchen Sie sich für Ihre Versicherungen einen Versicherungsmakler und keinen Versicherungsvertreter.

Ein Makler haftet für den Rat und ist auch verpflichtet Ihnen möglichst das Optimum an Versicherungen herauszusuchen.

Beim Versicherungsvertreter haftet die Gesellschaft, das kann bedeuten, dass die Gesellschaft Sie am langen Arm verhungern lässt, da jede Versicherung ein Heer von Anwälten beschäftigt.

Ein Versicherungsmakler ist grundsätzlich auf Ihrer Seite. Ein Versicherungsvertreter (z. Bsp. von der Allianz usw.) ist auf der Seite der Gesellschaft. Ein Versicherungsvertreter von einer Versicherung kann natürlich auch nur das verkaufen, was er gerade in der Tasche hat.

Ein Makler selektiert für Sie meist den gesamten Markt.

2. Wenn Sie Geld anlegen wollen, dann halten Sie es einfach.

Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann machen Sie es auch nicht.

Wenn Sie eine Beteiligung kaufen wollen, lesen Sie den Prospekt, hinterfragen Sie Unklarheiten.

Lassen Sie sich auch nicht von Renditen blenden, prüfen Sie genau, wie diese erwirtschaftet werden sollen.

Wenn Sie keine guten Antworten bekommen und/oder Sie das Produkt nicht verstehen, dann kaufen Sie es nicht, so einfach ist das.

Kaufen Sie am besten Dinge, die Sie anfassen können. Wenn Sie sich beispielsweise für Gold und Silber entscheiden, dann lagern Sie das auch zu Hause. Mit einer Hausratversicherung sind diese Werte auch versicherbar.

Goldmünzen und Silbermünzen bei Apollo Edelmetalle kaufen

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Wenn es wieder woanders gelagert ist, haben Sie immer das Risiko das irgendeiner mit Ihrer Kohle abhaut oder die Firma pleite geht. Das Ergebnis ist dann das Gleiche.

Ihr Geld ist weg.

3. Machen Sie auf jeden Fall einen kompletten Rechtsschutz.

Damit Sie im Notfall Ihr Recht einklagen können. Im Rechtsschutz sollte ein Vertragsrechtsschutz enthalten sein.

Viele Dinge sind leider nicht mehr versicherbar, beispielsweise alle Verträge rund um ein Bauvorhaben oder Scheidungen usw.

„Wenn Sie also Heiraten oder Bauen möchten, dann machen Sie sich ganz genau Gedanken. Die Konsequenzen müssen Sie alle selbst tragen.“

Schauen Sie sich die Bedingungen ganz genau an.

Und zum Schluss:

Seien Sie dankbar, wenn Sie einen guten Versicherungsmakler gefunden haben, der mit Ihnen die Stürme des Versicherungslebens bewältigt.

Wenn Sie stabile Sachwerte besitzen möchten, besonders Gold und Silber, dann kommen Sie zu uns.

Apollo Edelmetalle.

Herzlichst Ihr

Horst Weber

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„Die 5 Geheimnisse um Ihr Vermögen zu schützen“ – Hier unten einfach eintragen, dann geht Ihnen das per Mail zu.

PS2: Wenn Ihnen dieser Beitrag geholfen hat, dann kann es sein, das er auch Ihren Freunden helfen wird.

Leiten Sie diesen Beitrag einfach an Ihre Freunde weiter und wenn Sie Lust haben, schreiben Sie doch in den Kommentaren Ihre Erfahrungen mit Finanzberatern rein und was Sie daraus gelernt haben.

 

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Wird im Notfall die Einlagensicherung Ihr Geld auf Ihrem Bankkonto schützen?

Einlagensicherung - Ihr Geld ist in Gefahr

Einlagensicherung – Ihr Geld ist in Gefahr

Wird im Notfall Ihr Geld durch die deutsche Einlagensicherung der Banken geschützt sein?

Das wird zumindest in Sonntagsreden meist versprochen.

Tatsächlich ist es so:

„Solange das Geld auf einem Bankkonto liegt, gehört dieses Geld erst einmal der Bank und Sie haben eine Forderung gegenüber Ihrer Bank.

Erst wenn Sie das Geld abheben und in Ihrer Hand halten, oder unters Kopfkissen legen, dann erst gehört das Geld endlich Ihnen.“

Das konnten Sie leider sehr gut auch in Zypern sehen. Die Konten wurden gesperrt, die Zyprioten konnten nicht mehr auf ihr Geld zugreifen und wie die Banken wieder geöffnet wurden, war alles über 100.000 € weg, enteignet.

Jetzt denken Sie vielleicht:

„Welch ein Glück, ich hab gar keine 100.000 €“

Es sind aber schon viele Gespräche in Europa gelaufen, die davon sprechen, das im Ernstfall

nur 20.000 € geschützt sind, oder noch weniger.

Es ist schon eine verrückte Welt, oder?

Sie vertrauen Ihrer Bank Ihr Vermögen an, bekommen dafür nur einen mickrig kleinen Zins, die Bank verleiht Ihr Geld für ca. 7 – 19,95 % weiter und wenn die Bank sich verzockt, müssen Sie mit Ihrem Geld mithaften.

Das ist nichts anderes als ganz dreiste Enteignung.

Genau das ist in Zypern geschehen und das ist auch die Blaupause für alle anderen Länder in Europa, auch Deutschland.

Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.

Der erste Edelmetallsparplan, der Ihnen die Ware mtl. zuschickt.

Wieviel deckt jetzt die Einlagensicherung tatsächlich ab?

Jetzt schauen wir uns mal den hoch gelobten Einlagensicherungsfonds in Deutschland an, wieviel ist geschützt, wenn Sie so 10.000 € bis 100.000 € bei Ihrer Bank liegen haben?

Wäre das im Notfall überhaupt abgesichert?

Erzählt wird es ja ständig so.

Rechnen Sie jetzt bitte mal mit:

„Im Einlagensicherungsfonds, in der Einlagensicherung der Banken, liegen momentan so ca. 4,9 Milliarden € drin. Die reinen Bankeinlagen lagen Ende 2013 bei 2.119 Milliarden Euro.

Das gesamte Geldvermögen liegt bei über 5.000 Milliarden Euro.“

Somit sind nur 0,23 % Ihres Geldes, über die Einlagensicherung, tatsächlich geschützt und abgesichert.

Wenn Sie beispielsweise 10.000 € bei Ihrer Bank liegen haben, könnten im Ernstfall nur 0,23% abgesichert sein, das wären genau 23 €. Eine starke Einlagensicherung, oder?

Und jetzt kommt es noch dicker:

„In den Klauseln des Einlagensicherungsfonds steht drin, dass es eine Haftung ausschließt, wenn es zu einer allgemeinen Finanzkrise kommt“

„Das ist wie eine Feuerwehr, die zwar Kleinbrände löscht, sich aber weigert zu einem Großbrand auszurücken.“

Und wieviele Finanzkrisen hatten wir in den letzten 15 Jahren schon?

Da kommt so einiges zusammen.

Das in der Einlagensicherung tatsächlich fast nichts drin ist, hat jetzt auch die Frankfurter Allgemeine in einem Artikel aufgegriffen.

Lesen Sie hier weiter, wie wenig tatsächlich in der Einlagensicherung drin ist und das alles sehr wackelig ist.

Mal ehrlich, solch einem Wischi-Waschi-System vertrauen Sie Ihr hart verdientes Geld an?

Im Notfall können die entsprechenden Stellen sich ganz einfach rausreden, es stand ja im Kleingedruckten.

Hier finden Sie einen hervorragenden Film dazu, mit den entsprechenden Gesetzestexten.

Machen Sie sich bitte selbst ein Bild.

Ab Minute 4:30 kommen die Fakten zum Einlagensicherungsfonds.

Ach ja, und wenn Sie auf Kanzlerin Merkels Garantie vertrauen!

Unsere Bundeskanzlerin hatte sich ja 2008 hingestellt und die Spareinlagen garantiert.

Der Abgeordnete Christian Ströbele, von den Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der Garantie-Erklärung von Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt.

In der Drucksache 16/10510, Frage 35 wurde sein Anliegen und die Antwort der Staatssekretärin Nicolette Kressl dokumentiert.

Die Antwort lautete:

„Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.“

Also außer heiße Luft, nichts greifbares für Sie im Notfall.

Es gibt keine Staatsgarantie. Ein Blick ins Gesetz bestätigt das.

Das Einlagensicherungsgesetz §8 Absatz 1 sagt eindeutig:

„Die Mittel für die Entschädigung werden durch die Beiträge der Institute (Banken) erbracht.“

Vom Staat ist hier nicht die Rede. Dieses Gesetz wurde auch seit 2008 nicht mehr geändert.

Und in §8 Absatz 10 steht:

„Für die Erfüllung der Verpflichtungen haftet die Entschädigungseinrichtung nur mit dem auf Grund der Beitragszahlungen (von den Banken) zur Verfügung stehenden Vermögens.“

Und die Beitragszahlungen fielen nicht besonders üppig aus, wie Sie im obigen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen nachlesen können.

Der Bundesverband der Banken sagt auch dazu:

„Die gesetzliche Absicherung ist nicht für den Einsatz von mehreren Pleiten gedacht.“

Im Ernstfall sind nur 4,9 Milliarden € verfügbar, bei ca. 2.119 Milliarden Euro Geldvermögen auf Bankkonten, extrem mager, oder?

Wenn Ihnen Ihr Geld also lieb ist, heben Sie es lieber ab und investieren es in stabile Sachwerte, wie Gold und Silber.

Goldmünzen, Silbermünzen, Goldbarren und Silberbarren kaufen Sie am besten bei Apollo Edelmetalle.

Goldmünzen und Silbermünzen

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Was hat Iron Man mit Silbermünzen zu tun?

Iron Man und die Silbermünzen America the Beautiful

Iron Man und die Silbermünzen America the Beautiful

Ja, ich gebe es zu. Ich bin ein Fan von Superhelden Filmen.

Ich mag es einfach, wie das Gute gegen das Böse kämpft. 

Und wenn der Superheld auch noch seine inneren Kämpfe besteht, dann ist das meist ein toller Film.

Kennen Sie den Film „Iron Man“ mit Robert Downey Jr.?
Jetzt ist ja Iron Man nicht mit besonderen Kräften ausgestattet, sondern Tony Stark, gespielt von Robert Downey Jr., ist einfach ein genialer Wissenschaftler, der sich eine Rüstung zusammenbaut, die einiges kann.

Der erste Teil spielte weltweit ca. 585 Millionen US-$ ein.
Der zweite Teil spielte bereits ca. 623 Millionen US-$ ein.

The Avengers, wo ja auch Iron Man eine starke Rolle hat,
spielte bereits ca. 1.200 Millionen US-$ ein.

Der dritte Teil von Iron Man spielte bereits seit 2013
auch 1.207 Millionen US-$ ein.

Ähnliches gilt übrigens auch für die Harry Potter Serie.

Was will ich Ihnen mit diesen Zahlen zeigen?

Die Figur Iron Man war das erste Mal 2008 im Kino zu sehen und ist seitdem immer bekannter geworden, auch
weil Robert Downey Jr. diesen Anti-Superhelden hervorragend spielt.

Die Fanbasis hat sich damit  Jahr für Jahr vergrößert.

Damit ist auch die Verdoppelung der Einspielergebnisse erklärbar, vom ersten Iron Man Film 2008 bis zum dritten Teil der Iron Man Saga im Jahr 2013.

„Das gleiche gilt für verschiedene Münzprogramme, die jährlich in die Fortsetzung gehen.“

Auch die Gage für Robert Downey Jr. lag beim ersten Iron Man Film nur bei 500.000 US-$ – das ist
wirklich lächerlich gering, für einen Top-US-Schauspieler.

Für den zweiten Teil bekam er bereits 10 Mio. US-$.
Und für seine Rolle in „The Avengers“ bekam er, incl. Umsatzbeteiligung: 50 Millionen US-$.

Das ist doch eine nette Entwicklung in 4 Jahren, oder?

Was will ich Ihnen mit diesen Zahlen jetzt zeigen? Und was hat Iron Man mit Silbermünzen zu tun?

Das gleiche wie bei dieser Filmserie gilt für die Münzserie „America the Beautiful“, der US Mint.
Das Programm läuft seit 2010 und läuft noch bis 2021.

Die Hauptrollen spielen hier nicht Superhelden, sondern Super-schöne Wahrzeichen und National-Parks von Amerika.

Jedes Jahr erscheinen 5 verschiedene Silbermünzen im 5 Unzen Format (= 155,5 g Silber), mit jeweils einem einmaligen Motiv, das nur einmal in dieser Münzserie erscheint.

Auf jeder Silbermünze ist ein National Park oder ein Wahrzeichen Amerikas zu sehen.
Meist werden diese Münzen, vor Ihrem Erscheinen, in den entsprechenden National-Parks der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wie gerade die aktuelle Münze, Homestead (5 Unzen Silber). Diese finden Sie auch auf der Seite des Homestead National Park.

Hier kommen Sie zur Seite des National Parks.

„Damit werden natürlich weitere Käufergruppen angesprochen, was durchaus bei einem Wiederverkauf zu einer größeren Nachfrage und damit zu steigenden Preisen führen kann, unabhängig vom Silberpreis.“

Und das schönste an diesem Münzprogramm ist:

„Nicht jeder der will, kommt hier ins Kino (oder bekommt eine Münze, oder mehr), da die Auflage sehr klein ist, meist liegt diese nur bei 25.000 Stück pro Münze.“

Zum Vergleich:

„Die US Mint, die neben dieser Silbermünzen Serie America the Beautiful, auch den berühmten American Eagle produziert, prägt und verkauft jedes Jahr ca. 40 – 50 Millionen (= 50.000.000 Stück) American Eagles in Silber.“

Da ist die Auflage der America the Beautiful Serie mit ca. 25.000 Stück pro Münze lächerlich gering, oder?

Wie bei der Filmserie Iron Man kommen hier bei dieser Münzserie jährlich mehr Fans dazu, da das
Programm weltweit verkauft wird.

Und die Preise steigen meist auch, wenn der Silberpreis mal fällt. So kann diese Silbermünzen-Serie eine sehr gute Absicherung für Ihre normalen Anlagemünzen, wie den Maple Leaf, den Wiener Philharmoniker und den American Eagle, bedeuten.

Siehe die Münze Hawaii Volcano von 2012 aus der Silbermünzen – Serie America the Beautiful.

Silbermünze Hawaii-Volcanoes - 2012 - aus der America the Beautiful-Reihe

Silbermünze Hawaii-Volcanoes – 2012 – aus der America the Beautiful-Reihe

Diese Münze wird trotz Silberpreisverfall für

375-450 € das Stück gehandelt.

Kaufpreis in 2012 ca. 120-130 €.

 

Oder die Silbermünze Arches vom letzten Jahr 2014 aus der Silbermünzen – Serie America the Beautiful

Silbermünze Arches aus der Serie America the Beautiful

Silbermünze Arches aus der Serie America the Beautiful

Diese Münze konnten Sie letztes Jahr, bei uns Apollo Edelmetalle, für ca. 109 € – 119 € das Stück

kaufen.

Jetzt wird diese Münze auf ebay für ca. 

 240 €

angeboten.

Das sind + 100% Gewinn in einem Jahr, steuerfrei, und das obwohl der Silberpreis gefallen ist.

Wenn Sie jetzt zum ersten Mal von diesem Silbermünzen – Programm hören, dann beginnen Sie einfach mit dem Programm 2015.

Das Programm läuft noch bis 2021. Da bleibt also noch genügend Zeit für eine schöne Sammlung.

Möglicherweise finden Sie bei uns auch das ein oder andere Reststück aus dieser Serie, dazu schauen Sie einfach hier.

Die aktuellen Silbermünzen aus dieser Serie finden Sie auch hier.

 

Ähnlich interessant ist auch die Silbermünzen – Serie

Jahreszeiten mit Maple Leafs oder American Eagles

 

Neben der Serie America the Beautiful gibt es noch eine weitere Silbermünzen – Serie, die hier gut mit reinpasst.

Diese Münzserie gibt es bereits seit 1999 und wird jährlich mit einer Auflage von nur 2.000 Sets, weltweit, aufgelegt.

Jedes Jahr läßt sich hier die Royal Canadian Mint und die US Mint etwas besonders einfallen, um die vier Jahreszeiten auf vier Silbermünzen besonders darzustellen.

Das Programm gibt es im Set mit 4 Maple Leaf Silbermünzen und mit 4 American Eagle Silbermünzen.

2013 dufteten sogar die Münzen nach den jeweiligen Jahreszeiten.

Maple Leaf Silbermünzen Jahreszeiten 2013

Maple Leaf Silbermünzen Jahreszeiten 2013 – mit Duft veredelt

Das aktuelle Programm 2015 nennt sich Juwel Edition und wurde mit Edelsteinstaub veredelt.

American Eagle Silbermünzen Jahreszeiten 2015

American Eagle Silbermünzen Jahreszeiten 2015

Der Frühling wurde mit Smaragdstaub veredelt. (grüne Münze)
Der Sommer wurde mit Diamantstaub veredelt. (weiße Münze)
Der Herbst wurde mit Rubinstaub veredelt. (rote Münze)
Der Winter wurde mit Saphirstaub veredelt. (blaue Münze)

Maple Leaf Silbermünzen Jahreszeiten 2015

Maple Leaf Silbermünzen Jahreszeiten 2015

Die Sets aus der Vergangenheit kennen nur einen Weg, und der geht nach oben.

Schauen Sie einfach mal hier, was bei uns noch auf Lager ist.





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„Irish Whiskey oder Scottish Whisky, welcher taugt besser als Kapitalanlage?““Taugt Whisky überhaupt als Geldanlage?“

Ich hoffe die Whisky Genießer sehen es mir nach. Ich trinke fast keine harten Sachen. Ich trinke hin und wieder mal gerne ein Bier und da bin ich mittlerweile auch sehr wählerisch – na ja, dann haben die Whiskey Genießer und ich doch etwas gemeinsam.

Mein Interesse hat der Whisky als Kapitalanlage geweckt.

Scottish Whisky, das flüssige Gold.

Scottish Whisky und Irish Whiskey, das flüssige Gold.

Das sehen der ein oder andere Whisky Genießer auch wieder skeptisch, da einige der Meinung sind, dass hier der Markt verknappt wird. Für uns Anleger ist das natürlich gut.

„Knappheit bedeutet meist auch steigende Preise.“

Wie es aussieht gibt es sehr viel trinkbaren Whisky, in großen Auflagen, zu relativ kleinen Preisen (ca. 30-50 €). Schauen Sie hier mal im Whisky Store, da finden Sie viel guten Whisky zu guten Preisen.

Glenfiddich Single Malt Whisky - gibt es beim Whisky Store drei Jahrgänge in einer Box zum probieren.

Glenfiddich Single Malt Whisky – gibt es beim Whisky Store drei Jahrgänge in einer Box zum probieren.

Diese sind auch nicht als Kapitalanlage interessant, daher keine Gefahr von uns Kapitalanlegern, da wir ja auf der Suche nach besonderen Whiskey in kleiner Auflage sind.

In der Überschrift sehen Sie, dass die erste Herausforderung bereits in der richtigen Schreibweise für Whisky steckt, oder heißt es doch Whiskey?

Bei den Iren wird der Irish Whiskey mit e vor dem y geschrieben, genauso bei den Amis. Die großen Massen-Whiskeys aus den USA wollen wir hier nicht weiter betrachten, da diese sich meist nicht als Kapitalanlage eignen.

Die großen drei, die Sie in jedem Supermarkt finden sind Jim, John und Jack, also Jim Beam (USA Whiskey), Johnny Walker (Scottish Whisky) und Jack Daniels (USA Whiskey).

Diese sind alle drei, sogenannte „Blended“ Whiskeys. Ein Blended Whisky ist eine Mischung (Verschnitt) aus verschiedenen Whiskeys. Blends sind als Kapitalanlage nicht geeignet.

Mein Ziel ist ja in diesem Blog, Ihnen interessante Sachwertanlagen darzustellen.

Ich bin natürlich ein großer Fan von Gold und Silber. Warum? Gold und Silber ist leicht lagerbar, ist schnell wieder eintauschbar und ist anonym, wenn richtig eingekauft.

Bei uns, Apollo Edelmetalle, haben Sie natürlich die Möglichkeit Gold und Silber anonym einzukaufen, bis zur gesetzlichen Höchstgrenze von 14.999 €.

Jetzt gibt es ja den alten Börsenspruch, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

In einem anderen Artikel habe ich schon dargestellt, dass auch Oldtimer eine interessante Anlage sein können.

Hier kommen Sie zu diesem Artikel: Wann sind Sie reich und finanziell unabhängig? Und wie kommen Sie dahin?

Auch Diamanten haben wir bereits betrachtet. Hier können Sie lesen, ob Diamanten eine sinnvolle Kapitalanlage sind.

Wenn Sie mit Holz heizen, könnte Wald eine interessante Sachwertanlage sein und wenn Sie gerne Obst essen, dann kaufen Sie sich am besten eine Streuobstwiese. Den Obstler können Sie sich dann auch noch brennen und somit das überschüssige Obst, für Schnaps nutzen.

Sie lachen vielleicht, aber auch ein guter Obstler, kann bei uns in der ländlichen Region ein gutes Tauschobjekt sein.

Interessant ist aber auch das flüssige Gold, so wie der Whisky auch genannt wird. Tatsächlich leitet sich das Wort Whisky aus dem schottisch-gälischen ab und heißt soviel wie:

„Wasser des Lebens.“

Als Kapitalanlage interessant ist fast nur der Single Malt Whisky aus Schottland.

Beim Scottish Whisky ist die Schreibweise auch immer ohne e vor dem y.

Die Iren behaupten ja, dass Sie die Erfinder des Whiskeys wären. Fast alle Brennereien die Irish Whiskey hergestellt hatten, wurden leider geschlossen. Erst seit 1989 gibt es wieder eine echte irische Whiskey Brennerei, die Irish Whiskey herstellt, das ist die Brennerei Cooley.

Irish Whiskey könnte also durchaus wieder als Kapitalanlage interessant sein, wir konzentrieren uns aber hier nur auf den Scottish Whisky, besser gesagt, den Single Malt Whisky aus Schottland, da wir hier eine größere Auswahl haben und Sie somit eine breitere Streuung Ihrer Anlage hinbekommen.

Was ist ein Single Malt Whisky?

Ein Single Malt Whisky kommt aus einer Brennerei und wird nicht mit anderen Marken verschnitten.

Eine Stufe höher ist noch der Single Cask Whisky.

Was ist ein Single Cask Whisky?

Das ist eine Abfüllung aus einem einzelnen Fass.

Die Brennerei Glenfiddich ist die Nr. 1 im Single Malt Whisky und der meistverkaufteste Single Malt Whisky ist der Glenfiddich 12 Jahre alt.

Welcher Whisky könnte als Kapitalanlage geeignet sein?

Ich habe natürlich keine Glaskugel um Ihnen jetzt mit absoluter Sicherheit aufzeigen zu können, welcher Whisky steigen wird und wie viel er steigen wird.

Zumindest ist es meist so, wenn Sie guten Single Malt Whisky kaufen, dann wird er die nächsten Jahre nichts oder nur wenig an Wert verlieren.

Eine Aktie kann auf null fallen, ein Sparbuch kann enteignet werden, Ihre Euros könnten bei einem Währungsschnitt wertlos werden usw.

Auf was sollten Sie jetzt achten um eine möglichst hohe Chance auf einen Gewinn zu haben?

1. Kaufen Sie nur Originalabfüllungen. Das sind Whiskys, die von einer Brennerei stammen.

Nach den erzielten Preisen, der letzten Jahre, sind das die Top 7.

1. The Macallan

2. Bowmore

3. Springbank

4. Ardbeg

5. Glenmorangie

6. Glenfiddich

7. Highland Park

Interessant wäre auch noch Lagavulin Whisky

Der teuerste Whisky, der bisher versteigert wurde, war ein Macallan 64 Jahre alt. Der wurde Ende 2010 für 460.000 US-$ versteigert.

2. Achten Sie auf kleine Auflagen.

Die Auflage sollte unter 10.000 Flaschen liegen.

Meist gibt es auch Whiskys wo die Auflage sogar unter 1.000 Flaschen liegt, das könnte natürlich noch interessanter sein.


Ab welchen Preis soll ich einsteigen? In welcher Preisklasse sollte ich kaufen?

2010 konnten Sie einen Glenmorangie Sonnalte PX für 60 € die Flasche kaufen. 2014 wurden bei Whisky Auktionen bereits bis zu 250 € für diesen Whisky bezahlt. Das waren genau 316 % Gewinn in 4 Jahren. Und das steuerfrei.

Oder wenn Sie 1995 einen Black Bowmore 1964 gekauft hätten, damaliger Preis 125 €. Im Sept. 2002 hatte The Whisky Store einen versteigert, und erzielte dafür 2.805 €.

Hier kommen Sie zur Seite vom Whisky Store mit der Info zu diesem Whisky.

Das war ein Zuwachs von 2.144 %, steuerfrei, das macht schon Laune, oder?

„Wenn Sie Ihren Whisky länger als ein Jahr behalten, sind alle Gewinne sogar noch steuerfrei.“

Ich persönlich würde also kleine Auflagen kaufen und beim Preis würde ich von 60 € – ca. 300 € pro Flasche kaufen.

Wie viel Flaschen sollten Sie kaufen. Bei einem Experten habe ich gelesen, optimal sind 3 Flaschen. Eine zum trinken, eine für den späteren Verkauf und eine zum tauschen mit anderen Sammlern.

Bei mir persönlich würde die zum trinken schon einmal wegfallen, so würde ich mir 1-2 Flaschen von interessanten Scottish Single Malt Whisky kaufen.

So bekommen Sie auch schon mit einer Investition von 1.000 € eine Streuung von ca. 5 bis 15 Flaschen hin.

Für den späteren Verkauf gibt es Whisky Auktionshäuser, dort können Sie sich etwas orientieren was zu welchen Preis verkauft wird.

Hier kommen Sie zur Whisky-Auktion.

Wie lagern Sie am besten Ihr flüssiges Gold, Ihren wertvollen Whisky?

Whisky immer stehend lagern.

Whisky immer stehend lagern.

Aufrecht sollte er stehen, so wie die Mannen, die ihn vor 20 oder 50 Jahren gebraut haben und möglichst kühl und trocken mit einer gleichmäßigen Temperatur lagern. (Keller wäre optimal und ist auch völlig ausreichend ca. + 15 Grad)

Achten Sie auf das Etikett und die Verpackung.

Wenn das Etikett, beispielsweise durch einen Wasserschaden, nicht mehr erkennbar wäre, dann ist Ihr Whisky wertlos.

Machen Sie am besten immer ein Foto von der Flasche und vom Etikett. Auch als Nachweis für eine mögliche Absicherung über eine Hausratversicherung.

Und schützen Sie Ihren Whisky vor direkter Sonneneinstrahlung, optimal wäre es ihn möglichst dunkel zu lagern.

Was könnte ein Gewinnturbo für Ihren Whisky sein?

Die Käuferschicht wird immer breiter. Mittlerweile wird auch in vielen aufstrebenden Ländern Whisky getrunken und gesammelt. In den letzten Jahren kamen hier China, Indien, Brasilien, Russland und viele weitere dazu.

Seit ca. 20 Jahren wächst die Nachfrage.

Whisky ist noch eine der wenigen Anlageklassen, bei der Sie eine steuerfreie Rendite erzielen können, wenn Sie Ihren Whisky länger als ein Jahr behalten.

Und guter Whisky ist nicht beliebig vermehrbar. Sie kaufen also ein knappes Produkt.

Meist lagert guter Whisky 20 Jahre und länger in Eichenfässern und/oder Sherryfässern. Vor 20 Jahren und länger hatte keiner mit einer großen Nachfrage aus den damaligen Entwicklungsländern gerechnet, wie eben China, Indien und Brasilien.

Alleine die Mittelschicht in China ist momentan so groß, wie die Bevölkerung von ganz Europa.

Hier finden Sie die teuersten Whiskys der Welt

Hier sehen Sie mal die Preise von älteren und seltenen Glenfiddich Whiskys

Und hier kommen Sie zum Whisky Katalog von „The Whisky Store“.

Hier noch ein toller Hörbuchtipp „So denken Millionäre“. Hat zwar nichts mit Whisky zu tun, aber wenn Sie mehr Geld anziehen, können Sie auch wieder mehr Whisky kaufen.







Hier noch ein interessantes Video vom Whisky-Experten Horst Lüning, vom Whisky Store, wie er eine Whisky Sammlung aufbauen würde.

Beim Whisky Store finden Sie auch ein umfangreiches E-Book und ein Hörbuch, beides können Sie gratis hier herunterladen.





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Wie werde ich reich? Wie werde ich Millionär?

Haben Sie Sich auch schon die Fragen gestellt:

„Wie werde ich reich?“

„Wie werde ich Millionär?“

„Wäre es nicht schön, wenn es einen Plan, einen Leitfaden gäbe, der Ihnen genau aufzeigt, was Sie tun müssen um reicher, oder sogar Reich zu werden?“

Der amerikanische Steuerberater Tom Corley  hat über 5 Jahre den Unterschied zwischen Arm und Reich erforscht.

Weiterlesen

Die Goldinitiative in der Schweiz – ein Vorbild für Deutschland?

Nachtrag vom 1. Dez. 2014:

Schade.

Die Schweizer hätten die Chance gehabt, Ihren Schweizer Papier-Franken wieder mit Gold zu unterlegen. Zwar war das Ziel  nur eine 20%ige Golddeckung, aber leider haben die Schweizer nicht einmal dafür gestimmt.

Die Wahlbeteiligung bei dieser Volksinitiative lag bei 48,7% und nur 22,7% haben mit JA gestimmt, somit haben 77,3 % mit Nein gestimmt.

Damit ketten die Schweizer weiterhin ihren Schweizer Franken an das ungedeckte Papiergeldsystem und an die Kursentwicklung des Euros.

Wie sagte der Philosoph Rene Descartes:

„Jede Papiergeldwährung wird irgendwann zu ihrem tatsächlichen Wert zurückkehren, und der ist Null.“

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Am 30. November stimmen die Schweizer darüber ab, ob ein Teil des Schweizer Frankens wieder mit Gold unterlegt wird.

Wenn diesem Referendum zugestimmt wird könnte es für den Goldpreis eine massive Aufwertung bedeuten.

Laut der Zeitschrift „Der Aktionär“ könnte die Schweizer Goldinitiative die Finanzmärkte erschüttern. 150 Dollar Kursplus über Nacht sehen beispielsweise die Experten der Bank of America, sollten die Schweizer tatsächlich mit Ja stimmen. Endet der mittlerweile fast vierjährige Bärenmarkt bei Gold also mit einem großen Knall über Nacht?

Hier noch ein hervorragendes Video von einem absoluten Kenner der Finanzmärkte aus den USA Mike Maloney:



 

Hier sehen Sie ein Video des Schweizer Abgeordneten Lukas Reimann im Schweizer Parlament. Kenntnisreich zeigt er die Schwächen des Papiergeldsystems auf und warum eine Abdeckung der Währung mit Gold sinnvoll ist.

Ob so ein Vortrag  im Deutschen Bundestag auch möglich wäre?

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